König Ludwig II. von Bayern. Schlüsselmomente und Wendepunkte seiner letzten Tage


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptuntersuchung
1. Das Vorgehen der ersten Kommission
2. Die Wahl des Unterbringungsortes
3. Die Begegnung mit dem Grafen Dürckheim-Montmartin
4. Die erfolgreiche zweite Kommission
5. Die Geschehnisse bei Schloss Berg
5.1 Die Sicherheitsvorkehrungen
5.2 Die Meinungsverschiedenheiten der Ärzte
5.3 Der letzte Spaziergang

III. Schlussbetrachtung

IV. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Ludwigs sagenumwobener Tod bewegt die Menschen bis heute. Selten hat der Tod eines Monarchen so viel Raum für Spekulationen und Verschwörungstheorien geboten, wie der König Ludwigs II.

Ziel dieser Arbeit ist es, die bedeutsamsten Ereignisse in Ludwigs letzten Tagen inhaltlich zusammenzufassen und einen prägnanten chronologischen Überblick zu geben. Hierbei soll sich erschließen, welchen Ereignissen besondere Bedeutung zukommt. Das zentrale Anliegen der Hauptuntersuchung ist es, die Wendepunkte und Schlüsselmomente seiner letzten Tage zu identifizieren und diese argumentativ als solche zu begründen. Im Laufe der Hauptuntersuchung wird sich zeigen, wie sich das Schicksal König Ludwigs II. Schritt für Schritt ergeben hat.

In der Forschung ist vor allem der Tod Ludwigs ein heiß diskutiertes Thema. Forschungskontroversen gibt es darüber, was die genaue Todesursache war und ob Ludwig Selbstmord beging, bei einem Fluchtversuch starb oder ob er ermordet wurde. Diese Arbeit geht aufgrund der historisch belegten Quellen davon aus, dass Ludwig seine Selbstmordabsichten in die Tat umsetzte.1

Anhand des Forschungsstandes lassen sich die letzten Tage Ludwig II. verlässlich rekonstruieren. Die Grundlage hierfür liefert Wilhelm Wöbking2, der in seiner Monografie mit einer Vielzahl an Quellen arbeitet, mit denen er seine Ausführungen begründet und belegt. Im Folgenden wird immer wieder schlaglichtartig mit Ausschnitten aus Hacker3 und Wöbking gearbeitet, um die Argumentation zu untermauern. Diese beiden Werke stellen eine Fülle an Quellen zur Verfügung, die eine historisch belegte Rekonstruktion der Geschehnisse ermöglichen.

Einschlägige Werke für die Chronologie der letzten Tage Ludwigs sind vor allem die Monografien von Alfons Schweiggert.4

II. Hauptuntersuchung

1. Das Vorgehen der ersten Kommission

Bei der ausschlaggebenden Sitzung der Minister unter Vorsitz des Prinzen Luitpold am Mittwoch des 9.6.1886 wurde das Gutachten Dr. Bernhard von Guddens verlesen. Dieses Gutachten über König Ludwigs Geisteszustand stellte fest, dass „Seine Majestät […] in sehr weit fortgeschrittenem Grade seelengestört [seien] […] und bei dieser Form der Krankheit ist Seine Majestät für unheilbar zu erklären.“5 Weiter heißt es: „durch die Krankheit ist die freie Willensbestimmung Seiner Majestät vollständig ausgeschlossen“6 und Ludwig sei „verhindert an der Ausübung der Regierung […] für die ganze Lebenszeit.“7

Zu diesem Schritt fühlte sich die Regierung gezwungen, da Ludwig durch den Bau seiner prunkvollen Schlösser jegliche finanzielle Mittel verbraucht, sich so ein immenser Schuldenberg angesammelt hatte und er seine Regierungsgeschäfte nur noch sporadisch wahrnahm.8 Für den Ministerrat war demnach der Zeitpunkt gekommen, um den Eintritt der Regentschaft des Prinzen Luitpold abzusegnen. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass die Regierungsunfähigkeit Ludwigs festgestellt und die damit einhergehende Entmündigung des Königs beschlossen wurde.9 Dieser „Übergang des Regierungswechsels“10 sollte am folgenden Tag, dem 10.6.1886, publik gemacht werden. Um diesen Schritt vollzuziehen zu können, brauchte es jedoch noch die Inverwahrnahme des Königs.11

Zu einer freiwilligen Abdankung, um für seinen Onkel Luitpold als Nachfolger in der Regentschaft Platz zu machen, war Ludwig als amtierender König nicht bereit. Daher war es erforderlich, den König über seine anstehende Entmündigung und den damit einhergehenden Regierungswechsel zu unterrichten. Im Zuge dieser Unterrichtung sollte er in ärztlichen Gewahrsam genommen und nach Schloss Linderhof gebracht werden.12 Zur Umsetzung dieses Vorhabens wurde eine Staatskommission13 zum Aufenthaltsort Ludwigs, Schloss Neuschwanstein, geschickt. Nachdem die Mitglieder der Kommission gegen 22:30 Uhr desselben Tages ankamen, verschoben sie die Umsetzung des Plans um einige Stunden,14 da die Koffer mit den Uniformen erst nach der Ankunft der Kommission eintrafen.15 Die Kommission schritt daher erst gegen 3 Uhr morgens am 10.6.1886 zur Tat und begab sich zum Schloss. Dieser Umstand beeinflusste die weitere Entwicklung grundlegend.

Durch das Abwarten der Kommission war es König Ludwig möglich, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Er war vom Eintreffen der Staatskommission rechtzeitig benachrichtigt worden und hatte Maßnahmen ergriffen, um den Plan der Kommission zu durchkreuzen. Er alarmierte die umliegende Gendarmerie und Feuerwehr, die ihn beschützen sollte.16 Weiter stellte er einen Verhaftungsbefehl aus, der vorsah, „sämtliche Herren, welche heute Morgen in das Schloss dringen wollten, und alle, welche mit denselben hineingekommen waren, zu verhaften.“17 Diese Verhaftung war im Gegensatz zum Vorhaben der Kommission erfolgreich.

Es gilt zu klären, wie und von wem Ludwig über das Eintreffen der Kommission benachrichtigt wurde. Die Begegnung des Kutschers Osterholzer mit dem Grafen Holnstein ist hier von zentraler Bedeutung. Der treu ergebene Kutscher wurde laut seinen eigenen Schilderungen um 1 Uhr nachts von Holnstein darüber unterrichtet, dass der König „überhaupt nichts mehr zu befehlen [habe], sondern nur Seine Königliche Hoheit, Prinz Luitpold.“18 Osterholzer erkannte die Absicht der Kommission und informierte den König umgehend. Er bot Ludwig seine Unterstützung zur Flucht an. Dieses Angebot lehnte Ludwig jedoch ab.19

Das Handeln Osterholzers ist insofern von immenser Bedeutung, da alle ergriffenen Schutz- und Wehrmaßnahmen gegen die Kommission ansonsten nicht mehr rechtzeitig umgesetzt hätten werden können. Das entschiedene Handeln Osterholzers trug folgenreich zum weiteren Verlauf des Schicksals Ludwigs bei. Aus Ludwigs Sicht können die unmittelbaren Folgen als positiv angesehen werden, da es ihm vorerst möglich war, den Plan der Kommission zu vereiteln. Welche langfristigen Folgen sich durch diesen Schlüsselmoment ergaben, wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit beleuchtet.

Aus dem Umstand, dass die Kommission bei der Planung ihres Vorhabens in keiner Weise mögliche Komplikationen berücksichtigte, ergeben sich Schlüsselpunkte, die den Ablauf der Geschehnisse maßgeblich beeinflussten.

Bei sofortigem Handeln hätte die Kommission das Überraschungsmoment auf ihrer Seite gehabt. Ludwig hätte keine Zeit gehabt, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen und sich der Inverwahrnahme zu widersetzen. Durch das Aufeinandertreffen des Kutschers und des Grafen Holnstein verspielte sich die Kommission das besagte Überraschungsmoment. Ludwig konnte rechtzeitig handeln und ging zum Gegenangriff über, der die Gefangennahme der Kommission zur Folge hatte.

2. Die Wahl des Unterbringungsortes

Wie bereits im vorangegangenen Punkt erwähnt, war es Teil des Plans der Kommission, König Ludwig nach der Inverwahrnahme nach Schloss Linderhof zu bringen. Diese theoretischen Überlegungen konnten jedoch nicht mehr praktisch umgesetzt werden, da die Kommission, wie geschildert, kläglich gescheitert war und gefangen genommen wurde. Nachdem sie wieder freigelassen wurde und nach München zurückgekehrt war, beriet sich Prinz Luitpold mit dem Ministerrat am Abend des 10.6.1886 über die weitere Verfahrensweise.20 Einerseits wurde das Vorgehen einer zweiten Kommission beschlossen, die nur noch aus Arzt- und Pflegepersonal bestehen sollte. Andererseits wurde Schloss Berg als neuer Unterbringungsort bestimmt.21

Von der Unterbringung in Schloss Linderhof wurde auch deshalb Abstand genommen, weil nicht abzusehen war, wie sich die ortsansässige Bevölkerung reagieren würde. Die Gemüter waren erhitzt und es wurde ein Aufstand befürchtet.22

Diese spontane Planänderung wurde maßgeblich durch Dr. Gudden vorangetrieben, der die Unterbringung in Schloss Berg befürwortete.23 Die Gründe dafür finden sich in der unmittelbaren Nähe des Schlosses zur Stadt München24 und der damit einhergehenden besseren Erreichbarkeit bzw. der Möglichkeit der persönlichen Betreuung des Königs für Dr. Gudden. Bei der Entscheidung wurde auch angeführt, dass auf Schloss Berg bessere Kontrollmöglichkeiten gegeben seien, da es nicht so abgelegen sei wie Linderhof.25

Hier stellt sich jedoch die Frage, inwiefern ein Schloss, das am Ostufer des Starnberger Sees liegt, über bessere Kontrollmöglichkeiten als Schloss Linderhof verfügt. Insbesondere der Umstand, dass Ludwig zunehmend suizidale Gedanken hatte und er seinem Diener Mayr mitteilte, dass das „Ertränken ein schöner Tod sei und nicht entstelle“26, lassen die Wahl des Unterbringungsortes als eher fragwürdig erscheinen. Zudem konnte das Schloss Berg durch das kurzfristige Umentscheiden nur mit den nötigsten Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet werden. Vorkehrungen am See waren laut Washington, dem ernannten Begleiter des Königs, zwar geplant, wurden jedoch nicht umgesetzt.27

Darüber hinaus musste Ludwig gegen seinen Willen sein gewohntes Umfeld verlassen und wurde seiner Lebenswelt in Neuschwanstein entrissen.28 „Man hatte es für nötig gehalten, ihm alle seine […] Stützen zu entziehen“29

Die vorstehenden Ausführungen stellen einerseits die Sinnhaftigkeit einer Unterbringung des Königs in Berg in Frage. Andererseits verdeutlichen sie die ausschlaggebende Bedeutung dieser Entscheidung.

Es ist festzuhalten, dass die Wahl des Unterbringungsortes einen zentralen Wendepunkt in Ludwigs letzten Tagen darstellt. Insbesondere im Hinblick auf die Todesumstände war die Entscheidung, den König in das am Starnberger See liegende Schloss Berg zu bringen, folgenreich. Mit einer Unterbringung, wie ursprünglich geplant, in Schloss Linderhof hätte das Schicksal des Königs womöglich einen anderen Weg genommen.

Oliver Hilmes schafft es, die Bedeutung der beiden bereits dargelegten Schlüsselmomente passend zusammenzufassen: „Ludwig II. wäre wohl nie im Starnberger See ertrunken, wenn Minister Crailsheim und seine Kollegen ihn sofort gefangen genommen hätten. Denn dann hätte man ihn nicht nach Berg, sondern […] nach Linderhof gebracht.“30

3. Die Begegnung mit dem Grafen Dürckheim-Montmartin

Nachdem König Ludwig den ersten Versuch, ihn in ärztlichen Gewahrsam zu nehmen, vereitelt hatte, stellte der Ministerrat, wie beschrieben, bereits neue Überlegungen über einen zweiten Versuch an. In der Zwischenzeit beorderte Ludwig am 10.6.1886 „den besonders königstreuen und ritterlichen Offizier“31, den Flügeladjustanten Dürckheim-Montmartin, nach Neuschwanstein. Dieser traf um 14 Uhr beim König ein.32

Das Kernelement dieser Begegnung besteht aus dem Angebot, das Dürckheim dem König machte. Er erkannte die missliche Lage und erklärte Ludwig, dass es eine gute Idee sei, „nach München zu fahren, um sich dem Volke zu zeigen.“33 Dieser lehnte den Vorschlag aufgrund seiner Entschlusslosigkeit jedoch ab und suchte Ausreden34, um seine Absage zu begründen. Dürckheim ließ sich jedoch nicht abbringen und schlug weiter vor, mit Ludwig per Kutsche sofort über die Grenze nach Tirol zu flüchten. Er wies darauf hin, dass sofortiges Handeln nötig sei, da der König zu diesem Zeitpunkt noch die Kontrolle über das Schloss habe.35 Aber auch diesen Vorschlag schlug Ludwig aus.

Die Begegnung endete mit dem Befehl des Kriegsministers, der Dürckheim aufforderte sofort nach München zurückzukehren, um nicht des Hochverrats bezichtigt zu werden. Das führte wohl zu einem Loyalitätskonflikt Dürckheims. Letztendlich entschied er sich, dem Befehl der Regierung Folge zu leisten.36 Hierbei ist bemerkenswert, dass Dürckheim trotz aller äußeren Umstände lange Zeit loyal und treu zu seinem König hielt. Er erkannte jedoch die Zeichen der Zeit und sah nach seinen misslungenen Hilfeversuchen ein, „dass nichts zu machen war.“37

Zwischen 19 und 20 Uhr am 10.6.1886 wurde die von Ludwig engagierte Gendarmerie zurückgerufen und durch einen Trupp aus München, der von der Regierung geschickt wurde, ersetzt. Dieser bewachte den König und besetzte alle Zugänge des Schlosses.38 Dürckheim behielt daher Recht und hatte Ludwig richtigerweise auf den dringenden Handlungsbedarf verwiesen. Verbunden mit der Abreise des Grafen Dürckheim bedeutet das, dass Ludwig von diesem Zeitpunkt an gefangen war und ihm keinerlei Flucht- bzw. Handlungsoptionen mehr möglich waren.39

Er hatte endgültig die Möglichkeit verpasst, zu fliehen oder geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen, indem er sich seiner Bevölkerung präsentiert hätte. Hier lässt sich diskutieren, inwiefern die letztere Option wirkungsvoll gewesen wäre. Anzumerken ist hier, dass Otto von Bismarck ebenfalls von der Wirksamkeit dieser Methode überzeugt war. Er forderte, Ludwig „solle sofort nach München reisen, sich osternativ dem Volk zeigen und somit den allerhöchsten Machtanspruch demonstrieren.“40 Bismarck war demnach bereit, Ludwig zu unterstützen, jedoch musste die Initiative und der Wille dazu von ihm ausgehen.41 Weiterhin hätte die Präsentation vor seinem Volk dazu beigetragen, „die über seinen Geisteszustand kursierenden Gerüchte zu zerstreuen.“42

[...]


1 Wilhelm Wöbking, Der Tod König Ludwigs II. Eine Dokumentation, Rosenheim2 2011, S. 257-260.

2 Wöbking, Der Tod.

3 Rupert Hacker, Ludwig II. von Bayern in Augenzeugenberichten. Düsseldorf 1966.

4 Alfons Schweiggert & Erich Adami, Ludwig II. Die letzten Tage des Königs von Bayern, München 2014. Alfons Schweiggert, Die letzten Tage im Leben von Ludwig II. St. Ottilien 2003.

5 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 344.

6 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 344.

7 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 344.

8 Vgl. Oliver Hilmes, König Ludwig II. Der unzeitgemäße König, München 2013, S. 324.

9 Vgl. Herrmann Rumschöttel, Ludwig II. von Bayern. München 2011, S. 109.

10 Heinz Häfner, Ein König wird beseitigt. Ludwig II. von Bayern, München 2008, S. 410.

11 Vgl. Hilmes, Der unzeitgemäße König, S. 366f.

12 Vgl. Hilmes, Der unzeitgemäße König, S. 366f.

13 Zur Kommission gehörten Minister Friedrich von Crailsheim, die Kuratoren Toerring-Jettenbach und Holnstein, Bernhard von Gudden und sein Assistent Dr. Franz Carl Müller, Carl Theodor von Washington, ein Protokollant sowie vier Krankenpfleger.

14 Vgl. Hilmes, Der unzeitgemäße König, S. 366f.

15 Vgl. Häfner, Ein König wird beseitigt, S. 410.

16 Vgl. Häfner, Ein König wird beseitigt, S. 410f.

17 Wöbking, Der Tod König Ludwigs, S.90.

18 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 348.

19 Vgl. Hacker, Augenzeugenberichte, S. 348.

20 Vgl. Schweiggert, Die letzten Tage im Leben, S. 253.

21 Vgl. Wöbking, Der Tod, S. 109f.

22 Vgl. Wöbking, Der Tod, S. 110.

23 Gudden hatte bei der ersten Entscheidung den Ministerrat bereits davon überzeugt, Ludwig nach Linderhof zu bringen, nachdem er androhte die Behandlung Ludwigs ansonsten nicht zu übernehmen. (Vgl. Böhm, König von Bayern, S. 668)

24 Das Schloss Berg liegt direkt am Starnberger See und ist nur knapp 30km von der Münchner Innenstadt entfernt.

25 Vgl. Häfner, Ein König wird beseitigt, S. 410.

26 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 363.

27 Vgl. Wöbking, Der Tod, S. 128f.

28 Vgl. Gottfried von Böhm, Ludwig II. König von Bayern, S. 667f.

29 Böhm, König von Bayern, S. 668.

30 Hilmes, Der unzeitgemäße König, S. 369.

31 Böhm, Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und seine Zeit, Berlin 2 1924, S. 609.

32 Vgl. Häfner, Ein König wird beseitigt, S. 414.

33 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 358.

34 Ludwig nannte beispielsweise seine Müdigkeit und die schlechte Luft in der Stadt als Gründe. (Vgl. Wöbking, Der Tod, S. 98.)

35 Vgl. Hacker, Augenzeugenberichte, S. 358.

36 Vgl. Wöbking, Der Tod, S.98f.

37 Hacker, Augenzeugenberichte, S. 360.

38 Vgl. Häfner, Ein König wird beseitigt, S. 413.

39 Vgl. Hilmes, Der unzeitgemäße König, S. 373.

40 Anton Memminger, Der Bayernkönig Ludwig II. Würzburg 1933, S. 146.

41 Vgl. Hilmes, Der unzeitgemäße König, S. 373.

42 Böhm, König von Bayern, S. 674.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
König Ludwig II. von Bayern. Schlüsselmomente und Wendepunkte seiner letzten Tage
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl für Europäische Regionalgeschichte sowie Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte)
Veranstaltung
Ludwig II. von Bayern
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1139118
ISBN (eBook)
9783346513656
ISBN (Buch)
9783346513663
Sprache
Deutsch
Schlagworte
König Ludwig, Neuere und Neueste Geschichte, Ludwig II., Ludwig II. von Bayern, Bayerische Geschichte, Tod König Ludwigs II., Märchenkönig, Ludwig II. Mythos, Ludwig II. Krankheit, Bernhard von Gudden, König Ludwig II.
Arbeit zitieren
Marius Micheler (Autor:in), 2021, König Ludwig II. von Bayern. Schlüsselmomente und Wendepunkte seiner letzten Tage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139118

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