Die Ehrfurcht vor dem Leben in Dokumenten gegen den Klimawandel. Beispielanalyse des "Reef 2050 Long Term Sustainability Plan"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

25 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Albert Schweitzers Ethik Ehrfurcht vor dem Leben

3 Das Great Barrier Reef

4 Der Reef 2050 Long-Term Sustainability Plan

5 Fazit

6 Anhang

7 Literaturverzeichnis

1 Einführung

Die Ethik Ehrfurcht vor dem Leben des Arztes und Philosophen Albert Schweitzer hat bereits zu seinen Lebzeiten in vielen Bereichen Anwendung gefunden. Seine Maxime des Guten und Erstrebenswerten, wie das „Leben erhalten, Leben fördern, Leben auf seinen höchsten Wert bringen“ und entsprechend „Leben vernichten, Leben schädigen, Leben in seiner Entwicklung hemmen“ als Grundsatz des Wesens allen Bösen, sind für den Tierschutz und die allgemeine Beziehung zwischen Mensch, Tier und Pflanzen von universellem Bedeu- tungswert.1 Der Abrichtung von Falken zum Jagdsport oder der Quälerei von Stieren im Zuge von spanischen Festspielen widmet sich Schweitzer in seinen Schriften ebenso, wie den Haltungsbedingungen von Arbeitstieren und Haustieren Darüber hinaus galt für Schweitzer die Ernährung als ein relevantes Themengebiet, dem sich nicht nur die Philosophie, sondern jeder Mensch in seinem Leben stellen muss.

Viele Texte sind, seit Schweitzer 1965 verstorben ist, über die Ehrfurcht vor dem Leben verfasst worden. Überwiegend konzentrieren sich diese Arbeiten auf die Auseinandersetzung mit den Themen, die Schweitzer schon zu Lebzeiten vorgeschlagen hat. Es stellt sich jedoch ebenso die Frage, ob sich seine Prinzipien auch auf heutige aktuelle Problematiken übertragen und anwenden lassen. Wie beispielsweise das Klonen von Tieren, das besonders in den 1990er Jahren große Aufmerksamkeit verursacht hat.

Der wahrscheinlich relevanteste Anwendungsbereich ist im 21. Jahrhundert mit größter Wahrscheinlichkeit der Klimawandel und seine Folgen. Die Auswirkungen menschlicher Handlungen sind zu einem nicht mehr tolerierbaren Maß für viele Ökosysteme angewachsen. Maßnahmen von Seiten der Menschheit sind zu einer unabdingbaren Notwendigkeit geworden, wenn das Ziel heißen soll. International ist das bekannteste aktuelle Übereinkommen das Pariser Klimaabkommen von 2015.

Der legislative Charakter dieser Dokumente, ihre Durchsetzungsfähigkeit und vor allem ihr Wirkungsrahmen sind zumeist die wissenschaftlich untersuchten Aspekte. Ob sie dagegen auch ethisch kompatibel sind mit einer universellen, lebensbejahenden, mitfühlenden und aktiv agierenden Philosophie, scheint hingegen vernachlässigt zu werden und lediglich am Rande neben den anderen Bearbeitungsbereichen aufgeführt zu werden.

Die folgende Arbeit widmet sich einer solchen Überprüfung unter einer Auswahl spezifischer ethischer Merkmale. Ausgangsphilosophie ist Albert Schweitzers Ethik Ehrfurcht vor dem Leben mit der spezifischen Fokussierung auf seine Standpunkte, welche sich direkt mit dem Verhältnis Mensch und Tier auseinandersetzen.

In einem ersten Schritt wird die Ethik Ehrfurcht vor dem Leben von Albert Schweitzer in ihrer Kernaussage vorgestellt und philosophiegeschichtlich eingeordnet. Auch sollen an dieser Stelle die Spezifika von Schweitzers Ansatz identifiziert werden, welche in der folgenden Analyse genutzt werden. Anschließend erfolgt eine Einführung in die Situation des Great Barrier Reef anhand eines geschichtlichen Abrisses und der Benennung der Hauptproblematiken, denen das Riff aufgrund des Klimawandels ausgesetzt ist. Dieses Kapitel wird die Notwendigkeit eines Handelns und das Verfassen von Plänen und Richtlinien veranschaulichen. Gegenstand dieser Analyse ist der Reef 2050 Long-Term Sustainability Plan2, welcher im März 2015, von der australischen Regierung und der Landesregierung von Queensland in die Wege geleitet worden ist.3 Das Dokument ist Wegweiser für die meisten aktuellen Projekte und Programme, die das Ökosystem des Great Barrier Reef betreffen. Es legt Richtlinien fest, etabliert Zuständigkeitsbereiche und identifiziert Problematiken sowie Bezüge zu internationalen Entwicklungen. Von daher ist es, nach Auffassung der Verfasserin dieser Arbeit, von berechtigtem Interesse, im Sinne der ausgewählten Ethik Ehrfurcht vor dem Leben dieses Schriftstückes zu untersuchen und festzustellen, ob es mit Schweitzers Ethik Ehrfurcht vor dem Leben kompatibel ist.

2 Albert Schweitzers Ethik Ehrfurcht vor dem Leben

Albert Schweitzer hat sich mit vielen Thematiken auseinandergesetzt. Seine Interessen galten der Medizin ebenso, wie dem Orgelspiel, der Religion und der Philosophie. Als Urwalddoktor und Prediger ist er auch heute noch in der breiten Bevölkerung bekannt, doch vor allem anderen ist es seine Ethik, die er unter der Überschrift Ehrfurcht vor dem Leben etabliert hat. Sowohl während seines eigenen Wirkens als auch lange nach seinem Tod stellt sie einen Meilenstein in der Philosophie und dem Naturschutz dar.

Ehrfurcht vor dem Leben basiert für Schweitzer auf dem Gedanken, dass es in der Natur an sich kein Mitleid gibt. Jedes lebende Wesen grenzt zum Zwecke der Selbsterhaltung die Existenz anderer Wesen ein.4 Dieses Verhalten, das Bewusstsein für die eigene Selbsterhaltung, bei gleichzeitiger Notwendigkeit der Auslöschung anderen Lebens, ist bei allen Arten, Pflanzen- und im Tierreich zu beobachten. Die einzige Ausnahme dieser Regel bildet nach Albert Schweitzer der Mensch. Ihm ist es möglich, durch das Vorhandensein eines weiterentwickelten Bewusstseins, über den Willen zum eigenen Leben und dem Selbstmitleid, solche Gefühle und Gedankengänge auch anderen Wesen gegenüber zu erbringen.

„Durch alle Stufen des Lebens hindurch bis in die Sphäre des Menschen hinan ist furchtbare Unwissenheit über die Wesen ausgegossen. Sie haben nur den Willen zum Leben, aber nicht die Fähigkeit des Miterlebens, was in anderen Wesen vorgeht; sie leiden, aber sie können nicht mitleiden. Der große Wille zum Leben, der die Natur erhält, ist in rätselhafter Selbstentzweiung mit sich selbst.“5

Ehrfurcht vor dem Leben lässt sich demzufolge als philosophischer Ansatz begreifen, der im Ausgang das Bewusstwerden des Willens zum Leben nicht nur im Menschen, sondern auch in der Existenz jeden lebenden Wesens sieht und aufbauend darauf die Verantwortung des Schutzes von jedwedem Leben durch den Menschen fordert.

Schutzwürdigkeit und Wertigkeit des Lebens als universelles Konzept ist dabei keine Neuentdeckung von Schweitzer. Der deutsche Philosoph Hans Lenk stellt eine umfassende Chronik der Arbeiten auf, auf denen Schweitzers Philosophie basiert. Darunter versammeln sich Ideengerüste aus dem Buddhismus, die bereits um das Jahr 800 v. Chr. den Lebensschutz sämtlicher Kreaturen gefordert haben.6 Des Weiteren gilt im Mittelalter, wie Schweitzer in vielen seiner Schriften anführt, Franz von Assisi als wesentlicher Vordenker, der die Erhaltung der Schöpfung Gottes als Überzeugung proklamiert hat.7 Sowohl im 16. Jahrhundert mit Giordano Bruno als auch im 18. Jahrhundert durch Jeremy Bentham, der den Utilitarismus bedeutend geprägt hat, lassen sich philosophische Ansätze nachweisen, die mit Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben Theorie Vieles gemein haben. Ein direkter Vorgänger Schweitzers, welcher schließlich den inhärenten Lebenswillen jeder Kreatur thematisiert, ist der Deutsche Arthur Schopenhauer. Er leitet erstmals konkret von der Existenz dieses Lebenswillens die Verantwortung zur Abwendung von Leid ab und stellt fest, dass Mitleid mit anderen Geschöpfen ein zentrales Merkmal des Mitgefühls und der ethischen Verbundenheit zwischen allen Lebewesen darstellt. Dies sind nur einige wenige Beispiele aus einer mehrere Jahrhunderte langen Auseinandersetzung mit dieser Thematik, die im Umfang dieser Arbeit einen Eindruck der historischen Dimension vermitteln soll.

Mit dem Wissen, dass es nicht Albert Schweitzer war, der die Ehrfurcht vor dem Leben zuerst formuliert hat, stellt sich die Frage, welche Spezifika an seiner Theorie als anders und innovativ gewertet werden können.

Vier Merkmale sind zu benennen, die Schweitzers Ansatz von seinen Vorgängern und vielen seiner Zeitgenossen unterscheiden und die für die folgende Analyse von zentraler Bedeutung sind. Das erste Spezifikum ist die Betonung der Notwendigkeit eins aktiven Engagements in Bezug auf die Ehrfurcht vor dem Leben. Schweitzer kritisiert an seinen Vorgängern vor allem die Vorstellung einer „umfassenden Passivität“8. Statt sich nur der direkten Schädigung bis hin zur Tötung zu enthalten, ist für Schweitzer das Tätigwerden, um Leid abzuwenden entscheidend. Ansätze von Schopenhauer oder den indischen Ideologien sind ihm nicht umfassend genug und unbefriedigend, „weil sie nur das mitleidsvolle Nichttöten und Nicht- schädigen, nicht aber auch das mitleidsvolle Helfen gebietet“.9

Das zweite Merkmal ist es die Universalität, die Schweitzer in seiner Ethik hervorhebt. Hingebung und Mitleid werden bislang lediglich auf zwischenmenschliche Interaktionen beschränkt. Den anthropozentrischen Ansatz löst Schweitzer durch eine universalistische Hingabe des Menschen für alle Kreaturen ab.

Das dritte Spezifikum, welches identifiziert werden kann, ist die Selbstvervollkommnung. Deren Ziel ist es, dass „der Mensch das wahre Verhältnis zu sich selbst und zum gesamten Sein“10 findet. Selbstvervollkommnung soll, so Schweitzer, nicht länger durch eine Transzendenz der Ethik aus der Welt für den Menschen entstehen. Stattdessen ist sie in der Ethiklehre Schweitzers das Ergebnis eines Subjekts, welches in der Welt selbst tätig geworden ist und sich so selbstständig vervollkommnt hat.

Das vierte Merkmal, welches Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben Ethik insbesondere ausmacht, bezieht sich auf die Anwendungstechnik.[11] Angesichts der Grundgesinnung von Schweitzers Ethik kommt es zu einem permanentem Konflikt, in dem der Mensch die Entscheidung treffen muss, anderes Leben zu seinem Vorteil zu verletzen oder sogar zu vernichten. Eine Pflicht oder ein generelles Recht dies zu tun, leitet Schweitzer allerdings nicht daraus ab. Stattdessen soll die Ehrfurchtsgesinnung viel mehr die Verantwortung bestimmen, dass der Mensch von Fall zu Fall neu abwägen muss ob und welcher Grad an Vernichtung oder Schädigung unabdingbar notwendig ist. Insbesondere dieses Kriterium bietet einen gro­ßen Raum für persönliche Entwicklung, ist aber schwer durch andere kontinuierlich zu untersuchen beziehungsweise nachzuweisen. Bei kontinuierlicher Durchführung dieser Einstellung bleibt es unausweichlich, den eigenen Konsum und das eigene Verhalten zu hinterfragen und sich gegebenenfalls zu informieren.

Seit Schweitzer seine Ethik Ehrfurcht vor dem Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt hat, haben sich die Gesellschaft und vor allem die Wissenschaft verändert. Um einen Eindruck zu vermitteln, warum insbesondere seine Philosophien des Mitempfindens und des aktiven ethischen Handelns im 21. Jahrhundert besonders gut funktionieren seien im Folgenden nur zwei ausgewählte Bereiche näher erläutert.

In der Wissenschaft werden vor allem im Bereich der Verhaltensforschung bedeutende Ergebnisse erzielt. Dem amerikanischen Zoologen Donald Griffin gelingt es in den 1980ern nachzuweisen, dass Tiere nicht nur nach einem Reiz-/Reaktionsschema agieren und kommunizieren, sondern mithilfe einer Bandbreite von Sinneswahrnehmungen und Gefühlsregungen zu komplexen Verhaltensweisen fähig sind. Laborexperimente mit Affen beweisen beispielsweise, dass die Tiere dazu in der Lage sind Informationen zu filtern und Erwartungshaltungen gegenüber bestimmten Situationen an den Tag zulegen. In seiner Monographie Wie Tiere denken, geht Griffin weiterhin darauf ein, dass die psychologische Entwicklung der Tiere für ein fortgeschrittenes Bewusstsein spreche und Lernprozesse auf einer intellektuellen Ebene deutlich erkennbar sind.11 12

Erkenntnisse in diesem Bereich bestätigen Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben nicht nur, sie verweisen auf eine unbedingte Verpflichtung gegenüber anderen Lebewesen hin, ihnen mit wachsamer Ehrfurcht und geschärftem Bewusstsein gegenüberzutreten.13

Gleichzeitig vollzieht sich in der Gesellschaft ein Wandel der vor allem das Bewusstsein und die kritische Haltung gegenüber Themen wie der Intensivhaltung und dem Klimawandel betrifft.

In Bezug auf die Intensivhaltung von Nutztieren stellt bereits in den 1980ern der Philosoph und Bioethiker Peter Singer fest, dass neben den für die Tiere unangenehmen Lebensbedingungen die massenhafte Produktion von Nahrungsmitteln zu einem nicht unwesentlichen Faktor für die Ausbreitung und die Folgen des Welthungers ist.14 Der in diesem Falle doppelte Schaden ist besonders verheerend, wenn man die Situation unter Schweitzers Ethikkriterien betrachtet. Daneben stellt die Intensivhaltung eine grundsätzliche Entfremdung des Menschen zur Natur dar, die Jonathan Safran Foer in seinem Buch Eating Animalsbeschreibt.

„We see farmed animals so rarely today, it becomes easy to forget all of this. Earlier generations were more familiar than we are with both, the personalities of farmed animals and the violence done to them.”15

Durch inexistente Berührungspunkte zwischen Menschen und Tieren, die eine nicht unwesentliche Rolle in der Sicherung ihrer Existenz spielen, wird das Bewusstsein und die Verantwortung jedes einzelnen Menschen geschwächt und verkümmert. Enthüllungsvideos und Artikel in Fachzeitschriften führen nur punktuell zu einer Auseinandersetzung mit dem leidvollen Zustand der Mitgeschöpfe. Ein deutlich größeres Angebot in biologisch fair produzierten und als Tiergerecht gekennzeichneten Produkten ist daher ein Hoffnung bereitender Schritt in eine bewusstere Zukunft.

Ebenso verhält es sich mit einer weiteren gesellschaftlichen Veränderung durch eine globale Umweltkatastrophe. Der Klimawandel ist das Ergebnis einer generalisierten Lebenshaltung der Menschheit, die sich auf bewusstloses Denken, kurzzeitiges Wohlbefinden und quantitativ befriedigende, statt qualitativ nachhaltige Phänomene in der Ökonomie, wie beispielsweise der Massentierhaltung oder der Verkehrsbranche, zurückführen lässt.

Schweitzers Ethik Ehrfurcht vor dem Leben kann vermutlich an keiner anderen Thematik als dem Klimawandel und seinen Folgen eine so große Relevanz entwickeln. Der ehrfurchtslose Umgang mit dem Leben in unzähligen Bereichen, die im 21. Jahrhundert stärker als je zuvor durch die Globalisierung miteinander zusammenhängen und voneinander abhängig sind, verlangt nach einer aktiv handelnden und gleichzeitig entwicklungsfähigen Ethik.

Viele Hinweise auf das Vorhandensein einer solchen ethischen Einstellung lassen sich bereits in der Gesellschaft finden. Wenn auch nicht ausformuliert und direkt als solche benannt, ist die Ehrfurcht vor dem Leben als eines der Grundprinzipien in Organisationen wie dem WWF16, dem deutschen Tierschutzbund17, PROVIEH18 oder umweltaktivistischen Gruppierungen wie Fridays for Future19 oder dem Sunrise Movement20 erkennbar.

Wie sehr sich die Ethik Ehrfurcht vor dem Leben in einem konkreten Fall in den Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels nachweisen lässt und ob es gegebenenfalls Korrekturen oder Ergänzungen bedarf, soll in dieser Arbeit ergründet werden.

[...]


1 GRÄßER, Erich (Hrsg.): Albert Schweitzer - Ehrfurcht vor den Tieren, München 22011, S. 12.

2 Reef 2050 Long-Term Sustainability Plan - July 2018, Commonwealth of Australia 2018.

3 ANMERKUNG: Für die Textanalyse wird in dieser Arbeit die aktuelle Version des Reef 2050 Planes aus dem Jahr 2018 verwendet. Änderungen und Abweichungen von der ursprünglichen Version des Planes aus dem Jahr 2015 werden im Verlauf bei Notwendigkeit kenntlich gemacht. Die vorliegende Arbeit schließt sich den Verfassern des Dokumentes an und wird den Reef 2050 Long-Term Sustainability Planmit der Abkürzung Reef 2050 Plan im Text und den Fußnoten verwenden.

4 Bähr, Hans Walther (Hrsg.): Albert Schweitzer - Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahr­

zehnten, München 92008, S. 32.

5 EBD., S. 32.

6 LENK, HANS: Forum Humanität und Ethik, Band 1, Albert Schweitzer - Ethik als konkrete Humanität, Münster 2000, S. 6.

7 EBD., S. 7.

8 EBD., S. 9.

9 BÄHR, HANS WALTHER (HRSG.): Albert Schweitzer - Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahrzehnten, München 92008, S. 96.

10 GOBOKAR, ROMAN: Verantwortung für alles, was lebt. Von Albert Schweitzer und Hans Jonas zu einer theologischen Ethik des Lebens, Rom 2002, S. 192.

11 GRÄßER(HRSG.), S. 26.

12 GRIFFIN, DONALD R.: Wie Tiere denken. Ein Vorstoß ins Bewusstsein der Tiere, München 1985, S. 12f und 146f.

13 LITERATURHINWEIS: Eine weitere anschauliche Beschäftigung mit dem Sozialverhalten von Tieren findet sich unter anderem bei BRENSING, KARSTEN: Das Mysterium der Tiere. Was sie denken, was sie fühlen, Berlin

2017.

14 SINGER, PETER: Befreiung der Tiere. Eine neue Ethik zur Behandlung der Tiere, München 1982, S. 185.

15 FOER, JONATHAN SAFRAN: Eating Animals, London 2009, S. 101.

16 WWF/Homepage, URL: https://www.wwf.de/ (Stand: 01.02.2020).

17 DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND/Homepage, URL: https://www.tierschutzbund.de/ (Stand 01.02.2020).

18 PROVIEH/Homepage, URL: https://www.provieh.de/ (Stand: 01.02.2020).

19 FRIDAYS FOR FUTURE/Homepage, URL: https://fridaysforfuture.de/ (Stand 01.02.2020).

20 SUNRISE MOVEMENT/Homepage, URL: https://www.sunrisemovement.org/ (Stand 01.02.2020).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Ehrfurcht vor dem Leben in Dokumenten gegen den Klimawandel. Beispielanalyse des "Reef 2050 Long Term Sustainability Plan"
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Philosophie)
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V1141813
ISBN (eBook)
9783346518880
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Albert Schweitzer, Pariser Abkommen, Ethik, Philosophie, Great Barrier Reef, Naturschutz, Umwelt, Klimaschutz, Ehrfurcht vor dem Leben, Australien
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die Ehrfurcht vor dem Leben in Dokumenten gegen den Klimawandel. Beispielanalyse des "Reef 2050 Long Term Sustainability Plan", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1141813

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