Die "Lais" der Marie de France. Merkmale des Anglonormannischen und sprachliche Verbindungen zu England


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

16 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Anglonormannische zur Zeit von Marie de France

3. Marie de France
3.1 Affiliation zu Frankreich
3.2 Affiliation zu England

4. Linguistische Merkmale der Lais

5. Sprachliche Untersuchung der Lais

6. Schlussfolgerung

Bibliographie

1. Einleitung

Das Anglonormannische bezeichnet einen Dialekt des Altfranzösischen, der seit der Eroberung durch die Normannen im Jahr 1066 bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts in England gesprochen wurde. So existierte jahrhundertelang eine sowohl bilinguale als auch monolinguale Gesellschaft, wobei sich der Gebrauch des Anglonormannischen weitgehend auf die Aristokratie, aber auch auf Bereiche wie die Rechtssprechung beschränkte, während die unteren Bevölkerungsschichten lediglich das Englische beherrschten. Daraus ergibt sich auch die Verwendung des anglonormannischen Dialekts in der Literatur, deren Schaffen und Rezeption in enger Verbindung zu adeligen und somit gebildeten Kreisen stand. Das macht das Anglonormannische für die Linguistik, insbesondere die Sprachkontaktforschung, aber auch die Mediävistik mit Fokus auf die mittelalterliche Literatur äußerst interessant. Das Anglonormannische besitzt eine umfangreiche literarische Tradition und eine eigene Skripta- Tradition; es sind zahlreiche auf Anglonormannisch verfasste Manuskripte erhalten.

Lange galt das Anglonormannische als randständiger, isolierter und im Vergleich zum Franzischen der Ile-de-France fehlerhafter, weniger niveauvoller Dialekt des Altfranzösischen. Diese Ansicht wird dem Anglonormannischen jedoch nicht gerecht und in der neueren linguistischen Forschung revidiert. Die Existenz eigenständiger orthographischer, phonologischer und lexikalischer Merkmale, aber auch Parallelen zu kontinentalfranzösischen Dialekten in Bezug auf die Sprachentwicklung sowie enge kulturelle und soziale Verbindungen zwischen England und Frankreich zur damaligen Zeit sind eng mit dem Verständnis des Entstehungskontexts literarischer Werke, die dem Anglonormannischen zugeordnet werden können, verknüpft.

Dazu gehört auch das Werk der Marie de France, die als erste weibliche Dichterin Frankreichs gilt und über die zugleich kaum etwas bekannt ist. Doch gerade eine nähere linguistische Analyse der Werke, als deren Autorin sie in der heutigen Forschung weithin angenommen wird, zeigt die Komplexität der sprachlichen, kulturellen und sozialen Gegegebenheiten auf, unter denen diese entstanden sind. Ebenso kann eine Untersuchung der sprachlichen Merkmale jedoch auch Hinweise auf das Leben der Marie de France geben und verschiedene Interpretationsmöglichkeiten eröffnen. Die Präsenz des Anglonormannischen und die Verwendung englischen Vokabulars in ihrem Werk legen eine enge Verbindung zu England nahe und werfen viele Fragen auf. Woher kam Marie de France? Wo verbrachte sie ihr Leben und wo hielt sie sich auf? Woher stammen ihre sprachlichen und kulturellen Einflüsse? Und wo brachte sie ihre literarischen Werke zu Papier?

Auch wenn eine umfassende Beantwortung dieser Fragen im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist, so soll dennoch der Versuch einer Abwägung unternommen werden, wie wahrscheinlich England als Heimat der Marie de France und Entstehungsort ihrer Werke ist, wobei der Fokus auf ihren Lais liegen soll. Zunächst wird ein Überblick über die Verwendung des Anglonormannischen im zeitgenössischen gesellschaftlichen Kontext sowie sein Status in der Forschung gegeben, ehe Leben und Werk der Marie de France näher beleuchtet werden. Anschließend werden einige Gründe für und gegen eine Zuordnung der ihr zugeschriebenen Lais zum insularen oder kontinentalfranzösischen Sprachraum vorgestellt. Es folgt eine Untersuchung von Auszügen aus den Lais auf Merkmale des anglonormannischen Dialekts und der Onomastik, die auf England als Aufenthaltsort der Marie de France und Entstehungsort der Lais hinweisen. Abschließend wird aus den Ergebnissen der vorliegenden Arbeit eine Schlussfolgerung gezogen.

2. Das Anglonormannische zur Zeit von Marie de France

Nicht immer wurde das Anglonormannische in der linguistischen Forschung als eigenständiger Dialekt betrachtet. Noch Gaston Paris bezeichnete das Anglonormannische als un franfais mal su et mal écrit; ce n'est â proprement parier un dialecte; il n'a jamais été qu'une manière imparfaite de parler le franfais. [...] Suivant qu'on avait eu des maitres venus de France ou qu'on y avait soi-meme séjourné, ou qu'on restait borné â la conversation des insulaires, on parlait plus ou moins bien, sans que jamais on put empecher quelques traits anglo-normands de se glisser dans ses discours. (Paris 1935: 35).

Auch Mildred Pope betrachtete das Anglonormannische als „faus franceis d'Angleterre“. Dieses sei characterized by a more and more indiscriminate use of words, sounds and forms. ...In early Anglo-Norman [...] it was still in the main the language of the invaders and their offspring. In the twelfth and early 13th century, when it was widely used by people of mixed parentage or of pure English descent, it was modified with ever increasing rapidity under the combined influence of the English speech habits and the relative isolation in which it found itself, but it is striking how often the modifications in Anglo -Norman find parallels in continental dialects or in later francien. (Pope 1952: 424)

Wird das Anglonormannische lediglich als schlechtes Französisch eingschätzt, so müssten auch die Lais der Marie de France als im Altfranzösischen vermutlich der Ile-de-France verfasste Werke betrachtet werden, in das sich die scheinbare Fehlerhaftigkeit des insularen Französisch gemischt hat. Jedoch besitzt das Anglonormannische durchaus Merkmale, durch die es sich als eigenständiger Dialekt mit Parallelen, aber auch mit Unterschieden zu den Dialekten des Kontinentalfranzösischen einstufen lässt. Diese neue, von Paris und Pope abweichende Ansicht vertritt Thera de Jong: „[...] there is no reason to deny the existence of an Anglo-French dialect, although a certain continental influence on that dialect cannot be denied“ (de Jong 1996: 57). David Trotter verdeutlicht die Verbindungen zwischen England und Frankreich in den Jahrhunderten, in denen Anglonormannisch gesprochen und geschrieben wurde: The question is whether Anglo-Norman was so isolated; and whether (if it was) this translates into and is discernible in linguistic evidence of separate evolution. The historical evidence suggests otherwise“ (Trotter 2003: 427). Das Anglonormannische war also keineswegs ein isolierter Dialekt, sondern it functioned internationally, as a perfect acceptable variety of the Middle Ages‘ second international language, after Latin“ (Trotter 2003: 429). Um anhand einer linguistischen Analyse der Lais der Marie de France überhaupt Vermutungen über ihre Herkunft anstellen zu können, muss also der Status des Anglonormannischen als eigenständiger insularer Dialekt des Altfranzösischen anerkannt werden, was erst verhältnismäßig spät in der Forschung erfolgte.

Ebenso wichtig ist jedoch auch ein Verständnis vom Gebrauch des Anglonormannischen in England im Zusammenhang mit gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen. Der Status des Anglonormannischen änderte sich nach der normannischen Eroberung kontinuierlich: „As the language of an invading elite, Anglo-Norman fairly quickly ceased to function as a true vernacular, becoming instead an acquired second language, proficiency in which must have varied hugely according to linguistic ability, experience and degree of exposure to the language. [...] Varying degrees of L1 interference are to be expected“ (Trotter 2003: 433). Daraus resultiert eine teils bilinguale und teils monolinguale Gesellschaft im England des 11. bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts, wie Richard Ingham sie beschreibt:

Once it was no longer clear from individuals' language what their ethnic origin was, the situation ceased to be one of a societally bilingual but individually monolingual country. Individuals enjoying superior status by birth or by education knew French, in its insular incarnation, at least as well as English. Lower status individuals generally knew only English. The primary first language of virtually everyone was English, it is thought, because even aristocratic infants were attended by English-speaking wet nurses. But higher- status children subsequently acquired French, to the extent of being able to provide the audience for a substantial literary culture, as well as providing the producers and end-users of an extensive central and local government bureaucracy conducted in Anglo-Norman. (Ingham 2012: 5)

Die Kenntnis über den Gebrauch des Anglonormannischen in England ermöglicht die Interpretation der Sprachverwendung in den Werken der Marie de France. Merkmale des Anglonormannischen in den Lais deuten in diesem Kontext auf eine Verbindung der Dichterin zu aristokratischen Kreisen hin, da die Beherrschung und die Verwendung des altfranzösischen Dialekts bei einer Herkunft aus sozial niedrigeren Schichten, die Mittelenglisch sprachen, ungewöhnlich wäre. Zugleich muss eine linguistische Untersuchung der Lais vor dem historischen Hintergrund einer kaum überschaubaren individuellen Multilingualität in England zur Zeit Maries erfolgen:

Insgesamt kann festgetstellt werden, daß Französisch unter Handelsleuten allgemein benutzt, in der Oberschicht weit verbreitet oder sogar Hauptverständigungsmittel war, in der Unterschicht jedoch kaum gesprochen wurde. Dort blieb Englisch zu allen Zeiten die einzige Sprache. Allerdings mußte jeder, der nicht als ungehobelt gelten wollte, sich ein wenig umgangssprachliches Französisch oder Latein aneignen. Für alle anderen Gruppen muß stets berücksichtigt werden, daß es schwierig ist, genau festzustellen, welche Sprache (Englisch, Französisch oder Latein) das Individuum fließend sprach oder schrieb bzw. unter bestimmten Umständen benutzte. (Burgess 1995: 338)

Auch ein Zusammenhang zwischen dem erhaltenen, alle Lais beinhaltenden Manuskript Harley 978 (vgl. Whalen 2011: xi) mit der anglonormannischen Skripta-Tradition ist denkbar. Im 12. Jahrhundert wurde „Anglo-Normannisch zu einer bedeutenden literarischen Sprache“ (Burgess 1995: 338). Dies legt die Verwendung des Anglonormannischen durch Marie de France ebenfalls nahe und ist zugleich interessant für eine Zuordnung der Lais zum insularen oder kontinentalfranzösischen Sprach- und Kulturgebiet, denn „it is possible that the recording of Marie's and other poets' works in the Anglo-Norman dialect may have more to do with the Anglo-Norman scribal tradition than the works themselves. The large number of Old French works preserved in Anglo-Norman suggests that there was a keen interest in collecting, translating and recording literature in and for that culture“ (Hazell 2003).

Somit lässt eine linguistische Untersuchung der Lais der Marie de France bei einer näheren Betrachtung der Umstände, unter denen das Anglonormannische verwendet wurde, Rückschlüsse auf ihre Nähe zur anglonormannischen Oberschicht in England oder der anglonormannischen Skripta-Tradition zu. In diesem Kontext erscheint eine Verfassung der Lais auf Anglonormannisch als naheliegendste Wahl für eine Dichterin wie Marie de France, die alte Stoffe schriftlich festhalten und weitervermitteln wollte.

3. Marie de France

Über das Leben der Marie de France ist kaum etwas bekannt. So lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich bei dem Urheber der Werke, die Marie de France zugeschrieben werden, überhaupt um eine Frau handelte, ob diese aus Frankreich oder England und aus welcher Familie sie stammte, wo sie lebte oder welche literarischen und kulturellen Einflüsse ihr Werk prägten. Es bleiben letztlich nur der in den entsprechenden Werken angegebene Name - Marie de France - und die ihr zugeschriebenen Lais und Fables sowie dem Espurgatoire Seint Patriz 4 (vgl. Bloch 2003: 1) als Grundlage für weitere Nachforschungen. Die historische Perönlichkeit hinter der als erste weibliche Dichterin Frankreichs bezeichneten Marie de France (vgl. Bloch 2003: 1) bleibt somit ein Mysterium. Nicht nur die Frage nach Maries Identität bleibt schwierig, sondern auch die Frage darüber, welche Werke ihr zugeordnet und wie diese zeitlich eingeordnet werden sollten. Lange Zeit wurde Marie de France nur als Autorin der Fables betrachtet (vgl. Bloch 2003: 2f.). Erst im 18. Jahrhundert kam die Vermutung auf, die Lais könnten aus derselben Feder wie die Fables stammen, und zwar von der Autorin Marie de France (vgl. Bloch 2003: 3).

Sie benennt sich in allen drei ihr zugeordneten Werken selbst; in den Lais zu Beginn von Guigemar: “Oez, seignurs, ke dit Marie, Ki en sun tens pas ne s'oblie” und in den Fables, wo sie zudem Frankreich als ihre Herkunft angibt: “Al finement de cest escrit / que en romanz ai treité et dit, / me numerai pur remembrance: / Marie ai nun, si sui de France” (vgl. Bloch 2003: 2). Diese Selbstidentifikation als eine aus Frankreich stammende Marie bleiben bislang die einzigen Anhaltspunkte bei dem Versuch, biographische Informationen über die Autorin der Lais zu erschließen; alle übrigen Identifizierungen Maries mit historischen Persönlichkeiten (vgl. Bloch 2003: 3) müssen reine Spekulation bleiben:

Marie remains only a name, a name as detached as one can imagine from any more specific reference to a supposedly real person living in a particular place within a particular social setting at a particular time.

Indeed [...] Marie de France comes as close as one can imagine to being anonymous. (Bloch 2003: 7)

Damit reiht Marie de France sich in das Gros der Urheber von auf Anglonormannisch verfassten Werken des 12. Jahrhunderst wie Chrétien de Troyes, Béroul oder Thomas d'Angleterre ein, über die ebenfalls kaum etwas bekannt ist (vgl. Bloch 2003: 7). In der Forschung besteht gemeinhin der Konsens, dass Marie de France für den Hofe von Henry II. in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts schrieb (vgl. Whalen 2011: viii). Doch nach bisherigem Forschungsstand muss Maries Anonymität akzeptiert werden - eine Anonymität, die vielleicht auch gewollt war:

No poet of her time is more aware [.] of the effects of language upon meaning, which makes it seem, though the assertion is still a bit premature, that though Marie may not choose to be literally anonymous, given that she offers us her name, she nonetheless chooses to remain just a name, no more than a name, a name into which, as she is also aware, those who read her might also read themselves. It is as if she were saying that authorship lies in that which writers choose not to say as well in what they say, which means that her revelation of a name and nothing more stands as a conscious choice: Marie sets the limits of obscurity, calibrates the gap between what we know and what we do not know of her, negotiates the degree of her anonymity. (Bloch 2003: 11).

Dennoch kann eine nähere Betrachtung ihres Namens und der ihr zugeschriebenen Werke einige Hinweise liefern, die Mutmaßungen über das Leben der Marie de France zulassen.

3.1 Affiliation zu Frankreich

Eine Verbindung der Marie de France zu Frankreich ist allein durch ihre Selbstidentifikation naheliegend. Das eine royale Herkunft suggerierende “de” ihres Namens ist irreführend, der Name Marie de France entspricht keiner historischen Persönlichkeit (vgl. Bloch 2003: 3f.). Das “de” muss also wörtlich genommen werden; so verweist ihr Name vermutlich auf ihre Herkunft aus Frankreich. Die spezifische Angabe ihrer Herkunft lässt wiederum vermuten, dass Marie de France selbst nicht in Frankreich lebte. Handelte es sich um eine in Frankreich geborene und lebende Dichterin, so gäbe es kaum einen Grund, dies bei der Vorstellung an die Rezipienten in den eigenen Werken zu betonen. Diese Ansicht ist auch in der Forschung weit verbreitet (vgl. Bloch 2003: 4).

Da von einem französischen Nationalstaat im heutigen Sinne noch nicht die Rede sein konnte, bezieht sich Maries Herkunftsangabe vermutlich vielmehr auf eine spezifische Region im kontinentalen Frankreich. Mit der Bezeichnung “France” war somit zur damaligen Zeit höchstwahrscheinlich die Ile-de-France gemeint. Die Unterscheidung zwischen den Regionen eröffnet jedoch wiederum die Möglichkeit, dennoch Frankreich als Herkunfts- und Aufenthaltsort der Marie de France zu interpretieren, denn die Bezeichnung “de France” könnte auch eine Betonung ihrer Zugehörigkeit zur Ile-de-France und der dortigen Sprachvarietät bedeuten (vgl. Hazell 2003). Für diese Ansicht spricht “the status of the Francien dialect at the end of the twelth century. The adoption of Francien as the standard language was well under way, and its use as a literary language [...] was increasing” (Hazell 2003). Der franzische Dialekt war als Varietät also positiv konnotiert und als Sprache der Literatur weit verbreitet, weshalb es für Marie de France naheliegend gewesen wäre, ihre Lais in ebendiesem Dialekt zu verfassen.

Die Verwendung von Wörtern aus dem Mittelenglischen in den Lais spricht nicht zwangsläufig dafür, dass Marie dieser Sprache mächtig war. Gerade ihr vereinzeltes Auftreten könnte in mangelnden oder nicht vorhandenen Sprachkenntnissen begründet sein, da Marie in diesem Falle die entsprechenden Wörter nicht aus dem von ihr herangezogenen ursprünglichen Material hätte übersetzen können (vgl. Hazell 2003). Diese Ansicht spricht für Frankreich als Heimat der Marie de France und Entstehungsort der Lais.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die "Lais" der Marie de France. Merkmale des Anglonormannischen und sprachliche Verbindungen zu England
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Romanische Philologie)
Note
2,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1138018
ISBN (eBook)
9783346510952
ISBN (Buch)
9783346510969
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anglonormannisch, Altfranzösisch, Sprachgeschichte
Arbeit zitieren
Sophie Barwich (Autor:in), 2021, Die "Lais" der Marie de France. Merkmale des Anglonormannischen und sprachliche Verbindungen zu England, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1138018

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die "Lais" der Marie de France. Merkmale des Anglonormannischen und sprachliche Verbindungen zu England



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden