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Social-Media-Konsum und Burnout bei Studierenden. Untersuchung des Zusammenhangs

Titel: Social-Media-Konsum und Burnout bei Studierenden. Untersuchung des Zusammenhangs

Bachelorarbeit , 2020 , 78 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Alexander Philipp Wiemann (Autor:in)

Psychologie - Wirtschaftspsychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Abschlussarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen häufigem Social-Media-Konsum und Burnout bei Studierenden. Durch die Digitalisierung sind moderne Kommunikationsformen wie beispielsweise soziale Medien entstanden. Viele Konsumenten nutzen weltweit soziale Medien. Parallel zu dieser Entwicklung werden auch zunehmend psychische Erkrankungen wie beispielsweise Burnout registriert.

Die Stichprobe der quantitativen Studie setzt sich aus 100 Probanden zusammen und besteht aus Studierenden der FOM Hochschule für Oekonomie & Management Köln. Mit der Korrelationsanalyse nach Spearman wird untersucht, inwiefern ein Zusammenhang zwischen dem Social-Media-Konsum und den Burnout-Messwerten des MBI-Testinstruments besteht. Zudem wird untersucht, ob das Alter der Konsumenten mit der Intensität des Konsums zusammenhängt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Gang der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen und Erläuterung zentraler Begrifflichkeiten

2.1 Gesellschaftlicher Wandel und Digitalisierung

2.2 Stress

2.3 Burnout

2.3.1 Definition von Burnout

2.3.2 Phasen von Burnout

2.3.3 Ursachen von Burnout

2.3.4 Symptomatik bei Burnout

2.3.5 Diagnostik von Burnout

2.3.6 Behandlung und Prävention von Burnout

2.4 Depression

3 Soziale Medien

3.1 Facebook

3.2 Instagram

3.3 TikTok

3.4 Negative Auswirkungen des Social Media Konsums auf die menschliche Psyche

3.5 Hypothesen

4 Untersuchung

4.1 Stichprobenkonstruktion

4.2 Untersuchungsdesign und Datenerhebung

4.3 Datenanalyse

5 Ergebnisse

5.1 Stichprobenbeschreibung

5.2 Ergebnisse zu den einzelnen Hypothesen

6 Diskussion

6.1 Kritische Reflexion

6.2 Vergleich mit den Ergebnissen anderer Studien

7 Fazit und Handlungsempfehlung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht den Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien und der Entstehung des Burnout-Syndroms bei Studierenden. Dabei wird analysiert, inwieweit intensiver Social-Media-Konsum psychische Belastungen begünstigt und welche Rolle Faktoren wie das Alter dabei spielen.

  • Gesellschaftlicher Wandel durch Digitalisierung und soziale Beschleunigung
  • Theoretische Fundierung von Stress und Burnout-Phänomenen
  • Analyse moderner sozialer Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok
  • Quantitative Untersuchung mittels MBI-Fragebogen (Maslach Burnout Inventory)
  • Statistische Auswertung von Korrelationen zwischen Mediennutzung und Burnout-Dimensionen

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Seit mehreren Jahren verwenden zunehmend Konsumenten soziale Medien. Gleichzeitig konnten steigende Fallzahlen mit psychischen Problemen nachgewiesen werden. Das Burnout-Syndrom wird in den meisten Fällen im beruflichen Kontext beobachtet. Aus diesem Grund basieren viele Forschungsarbeiten auf dem Berufsleben der Betroffenen. Verschiedene Forschungsergebnisse lassen vermuten, soziale Medien die Psyche beeinflussen und Stress erzeugen können. Bei der Entstehung von Burnout ist Stress ein ernstzunehmender Einflussfaktor. Diese Arbeit soll mit Blick auf den Zusammenhang zwischen der Nutzung von Social Media und Burnout einen Teil zur Burnoutforschung beitragen und neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit sozialen Medien liefern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der zunehmenden Digitalisierung und deren Einfluss auf die psychische Gesundheit sowie die Zielsetzung der Arbeit ein.

2 Theoretische Grundlagen und Erläuterung zentraler Begrifflichkeiten: Dieses Kapitel erarbeitet den theoretischen Rahmen, definiert Burnout, Stress und Depressionen und beleuchtet die Rolle der Beschleunigung nach Hartmut Rosa.

3 Soziale Medien: Der Abschnitt erläutert die Entwicklung von Web 2.0 sowie die Funktionsweisen populärer Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok und deren psychologische Wirkungen.

4 Untersuchung: Hier wird der methodische Aufbau der Studie beschrieben, inklusive der Stichprobenauswahl unter Studierenden und der Datenerhebung via Online-Umfrage.

5 Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der Umfragedaten und die Überprüfung der aufgestellten Hypothesen hinsichtlich Burnout-Risiko und Medienkonsum.

6 Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert, methodische Grenzen aufgezeigt und in den Kontext bestehender internationaler Studien gesetzt.

7 Fazit und Handlungsempfehlung: Das Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und leitet Empfehlungen für den Umgang mit sozialen Medien ab.

Schlüsselwörter

Social Media, Burnout, Stress, Digitalisierung, MBI, Psychische Gesundheit, Soziale Beschleunigung, Facebook, Instagram, TikTok, Depressivität, Erschöpfung, Zynismus, Stichprobe, Online-Umfrage

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert den Zusammenhang zwischen der täglichen Nutzungsintensität sozialer Medien und der Ausprägung von Burnout-Symptomen bei Studierenden.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Felder sind die Auswirkungen der Digitalisierung, die theoretische Einordnung von Stress und Burnout sowie die spezifischen psychologischen Mechanismen moderner Social-Media-Plattformen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, empirisch zu prüfen, ob ein signifikanter Zusammenhang zwischen der verbrachten Zeit in sozialen Netzwerken und Burnout-Dimensionen wie Erschöpfung oder Zynismus besteht.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde eine quantitative Studie durchgeführt, bei der 100 Probanden mittels des „Maslach Burnout Inventory“ (MBI) und einer Altersabfrage befragt wurden.

Was umfasst der theoretische Hauptteil?

Der Hauptteil behandelt die Theorie der sozialen Beschleunigung nach Rosa, die Definition von Burnout nach aktuellen wissenschaftlichen Standards sowie eine differenzierte Betrachtung von Depressionen.

Welche Rolle spielen die Schlüsselwörter?

Sie dienen der Kategorisierung der Arbeit und fassen die Schnittmenge zwischen technologischem Medienkonsum und klinisch relevanten psychischen Belastungsmustern zusammen.

Welche Verbindung besteht zwischen Alter und Medienkonsum?

Die Studie konnte nachweisen, dass jüngere Altersgruppen tendenziell mehr Zeit mit sozialen Medien verbringen als ältere Nutzergruppen.

Was schlussfolgert der Autor über die Kausalität?

Der Autor betont, dass trotz nachgewiesener Korrelationen nicht von einer direkten Kausalität auszugehen ist, da die Studie lediglich einen statistischen Zusammenhang aufzeigt.

Ende der Leseprobe aus 78 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Social-Media-Konsum und Burnout bei Studierenden. Untersuchung des Zusammenhangs
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln
Note
1,3
Autor
Alexander Philipp Wiemann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
78
Katalognummer
V1142057
ISBN (eBook)
9783346527172
ISBN (Buch)
9783346527189
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Burnout Social Media Stress Depression Social Media Konsum psychische Erkrankungen Burn out soziale Medien Facebook Instagram YouTube Whatsapp Psychologie Wirtschaftspsychologie Sucht Suchterkrankung psychische Störung Maslach Maslach Burnout Inventory Entschleunigung Hartmut Rosa Entschleunigungstheorie ICD-10 MBI
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Philipp Wiemann (Autor:in), 2020, Social-Media-Konsum und Burnout bei Studierenden. Untersuchung des Zusammenhangs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1142057
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  78  Seiten
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