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Was Multiplikatoren leisten können

Ergebnisse der Analyse von drei Fallstudien über Multiplikatorenteams in ihrer Tätigkeit der unterrichtlichen und schulischen Verankerung und Verbreitung der Schulinnovation Cooperatives Offenes Lernen in österreichischen HAKs

Title: Was Multiplikatoren leisten können

Diploma Thesis , 2006 , 176 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Mag. Andreas Schlosser (Author)

Pedagogy - School System, Educational and School Politics
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Wenn hier von „innovativen Schulteams“ die Rede ist, dann soll dies einerseits die Tätigkeit von Schulteams unterstreichen, die für eine Verankerung und Verbreitung von Cooperativem Offenem Lernen sorgen und so Innovationen in unterschiedlichsten Formen und Dimensionen an der eigenen Schule sowie an anderen Schulen hervorrufen. So etwa Klassenratsitzungen, neue Lehr-/Lernmaterialien, wie fächerübergreifende Arbeitsaufträge, Feedbackbögen zum Arbeits- und Sozialverhalten, oder eine soziale Architektur für das
COOL-Projekt. Andererseits soll es zum Ausdruck bringen, dass ausgebildete
Multiplikatorenteams neben Impulsen in den Bereichen Unterrichts- und Schulentwicklung auch Innovationen schaffende Impulse im Bereich LehrerInnenfortbildung setzen.

Wie ist es zu dieser Diplomarbeit gekommen?
Die Zukunft der jungen Generation, unserer Gesellschaft und die der Wirtschaft in Österreich hängen heute stärker als jemals zuvor von der Qualität der Bildung ab. Ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau ist einesteils eine wesentliche Voraussetzung für die persönliche Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt sowie für die Bewältigung der „unbarmherzigen Zwänge eines allgegenwärtigen Wandels“ (Fullan 1999). Zum anderen Teil legt es auch den Grundstein für die konstruktive Gestaltung und Steuerung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Entwicklung.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EIN BILD INNOVATIVER SCHULTEAMS GEWINNEN

1.1. Zur Einleitung in die vorliegende Diplomarbeit

1.2. Das COOL-Projekt und seine Wurzeln

1.3. Forschungsleitende Fragestellungen

1.3.1. Die Forschungsfrage

1.3.2. Leitfragen – eine theoriegeleitete Differenzierung der Forschungsfrage

2. DAS FORSCHUNGSDESIGN

2.1. Fallauswahl – Was ist der „Fall“?

2.2. Forschungsfeld bzw. die Aufmerksamkeitsrichtung der Untersuchung

2.3. Auswahl der Schulen für die Untersuchung

2.4. Methodik der Datenerhebung und -auswertung

2.4.1. Das Leitfadeninterview

2.4.2. Überlegungen zum Fallstudienansatz

2.4.3. Methodologische Überlegungen zu den Datensammlungs- und Analysestrategien

2.4.4. Analyse der Daten aus den Leitfadeninterviews

2.4.5. Literaturstudien zur Festlegung eines theoretischen Begriffsrahmens sowie zur Bestimmung des Schulkontextes

3. FALLVERGLEICHENDE ANALYSE VON 3 MULTIPLIKATORENTEAMS

4. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 1

4.1. Das Multiplikatoren-Schulteam und sein Kontext

4.1.1. Das Multiplikatorenteam

4.1.2. Die Schule

4.2. Entwicklung der Praxis von Cooperativem Offenem Lernen

4.3. Entwicklung der Multiplikatorentätigkeit

4.3.1. Multiplikatorentätigkeit – eigene Schule

4.3.2. Multiplikatorentätigkeit – überschulisch

4.3.3. Wie wird es weitergehen?

4.4. Unterstützung (von vielen Seiten)

4.5. „Multiplikatorentätigkeit und Umsetzung von ‘COOL’ mit großer Wirkung“

4.5.1. Der Arbeitsalltag und das Berufsverständnis des Multiplikators

4.5.2. Das Schulklima

4.5.2.1. Das Klassenklima & die Rolle, das Verhalten und die Kompetenzen der SchülerInnen

4.5.2.2. Das Verhältnis zu den KollegInnen & das Klima im Lehrkörper

4.5.2.3. Verhältnis zu den Eltern

4.5.2.4. Verhältnis zu den Partnern aus der Wirtschaft

4.5.2.5. Verhältnis zu den LehrerInnen anderer Schulen

4.5.2.6. Die Rolle des Direktors

4.6. Förderliche und hemmende Bedingungen – eine zusammenfassende Analyse

4.6.1. Förderliche Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

4.6.2. Hemmende Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

4.6.3. Ambivalente Bedingungen für die Multiplikationstätigkeit

5. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 2

5.1. Das Multiplikatoren-Schulteam und sein Kontext

5.1.1. Das Multiplikatorenteam

5.1.2. Die Schule

5.2. Entwicklung der Multiplikatorentätigkeit

5.2.1. Multiplikatorentätigkeit – überschulisch

5.2.2. Wie wird es weitergehen?

5.3. Unterstützung

5.4. Multiplikatorentätigkeit und ihre Wirkungen

5.4.1. Die berufliche Situation des Multiplikators

5.4.2. Das Schulklima

5.4.2.1. Das Klassenklima & die Rolle, das Verhalten und die Kompetenzen der SchülerInnen

5.4.2.2. Das Verhältnis zu den KollegInnen & das Klima im Lehrkörper

5.4.2.3. Die Rolle des Direktors

5.4.2.4. Verhältnis zu den Eltern

5.4.2.5. Verhältnis zu den Partnern aus der Wirtschaft

5.4.2.6. Verhältnis zu Lehrpersonen anderer Schulen

5.5. Förderliche und hemmende Bedingungen – eine zusammenfassende Analyse

5.5.1. Förderliche Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

5.5.2. Hemmende Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit

5.5.3. Hemmende Bedingungen für die überschulische Multiplikationstätigkeit

6. ERGEBNISSE DER VERGLEICHENDEN ANALYSE DER DREI FALLSTUDIEN & MÖGLICHE KONSEQUENZEN

6.1. Entwicklung eines gegenstandsbezogenen Multiplikationsbegriffes

6.1.1. Multiplikatorenrollen

6.1.2. Die Mehrebenenbetrachtung der Multiplikatorentätigkeit

6.1.3. Das Diffusionskonzept – Begriffsklärung und -abgrenzung

6.1.3.1. Multiplikation als Diffusionsproblem

6.1.3.2. Zentrale Einflussfaktoren auf Diffusionsprozesse

6.1.4. Multiplikation als Implementierungsproblem

6.1.4.1. Grundbegriffe der Implementierung

6.1.4.2. Begriffsbestimmung und der Innovationsprozess

6.1.4.3. Einflussfaktoren auf Implementation von Neuerungen

6.2. Eine Interpretation der Fallstudien in Hinblick auf Diffusions- und Implementierungsprozesse – Einige Hypothesen

6.3. Entwicklung der inner- & überschulischen Multiplikatorentätigkeit

6.4. Wirkungen der Umsetzung der Multiplikationstätigkeit in Sachen ’COOL’

6.4.1. Veränderung des Arbeitsalltags und der Rolle als (COOL-)Lehrer/Lehrerin

6.4.2. Inner- und überschulische Kooperation

6.4.3. Zahl der LehrerInnen, die COOL-Unterricht halten

6.4.4. Verhalten und Kompetenzen der SchülerInnen

6.4.5. Akzeptanz im Lehrkörper

6.4.6. Schulklima

6.4.7. Außenwirkung der Schule

6.4.8. Professionalisierung und Image des Lehrberufes

6.5. Bedingungen für die Multiplikatorentätigkeit sowie für die Weiterentwicklung von ’COOL’

6.6. Gegenstandsbezogener Multiplikationsbegriff – der Versuch einer definitorischen Bestimmung

6.7. (Mögliche) Konsequenzen, Anregungen zur Weiterentwicklung der Multiplikationstätigkeit in Sachen ’COOL’

7. METHODENKRITIK UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel der Arbeit ist es, die Leistungen von Multiplikatorenteams bei der Verankerung und Verbreitung der Schulinnovation „Cooperatives Offenes Lernen“ (COOL) an österreichischen berufsbildenden Schulen zu analysieren. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche förderlichen und hemmenden Bedingungen die Arbeit dieser Teams beeinflussen und wie sie ihre Aufgaben im schulischen Kontext sowie auf überregionaler Ebene wahrnehmen.

  • Analyse von Multiplikatorenteams als Akteure der Schulentwicklung.
  • Untersuchung der förderlichen und hemmenden Bedingungen für Schulinnovationen.
  • Vergleich von Fallstudien zur praktischen Umsetzung von COOL-Modellen.
  • Entwicklung eines gegenstandsbezogenen Multiplikationsbegriffs.
  • Ableitung von Konsequenzen und Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung.

Auszug aus dem Buch

1.1. Zur Einleitung in die vorliegende Diplomarbeit

Wenn hier von „innovativen Schulteams“ die Rede ist, dann soll dies einerseits die Tätigkeit von Schulteams unterstreichen, die für eine Verankerung und Verbreitung von Cooperativem Offenem Lernen sorgen und so Innovationen in unterschiedlichsten Formen und Dimensionen an der eigenen Schule sowie an anderen Schulen hervorrufen. So etwa Klassenratsitzungen, neue Lehr-/Lernmaterialien, wie fächerübergreifende Arbeitsaufträge, Feedbackbögen zum Arbeits- und Sozialverhalten, oder eine soziale Architektur für das COOL-Projekt. Andererseits soll es zum Ausdruck bringen, dass ausgebildete Multiplikatorenteams neben Impulsen in den Bereichen Unterrichts- und Schulentwicklung auch Innovationen schaffende Impulse im Bereich LehrerInnenfortbildung setzen.

Wie ist es zu dieser Diplomarbeit gekommen? Die Zukunft der jungen Generation, unserer Gesellschaft und die der Wirtschaft in Österreich hängen heute stärker als jemals zuvor von der Qualität der Bildung ab. Ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau ist einesteils eine wesentliche Voraussetzung für die persönliche Orientierung in einer immer komplexer werdenden Welt sowie für die Bewältigung der „unbarmherzigen Zwänge eines allgegenwärtigen Wandels“ (Fullan 1999). Zum anderen Teil legt es auch den Grundstein für die konstruktive Gestaltung und Steuerung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Entwicklung.

In einer „produktionsorientierten Wissensgesellschaft“ (Tichy 2001), in der die nationalen Grenzen überschreitende und immer stärker werdende Kooperation von Unternehmen, die supranationalen wirtschaftlichen und politischen Zusammenschlüsse, sowie internationale Abkommen die Vernetzung und Internationalisierung aller gesellschaftlichen Bereiche begünstigt, bedarf es neben fachlichen Kompetenzen auch der zunehmenden Förderung von sozialen, interkulturellen, methodischen und Selbst-Kompetenzen. Die Verwirklichung solcher Zielvorstellungen – die der besonderen Förderung und der „Erziehung“ zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit durch selbstgesteuertes Lernen sowie zu mehr Teamarbeit, was vor allem auch die Entwicklung von Sozialkompetenzen in den Vordergrund rückt – haben sich mir im Zuge von Schulbesuchen an der BHAS Steyr im Jahr 2001 offenbart. Gefesselt von den Ergebnissen der Evaluation (vgl. Jaksch et al. 2002) und meinen Beobachtungen über SchülerInnen- und LehrerInnenverhalten dieses Schulversuchs.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EIN BILD INNOVATIVER SCHULTEAMS GEWINNEN: Dieses Kapitel führt in das COOL-Projekt ein, erläutert die Beweggründe für die Arbeit und definiert die grundlegenden Forschungsfragen.

2. DAS FORSCHUNGSDESIGN: Hier wird der qualitative Ansatz der Untersuchung, basierend auf dem Fallstudienansatz und Leitfadeninterviews, theoretisch begründet und methodisch hergeleitet.

3. FALLVERGLEICHENDE ANALYSE VON 3 MULTIPLIKATORENTEAMS: Dieser Abschnitt dient als Einleitung für die empirischen Fallstudien, in denen die Arbeit von drei verschiedenen Multiplikatorenteams dokumentiert wird.

4. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 1: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Fallbeschreibung einer Impulsschule, ihres Kontextes und der konkreten Entwicklung der COOL-Praxis sowie der Multiplikatorentätigkeit.

5. DARSTELLUNG DER FALLSTUDIE 2: Hier wird eine zweite Fallstudie präsentiert, die spezifische Erfahrungen und Herausforderungen eines weiteren Multiplikator-Schulteams in seinem Kontext beleuchtet.

6. ERGEBNISSE DER VERGLEICHENDEN ANALYSE DER DREI FALLSTUDIEN & MÖGLICHE KONSEQUENZEN: Dieses Kapitel führt die Ergebnisse zusammen, entwickelt einen theoretischen Multiplikationsbegriff und diskutiert Implikationen für Diffusions- und Implementierungsprozesse.

7. METHODENKRITIK UND AUSBLICK: Hier wird der Forschungsprozess kritisch reflektiert und Möglichkeiten für zukünftige Untersuchungen sowie Ansätze zur Schulentwicklung skizziert.

Schlüsselwörter

Multiplikatorenteams, Cooperatives Offenes Lernen, COOL, Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Innovationsforschung, Implementierung, Diffusion, Schulqualität, Lehrerfortbildung, Bildungsforschung, Case-Study, Autonomie, Lehrerkultur, Schulversuch.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Tätigkeit von „Multiplikatorenteams“ in österreichischen kaufmännischen Schulen (HAKs), die das Innovationsprojekt „Cooperatives Offenes Lernen“ (COOL) an ihren Standorten verankern und verbreiten sollen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Themen umfassen Schulentwicklung, Innovationsmanagement, die Rolle von Lehrer-Multiplikatoren, die Implementierung von Neuerungen in Organisationen sowie die Analyse von förderlichen und hemmenden Rahmenbedingungen für solche Reformen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein tieferes Verständnis darüber zu gewinnen, was Multiplikatoren leisten können, wie sich ihre Tätigkeit konkret gestaltet und unter welchen Bedingungen die Verbreitung von COOL-Konzepten nachhaltig gelingen kann.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein qualitativer Ansatz gewählt. Dies umfasst primär den Fallstudienansatz, bei dem durch problemzentrierte Leitfadeninterviews und ergänzende Dokumentenanalysen die Erfahrungen der Akteure systematisch rekonstruiert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zwei Fallstudien detailliert dargestellt, gefolgt von einer fallübergreifenden Analyse, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausarbeitet und diese in einen theoretischen Kontext von Diffusion und Implementierung stellt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind COOL (Cooperatives Offenes Lernen), Multiplikation, Implementierung, Schulklima, Autonomie-Paritäts-Muster, Impulsschule und nachhaltige Schulentwicklung.

Wie unterscheidet sich die Arbeit in den verschiedenen Bundesländern?

Die Fallstudien zeigen, dass die Praxis von COOL je nach Standort und regionaler Unterstützung variiert, was die Bedeutung der kontextuellen Passung für eine erfolgreiche Innovation unterstreicht.

Welche Rolle spielt die Schulleitung laut den Ergebnissen?

Die Schulleitung fungiert als entscheidender „Prozesspromotor“. Unterstützung durch den Direktor bei Ressourcenfragen, Planung und durch ein klares Commitment wird als zentraler Erfolgsfaktor für die Akzeptanz und Umsetzung von COOL identifiziert.

Was ist das Ergebnis zur Nachhaltigkeit der Multiplikatorenmodelle?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Nachhaltigkeit von der Verschränkung von innerschulischer Verankerung und überschulischer Netzwerkarbeit abhängt, wobei eine Überbelastung der Multiplikatoren durch unzureichende zeitliche Ressourcen langfristig die Innovation gefährden kann.

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Details

Title
Was Multiplikatoren leisten können
Subtitle
Ergebnisse der Analyse von drei Fallstudien über Multiplikatorenteams in ihrer Tätigkeit der unterrichtlichen und schulischen Verankerung und Verbreitung der Schulinnovation Cooperatives Offenes Lernen in österreichischen HAKs
College
University of Linz
Grade
2,0
Author
Mag. Andreas Schlosser (Author)
Publication Year
2006
Pages
176
Catalog Number
V113567
ISBN (eBook)
9783640217397
ISBN (Book)
9783640217403
Language
German
Tags
Multiplikatoren Schulinnovation Offenes Lernen Multiplikation Diffusionsproblem Multiplikatorentätigkeit Implementierungsprozesse Schule Innovationsprozess Kooperatives Lernen COOL
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Andreas Schlosser (Author), 2006, Was Multiplikatoren leisten können, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113567
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