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Gesundheitspolitik und gesundheitliche Ungleichheiten

Título: Gesundheitspolitik und gesundheitliche Ungleichheiten

Tarea entregada , 2016 , 8 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Gudrun Gregor (Autor)

Salud - Sistema de asistencia sanitaria
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Entscheidungen der Gesundheitspolitik werden auf unterschiedlichen Ebenen getroffen, sie werden in der Wissenschaft als Mikro (unterste)-, Meso (mittlere)- und Makro (oberste) Ebene bezeichnet.

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Inhaltsverzeichnis

1. Gesundheitspolitische Einflussebenen

1.1 Einordnung der Intervention zur Prävention und Gesundheitsförderung

1.2 Einordnung Krankenkasse

2. Gesundheitszustand und zentrale Probleme von Jugendlichen 15-18 Jahre

3. Erklärungsansätze für gesundheitliche Ungleichheiten

4. Praktisches Modul zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen

5. Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und den spezifischen gesundheitlichen Herausforderungen von Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen sozialem Status und gesundheitlichen Risiken aufzuzeigen sowie ein praktisches Interventionskonzept zur Gesundheitsförderung in Lebenswelten von Jugendlichen vorzustellen.

  • Analyse gesundheitspolitischer Ebenen (Mikro, Meso, Makro)
  • Gesundheitszustand und Morbiditätsspektrum Jugendlicher
  • Sozioökonomische Einflussfaktoren auf gesundheitliche Ungleichheit
  • Erklärungsmodelle wie Soziale Selektion und materialistische Ansätze
  • Projektkonzeption zur Verbesserung der Ernährungs- und Konsumkompetenz

Auszug aus dem Buch

1. Gesundheitspolitische Einflussebenen

Entscheidungen der Gesundheitspolitik werden auf unterschiedlichen Ebenen getroffen, sie werden in der Wissenschaft als Mikro (unterste)-, Meso (mittlere)- und Makro (oberste) Ebene bezeichnet.

Die Mikroebene besteht aus den Individualakteuren des Gesundheitswesens (Krankenkassen, Ärzte, Pharmazeuten, Physiotherapeuten, MVZ, Arbeitsschutzfirmen), sie nehmen direkten Einfluss auf die Entstehung und Behandlung von Krankheiten. Sie bieten Gesundheitsgüter an oder fragen sie nach und müssen dabei die gesetzlichen Bestimmungen beachten (vgl. Franken, 2009, S. 14).

Die in der Gesundheitspolitik regionale verbandliche Ebene, wird als Mesoebene bezeichnet. Sie besteht aus Organisationen und Institutionen der Selbstverwaltung (GKV) sowie aus freien Organisationen und Verbänden und befasst sich mit der Konkretisierung der nationalstaatlich vorgegeben Rahmenbedingungen. Beispielsweise die Umsetzung der bundesstaatlichen Rahmenbedingungen des AVWG (Arzneimittelverordnungswirtschaftlichkeitgesetz) (vgl. Franken, 2009. S. 13).

Die staatlichen Akteure der Gesundheitspolitik (national und international) bilden die Makroebene. Sie gestalten und steuern das Verhalten der Akteure der Mikro- und Mesoebene indem sie Gesetzte und Verordnungen verabschieden und deren Einhaltung überwaacht. Beispielsweise die Verabschiedung des Gesundheitsfonds mit der Festlegung der Beitragssätze der Gesetzlichen Krankenversicherung (vgl. Franken, 2009, S. 12).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Gesundheitspolitische Einflussebenen: Erläutert die Aufteilung des Gesundheitssystems in Mikro-, Meso- und Makroebene sowie deren Interaktionen bei der Umsetzung von Gesetzen.

1.1 Einordnung der Intervention zur Prävention und Gesundheitsförderung: Beschreibt die Rolle des Präventionsgesetzes (PrävG) und die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteursebenen.

1.2 Einordnung Krankenkasse: Definiert Krankenkassen als Akteure der Mikroebene, die den Zugang zu präventiven und kurativen Leistungen sicherstellen.

2. Gesundheitszustand und zentrale Probleme von Jugendlichen 15-18 Jahre: Analysiert aktuelle Trends bei psychischen und physischen Erkrankungen und identifiziert soziale Benachteiligung als Risikofaktor.

3. Erklärungsansätze für gesundheitliche Ungleichheiten: Stellt theoretische Ansätze wie die Soziale Selektion, den materialistischen Erklärungsansatz und den kulturell-verhaltensbezogenen Ansatz vor.

4. Praktisches Modul zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen: Präsentiert das Projekt "Essen gut, alles gut!" zur Stärkung der Ernährungs- und Konsumkompetenz von Jugendlichen.

5. Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit: Definiert Kriterien wie Empowerment, Partizipation und Evaluation zur langfristigen Sicherung des Projekterfolgs.

Schlüsselwörter

Gesundheitspolitik, Mikroebene, Makroebene, Präventionsgesetz, Gesundheitsförderung, Jugendliche, gesundheitliche Ungleichheit, Adipositas, Soziale Selektion, Setting-Ansatz, Ernährungsberatung, Qualitätssicherung, Empowerment, Lebenswelt, Gesundheitsrisiken.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die gesundheitspolitischen Strukturen in Deutschland und deren Auswirkung auf gesundheitliche Ungleichheiten bei Jugendlichen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Steuerungsebenen im Gesundheitswesen, der aktuelle Gesundheitszustand von 15- bis 18-jährigen Jugendlichen und Strategien zur gezielten Gesundheitsförderung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, auf Basis theoretischer Erklärungsmodelle für gesundheitliche Ungleichheiten ein praktisches Interventionskonzept für Jugendliche mit niedrigem Sozialstatus zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse bestehender Studien und gesundheitspolitischer Rahmenvorgaben (z.B. KIGGS-Studie, Studienhefte der APOLLON Hochschule).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Akteursebenen, die Analyse jugendspezifischer Gesundheitsprobleme, die Erörterung von Erklärungsansätzen für Ungleichheit und die Vorstellung des Projekts "Essen gut, alles gut!".

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Gesundheitsförderung, Prävention, Soziale Selektion, Setting-Ansatz und jugendspezifische Lebenswelten charakterisiert.

Warum spielt der "Setting-Ansatz" bei dem Projekt eine wichtige Rolle?

Der Setting-Ansatz ist entscheidend, um die Zielgruppe direkt in ihrem Alltag (Schule, Jugendzentrum) zu erreichen und so eine höhere Teilnahmequote sowie eine aktive Einbindung zu ermöglichen.

Welche Bedeutung kommt dem Faktor "Sozialstatus" zu?

Der Sozialstatus gilt als einer der wichtigsten Einflussfaktoren, da ein niedriger Status korreliert mit einem höheren Risiko für Adipositas und andere gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Was versteht man unter dem materialistischen Erklärungsansatz?

Dieser Ansatz fokussiert auf die Lebensbedingungen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als primäre Ursachen für gesundheitliche Belastungen oder Ressourcen einer Person.

Final del extracto de 8 páginas  - subir

Detalles

Título
Gesundheitspolitik und gesundheitliche Ungleichheiten
Universidad
Apollon University of Applied Sciences Bremen
Calificación
1,3
Autor
Gudrun Gregor (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
8
No. de catálogo
V1137612
ISBN (Ebook)
9783346511881
Idioma
Alemán
Etiqueta
gesundheitspolitik ungleichheiten
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Gudrun Gregor (Autor), 2016, Gesundheitspolitik und gesundheitliche Ungleichheiten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1137612
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