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Das Burnout-Syndrom bei Lehrkräften

Title: Das Burnout-Syndrom bei Lehrkräften

Examination Thesis , 2007 , 168 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Ferdinand Falkenberg (Author)

Pedagogy - Pedagogic Psychology
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Auch in seriösen Zeitungen sind immer häufiger Aufmacher wie „Lehrer als Risikogruppe“ oder „Die Ausgebrannten“ zu lesen. Diese Problematik ist höchst aktuell, wie zahlreiche wissenschaftliche, populär wissenschaftliche oder sonstigen Veröffentlichungen zeigen. Die teilweise plakativen Überschriften kommen nicht von ungefähr - Lehrkräfte sehen sich in ihrem Beruf immer größeren Belastungen ausgesetzt. Verschiedene Studien zeigen, dass der Lehrberuf wesentlich belastender ist als große Teile der durch Vorurteile über die „faulen Säcke“ (Altbundeskanzler G. Schröder) geprägten Öffentlichkeit erkennen wollen. Folge der Belastungen kann das Burnout-Syndrom sein.

Das Burnout-Syndrom kann durch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale hervorgerufen werden, daher wird in dieser Arbeit zuerst die Persönlichkeit der Lehrkräfte analysiert. Vor der genauen Betrachtung des Burnout-Syndroms werden die Belastungen des Lehrberufs, die ebenfalls Burnout-Syndrom auslösend sein können, dargestellt. Abschließend folgen eine Vorstellung von Entspannungsmöglichkeiten für die betroffenen bzw. gefährdeten Lehrkräfte, da es „schlicht an Erholungsmöglichkeiten“ für Lehrkräfte mangelt.

Die Ergebnisse dieser Arbeit sind:
(1) Trotz zahlreicher charakteristischer Persönlichkeitsmerkmale gibt es nicht die typische Lehrerpersönlichkeit.
(2) Im Lehrberuf treten zahlreiche den Lehrer belastende Situationen auf.
(3) Lehrkräfte können von dem Burnout-Syndrom betroffen sein, wenn bei ihnen eine Kombination aus speziellen Persönlichkeitsmerkmalen und bestimmten Berufsbedingungen auftritt.
(4) Entspannungsverfahren bieten sich als präventive und rehabilitative Maßnahme gegen das Burnout-Syndrom an.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Lehrerpersönlichkeit

1.1 Einleitung

1.2 Begriffsklärung

1.3 Das Modell von Gudjons

1.3.1 Grundtendenz Distanz

1.3.2 Grundtendenz Nähe

1.3.3 Grundtendenz System/ Ordnung

1.3.4 Grundtendenz Freiheit/ Spontaneität

1.3.5 Zusammenfassung

1.4 Persönlichkeitsmerkmale von Lehrern

1.5 Motive der Berufswahl

1.6 Exkurs: Narzissmus bei Lehrern

1.7 Zusammenfassung

2 Belastungen des Lehrers

2.1 Einleitung

2.2 Begriffsklärung

2.3 Das Beanspruchungsmodell von Rudow

2.4 Das AVEM von Schaarschmidt

2.4.1. Die 11 Dimensionen und die Sekundärfaktoren

2.4.2 Die verschiedenen Muster des AVEM

2.5 Belastungsfaktoren: Übersicht

2.6 Belastungsfaktor Arbeitsaufgaben und schulorganisatorische Bedingungen

2.6.1. Arbeitsaufgaben

2.6.2 Arbeitszeit

2.6.3. Unterrichtsfach

2.6.4 Klassengröße

2.6.5 Klassenzusammensetzung

2.6.6 Schulgröße

2.6.7 Schultyp

2.6.8 Ausbildung

2.6.9 Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen

2.6.10 Unterrichtspausen

2.6.11 Belastungen durch verschiedene Teiltätigkeiten

2.6.12 Lehrmittel

2.6.13 Gesundheitliche Belastung der Lehrer

2.6.13.1 Belastung durch Stehen

2.6.13.2 Belastung durch Sitzen

2.6.13.3 Klima

2.6.13.4 Stimmbelastung

2.7 Arbeitshygienische Bedingungen

2.7.1 Lärm

2.7.2 Klassenraumgröße

2.7.3 Unterrichtsfachspezifische Belastungsfaktoren

2.8 Soziale Arbeitsbedingungen

2.8.1 Umgang mit den Schülern

2.8.1.1 Belastung durch die Schüler

2.8.1.2 Gewalt und Drogen in der Schule

2.8.2 Umgang mit Kollegen, Schulleitern, Schulaufsicht und Verwaltung

2.8.2.1 Umgang mit Kollegen

2.8.2.2 Umgang mit der Schulleitung

2.8.2.3 Umgang mit der Schulaufsicht

2.8.2.4 Umgang mit der Schulverwaltung

2.8.3. Umgang mit den Eltern

2.9 Gesellschaftlich- kulturelle Bedingungen

2.9.1 Ideologische Normen

2.9.2 Kulturelles Berufsbild und Berufsimage

2.9.3 Berufsstatus

2.9.4 Jugendkultur

2.10 Exkurse

2.10.1 Belastung und Alter

2.10.2 Geschlechtsunterschiede hinsichtlich der Belastung

2.10.3 Die Belastung der Sportlehrer

2.11 Zusammenfassung

3 Das Burnout- Syndrom

3.1 Einleitung

3.2 Geschichte des Burnout- Syndroms

3.3 Burnout- Syndrom - Definitionen

3.4 Abgrenzung zu verwandten Konstrukten

3.4.1 Stress

3.4.2 Depression

3.4.3 Arbeitsunzufriedenheit

3.4.4 Überdruss

3.4.5 Angst

3.5 Die Symptome des Burnout- Syndroms

3.6 Erklärungsmodelle zum Burnout- Syndrom

3.6.1 Übersicht

3.6.2 Persönlichkeitszentrierte Ansätze

3.6.2.1 Burnout- Modell nach Meier (1983) – Burnout als Erwartungs- Wirklichkeitsdiskrepanz

3.6.2.2 Modell nach Burisch (1994) – Burnout als gestörte Handlungsepisode

3.6.2.3 Modell nach Freudenberger (1974) – Burnout als Überanstrengung

3.6.2.4 Modell von Edelwich und Brodsky (1984) – Burnout als Prozess fortschreitender Desillusionierung

3.6.2.6 Merkmale der Persönlichkeit, die das Ausbrennen fördern

3.6.2.7 Zusammenfassung zu „Persönlichkeitszentrierte Erklärungsansätze“

3.6.3 Sozial-, arbeits- und organisationspsychologische Ansätze

3.6.3.1 Modell nach Maslach und Jackson (1984)- Burnout als Folge emotionaler Überbeanspruchung

3.6.3.2 Das „Soziale Kompetenz-Modell“ des Burnouts von Harrison (1983)

3.6.3.3 Das „Stressmodell“ des Burnout von Eisenstat und Felner (1983)

3.6.3.4 Phasenmodell des Burnouts nach Golembiewski und Munzenrieder (1981)

3.6.3.5 Modell Pines, Aronson und Kafry (1980) - Überdruss und Burnout

3.6.3.6 Das „Kybernetische Modell“ des Burnout von Heifetz und Bersani (1983)

3.6.3.7 Integratives Model von Cherniss (1980) – Burnout als verloren gegangene Wirksamkeit

3.6.3.8 Situationale Bedingungen, die fördernd auf das Burnout- Syndrom wirken

3.6.3.9 Zusammenfassung: Sozial-, arbeits- und organisationspsychologische Ansätze

3.6.4 Zusammenfassung aller Erklärungsmodelle

3.7 Der Verlauf des Burnout -Syndroms

3.8 Messinstrumente des Burnout- Syndroms

3.8.1 Das MBI (1981)

3.8.2 Der Fragebogen nach Knauder (1996)

3.8.3 Die SBS-HP (1981)

3.8.4 Die Überdruss-Skala (1983)

3.8.5 Mess- Instrument AVEM

4 Entspannung als präventive und intervenierende Maßnahme gegen Burnout

4.1 Einleitung

4.2 Organisationsbezogene Hilfsmöglichkeiten

4.2.1 Reduzierung der Arbeitsbelastung

4.2.2 Gestaltung der Arbeitsumgebung

4.2.3 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

4.2.4 Anregung

4.2.5 Verbesserung des Lehrer-Images

4.3 Individuelle Hilfsmöglichkeiten bei dem Burnout- Syndrom

4.3.1 Enttabuisierung

4.3.2 Identifizierung von Stressquellen

4.3.3 Grenzen setzen

4.3.4 Realistische Ziele

4.3.5 Soziale Unterstützung

4.3.6 Zeitmanagement

4.3.7 Selbstakzeptierung

4.3.8 Psychotherapie

4.3.9 Entspannungsmöglichkeiten

4.4 Entspannung als Maßnahme gegen das Burnout- Syndrom

4.4.1 Einleitung

4.4.2 Autogenes Training

4.4.2.1 Entstehung

4.4.2.2 Voraussetzungen

4.4.2.3 Organisation

4.4.2.4 Durchführung

4.4.2.5 Wirkungen

4.4.3 Progressive Muskelentspannung

4.4.3.1 Entstehung

4.4.3.2 Voraussetzungen

4.4.3.3 Organisation

4.4.3.4 Durchführung

4.4.3.5 Wirkungen

4.4.4 Hatha-Yoga

4.4.4.1 Allgemein

4.4.4.2 Organisation

4.4.4.3 Vorrausetzungen für die Yoga-Übungen

4.4.4.4 Durchführung

4.4.4.5 Wirkung

4.4.5 Zusammenfassung Entspannungsmethoden

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Burnout-Syndrom bei Lehrkräften, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsmerkmalen, beruflichen Belastungsfaktoren und dem Ausbruch des Syndroms zu beleuchten sowie präventive und rehabilitative Entspannungsverfahren vorzustellen.

  • Analyse der Lehrerpersönlichkeit und ihrer Rolle bei der Burnout-Entstehung.
  • Darstellung beruflicher Belastungsfaktoren im Schuldienst.
  • Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Erklärungsmodellen zum Burnout-Syndrom.
  • Vorstellung gängiger Messinstrumente zur Burnout-Diagnostik.
  • Diskussion von Interventionsmöglichkeiten durch Entspannungsmethoden (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga).

Auszug aus dem Buch

1.3.1 Grundtendenz Distanz

Kommt ein Mensch einem anderen Menschen zu nahe - er übertritt damit eine unsichtbare Grenze- so wird dies von Persönlichkeiten mit einer ausgeprägten Grundtendenz „Distanz“ als Bedrohung empfunden. Diese Angst nimmt Emotionen und Gefühle aus den Beziehungen. Sie werden rational betrachtet.

Persönlichkeiten mit einer großen Grundtendenz „Distanz“ führen meist sehr unterkühlte Beziehungen. Die Nähe, aber auch die Liebe der Mitmenschen, wird mit einer Angst vor extremer Vereinnahmung erlebt. Diese Menschen benötigen den Abstand zu ihren Mitmenschen als eine Art Selbstschutz.

Dies alles kann zur Isolation dieser Persönlichkeit führen.

Lehrer mit der Grundtendenz „Distanz“ bezeichnen sich als „hart, aber gerecht“. Aggressionen werden auf andere Menschen, in der Schule sind dies Kollegen und Schüler, projiziert.

Er hat Probleme, Zuwendungen von Schülern anzunehmen. Als Beweggrund eines Geschenkes von einem Schüler sieht er beispielsweise dessen schlechtes Gewissen. Aus Angst verletzt zu werden geht er keine Nähe zu den Schülern ein.

Er bewertet die Leistungen seiner Schüler äußerst sachlich. Seinen Unterricht hält er meist frontal, neuere Unterrichtsformen sieht er aus einem konservativen Blickwinkel.

Die Grundtendenz „Distanz“ „befähigt durchaus auch positiv zur Unabhängigkeit, Selbstständigkeit, oft zu einer hohen Sachkompetenz, zu Durchblick und Klarheit“. Seine Schüler empfinden zwar keine Sympathie für ihn, sie haben aber Respekt vor ihm.

Einem Lehrer mit dieser Persönlichkeit fällt es schwer, mit den Gefühlen der Schüler umzugehen und ihnen die wichtige emotionale Wärme zu geben.

Gudjons vermutet, dass Lehrer mit einer ausgeprägten Grundtendenz „Distanz“ häufig naturwissenschaftliche Fächer unterrichten und die Rolle des Fachlehrers bevorzugen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Lehrerpersönlichkeit: Das Kapitel analysiert verschiedene Persönlichkeitsmodelle, insbesondere das von Gudjons, und untersucht typische Motive sowie den Narzissmus bei Lehrkräften.

2 Belastungen des Lehrers: Dieses Kapitel erläutert theoretische Belastungsmodelle wie das von Rudow und das AVEM von Schaarschmidt, um die vielfältigen Arbeitsbedingungen und gesundheitlichen Belastungen im Lehrberuf darzustellen.

3 Das Burnout- Syndrom: Hier werden Geschichte, Definitionen und zahlreiche Erklärungsmodelle des Burnout-Syndroms sowie gängige Messinstrumente detailliert wissenschaftlich aufgearbeitet.

4 Entspannung als präventive und intervenierende Maßnahme gegen Burnout: Dieses Kapitel stellt organisationsbezogene und individuelle Hilfsmöglichkeiten vor und gibt praktische Anleitungen zu Entspannungsmethoden wie Autogenem Training, Progressiver Muskelentspannung und Yoga.

Schlüsselwörter

Lehrer, Burnout-Syndrom, Lehrerpersönlichkeit, Belastung, Stress, Beanspruchungsmodell, AVEM, Arbeitsbedingungen, Prävention, Entspannung, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga, Gesundheit, Schulalltag

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Hausarbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen von Lehrern, den spezifischen beruflichen Belastungen im Schulalltag und der Entstehung des Burnout-Syndroms.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf die Lehrerpersönlichkeit, berufliche Beanspruchungsmodelle, theoretische Burnout-Erklärungsmodelle sowie Möglichkeiten der Prävention durch Entspannungstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für das Burnout-Syndrom bei Lehrkräften zu schaffen, um Möglichkeiten der Entlastung und psychischen Gesunderhaltung im Lehrberuf aufzuzeigen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und dem Vergleich verschiedener psychologischer Modelle und empirischer Studien zum Lehrerberuf und Burnout.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Persönlichkeit, die detaillierte Darstellung von Belastungsfaktoren, die Erörterung von Burnout-Modellen und die Vorstellung praktischer Entspannungsmethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Burnout, Lehrerbelastung, Persönlichkeitsmodelle, Stressbewältigung und Entspannungsverfahren charakterisiert.

Inwiefern beeinflussen Schulorganisationsformen das Burnout-Risiko?

Die Arbeit stellt heraus, dass organisationale Faktoren wie Klassengröße, Schulform und mangelnde Unterstützung durch die Schulleitung signifikante Stressoren sind, die das Burnout-Risiko erhöhen können.

Warum wird der Fokus auf Sportlehrer in einem Exkurs gelegt?

Sportlehrer sind durch eine spezifische Kombination aus physischen Belastungen, Lärmpegeln in Hallen und einer oft schwierigen organisatorischen Situation einer besonderen Belastungssituation ausgesetzt, die gesondert betrachtet werden muss.

Wie effektiv sind Entspannungsmethoden bei bereits ausgebrannten Lehrern?

Die Arbeit betont, dass Entspannungsmethoden primär präventiv wirken, während bei bereits fortgeschrittenem Burnout-Prozess oft professionelle psychologische Unterstützung oder Therapie notwendig sind.

Excerpt out of 168 pages  - scroll top

Details

Title
Das Burnout-Syndrom bei Lehrkräften
College
LMU Munich
Grade
1,0
Author
Ferdinand Falkenberg (Author)
Publication Year
2007
Pages
168
Catalog Number
V114042
ISBN (eBook)
9783640143047
ISBN (Book)
9783640143559
Language
German
Tags
Burnout-Syndrom Lehrkräften Thema Burnout
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ferdinand Falkenberg (Author), 2007, Das Burnout-Syndrom bei Lehrkräften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/114042
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