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Sharing Economy. Eine Untersuchung der Rolle des kollaborativen Konsums für die Generation Z

Title: Sharing Economy. Eine Untersuchung der Rolle des kollaborativen Konsums für die Generation Z

Diploma Thesis , 2021 , 161 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Heidi Wolschke (Author)

Business economics - Business Ethics, Corporate Ethics
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Forschungsfrage: Welche Rolle spielt die Sharing Economy für die Generation Z? Das Ziel ist es, die Bedeutung der Sharing Economy für die Generation Z zu untersuchen. Hierfür werden die relevanten Grundlagen zielorientiert erarbeitet und mit Hilfe einer quantitativen wissenschaftlichen Erhebung notwendige Daten der Generation Z erhoben. Darüber hinaus wird ein Status quo über die gegenwärtige Nutzung der Sharing Economy bestimmt sowie die zukünftige Relevanz für die Generation Z empirisch ermittelt.

Würden alle Menschen der Welt so leben und konsumieren wie die deutsche Bevölkerung, so bräuchte es pro Jahr 2,9 Erden. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung bedarf es nachhaltiger Lösungsansätze, um den Lebensraum der Kinder und Enkelkinder dieser Welt nicht weiter zu zerstören. Ein Ansatz bietet das Modell der Sharing Economy, zu dem unter anderem bedeutende Protagonisten wie Uber, Netflix und Airbnb angehören. Die Ökonomie des Teilens ist im Kern vom Verzicht auf Eigentum zugunsten des Erwerbs von Nutzungsrechten geprägt und erfährt in den letzten Jahren vermehrt öffentliche Aufmerksamkeit. So soll die Sharing Economy die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit fördern und dabei Ressourcen schonen. Mit dem Teilen von Gütern und Dienstleistungen manifestiert sich die Sharing Economy als Gegentrend zum endlosen Konsum und ist in der Lage die Art und Weise wie konsumiert wird infrage zu stellen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Begründung der Problemstellung

1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit

2 Sharing Economy

2.1 Begriffserklärung und Erscheinungsformen

2.2 Grundlagen der Sharing Economy

2.2.1 Entwicklung

2.2.2 Einflussfaktoren

2.3 Modelle der Sharing Economy

2.4 Vertrauen in der Sharing Economy

3 Generation Z

3.1 Generationenbegriff

3.2 Generationen im Überblick

3.2.1 Baby Boomer

3.2.2 Generation X

3.2.3 Generation Y

3.2.4 Generation Z

3.3 Generation Z wie Zukunft

3.3.1 Einflussfaktoren

3.3.2 Werte, Eigenschaften und Verhalten

4 Empirische Untersuchung

4.1 State of the Art

4.2 Untersuchungsdesign

4.2.1 Methode: Quantitative Befragung

4.2.2 Grundgesamtheit und Stichprobe

4.2.3 Entwicklung des Fragebogens

4.2.4 Aufbau der Onlineumfrage

4.2.5 Durchführung der Befragung

4.2.5.1 Pretest

4.2.5.2 Ablauf der Befragung

5 Empirische Auswertung

5.1 Ergebnisse der empirischen Untersuchung

5.1.1 Allgemeine Angaben zur Stichprobe

5.1.2 Teilen

5.1.3 Leihen oder kaufen

5.1.4 Potentiale

5.1.5 Nutzen statt besitzen

5.1.6 Die Rolle der Sharing Economy

5.2 Diskussion der empirischen Untersuchung

5.3 Implikationen für die Praxis

5.4 Limitationen der empirischen Untersuchung

6 Fazit

6.1 Resümee

6.2 Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der Bedeutung der Sharing Economy für die Generation Z, da dieses Thema bisher in der Literatur unzureichend behandelt wurde. Dabei soll empirisch geklärt werden, welche Rolle das kollaborative Konsummodell für diese Generation spielt und wie ihre zukünftige Relevanz einzuschätzen ist.

  • Grundlagen und Erscheinungsformen der Sharing Economy
  • Charakterisierung und Wertesystem der Generation Z
  • Empirische Analyse des Konsum- und Nutzungsverhaltens der Generation Z
  • Herausforderungen wie Vertrauen und Sicherheit im Kontext der Sharing Economy
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für Anbieter der Sharing Economy

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffserklärung und Erscheinungsformen

„Sharing is a phenomenon as old as humankind.“15 Das Teilen ist die ursprünglichste Form des sozialen Austausches und liegt seit der Urzeit im Wesen von Mensch und Tier.16 Soziale Mechanismen steuern seit jeher die Art und Weise wie vorrangig limitiert unter Freunden, Nachbarn und Familien geteilt wird.17 Demgegenüber findet das institutionalisierte Teilen in der analogen Welt in Form von Bibliotheken, Waschsalons, Mitwohn- oder Mitfahrzentralen statt.18

Der kollaborative Konsum und die Sharing Economy sind hingegen Phänomene, die aus dem Internetzeitalter stammen und dabei eine modernisierte Form des Teilens darstellen.19 In der Wissenschaft herrscht Einigkeit darüber, dass auch 17 Jahre nach der ersten Google Suchanfrage mit dem Begriff der „Sharing Economy“, noch heute keine realitätsnahe und praxisorientierte Differenzierung sowie eine einheitliche Definition vorliegt.20 Selbst Rachel Botsman als federführende Protagonistin und Vordenkerin der Sharing Economy konstatiert, dass eine allgemein begriffliche Abgrenzung dieser Wirtschaftsform bisher nicht gegeben ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik der Ressourcenbegrenzung und des Konsumverhaltens ein, stellt das Modell der Sharing Economy vor und definiert die Forschungsfrage sowie das Ziel der Arbeit.

2 Sharing Economy: Das Kapitel bietet einen Überblick über das Geschäftsmodell der Sharing Economy, beleuchtet deren Entwicklung, relevante Einflussfaktoren und die zentrale Rolle des Vertrauens.

3 Generation Z: Hier erfolgt die Vorstellung der Generation Z, inklusive ihrer Einordnung in den Generationenbegriff, prägender Einflussfaktoren sowie ihrer spezifischen Werte und Verhaltensweisen.

4 Empirische Untersuchung: Dieses Kapitel beschreibt den aktuellen Forschungsstand, das Untersuchungsdesign der quantitativen Onlinebefragung, die Entwicklung des Fragebogens sowie die Durchführung der Befragung.

5 Empirische Auswertung: Hier werden die Ergebnisse der Umfrage deskriptiv dargestellt, diskutiert und im Hinblick auf Implikationen für die Praxis sowie Limitationen kritisch reflektiert.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen, beantwortet die Forschungsfrage und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen und potenziellen Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Sharing Economy, Generation Z, kollaborativer Konsum, Nutzungsverhalten, Nachhaltigkeit, Konsumwandel, Digital Natives, Peer-to-Peer, Vertrauen, Attitude-Behaviour Gap, Onlineumfrage, Konsumentenverhalten, Ressourcen, Besitz, Zugang.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Rolle und Bedeutung des Geschäftsmodells Sharing Economy für die Angehörigen der Generation Z in Deutschland.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die theoretischen Grundlagen des kollaborativen Konsums, die Analyse der spezifischen Eigenschaften der Generation Z sowie eine empirische Untersuchung ihres tatsächlichen Nutzungsverhaltens.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Welche Rolle spielt die Sharing Economy für die Generation Z?“ Ziel ist es, diese Bedeutung empirisch zu ermitteln, da dazu bisher nur unzureichende wissenschaftliche Literatur vorlag.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin führte eine quantitative Datenerhebung mittels einer Onlineumfrage unter Vertretern der Generation Z durch, um statistisch auswertbare Ergebnisse zu erhalten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Aufarbeitung der Sharing Economy, die soziologische Einordnung der Generation Z sowie die detaillierte Darstellung und Diskussion der empirischen Untersuchungsergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Sharing Economy, Generation Z, kollaborativer Konsum, Nachhaltigkeit, Vertrauen sowie das für diese Arbeit relevante Phänomen des Attitude-Behaviour Gap.

Warum spielt das Vertrauen eine so zentrale Rolle für die Sharing Economy?

Da beim P2P-Sharing häufig fremde Personen und bedeutsame Besitztümer involviert sind, ist Vertrauen die essenzielle „Währung“ der Interaktion, ohne die eine Teilnahme der Konsumenten kaum möglich wäre.

Wie unterscheidet sich die Generation Z beim Konsumverhalten von Vorgängergenerationen?

Die Generation Z wächst in einer vollständig digitalen Welt auf. Obwohl sie ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein zeigt, spiegelt sich dies aufgrund des „Attitude-Behaviour Gap“ nicht immer direkt in einem konsequent nachhaltigen Verhalten wider, da Faktoren wie Bequemlichkeit und soziale Normen weiterhin eine große Rolle spielen.

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Details

Title
Sharing Economy. Eine Untersuchung der Rolle des kollaborativen Konsums für die Generation Z
College
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Grade
1,0
Author
Heidi Wolschke (Author)
Publication Year
2021
Pages
161
Catalog Number
V1138539
ISBN (eBook)
9783346511386
ISBN (Book)
9783346511393
Language
German
Tags
Sharing Economy kollaborativer konsum Generation Generation Z Generation Y Null-Grenzkost-Gesellschaft digitales Geschäftsmodell
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Heidi Wolschke (Author), 2021, Sharing Economy. Eine Untersuchung der Rolle des kollaborativen Konsums für die Generation Z, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1138539
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