Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte. Präventions- und Bildungsarbeit anhand von Kneipp Kindertagesstätten


Studienarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gesundheitserziehung und Prävention
2.1 Definition
2.2 Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte

3 Die Kneipp Kindertagesstätte
3.1 Vorstellung des Konzeptes
3.2 Richtlinien Kneipp Kindertagesstätte

4 Umsetzung im pädagogischen Alltag
4.1 Zielsetzung der pädagogischen Arbeit
4.2 Die Rolle der Erzieher
4.2.1 Persönliche Kompetenzen
4.2.2 Fachliche Kompetenzen
4.3 Raum und Zeitmanagement
4.4 Durchführung im pädagogischen Alltag

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Stellenwert von Kindertagesstätten hat sich in den letzten Jahren stark verändert, nicht zuletzt aufgrund des Gesetzes vom 01.08.2008 zur frühen Bildung und Förderung von Kindern, dem sogenannten KiBiz (vgl. Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen). Aufgrund der daraus resultierenden Bildungs- und Erziehungsaufträge hat die Kindertagesstätte längst nicht mehr die Bedeutung eines Betreuungsortes, sondern einer bildenden und fördernden Institution für Kleinkinder. Ziele dieser Bildungs- und Erziehungspläne sind mitunter Kinder in ihren Kompetenzen und Ressourcen zu stärken, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie zu befähigen ein Leben lang zu lernen (vgl. Wulfhorst & Hurrelmann 2009: S. 146). Darüber hinaus spielt die Gesundheit eine wesentliche Rolle für die Entwicklung und Bildung des Kindes. „Gesundheit ist somit zugleich die Grundlage und das Ergebnis eines gelingenden Bildungsprozess, Bildung ist sowohl eine Voraussetzung für Gesundheit als auch ein Ergebnis gesundheitsfördernden Lebens- und Lernort. Gesundheit und Bildung stehen in einem Wechselverhältnis zueinander.“ (Unfallkasse NRW 2016: S. 7/8). Gesundheitserziehung ist somit ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit mit Kindern. „In Deutschland existieren bereits einzelne Projekte und Konzepte zur Gesundheitserziehung, wie zum Beispiel die „gesunde Kita oder Tigerkids“ (vgl. deutscher Bildungsserver 2018). Zudem existiert noch ein weiteres Konzept, die Kneipp Kindertagesstätte, welches sich aufgrund der Methoden und Anwendungen von den anderen absetzt und für Kinder, Eltern und Erzieher1 anwendbar ist. In Deutschland werden mittlerweile über 400 zertifizierte Kneipp Kindertagesstätten gezählt, deren Konzeption auf die Gesundheitserziehung im Sinne von Kneipp Anwendungen ausgelegt ist (vgl. Kneippbund Stand 2017). In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, welche Anforderungen ein solches Konzept an die Erzieher stellt. Auf den nachfolgenden Seiten wird die Definition von Gesundheitserziehung und Prävention erläutert und auf die Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte eingegangen. Im 3. Kapitel wird es einen Einblick von dem Konzept der Kneipp Kindertagesstätten geben, um in den folgenden Kapiteln die Rolle und die Aufgaben der Erzieher kritisch betrachten und die Anforderungen herausarbeiten zu können.

2 Gesundheitserziehung und Prävention

2.1 Definition

Da die Begrifflichkeiten eng miteinander verbunden sind, werden im folgenden Kapitel beide Begriffe definiert und verglichen. „Gesundheitserziehung und Prävention in diesem Sinne bedeutet, Menschen zu Verhaltensänderungen anzuregen und Risikofaktoren und im Ergebnis Krankheitslasten zu verringern.“ (Helm & Schwertfeger 2016: S. 231). Diese Aussage macht deutlich, dass die Begriffe aufeinander aufbauen und sie nur schwer voneinander abgegrenzt werden können. Das Ziel ist es, das Verhalten der Menschen für ein gesundes Leben zu sensibilisieren und ihnen Methoden zu zeigen dies umzusetzen. Auch in der Literatur werden die Begrifflichkeiten Gesundheitserziehung, Gesundheitsförderung und Prävention immer wieder neu diskutiert. Gesundheitserziehung bedeutet, dass gesundheitsförderliches Verhalten und Einstellungen mit verschiedenen Anreizen von einer anderen Person vermittelt wird. Das Verhalten wird mit Wissen, Autorität oder Kompetenz der Person beeinflusst (vgl. Wulfhorst & Hurrelmann 2009: S.10/11). Bei der Gesundheitserziehung fällt auf, dass sich Formen, wie zum Beispiel die Gesundheitslehre, Hygiene und Gesundheitspflege, welche im 19. bzw. frühes 20. Jh. angewandt wurden, subsumieren (vgl. Helm & Schwertfeger 2016: S. 231). Im Vergleich zur Gesundheitserziehung erscheint Prävention als gängiger Begriff in vielen Bereichen der Gesellschaft einen Platz gefunden zu haben. So zielt Prävention darauf ab, prophylaktische Maßnahmen zu ergreifen, um Erkrankungen oder Belastungen welche zur Krankheit führen vorzubeugen (vgl. Kohlmann & Salewski & Witz 2018: S. 17).

2.2 Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte

Das Thema Gesundheitserziehung hat in den letzten Jahren in Deutschland enorm an Bedeutung gewonnen. Aufgrund des Präventionsgesetzes vom 17.07.2015 (vgl. Bgbl 2015) wird die Gesundheitserziehung in staatlichen Einrichtungen diskutiert und überdacht. Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention - PrävG verbessert die Grundlagen für die Zusammenarbeit von Sozialversicherungsträger, Länder und Kommunen in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung – für alle Altersgruppen und in vielen Lebensbereichen. Denn Prävention und Gesundheitsförderung sollen dort greifen, wo Menschen leben, lernen und arbeiten: In der Kita…“ (Bundesgesundheitsministerium 2018). Mit diesem Gesetz spielt Gesundheitsförderung für Erzieher eine übergeordnete Rolle in ihrer Arbeit mit den Kindern. Die Kindertagesstätte ist in der heutigen Zeit als ein Lebensmittelpunkt von Familien zu betrachten. Laut einer Statistik waren im Jahr 2018 rund 93 % der 3-6-jährigen Kinder in einer Kindertagesbetreuung (Statista 2019). Im Durschnitt hatten im Jahr 2017 rund 49,8 % der 3-6-jährigen Kinder einen ganztägigen Betreuungsplatz in der Kita (vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2018: S. 27). Somit verbringen die Kinder oft mehr Zeit in der Kindertagesstätte, als zuhause bei ihrer Familie. Das Fachpersonal kann diese Entwicklung als Chance für Ihre Arbeit sehen, da sich der Einfluss auf das Leben der Kinder und Familien intensiviert. Die Erzieher können somit nicht nur den Kindern wichtige Verhaltensweisen für einen gesunden Lebensstil eröffnen, sondern auch den Eltern. Trotz der Wichtigkeit von Gesundheitserziehung für die Entwicklung von Kindern, gibt es in Deutschland kein einheitliches Gesundheitskonzept für Kindertagesstätten. Lediglich die Grundpfeiler wie gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegungsangebote gibt es in jeder Kindertagesstätte. Darüber hinaus existieren in Deutschland rund 400 zertifizierte Kneipp Kindertagesstätten, welche sich Konzeptionell auf die Gesundheitserziehung von Kindern spezialisiert haben (vgl. Kneipp Bund: Stand 2017).

3. Die Kneipp Kindertagesstätte

3.1 Vorstellung des Konzeptes

Wie schon im oberen Kapitel angemerkt, existieren in Deutschland Kneipp Kindertagesstätten, welche nach der Gesundheitslehre von Sebastian Kneipp arbeiten. Sebastian Kneipp hat vor über 100 Jahren ein Gesundheitskonzept entwickelt, welches präventiv im Alltag für Jedermann anwendbar ist. Der Grundsatz lautet „Das Beste, was man gegen eine Krankheit tun kann, ist etwas für seine Gesundheit zu tun“ (Ursula Hiller 2011: S. 7). Eine der bekanntesten Methoden ist beispielsweise das Wassertreten. Das Ziel besteht nicht nur darin Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln, sondern die Kneipplehre als ein Lebenskonzept anzusehen (vgl. Ursula Hiller: S. 3). Ein solches Konzept ist eine große Chance, Kindern von klein auf an eine gesunde Lebensgewohnheit heran zu führen, die sie auch noch im Erwachsenenalter weiterleben können. So steht hinter den Kneipp Kindertagesstätten der Grundsatz „Kinder von heute – gesundheitsbewusste Erwachsene von morgen“ (vgl. Hiller, U. 2011: S.6). „Das Konzept basiert auf 5 Säulen2 und beschreibt das ganzheitliche Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele“ (Wiegel, G. 2017: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik S.9). Diese werden als eine Einheit betrachtet, um gleichermaßen den Körper, den Geist und die Seele des Menschen zu stärken. Für die Kinder bedeuten diese 5 Säulen eine spielerische Grundlage ihre Gesundheit zu fördern. Auch geht es darum die Kinder zu selbstbewussten und eigenverantwortlichen Menschen zu erziehen (vgl. Wiegel G. 2017: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik S.9). Neben den Kindern können auch die Erzieher sowie die Eltern von so einem Konzept profitieren, um ihre Gesundheit zu verbessern oder zu erhalten.

3.2 Richtlinien Kneipp Kindertagesstätte

Bevor ein solches Konzept in der Kindertagesstätte umgesetzt werden kann, müssen einige Voraussetzungen von Seiten des Trägers und der Mitarbeiter erfüllt werden. Der Träger der Kindertagesstätte muss ein solches Konzept befürworten, da eine Zusammenarbeit mit dem Kneippbund unerlässlich für eine Zertifizierung ist. Vom Kneipp Bund werden gewisse Richtlinie erstellt, welche in 18 Monaten erprobt und durchgeführt werden, um das Zertifikat und das Gütesiegel zu erhalten. Zudem verbleibt das Gütesiegel nur unter den Bedingungen, dass die Erzieher regelmäßig an Fortbildungen oder Kursen teilnehmen. Es müssen regelmäße Dokumentationen der Anwendungen erstellt und eine Selbstauskunft alle 2 Jahre ausgeführt werden. Des Weiteren erfolgt ein Wiederholungsaudit vom Kneipp Bund alle 4 Jahre. Zudem benötigen mindestens 50% der Erzieher einer Kindertagesstätte ein Gesundheitsseminar der Kneipp-Gesundheit für Kinder, welches 40 Lerneinheiten umfasst. Mit Abschluss dieses Seminars darf das pädagogische Personal sich Gesundheitserzieher nennen. Sie werden als Multiplikatoren in der Kindertagesstätte ihr Wissen anwenden und weitergeben (vgl. Wiegel, G. 2017: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik S. 11). Der Begriff Gesundheitserzieher erscheint ausschließlich in Verbindung mit dem Kneipp Konzept. Sind die Richtlinien geklärt, stellt sich die Frage, wie die Anwendungen des Konzeptes in dem Alltag integriert werden können.

4. Umsetzung im pädagogischen Alltag

4.1 Zielsetzung der pädagogischen Arbeit

Neben den Richtlinien, welche vorweg erfüllt werden müssen, um dieses Konzept in einer Kindertagesstätte umsetzen zu dürfen, bedarf es von Seiten der Erzieher verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen, um die Methoden mit den Kindern im Alltag anwenden zu können. Ein wichtiger Aspekt für die Erzieher sind die Zielsetzungen, welche das Konzept mit sich bringt und ergänzend zu den Erziehungs- und Bildungsplänen vom KiBiz stehen (vgl. Hiller, U. 2011 S. 8). Die Ziele sind vom Kneippbund klar definiert.

- Mit einem ganzheitlichen Konzept den Kindern spielerisch die Grundlagen für eine gesunde, naturgemäße Lebensweise nach einem modernen Prinzip der Salutogenese zu vermitteln (vgl. Hiller, U. S. 8).
- Die 5 Säulen fördern die ganzheitlich die Persönlichkeit der Kinder“ (vgl. Hiller, U. S.8).
- Die Kinder lernen täglich am Vorbild gesundheitsbewusstes Verhalten. Einstellungen und Verhaltensweisen werden somit gefördert (vgl. Hiller, U. S. 8).
- „Die Kinder lernen ein verantwortungsbewusstes Verhalten sich und ihrer Umwelt gegenüber und lernen Zusammenhänge zwischen sozialer und biologischer Umwelt kennen.“ (Hiller, U. 2011 S.8).
- Das Wir-Gefühl wird gefördert, das Selbstwertgefühl gesteigert, Toleranz und Rücksichtnahme eingeübt (vgl. Hiller, U. S. 8).

Um die Zielsetzung zur Bildungs- und Präventionsarbeit mit dem Kneipp Konzept qualitativ und effektiv umsetzen zu können, ist es erforderlich, dass die Erzieher sich ihrer Rolle zum Gesundheitserzieher bewusst sind.

4.2 Die Rolle der Erzieher

Wie bereits im obigen Abschnitt beschrieben, spielen Bildungspläne und deren Zielsetzungen eine zentrale Rolle im pädagogischen Alltag. Um die Kinder zielgerichtet und effektiv zu fördern, bedarf es fachlicher und personeller Stärken seitens der Erzieher. Ebenso wie die Ziele, wird die Grundhaltung der Erzieher im Konzept klar formuliert, um eine qualitative Ausführung zu sichern. So gelten für alle Mitarbeiter die gleichen Grundsätze, welche unter eingehender Betrachtung zwischen persönlichen und fachlichen Kompetenzen unterschieden werden können.

4.2.1 Persönliche Kompetenzen

Für die Umsetzung des Konzeptes ist es enorm wichtig, dass die Erzieher mit Spaß und Freude ein solches Konzept vertreten und als Vorbild agieren. Denn Kinder benötigen Bezugspersonen, deren Verhalten sie imitieren können. „Werte, Regeln und Verhaltensweisen werden von Kindern nicht erworben werden, wenn sie von den erwachsenen Erziehern verbal propagiert, aber nicht im eigenen Verhalten klar erkennbar werden“. (Böhm et al. 2011, S. 60). Gesundheitsförderung muss mit Freude und Spaß vorgelebt werden, um die Lernbereitschaft und das Verinnerlichen neuen Wissens der Kinder zu erhöhen (vgl. Hiller, U. 2011 S.8). Mit ihrem vorbildhaften Verhalten besteht für die Erzieher die Möglichkeit, den Kindern ein grundlegendes Gesundheitsverhalten vorzuzeigen. Da eine bedeutsame Lerntheorie für Kinder das Lernen am Modell ist, können diese mit immer wiederkehrenden Handlungsabläufen ein eigenes Verhaltensrepertoire sichern. Dieses Verhalten schafft die Bedingung für die Entwicklung von Empathie, Mitfühlen und emotionales Verstehen (vgl. Gudjons & Traub 2016: S 224). „Glaubwürdigkeit in Ankündigung und Verhalten, sowie erleben und begreifen mit allen Sinnen“ (Kneippbund 2014, S.6) sind der Grundstein für eine effektive Arbeit.

4.2.2 Fachliche Kompetenzen

Nachdem im Kapitel 4.2.1 die persönlichen Kompetenzen für die Umsetzung des Gesundheitskonzeptes der Kneipp Kindertagesstätte der Erzieher dargestellt wurden, werden im folgenden Kapitel die fachlichen Kompetenzen erörtert. Ein grundlegender Aspekt, um mit Kindern Bildungsinhalte zu erarbeiten, ihre Ressourcen und Selbstbildungsprozesse zu unterstützen, ist eine sichere Bindungsbeziehung zu den Erziehern (vgl. Lengning & Lüpschen 2019: S. 36). Kinder mit einer sicheren Bindung haben ein großes Selbstvertrauen, eine große soziale Kompetenz und sind Explorationsfreudig (vgl. Dühlmeier et al. 2012, S: 165). Für ein Gesundheitskonzept wie der Kneipp Kindertagesstätte ist dies von großer Wichtigkeit, da vor allem neue Kinder, die das Konzept noch nicht kennen bei fehlender Bindung verunsichert oder sogar verängstigt sein können. Wesentlich hierfür ist eine ruhige, gelassene und geduldige Art der Erzieher, damit das Kind Vertrauen fassen kann. Ergänzend hierzu existiert ein Element der Bildungspläne, welches die professionelle, achtsame und anerkennende Haltung vom Erzieher zum Kind, dem sogenannten pädagogischen Sehen beschreibt (vgl. Stamm 2010: S.113).

[...]


1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung personenspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für jedes Geschlecht.

2 Da im 4.4 Kapitel auf die 5 Säulen und deren Methoden in der Kindertagesstätte eingegangen wird, entfällt die Darstellung an dieser Stelle.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte. Präventions- und Bildungsarbeit anhand von Kneipp Kindertagesstätten
Hochschule
Fachhochschule des Mittelstands
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V1144649
ISBN (eBook)
9783346524010
ISBN (Buch)
9783346524027
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitserziehung, kindertagesstätte, präventions-, bildungsarbeit, kneipp, kindertagesstätten
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Gesundheitserziehung in der Kindertagesstätte. Präventions- und Bildungsarbeit anhand von Kneipp Kindertagesstätten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1144649

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