Inwiefern steht Georg Simmel in der Tradition Hegels? Eine Untersuchung von Georg Simmels "Hauptprobleme der Philosophie"


Hausarbeit, 2018

15 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe


Inhalt

1.) Einführung

2.) Auseinandersetzung und Darstellung Simmels mit Hegel

3.) Zusammenhang mit Simmels Idee einer „philosophischen Kultur“

4.) Das Hauptanliegen Simmels in „Hauptprobleme der Philosophie“

5.) Schluss

6.) Literaturverzeichnis

1.) Einführung

„Es macht sich hier das Merkwürdige geltend, daß das Sein, das doch als die unmittelbarste, wahrnehmbarste, sozusagen aufdringlichste Tatsache erscheint, in Wahrheit die metaphysischste, ungreifbarste, unbeschreiblichste ist.“1

Die folgende Arbeit wird sich mit Georg Simmel und seinem Werk „Hauptprobleme der Philosophie“ auseinandersetzen. Das Hauptanliegen dieser Arbeit spiegelt sich bereits im einleitenden Zitat wider, denn es wird um die Hegelsche Philosophie des Seins gehen und inwiefern Simmel diese verwendet und damit umgeht. Die kontroversen Auffassungen und philosophischen Theorien innerhalb der Seins- und Werdens-Philosophie sind enorm und reichen von Immanuel Kant und Johann Gottlieb Fichte bis zu Georg Wilhelm Friedrich Hegel. In dem ausgewählten Zitat aus dem zweiten Kapitel, des Werkes von Georg Simmel, „Vom Sein und vom Werden“, verdeutlicht Simmel die Schwierigkeit, die sich hinter dem Begriff des Seins verbirgt. Mit der Schwierigkeit des Begriffes umzugehen hat, wie bereits erwähnt, Hegel in seinem philosophischen, selbst entwickelten System, im Bereich der Logik versucht. Mit der philosophischen Theorie Hegels über das Sein beschäftigt sich Georg Simmel in „Hauptprobleme der Philosophie“.

Diese Arbeit wird hinsichtlich der Frage untersucht, inwiefern Georg Simmel in der Tradition Hegels steht. Dazu wird vorerst die Auseinandersetzung und Darstellung Hegels in Simmels „Hauptprobleme der Philosophie“ untersucht und erläutert. Daraufhin wird das Ergebnis dieser Untersuchung in den Zusammenhang mit Simmels Idee einer „philosophischen Kultur“ gesetzt. Abschließend wird der Bezug zu Simmels Hauptanliegen in „Hauptprobleme der Philosophie“ hergestellt, um die Leitfrage dieser Arbeit letztlich beantworten und Georg Simmels Werk hinsichtlich dieser, verstehen zu können.

2.) Auseinandersetzung und Darstellung Simmels mit Hegel

Nachdem Simmel sich in dem zweiten Kapitel „Vom Sein und vom Werden“ mit den Seins- bzw. Werdens-Theorien von Spinoza und Heraklit beschäftigt, findet er den Weg zu Hegel. Sein größtes Anliegen in der Ausführung und Auseinandersetzung mit Hegel sei es, die von Hegel entwickelte Begrifflichkeit die Selbstbewegung der Idee zu deuten. Laut Simmel sei in dieser Formel alles zusammengefasst, was die Hegelsche Werdens-Philosophie so einzigartig mache. Simmel verdeutlicht bereits am Anfang des Kapitels, dass es bei der Beschäftigung mit den Begriffen Hegels wichtig sei, sich an Mitteln zu bedienen, derer Hegel sich selbst bei der Entwicklung dieser Begriffe nicht bedient habe.

Simmel erläutert vorerst, den von Hegel entwickelten, maßgeblich wichtigen Begriff, des objektiven Geistes. Er rekonstruiert den Begriff des objektiven Geistes, indem er zuerst am Beispiel der Naturgesetze, den Unterschied zwischen den Naturgegebenheiten und dem, wie wir diese Gegebenheiten begrifflich formulieren und festhalten, vorstellt. Wird beispielsweise eine mathematische Formel für die Berechnung der Bewegung zweier Materienmassen entwickelt, so sei es für den realen Vorgang dieser Bewegung in diesen Massen selbst nicht enthalten.2 Die mathematische Formel sei hierbei der objektive Geist. Sie würden sich genauso aufeinander zu bewegen, hätten bestimmte Mathematiker keine Formal dafür hergeleitet. Genauso verhalte es sich entgegengesetzt. Die Formel, welche die Mathematiker entwickelt hätten, wäre ebenso gültig, würde dieser Vorgang im Moment, nirgends im Universum geschehen.

„[…] die Tatsachen der Materialität laufen ab, gleichviel ob jenes rein geistige Gebilde, das den menschlichen Denkmitteln und- formen entspricht, existiert oder nicht, gerade wie, von der andern Seite gesehen, der Inhalt dieses Gesetzes gültig ist, gleichviel ob es in irgendeinem Moment der Weltexistenz etwa keine Materie gäbe; dieser zeitliche Zufall berührt die Zeitlosigkeit des Gesetzes nicht.“3

Den Materienmassen sei es im Grunde egal, ob und welche Formeln Menschen für ihre Bewegungen berechnet haben. Sie bewegen sich einfach so wie sie sich bewegen, schon bevor es nur die Idee einer mathematischen Formel gab und auch dann noch, wenn die Idee mit den Menschen zusammen ausgestorben sein wird. Alles, was die Menschheit aus der Materie gemacht habe, war schon vorhanden, bevor es von Menschen begrifflich formuliert wurde.

„[…] denn das Naturgesetz wird >gefunden<, wie etwas Bereitliegendes – bereit für den Geist, durch dessen Gedankentat es ersichtlich nicht geschaffen wird, während es ebensowenig in der Materie steckt.“4

Simmel erweitert in seiner Erläuterung den Begriff des objektiven Geistes um Begriffe. Die Begriffe, die Menschen geschaffen haben, um geistige Gebilde zu erfassen und um über sie sprechen zu können. Er nennt als Beispiel den Begriff des Baumes, welcher für einen Baum selbst völlig unwichtig sei und von dem der Baum sozusagen nichts wisse. Er diene als geistiges Bild in unserem Kopf, welches durch ein „objektiv Vorgezeichnetes gebunden“5 sei. Dieses objektiv Vorgezeichnete habe allerdings nichts mit den materiellen Gegebenheiten zu tun, sondern es bleibe immer ein geistiges Gebilde, welches auf diese Art und Weise nur in unserem Geist existiere. Weiterhin geht es auch um komplexere Begriffe. Simmel verdeutlicht an dieser Stelle die Wichtigkeit, die für Hegel die Bedeutung des Begriffes habe.

„Diese Bedeutung des Begriffes ist für Hegel von der äußersten Wichtigkeit.“6

Die Wichtigkeit des Begriffes für Hegel, rühre von dem Problem der Erkenntnis her. Der Kant-Fichtesche Idealismus versuche das Problem zu lösen, indem er besagt, dass das Denken sich seinen Gegenstand selbst schaffe.

„[…] wenn die Welt meine Vorstellung ist, muß freilich meine Vorstellung mit der Welt übereinstimmen.“7

Hegel hingegen hielte dies für eine mangelhafte und subjektive Antwort auf dieses Problem. Die Objektivität unserer geistigen Vorstellung sei nötig, damit unser Vorstellen die Wahrheit und die Wirklichkeit als Übereinstimmung sehe.

„Es bedarf vielmehr einer Objektivität, die geistig ist, damit unser Vorstellen die Wahrheit als Übereinstimmung mit jener Realität ergriffe, und die dies dadurch ermöglicht, daß sie der Sinn, der Inhalt, das Gültige der äußeren Wirklichkeiten ist.“8

Würde das Denken sich ihren Gegenstand und ihre Welt selbst schaffen, so würde die Vorstellung zwar mit der vorgestellten Welt übereinstimmen, aber nicht mit der Wirklichkeit. Diese subjektive Vorstellung würde die Kommunikation über die Dinge beeinträchtigen, es gäbe nicht nur keine Übereinstimmung der Vorstellung mit der Wirklichkeit, sondern auch keine Übereinstimmung mit den geistigen Vorstellungen anderer. Es sei vielmehr so, dass der objektive Geist die Dinge geistig, nachdem Vorbild der Wirklichkeit nachbilde. Diese Erkenntnis sei elementar, denn so bilde sich „das Gemeinsame zwischen dem seelisch-subjektiven Vorgang und den Objekten“9. In diesem Gemeinsamen fänden sich das Psychische eines Begriffes und die äußerliche Form zusammen und leiten so zur Wahrheit. Der Sachgehalt der Dinge vereine sich in den Begriffen und mache sie zeitlos in unserem Geist. Der Inhalt und die Gültigkeit werden in den Begriffen und damit in unserem objektiven Geist festgehalten.

„Die Fremdheit zwischen der subjektiven Vorstellung und der objektiven Wirklichkeit, die das Erkennen immer wieder zum Problem macht, versöhnt sich dadurch, daß in beiden jeweils derselbe gültige Inhalt besteht, beides die Verwirklichung von >Begriffen< sind.“10

Hier verdeutlicht Simmel, dass genau die Verwirklichung der Begriffe für Hegel elementar sei und sie genau dadurch nicht nur bloße Abstraktion seien.

Die Wahrhei t und der Begriff seien für Hegel von hoher Bedeutsamkeit, denn das wesentliche der Wahrheit sei der Begriff. Ohne Begriffe könne keine Wahrheit existieren und so würde das eine ohne das andere nicht funktionieren, sie bedingen sich. Der Begriff sei für die Wahrheit das „Element ihrer Existenz“11. Die Wahrheit kann also nur am Begriff formuliert, gezeigt und festgehalten werden, er ist das Wesen der Wahrheit.

„Die Erscheinung ist das Entstehen und Vergehen, das selbst nicht entsteht und vergeht, sondern an sich ist und die Wirklichkeit und die Bewegung des Lebens der Wahrheit ausmacht.““12

Ebenso wie der Begriff für die Wahrheit wesentlich ist, so ist er es auch für den Geist, denn der Begriff ist für den Geist Summe, sowie Verbindung und Zusammenfügung. „Der Begriff aber [ist] die sich selbst gegenwärtige Wirklichkeit des Geistes“13. Begriff, Geist und Wahrheit hängen also unmittelbar voneinander ab und machen die Wirklichkeit für uns erst zugänglich. Vor allem die Entwicklung und Bewegung der Begriffe, sei sie systematisch oder historisch, sei immer ebenso eine Entwicklung der Wahrheit14. Simmel erläutert im weiteren Verlauf des zweiten Kapitels, dass die Begriffe in Bewegung geraten und sie so erst ihren Inhalt im objektiven Geist finden würden. Dazu müsse die Art und Weise ihrer Beziehungen und Entwicklungen genauso objektiv und geistig sein, wie ihre Inhalte selbst15. Weiterhin erklärt Simmel, dass diese Form der Bewegung Hegel zur Logik geführt habe. Zur Definition der Logik, nimmt Simmel hier eingangs, eine einfache Verdeutlichung vor.

„[…] die Logik stelle fest, wie wir denken sollen – nicht wie wir wirklich denken, was vielmehr Sache der Psychologie sei.“16

Hierbei ergänzt er, dass wir nur der Logik gemäß denken sollen, wenn wir auch korrekt denken wollen. Es gäbe genug Gründe, die dagegen sprechen der Logik gemäß denken zu wollen, beispielsweise aus Gründen der Phantasie oder der Religion.17.Bestehen bleibe dennoch, dass die logische Verknüpfung der Begriffe, objektiv sei. Denn die Begriffe, nach ihrem objektiven Gehalt, haben sich nach logischen Regeln entwickelt und seien in logischen Regeln erkennbar. Die Begriffe verhalten sich also so, wie deren Inhalte es auch tun würden.

„[…] indem die Begriffe sich ihr gemäß verhalten, ordnen, entwickeln, ist eben dies auch das Verhalten, die Ordnung, die Entwicklung der Dinge, deren Begriffe jene sind.“18

Die Dinge in der Wirklichkeit verhalten sich logisch, demnach sind wir gezwungen das Verhalten, die Ordnung und die Entwicklung logisch nachzudenken, um sie zu verstehen und gegebenenfalls deren Weiterentwicklung oder Verhalten berechnen zu können. Die logischen Gegebenheiten seien jedoch in der Wirklichkeit nicht greifbar, nur der Begriff mache sie greifbar. So wie die Begriffe nur aus dem Geist heraus ausgedrückt werden können, so lassen sich auf diese Art und Weise auch ihre Beziehungen ausdrücken. Im Geist, sowie in der Wirklichkeit erscheinen die logisch festgehaltenen Gefüge der Welt und deren Inhalte als Bewegungen.19

„Darum kann man die logischen Verknüpfungen der Begriffe, vor allem die Folgerungen im logischen Schluß, als Bewegung der Begriffe bezeichnen.“20

Bis hierher beschreibt Simmel allein die Voraussetzungen des Grundgedanken Hegels. Er nennt seine Erläuterungen bis dorthin eine „analytische Reflexion über das Erkennen“21, welche an dieser Stelle zu „einer Behauptung über das Sein“22 würde. Dies würde es durch den Zusammenhang zwischen dem objektiven Geist und dem Subjekt werden. Er beschreibt, dass jeder Inhalt und jedes Gedankengut nur Vorstellungen eines einzelnen Ichs seien und sie entstünden durch bestimmte Umstände, sowie Erfahrungen des Einzelnen. Der objektive Geist sei dabei wie ein Ebenbild. Der Geist drücke sich in dem logischen Zusammenhang aus und würde so zur „metaphysischen Realität“23 und somit zu der „Idee schlechthin“24. Er erläutert hier also den Zusammenhang zwischen den äußerlichen, physischen Dingen und den innerlichen, psychischen Dingen, welche in der Idee zusammentreffen. An diesem Punkt Simmels Darstellung von Hegel eröffnet er eine neue Möglichkeit der Wahrheit, die durch die Idee entstünde. Er zeigt auf, dass durch die Tatsache, dass Begriffe und logisches Fortkommen in der Idee enthalten seien, sie zum allein Seienden würde. Denn das gleiche Sein bestimme die inneren und äußeren Inhalte, die durch die Logik in der geistigen Bewegung enthalten seien. Die Wahrheit über die Wirklichkeit sei nur erkennbar durch das gleiche Sein, welches sowohl in der Wirklichkeit, als auch in der Idee enthalten sei.25 Geistige Bewegungen und Logik müssen also denselben Regelmäßigkeiten folgeleisten, damit die Wirklichkeit in unserem Geist nachgezeichnet, formuliert, entwickelt und bewegt werden könne. Aus dieser Erklärung resultiert, dass dieses Sein ein werdendes sein müsse, denn die Wahrheit und die Wirklichkeit werde durch die Weiterentwicklung des geistigen Inhaltes ergriffen.

„Dieses Sein ist ein unaufhörlich werdendes, weil wir die Wahrheit durch Schlüsse ergreifen, also durch eine Entwicklung des geistigen Gehaltes.“26

Die Schlüsse, die wir ziehen wirken sich auf zwei Arten aus, wobei die erste Art einen allein sachlichen Zusammenhang darstelle und eine „logisch-begriffliche Entwicklung“27 vollziehe. Diese Art des Schlüsse-Ziehens beinhalte eine „ideale Wirklichkeit“28, in der es weder ein Vorher noch ein Nachher gäbe. Die zweite Art des Schlüsse-Ziehens sei ein rein subjektiver Vorgang, der die sachliche Wirklichkeit in eine psychologische umwandelt. In letzterer gäbe es zudem ein Vorher, sowie ein Nachher. Dabei bleibe die Wahrheit zeitlos, aber die ideele Entwicklung verzeitliche die Bewegungen unseres Geistes, wie auch die der äußeren Vorgänge.29

Im weiteren Verlauf des Kapitels stellt Simmel die letzte Komponente vor, welche maßgeblich für die Realität in der Welt sei, die Vernunft. Sie lasse „den richtigen Denkvorgang in der Seele nach denselben Normen“30 ablaufen, wie „die Bewegung seines Objekts“31. Nur die Vernunft lasse uns also die Substanz und den Inhalt der Wirklichkeit verstehen. Deshalb müsse sie eine objektive sein, denn sie gelte als das Element der Metaphysik, welches als Kern aller Realität, die Ursache sei.32

Die Selbstbewegung der Idee wurde von Simmel erläutert und zusammenfassend lasse sich sagen, dass Hegel mit seiner Philosophie des Werdens innovative Ergebnisse erzielte. Hegel habe den Begriff der Entwicklung auf die Ebene der objektiv geistigen Bedeutsamkeit der Dinge gehoben, welche jenseits aller zeitlichen Wirklichkeit stehe. Durch das Schlüsse-Ziehen erfasse man die Inhalte der Welt und somit zeige sich ihre geistige Entwicklung, welche ein „zeitloses Werden“33 sei. Jede Ebene des Seins würde sich stetig entwickeln und keinen Stillstand erfahren. Alle Dinge die sind, entwickeln sich weiter, es gäbe laut Hegel, also nichts, das für immer so bleibe wie es zu irgendeinem Zeitpunkt ist. Der Auftrag der Logik sorge weiterhin dafür, dass die Begriffe unser Leben so organisieren, dass jeder Begriff zu seinem Gegensatz getrieben würde. Jedes Ja verlange ein Nein, womit gewissermaßen etwas Höheres gefordert wird.34 Simmel beschreibt hier die Dialektik Hegels, in dem er das Schema von These, Antithese und Synthese darlegt. Er beschreibt, dass selbst die Synthese, auch, wenn diese ein Höheres sei, trotzdem einen Gegensatz erfährt. Selbst, wenn die Synthese als ein Richter dargestellt würde, der zwischen zwei streitenden Parteien eine Lösung finden solle, werde es dennoch jemanden geben, der selbst dem Richter widerspreche und somit müsse wieder eine Synthese gefunden werden. Es wird hier der endlose Prozess des Werdens beschrieben, der die Entwicklung der Dinge verdeutlicht.

„Die Formel von Thesis, Antithesis, Synthesis entfaltet ihre größte Tiefe vielleicht gerade dann, wenn es das zentrale Interesse ist, daß die Welt als ein absolutes Werden gedeutet werde. Denn nicht gründlicher kann das Sein in das Werden aufgelöst werden, als daß man jegliches bestimmte Sein als solches mit seinem Gegensatz behaftet sein läßt, mit einem Widerspruch, der nur durch einen Prozeß, durch ein Geschehen gelöst werden kann, so daß das Sein auf jeder Stufe nur durch eine unendliche Entwicklung zu seinem eignen Höheren und erst damit zu sich selbst kommen kann.“35

[...]


1 Georg Simmel Hauptprobleme der Philosophie, S.52.

2 Vgl. Simmel, S.69.

3 Ebd.

4 Simmel, S.69.

5 Ebd., S.70.

6 Ebd.

7 Ebd.

8 Ebd.

9 Ebd.

10 Ebd.

11 Hegel, Phänomenologie des Geistes, S. 15.

12 Ebd., S. 46.

13 Ebd. S. 396.

14 Vgl. Goos, Zur Reproduktion der Philosophie G.F.W. Hegels bei Georg Simmel und Emile Durkheim, S.111.

15 Vgl. Simmel, Hauptprobleme der Philosophie, S.71.

16 Ebd.

17 Vgl. Ebd.

18 Ebd., S. 72.

19 Vgl. Ebd.

20 Ebd.

21 Ebd., S. 73.

22 Ebd.

23 Ebd.

24 Ebd.

25 Vgl. Ebd.

26 Ebd.

27 Ebd.

28 Ebd.

29 Vgl. Ebd. S. 74.

30 Ebd.

31 Ebd.

32 Vgl. Ebd.

33 Ebd.

34 Vgl. Ebd. S. 75.

35 Ebd. S. 77.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Inwiefern steht Georg Simmel in der Tradition Hegels? Eine Untersuchung von Georg Simmels "Hauptprobleme der Philosophie"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,0
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V1140897
ISBN (eBook)
9783346516701
ISBN (Buch)
9783346516718
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern, georg, simmel, tradition, hegels, eine, untersuchung, simmels, hauptprobleme, philosophie
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Inwiefern steht Georg Simmel in der Tradition Hegels? Eine Untersuchung von Georg Simmels "Hauptprobleme der Philosophie", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1140897

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