'Die Bauern von Subay' und 'Eskiya - der Bandit' - Ein genreübergreifender Vergleich

Die Darstellung der türkischen Gesellschaft in einer wissenschaftlichen Monographie und einem Blockbuster


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

I. Einleitung

II. Politische und historische Kontextualisierung

III. Das Leben der Menschen in Subay
1. Ordnung der Gegenseitigkeit
a) Idee der Körperschaft
b) Idee des Tausches
c) Idee des Teilens
d) Beispiel: Übergangsritual bei einer Hochzeit
2. Ordnung des Islams
3. Ordnung des Staates
4. Zwischenergebnis

IV. Eskiya – Der Bandit
1. Kontext
2. Beschreibung und Interpretation der Filmmotive
a) Rache
b) Verrat aus Leidenschaft
c) Liebe
d) Tradition vs. Wandel

V. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Der folgende Textbeitrag ist die schriftlich ausgearbeitete Version des Referates über Werner Schiffauers Ethnographie „Die Bauern von Subay. Das Leben in einem türkischen Dorf“. Über die Referatsleistung des Verfassers hinaus werden hier Schiffauers Ausführungen durch weitere Literatur ergänzt und verifiziert. Darüber hinaus sollen die in Yavuz Turguls Spielfilm „Eskiya – Der Bandit“ dargestellten Handlungsmotive und Werte auf der Grundlage einer Untersuchung der sozialen Beziehungen zwischen den einzelnen Filmprotagonisten herausgearbeitet werden. Die aus dem Spielfilm gewonnenen Erkenntnisse sollen hierbei mit den durch Schiffauer beschriebenen traditionellen Ordnungsprinzipien der türkischen Gesellschaft abgeglichen werden. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser vergleichenden Betrachtung liegt auf den dargestellten gesellschaftlichen Werten, also auf einer thematisch begrenzten, inhaltlichen Ebene. Eine umfassende Filmanalyse und -interpretation soll hier nicht betrieben werden.

II. Politische und historische Kontextualisierung

Zunächst bedarf es einer kurzen politisch-historischen Kontextualisierung, um die Zeit und die Umstände zu reflektieren, in denen Buch und Film erschienen sind, auch wenn zwischen Erscheinen von Ethnographie und Film nur etwa 9 Jahre liegen.

Schiffauers insgesamt achtmonatige Feldforschung in dem in der Schwarzmeerregion, zirka 100 km nördlich von Ankara liegenden Dorf Subay[1] fand in den Sommermonaten 1977 und im Winter 1982/83 statt. Die Ethnographie erschien im Jahre 1987. Die Lage in der Türkei zurzeit der Feldforschung Schiffauers war durch politische Instabilität geprägt, die sich in wechselnden politischen Koalitionen, wirtschaftlichen Umbrüchen, Terrorakten und politischen Morden durch das extrem rechte und linke politische Spektrum zeigte. Im Herbst 1980 putschte sich das Militär an die Macht, in der Folge wurde über das Land das Kriegsrecht verhängt, alle politischen Parteien, Gewerkschaften und Vereine verboten, die Regierung des Amtes enthoben, das Parlament geschlossen. Der Putsch richtete sich vornehmlich gegen die aufkeimende kurdische Befreiungsbewegung, sowie gegen linke und kommunistische Kräfte.[2] Anfang der 1990er Jahre begab die Türkei sich auf den Weg zu einem demokratischen Staat, jedoch erst ab 1999 wurden umfassende Reformen im Zivilrecht begonnen, die Menschen- und Freiheitsrechte gestärkt. Teilweise wurden auch die gegen die kurdische Bevölkerung bestehenden Repressionen eingestellt und kulturelle Freiheiten weniger beschnitten.[3]

Mitte der 1990er Jahre, 9 Jahre nach dem Buch, erschien der Film „Eskiya – Der Bandit“. Das türkische Kino der 1990er Jahre zeichnete sich vor allem durch historisch aufgearbeitete und komödiantische Filme aus. Auch „Eskiya – Der Bandit“ lässt sich hier einordnen, es lassen sich sowohl melancholische als auch durchaus komödiantische Elemente wieder finden. „Eskiya – Der Bandit“ erschien in einer Zeit der beschleunigten Dynamik und politisch-strukturellen Fortentwicklung der Türkei. Es verwundert also nicht, dass der Film sich auch mit dem Ringen zwischen Tradition und Wandel auseinandersetzt. Der 35 Jahre lang in der Haft isolierte, nur die traditionelle Ordnung in seinem Dorf kennende Hauptdarsteller reist das erste Mal in seinem Leben in die Großstadt Istanbul. Die Beobachtungen und Begegnungen dieses Mannes münden in einer der Grundideen des Films: Die Suche bzw. das Finden von Identität zwischen der traditionalistischen Kultur und den Vorstellungen eines fortschrittorientierten, modernen Lebens. Mal mehr, mal weniger deutlich spiegelt dabei der Film die Zerrissenheit der türkischen Gesellschaft wieder.

III. Das Leben der Menschen in Subay

Schiffauer arbeitet in „Die Bauern von Subay“ im Wesentlichen drei die Dorfgesellschaft prägende Ordnungsprinzipien heraus: Die Ordnung der Gegenseitigkeit, des Islams und des Staates. Anzunehmen ist dabei, dass Schiffauers Feldforschung über die soziale Welt des Dorfes Subay nicht nur für die ländliche türkische Gesellschaft repräsentativ ist, sondern durchaus (noch) für das Leben der modernen, großstädtischen Bevölkerung Gültigkeit hat.

1. Ordnung der Gegenseitigkeit

Die Mechanismen der Gegenseitigkeit sind in Subay das wichtigste gesellschaftliche Ordnungsprinzip.

a) Idee der Körperschaft

Eine Komponente des Ordnungsprinzips der Gegenseitigkeit ist die Idee der Körperschaft. Rechtssubjekte sind nicht die Individuen, sondern die Haushalte im Dorf. Die Haushalte sind die sozialen Körper in der Gesellschaft. Jeder Einzelne ist nur als Mitglied eines Haushaltes, als Träger von Rechten und Pflichten, Rechtsperson. Nur zusammen mit den anderen Angehörigen seines Haushaltes bildet er eine Rechtseinheit. Wird ein einzelnes Haushaltsmitglied von außen angegriffen, so ist dies immer auch ein Angriff auf alle anderen Haushaltsangehörigen. Andererseits wird die Verfehlung eines Einzelnen auch immer als Verfehlung aller Familienmitglieder gesehen.[4]

Dieser Rechtseinheitsgedanke kommt u. a. auch im Konzept der Ehre (namus) zum Tragen. Ehre ist hier im Sinne von Integrität und Unantastbarkeit eines Haushaltes zu verstehen. Wenn ein Außenstehender ein Haushaltsmitglied angreift oder beleidigt, wird die Ehre des ganzen Haushaltes verletzt. Das Ehrkonzept spiegelt sich in der traditionellen türkischen Gesellschaft auch in der grundsätzlichen und rigiden Trennung von zwei Bereichen – dem privaten, inneren Bereich auf der einen und dem öffentlichen, äußeren Bereich auf der anderen Seite. Der innere Bereich wird zunächst durch die Kernfamilie bzw. den Haushalt verkörpert. Die Ehre wird als gemeinsamer Besitz angesehen. Verletzungen der Grenze zum inneren Bereich durch außenstehende Dritte fordert ihre Verteidigung heraus. Da sich die bäuerliche Familie nur als Solidargemeinschaft erhalten kann, fordert die Ehre, unabhängig von der abstrakten Schuldfrage, die bedingungslose Solidarität und Verteidigung des ganzen Haushaltes.[5] Innerer und äußerer Bereich sind darüber hinaus geschlechtsspezifisch getrennt. Die Frau mit ihren ganz eigenen Aufgaben und Pflichten (vgl. hierzu Abb. 1) wird dem inneren, häuslichen Bereich zugeordnet, der Mann dem äußeren, öffentlichen Bereich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1) Gesellschaftliche Unterscheidung zwischen inneren Bereich (Frau) und äußerem Bereich (Mann) und daraus resultierende Arbeitstätigkeiten:

(Quelle: Schiffauer, Werner: Die Bauern von Subay. Das Leben in einem türkischen Dorf, Stuttgart 1987, S. 108.)

Aus dieser Unterscheidung resultieren wiederum auch unterschiedliche, geschlechtsspezifische Verhaltensnormen hinsichtlich der Bewahrung der Ehre. Der Mann bewahrt die Ehre, wenn er sich nicht so verhält, dass er in den Ruf eines Feiglings gerät, sich ausreichend um die Mitglieder seines Haushalt sorgt bzw. diese vor den Angriffen Außenstehender zu verteidigen weiß und es schafft, die sexuelle Integrität der zum Haushalt zugehörigen Frauen zu garantieren. Die Frau dagegen bewahrt im Wesentlichen die Ehre, indem sie sich vor sexuellen Übergriffen Außensteher zu schützen weiß, sie in ihrer Keuschheit unversehrt bleibt und nicht in den Ruf einer Hure gerät.[6]

Jedes Familienmitglied ist somit für die Ehre des gesamten Haushaltes mitverantwortlich. Der Haushaltsvorstand, meist der Vater, ist der Repräsentant des ganzen Haushalts. Nur seine Person ist sowohl politisch als auch wirtschaftlich rechtsfähig, er alleine steht für die Einheit und Geschlossenheit des Haushaltes. Alle anderen Haushaltsmitglieder sind ihm im Rechtsverständnis untergeordnet. Der Haushaltsvorstand hat darüber hinaus die Aufgabe, die Haushaltsmitglieder in der Öffentlichkeit zu vertreten und sie gegen Angriffe von außen zu schützen.[7] Die Ehre eines Mannes kann aus ganz unterschiedlichen Gründen herausgefordert werden, z. B. durch eine unerlaubte Überschreitung der Grenzen seines Besitzes, seiner Felder oder seines Hauses, durch eine Annäherung Dritter an die in seinem Haushalt lebenden Frauen oder aber durch einen verbalen oder körperlichen Angriff auf einer der Haushaltsmitglied.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2) Autoritätsstruktur in der Familie:

(Quelle: Schiffauer, Werner: Die Bauern von Subay. Das Leben in einem türkischen Dorf, Stuttgart 1987, S. 109.)

Ein Angriff auf ein beliebiges Familienmitglied wird immer auch als Angriff auf den Haushaltsvorstand gewertet. In Subay sollen unter anderem Fälle aufgetreten sein, in denen Frauen bewusst geschädigt wurden, um den Haushaltsvorstand zu treffen. Dabei zerstört nichts „die Ehre einer Familie so vollkommen, wie ein Angriff auf die sexuelle Unversehrtheit der Frauen im Haushalt“.[9] Wird der voreheliche Geschlechtsverkehr einer Tochter oder der außereheliche Verkehr einer Frau bekannt, ist der Rechtstatus der ganzen Familie ruiniert. In diesem Fall kann die Ehre nur durch den Tod des Angreifers oder der Frau selbst wiederhergestellt werden. Ist ein Haushalt angegriffen, obliegt die Verteidigung der Ehre grundsätzlich den jüngeren Männern eines Haushaltes. Die Verteidigung der Ehre muss durch die Söhne im Notfall auch mit dem Leben verteidigt werden.[10]

Die vorgemachten Ausführungen verdeutlichen, wieso die Haushalte in Subay ständig um ihren politischen Stand, ihre Ehre und ihr Ansehen in Sorge sind. Alles muss vermieden werden, was dazu führen könnte, den Ruf und damit die Ehre der Familie auch nur anzuzweifeln. Aus diesem Grund drängt der Haushaltsvorstand auf die Geschlossenheit der Familie, auf seine Autorität (vgl. hierzu Abb. 2) und den entsprechenden Gehorsam, darüber hinaus auf die Erweisung von Achtung. Konzeptionelle Werte wie Ehre (namus), Würde, Ansehen und Prestige (şeref), sowie Achtung (saygı) bestimmen entscheidend das soziale, gesellschaftliche Handeln und gelten als „entscheidende Maßstäbe, nach denen erwachsene Personen bzw. deren Handlungen beurteilt werden“.[11]

In Konfliktfällen besteht hierbei allerdings durchaus ein Spielraum hinsichtlich der Bewertung einer Situation, ob die Handlung eines Anderen als politisch gegen sich und den Haushalt gerichtet gewertet werden muss oder aber der Vorfall sozusagen als Missverständnis bzw. als Ungeschick gedeutet werden kann. Ist letzteres der Fall, kann ein Vorfall durchaus auf sich beruhen bleiben, ohne Verlust von Ansehen. Die Deutung und Interpretation einer Situation hängt dabei sowohl von den Beziehungen zwischen den direkten Gegnern ab, als auch von den Beziehungen zu anwesenden, z. B. beobachtenden Dritten. Prinzipiell wird zwischen Freund und Gegner unterschieden. So kann eine von einem Freund des Hauthalts ausgehende Konfliktsituation durchaus als Irrtum interpretiert und darüber hinweggesehen werden, eine ähnliche, von einem Gegner ausgehende Handlung jedoch als Angriff auf den Haushalt. In Subay müssen daher ständig Situationen oder Zeichen richtig gelesen, bewertet und in angemessener Form darauf reagiert werden.[12] Reagiert man nicht mit angemessener Härte auf einen Angriff, läuft man Gefahr als schwach zu gelten. Es gilt also bezüglich der Zeichendeutung und den daraus resultierenden Konsequenzen stets auf der Hut zu sein. Der Konflikt kann sich in der Folge durchaus zu einem blutigen Streit entwickeln und gegebenenfalls gar zu einer Blutfehde[13], denn bei Ehrkonflikten tritt ein Haushalt bzw. eine Verwandtschaftsgruppe immer als Solidargemeinschaft hervor, wenn es einen Mord an einem ihrer Mitglieder zu rächen gilt.[14]

b) Idee des Tausches

Darüber hinaus beruht das Ordnungsprinzip der Gegenseitigkeit auf der Idee des Tausches und begründet das Rechtsprinzip der Gabe. Der im Hochzeitsritual gezahlte Brautpreis verdeutlicht dieses Rechtsprinzip recht plastisch. In Subay wird der Ausdruck „Wir haben unsere Tochter verkauft“ als Synonym zu „Wir haben unsere Tochter verheiratet“ gebraucht. Eine Hochzeit erhält also erst durch die Entrichtung des Brautpreises ihre Legitimität.[15]

Interessant ist die Begründung dieses Rechtsprinzips. So leitet sich die Pflicht zum Zahlen des Brautpreises seitens des Haushaltes des Bräutigams aus dem Recht des Vaters bzw. der Mutter der Braut, dem so genannten Milchrecht, ab. Der Umstand, dass die Tochter ihr Leben durch ihre Eltern erhalten hat und von diesen ernährt und gepflegt wurde, begründet eine Verpflichtung dieser ihren Eltern gegenüber. Der von Seiten des Bräutigamhaushaltes bezahlte Brautpreis wird sozusagen als Gabe verstanden, um das seinerseits ebenfalls durch eine Gabe konstituierte Milchrecht der Eltern der Braut auf den Ehegatten zu übertragen.[16]

Aus dem Prinzip der Gegenseitigkeit, respektive der Notwendigkeit, eine Gabe mit einer Gegengabe zu vergelten, werden alle Rechte und Pflichten abgeleitet. Allerdings ist an dieser Stelle noch auf verschiedene gesellschaftliche Verhältnisse hinzuweisen. So ist zwischen symmetrischer und asymmetrischer Reziprozität zu unterscheiden. Die Beziehungen zwischen den Haushalten werden durch eine symmetrische Reziprozität bestimmt. Dies bedeutet, einer Gabe muss in einem überschaubaren Zeitraum eine adäquate Gegengabe folgen. Im Gegensatz dazu bestimmt die asymmetrische Reziprozität die Beziehungen innerhalb eines Haushaltes. Hierbei erfolgen Gabe und Gegengabe in einem großen zeitlichen Abstand aufeinander, wobei die Gegengabe dann in der Regel weder qualitativ noch quantitativ als eine Art Leistung fassbar ist, sondern in einer allgemeinen Verpflichtung besteht. So stehen z. B. Kinder grundsätzlich in der Schuld gegenüber ihren Eltern.[17]

[...]


[1] Alle Orts- und Eigennahmen wurden von Schiffauer verändert.

[2] Vgl. Steinbach, Udo: Geschichte der Türkei, München 20003, S. 102-123; sowie Çağlar, Gazi: Die Türkei zwischen Orient und Okzident. Eine politische Analyse der Geschichte und Gegenwart, Münster 2003, S. 185-190.

[3] Riemer, Andrea K.: Die Türkei an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Die Schöne und der Kranke Mann am Bosporus?, Frankfurt am Main 1998, S. 66ff.

[4] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 23.

[5] Die Ausländerbeauftragte des Senats von Berlin in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Bildungswerk e.V. [Hg.]: Die Ehre in der türkischen Kultur. Ein Wertsystem im Wandel, Berlin 1991, S. 9.

[6] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 23; Die Ausländerbeauftragte: Die Ehre in der türkischen Kultur, S. 10f.

[7] Die Ausländerbeauftragte: Die Ehre in der türkischen Kultur, S. 6; Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 23f.

[8] Petersen, Andrea: Ehre und Scham. Das Verhältnis der Geschlechter in der Türkei, Berlin 1985, S. 29.

[9] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 25.

[10] Petersen: Ehre und Scham., S. 32f.; Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 25.

[11] Die Ausländerbeauftragte: Die Ehre in der türkischen Kultur, S. 8.

[12] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 51.

[13] Petersen: Ehre und Scham., S. 32f.; Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 52ff.

[14] Die Ausländerbeauftragte: Die Ehre in der türkischen Kultur, S. 6f.

[15] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 27.

[16] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 27.

[17] Schiffauer: Die Bauern von Subay, S. 28f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
'Die Bauern von Subay' und 'Eskiya - der Bandit' - Ein genreübergreifender Vergleich
Untertitel
Die Darstellung der türkischen Gesellschaft in einer wissenschaftlichen Monographie und einem Blockbuster
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Ethnologie)
Veranstaltung
Eine islamische Reise. Ethnographien, Erzählungen, Filme vom Bosporus bis zum Karakorum.
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V113543
ISBN (eBook)
9783640144303
ISBN (Buch)
9783640145706
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bauern, Subay, Eskiya, Bandit, Vergleich, Ethnographien, Erzählungen, Filme, Bosporus, Karakorum, Blockbuster, Monographie, Schiffauer, Ethnologie, Hickethier, Migranten, Yavuz Turgul
Arbeit zitieren
Marc Castillon (Autor), 2008, 'Die Bauern von Subay' und 'Eskiya - der Bandit' - Ein genreübergreifender Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113543

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