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Mobile Payment in Deutschland. Eine Alternative zur Bargeldzahlung?

Title: Mobile Payment in Deutschland. Eine Alternative zur Bargeldzahlung?

Term Paper , 2020 , 15 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Frederic Moog (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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In meiner Arbeit werde ich mich mit der Fragestellung befassen, ob Mobile Payment eine Alternative für die Bargeldzahlung in Deutschland ist. Das Ziel meiner Ausführung ist es, über die Voraussetzungen, die für Mobile Payment benötigt werden, sowie über die Sicherheit und Akzeptanz von M-Payment in Deutschland zu informieren.

Was, wenn man komplett auf das Bezahlen mit Bargeld verzichten könnte und stattdessen das Mobiltelefon oder gar die Smartwatch benutzt, um so völlig kontaktlos zu bezahlen? Diese bisher nicht sehr häufig verwendete Art des Bezahlens wird als „Mobile Payment“ bezeichnet. Konkret also die Zahlung mit einem mobilen Endgerät. Das Mobiltelefon ist schon seit Jahren ständiger Begleiter eines Großteils der Bevölkerung. Es wird genutzt für den E-Mailverkehr, die Nutzung von Social Media, das Lesen von Nachrichten oder aber für die Verwaltung der Finanzen. Trotz der Verbreitung der Mobiltelefone bei den Menschen bleibt die Akzeptanz von Mobile Payment eher zurückhaltend.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition von Mobile Payment

3 Technische Voraussetzungen

3.1 Near Field Communication

3.2 Quick Response Code

3.3 Bluetooth Low Energy

3.4 Short Message Service

4 Sicherheiten für Nutzer

4.1 Allgemeine Sicherheitsaspekte

4.2 Sicherheiten des Zahlungssenders

4.3 Sicherheiten des Zahlungsempfängers

5 Akzeptanz von Mobile Payment

5.1 Wandel in Deutschland

5.2 Vergleich zu Schweden

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, inwieweit Mobile Payment eine praktikable und sichere Alternative zur klassischen Bargeldzahlung in Deutschland darstellt, wobei insbesondere die technologischen Voraussetzungen sowie Faktoren der Akzeptanz unter Berücksichtigung der jüngsten Auswirkungen der Pandemie analysiert werden.

  • Grundlagen und Definition des Mobile Payment
  • Technische Standards wie NFC, QR-Code, BLE und SMS
  • Sicherheitsaspekte aus Sicht von Anwendern und Händlern
  • Analyse der Akzeptanzentwicklung in Deutschland
  • Internationaler Vergleich mit der Entwicklung in Schweden

Auszug aus dem Buch

3.1 Near Field Communication

Göbel beschreibt den Übertragungsstandard NFC als eine Möglichkeit zum kontaktlosen Datenaustausch innerhalb eines kleinen Radius im Zentimeterbereich. Mit dem Einfluss der internationalen Kartenunternehmen und dessen Einführung von „kontaktlosen Girocards“ war der Grundstein für die ebenso funktionierende NFC-Zahlung mit dem Handy gelegt. Mittlerweile zählen neben den Kartenunternehmen auch die Mobilfunkhersteller zu den Unterstützern der NFC-Technologie. Ein großer Vorteil der Bezahlung durch NFC ist die Bequemlichkeit. Durch sogenanntes „Tappen“ auf einem unterstützenden Kartenterminal werden die Zahlungsvorgänge bestätigt. Bei geringen Beträgen, bedarf es neben der Displaysperre keiner weiteren Sicherheitsüberprüfung durch die Anwender. Bei höheren Beträgen können jedoch zusätzliche Sicherheitsmechanismen hinzukommen. Anhand von Geräten des Herstellers Apple kann man erkennen, dass es keine Gesamtlösung für das Konzept der NFC-Zahlung gibt. Apple-Geräte haben die Einschränkung, dass lediglich das eigene Programm „Apple Pay“ zur NFC Zahlung freigegeben wurde. Wegen eben jener fehlenden Gesamtlösung wird die Weiterentwicklung und Einführung von NFC weiter erschwert.

Die oben genannten geringen Beträge für die keine PIN-Eingabe notwendig ist, wurden laut der Nachrichten-Website www.heise.de Anfang des Jahres 2020 von vielen Kartenunternehmen von einem geringen Betrag von 25 auf 50 Euro angehoben, um das berührungslose Bezahlen als „hygienische Bezahlmethode“ in der vorherrschenden Corona-Situation zu fördern. Dies betrifft allerdings nur die Zahlung mit Kredit- und Girocards. Die Autorisierung der Zahlung per Mobiltelefon läuft über Anwendungen auf dem Mobiltelefon, somit ist keine Freigabe über das Bezahlterminal notwendig.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die langsame Adaption von Mobile Payment in Deutschland und stellt die Forschungsfrage nach der Alternative zum Bargeld vor dem Hintergrund steigender Digitalisierung und hygienischer Anforderungen durch die Corona-Pandemie.

2 Definition von Mobile Payment: Dieses Kapitel definiert Mobile Payment als zahlungsrelevantes Verfahren unter Nutzung mobiler Endgeräte und unterscheidet zwischen räumlicher Nähe (Proximity) und Distanz (Remote) beim Zahlvorgang.

3 Technische Voraussetzungen: Es werden die essenziellen Übertragungsstandards NFC, QR-Code, BLE und SMS erläutert, die als technisches Fundament für mobile Zahlungstransaktionen dienen.

4 Sicherheiten für Nutzer: Der Abschnitt analysiert Sicherheitsaspekte für Nutzer, Zahlungssender und Empfänger, einschließlich der Zwei-Faktor-Authentifizierung und den Vorteilen digitaler Zahlungen gegenüber Bargeld.

5 Akzeptanz von Mobile Payment: Hier wird die zögerliche Akzeptanz in Deutschland dem zügigen Fortschritt in Schweden gegenübergestellt und der Einfluss der Pandemie auf das Zahlverhalten untersucht.

6 Fazit: Das Fazit resümiert, dass Mobile Payment durch die Pandemie einen deutlichen Schub erhielt, als zukunftsfähige Alternative zum Bargeld etabliert ist, jedoch Hürden bei älteren Generationen verbleiben.

Schlüsselwörter

Mobile Payment, Deutschland, Bargeld, Digitalisierung, NFC, QR-Code, Sicherheit, Akzeptanz, M-Commerce, Schweden, Kontaktloses Bezahlen, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Swish, Pandemie, Finanzdienstleister

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der aktuellen Situation von Mobile Payment in Deutschland und untersucht, inwieweit diese Technologie eine Alternative zum traditionellen Bargeld darstellt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf den technischen Grundlagen, den Sicherheitsaspekten für Nutzer sowie der Akzeptanzentwicklung im deutschen Markt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, über die benötigten technischen Voraussetzungen zu informieren und aufzuzeigen, wie sicher und verbreitet Mobile Payment derzeit in Deutschland ist.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle Studien, Fachbücher und Branchenpublikationen ausgewertet wurden, um den Stand des Mobile Payments zu beleuchten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in technische Grundlagen (NFC, QR-Code, etc.), Sicherheitsbetrachtungen für Sender und Empfänger sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Akzeptanzfaktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wesentliche Begriffe sind Mobile Payment, Bargeldlos, Sicherheit, NFC, Digitalisierung und Akzeptanz.

Welche Rolle spielt die Corona-Pandemie für das untersuchte Thema?

Die Pandemie wird als entscheidender Katalysator identifiziert, der durch hygienische Anforderungen und notwendige Anpassungen der Limits für kontaktloses Bezahlen die Akzeptanz bei Konsumenten signifikant erhöht hat.

Warum wird Schweden als Vergleichsbeispiel herangezogen?

Schweden dient als Referenz für einen bereits weit fortgeschrittenen Markt, in dem bargeldlose Zahlungsmethoden wie die App „Swish“ fast vollständig den Alltag dominieren und das Bargeld weitgehend verdrängt haben.

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Details

Title
Mobile Payment in Deutschland. Eine Alternative zur Bargeldzahlung?
College
University of Applied Sciences Südwestfalen; Hagen
Grade
1,0
Author
Frederic Moog (Author)
Publication Year
2020
Pages
15
Catalog Number
V1142402
ISBN (eBook)
9783346519283
ISBN (Book)
9783346519290
Language
German
Tags
Mobile Payment
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Frederic Moog (Author), 2020, Mobile Payment in Deutschland. Eine Alternative zur Bargeldzahlung?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1142402
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