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Soziale Probleme und das Tripel Mandat. Soziale Arbeit in der Heimerziehung

Title: Soziale Probleme und das Tripel Mandat. Soziale Arbeit in der Heimerziehung

Submitted Assignment , 2021 , 17 Pages , Grade: 1

Autor:in: Anonym (Author)

Social Work
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Diese Hausarbeit umfasst die Soziale Arbeit im Handlungsfeld der Heimerziehung. In ihr werden das Handlungsfeld, zwei Soziale Probleme und ihre Bearbeitung in diesem Handlungsfeld sowie das Tripel Mandat anhand eines Beispiels aus der Praxis erläutert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das ausgewählte Handlungsfeld

3. Zwei ausgesuchte Soziale Probleme und ihre Bearbeitung

4. Das Tripel Mandat in dem Handlungsfeld anhand eines Fallbeispiels

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Handlungsfeld der stationären Erziehungshilfe nach § 34 SGB VIII, wobei der Fokus auf der Bedeutung von Elternarbeit, Netzwerkarbeit und professioneller Interventionsmethodik bei sozialen Problemlagen liegt, um die Anforderungen des Tripelmandats in der Praxis zu reflektieren.

  • Grundlagen der stationären Erziehungshilfe nach § 34 SGB VIII
  • Bearbeitung sozialer Probleme wie Selbstverletzung und Aggression
  • Methoden der professionellen Beziehungsarbeit und Hilfeplanung
  • Anwendung des Tripelmandats in der täglichen pädagogischen Praxis
  • Bedeutung der Einbindung von Eltern und externen Institutionen

Auszug aus dem Buch

Das Tripel Mandat in dem Handlungsfeld anhand eines Fallbeispiels

Um im Folgenden das Tripelmandat definieren und erklären zu können, werden zunächst der Begriff des Mandates definiert und das Doppelmandat erläutert, woraus das Tripelmandat entstanden ist.

„Als «Mandat» (lateinisch mandare, «aus der Hand geben», beauftragen) soll ein Auftrag oder eine Ermächtigung ohne genaue Handlungsweisungen bezeichnet werden.“ (Staub-Bernasconi, 2018, S.111).

Das Doppelmandat, beziehungsweise das Mandat von Hilfe und Kontrolle wurde in den 1970er Jahren von Böhnisch und Lösch eingeführt (vgl. Staub-Bernasconi, 2019, S. 83 ff.). „Sozialarbeiter geraten stets in ein Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen und haben […] immer ein doppeltes Mandat“ (Trenzcek & Müller, 2015, S. 747). Folgend kann daraus geschlossen werden, dass das Doppelmandat zum einen bestehend aus dem Staat beziehungsweise der Gesellschaft und zum anderen bestehend aus dem Adressaten aufgrund von unterschiedlichen Anforderungen, wie Bedürfnissen und Interessen aber auch Gesetzen und Vorgaben in einem Spannungsfeld der Vermittlungsprobleme zueinander stehen. Somit gehen Sozialarbeiter bei der Aufnahme ihres Berufes auch bei einem öffentlichen Träger eine bestimmte, rechtliche Verbindlichkeit seitens des Staates und somit der Kontrollfunktion, aber auch seitens des Klienten mit einer konkreten Hilfeleistung ein. (vgl. Lob-Hüdepohl, 2013, S. 2).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Autorin stellt ihren beruflichen Hintergrund vor und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die sich mit der stationären Erziehungshilfe nach § 34 SGB VIII befasst.

2. Das ausgewählte Handlungsfeld: Dieses Kapitel definiert die stationäre Erziehungshilfe, beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen und betont die Notwendigkeit der Elternarbeit sowie einer strukturierten Hilfeplanung.

3. Zwei ausgesuchte Soziale Probleme und ihre Bearbeitung: Es werden soziale Probleme wie selbstverletzendes Verhalten und Aggression analysiert, wobei praxisnahe Interventionsmethoden zur Problembewältigung dargelegt werden.

4. Das Tripel Mandat in dem Handlungsfeld anhand eines Fallbeispiels: Das Kapitel erläutert das Tripelmandat in der Sozialen Arbeit und verdeutlicht das professionelle Spannungsfeld anhand eines Praxisbeispiels zur Elternarbeit.

5. Fazit: Die Arbeit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und reflektiert die Wichtigkeit professioneller Netzwerkarbeit, des Bezugsbetreuersystems und der Integration von Bewältigungsstrategien.

Schlüsselwörter

Stationäre Erziehungshilfe, SGB VIII, Soziale Arbeit, Tripelmandat, Hilfeplanung, Elternarbeit, Fremdunterbringung, Selbstverletzendes Verhalten, Aggression, Coping-Strategien, Professionelles Handeln, Bezugsbetreuung, Netzwerkarbeit, Kindeswohl, Interventionsmethoden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die professionelle Tätigkeit in der stationären Jugendhilfe, insbesondere in Wohngruppen nach § 34 SGB VIII, und beleuchtet die Herausforderungen im Umgang mit sozialen Problemlagen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der rechtlichen Einordnung von Hilfen zur Erziehung, der Bewältigung von Krisen durch spezifische Methoden und der ethisch-professionellen Fundierung der Sozialen Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, das Wissen über die stationäre Erziehungshilfe zu erweitern und zu reflektieren, wie pädagogische Fachkräfte im Spannungsfeld zwischen staatlichem Auftrag, Klientenwohl und ethischem Kodex professionell agieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Fundierung durch einschlägige Fachliteratur sowie eine Fallanalyse, um komplexe Situationen in der Praxis zu veranschaulichen und handlungsorientiert zu diskutieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das Handlungsfeld der Heimerziehung, die Kategorisierung sozialer Probleme, konkrete Interventionsmöglichkeiten bei Verhaltensauffälligkeiten und das Tripelmandat als Basis professionellen Handelns.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind SGB VIII, stationäre Erziehungshilfe, Kindeswohl, Tripelmandat, Elternarbeit, Coping-Strategien und professionelle Reflexion.

Wie geht die Autorin mit dem Datenschutz in den Fallbeispielen um?

Alle Namen und Alter wurden geändert, und Sachverhalte wurden abgewandelt, um die Anonymität der Klienten zu wahren und den Datenschutz zu gewährleisten.

Warum spielt das „Tripelmandat“ eine so große Rolle für die Autorin?

Das Tripelmandat verdeutlicht den ständigen Spagat, den Fachkräfte zwischen gesetzlichen Vorgaben, den Bedürfnissen der Klienten und der eigenen fachlichen sowie ethischen Urteilsbildung bewältigen müssen.

Welche Bedeutung misst die Autorin der Elternarbeit bei?

Die Autorin erkennt, dass trotz örtlicher Trennung bei Fremdunterbringung der Erhalt von Eltern-Kind-Beziehungen entscheidend für den Erfolg der Rückführung in die Herkunftsfamilie ist.

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Details

Title
Soziale Probleme und das Tripel Mandat. Soziale Arbeit in der Heimerziehung
College
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel; Salzgitter
Grade
1
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
17
Catalog Number
V1144046
ISBN (eBook)
9783346523952
ISBN (Book)
9783346523969
Language
German
Tags
Tripel Mandat Soziale Probleme Handlungsfeld Heimerziehung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Soziale Probleme und das Tripel Mandat. Soziale Arbeit in der Heimerziehung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1144046
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