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Neuronale Netze zur Bilderkennung

Exposé zur Bachelorarbeit "Neuronale Netze zur Bilderkennung"

Titel: Neuronale Netze zur Bilderkennung

Exzerpt , 2021 , 8 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Informatik - Künstliche Intelligenz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Exposé zu "Neuronale Netze zur Bilderkennung".

Künstliche Intelligenz (KI) wird Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig verändern. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute soll auf Basis von KI-Analysen bis 2030 ein zusätzlicher globaler Wertschöpfungsbeitrag in Höhe von 13 Billionen US-Dollar erzielt werden. Aus einer weiteren Studie von PwC aus dem Jahr 2018 geht hervor, dass lediglich die Einführung von KI dazu beitragen wird, dass das BIP in Deutschland im Zeitraum von 2017 bis 2030 um 11,3 Prozent ansteigen wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Aufbau der Arbeit

1.3 Hypothese

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Künstliche Neuronale Netze

2.2 Topologie

2.3 Lernen

2.4 Netzgröße

3. Praxisteil

3.1 Implementierung

3.2 Analyse

3.3 Ergebnisse

3.4 Diskussion

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den kausalen Zusammenhang zwischen der gewählten Lernrate und der Vorhersagekraft innerhalb künstlicher neuronaler Netze. Ziel ist es, durch die praktische Implementierung eines Klassifikationsmodells zur Handschrifterkennung zu verifizieren, inwieweit die Lernrate die Optimierung des Netzwerkes beeinflusst und die Fehlerrate minimiert.

  • Grundlagen künstlicher neuronaler Netze
  • Methoden des maschinellen Lernens und Backpropagation
  • Einfluss der Lernrate auf die Konvergenz
  • Implementierung mittels Python und der MNIST-Datenbank
  • Analyse und Diskussion der Modellgüte

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Künstliche Intelligenz (KI) wird Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig verändern. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute soll auf Basis von KI-Analysen bis 2030 ein zusätzlicher globaler Wertschöpfungsbeitrag in Höhe von 13 Billionen US-Dollar erzielt werden. Aus einer weiteren Studie von PwC aus dem Jahr 2018 geht hervor, dass lediglich die Einführung von KI dazu beitragen wird, dass das BIP in Deutschland im Zeitraum von 2017 bis 2030 um 11,3 Prozent ansteigen wird.

In den vergangenen Jahren wurden insbesondere in den Bereichen Bild- und Spracherkennung durch die Verwendung von Deep Learning große Fortschritte erzielt. Typische Anwendungsbeispiele sind das autonome Fahren im Bereich Bilderkennung und digitale Assistenten, wie z.B. Amazons „Alexa“ im Bereich Spracherkennung.

Eine einheitliche Definition für KI ist nicht gegeben. Allgemein umfasst der Begriff KI die Entwicklung „intelligenter Agenten“, die sich insbesondere dadurch kennzeichnen, dass sie selbstständig Probleme lösen können.

Künstliche Neuronale Netzwerke (KNN) sind ein Teilgebiet der KI. Die Idee der KNN, Intelligenz außerhalb des menschlichen Gehirns zu schaffen, ist nicht neu und greift bereits in die 1940er Jahre zurück.

KNN sind informationsverarbeitende Systeme, deren Struktur und Funktionsweise dem Nervensystem und dem Gehirn von Tieren und Menschen nachempfunden sind. Ein KNN setzt sich aus Knoten (Neuronen) und Kanten (Synapsen) zusammen. Die Neuronen sind durch Kanten miteinander verbunden. Die Verbindungsstärke zwischen zwei Neuronen wird durch ein Gewicht entlang der Kante modelliert. Das erlernte Wissen eines KNN befindet sich in diesen Gewichten.

Je nach Komplexität der Funktion, die durch das KNN abgebildet werden soll, können mehrere Ebenen im KNN angeordnet sein. Durch die Verwendung mehrerer versteckten Schichten können komplexe Zusammenhänge modelliert werden. Ein Beispiel hierfür sind tiefe neuronale Netzwerke (Deep Learning), die sich teilweise aus mehr als hundert verborgenen Schichten zusammensetzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung erläutert die ökonomische Relevanz von KI und definiert künstliche neuronale Netzwerke als informationsverarbeitende Systeme.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden die Funktionsweise von KNN, verschiedene Lernregeln wie Backpropagation sowie die Bedeutung der Lernrate detailliert hergeleitet.

3. Praxisteil: Dieser Abschnitt beschreibt die konkrete Implementierung eines KNN zur Handschrifterkennung mittels Python und MNIST-Daten, inklusive Analyse der Ergebnisse.

4. Fazit: In diesem abschließenden Kapitel werden die gewonnenen Erkenntnisse zur Lernrate kritisch reflektiert und zusammengefasst.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, Neuronale Netze, Deep Learning, Lernrate, Backpropagation, MNIST-Datenbank, Bilderkennung, Datenanalyse, Algorithmen, Klassifikation, Maschinelles Lernen, Modelloptimierung, Informatik, Handschrifterkennung, Python.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert den Einfluss der Lernrate auf die Leistungsfähigkeit künstlicher neuronaler Netze anhand praktischer Beispiele.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Theorie neuronaler Netze, Lernalgorithmen und die praktische Modellentwicklung zur Bilderkennung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Prüfung der Hypothese, dass die Wahl der Lernrate die Vorhersagekraft eines neuronalen Netzes maßgeblich beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine Literaturrecherche kombiniert mit einer empirisch-praktischen Implementierung unter Verwendung von Python durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl die theoretische Fundierung der Netzwerkkonstruktion als auch die praktische Umsetzung und Evaluation mittels MNIST-Datensatz.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind die Begriffe Künstliche Intelligenz, Neuronale Netze, Lernrate und Deep Learning.

Warum wird die MNIST-Datenbank für das Projekt genutzt?

Die Datenbank dient als standardisierter Datensatz für die Handschrifterkennung, um das Modell unter kontrollierten Bedingungen zu testen.

Welche Rolle spielt die Lernrate beim Training?

Die Lernrate bestimmt, wie stark die Gewichte bei der Fehlerkorrektur angepasst werden; ein falsch gewählter Wert kann das Training des Netzes verhindern.

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Neuronale Netze zur Bilderkennung
Untertitel
Exposé zur Bachelorarbeit "Neuronale Netze zur Bilderkennung"
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
8
Katalognummer
V1139808
ISBN (eBook)
9783346518668
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exposé Künstliche Intelligenz Künstliche Neuronale Netzwerke Bilderkennung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Neuronale Netze zur Bilderkennung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139808
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Leseprobe aus  8  Seiten
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