Aspekte der betrieblichen Wertschöpfung


Einsendeaufgabe, 2018

26 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Materialwirtschaft und Logistik
1.1 Ziele
1.2 Zielkonflikte und Lösungsansätze

2 Global Sourcing
2.1 Definition
2.2 Zielsetzungen und Einführung
2.3 Zusammenfassung

3 Leistungstypen der Produktion
3.1 Einzelfertigung
3.2 Massenfertigung
3.3 Sortenfertigung
3.4 Serienfertigung
3.5 Chargenfertigung

4 Toyota
4.1 Grundphilosophie
4.2 Just-in-Time
4.3 Jidoka
4.4 Kaizen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Leistungstypen der Produktion

Abbildung 2: Das TPS-Haus

Abbildung 3: Die "5 S"

1 Materialwirtschaft und Logistik

1.1 Ziele

Um die Ziele der Materialwirtschaft und Logistik treffend nennen zu können, ist zuerst einmal eine Begriffsklärung notwendig. Diese gestaltet sich nicht gerade einfach, verfolgt man einmal die verschiedenen Entwicklungsstufen der Materialwirtschaft. Es finden sich eine Vielzahl beinahe analog verwendeter Begriffe wie Beschaffung, Logistik, Einkauf, Materialwirtschaft und Disposition, deren synonyme Verwendung jedoch fehlerhaft ist.1

Die Materialwirtschaft ist als Oberbegriff in dieser Kette zu verstehen. Sie meint den wirtschaftlichen Umgang mit Materialien und alle damit verbundenen Aktivitäten.2

Im engeren Sinne beschreibt die Materialwirtschaft die Materialbeschaffung und die Lagerung. Unter Beschaffung ist der Einkauf einschließlich Marktforschung, Angebotsvergleich, Auswahl der Lieferanten und Preisverhandlungen, sowie die Überführung der Waren in die Firma durch Bestellvorgang, Transportkontrolle und Wareneingangsprüfung zu verstehen.3

Im klassischen Sinne beschreibt die Materialwirtschaft neben Beschaffung und Lagerung auch den innerbetrieblichen Transport der Güter und die Materialplanung.4

Im weiteren Sinne kommt zu den genannten Aufgaben noch die interne und externe Warenverteilung bis hin zum Kunden dazu. Damit ist auch das umfangreiche Gebiet der Logistik ein Teil der Materialwirtschaft.5 Durch das steigende Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, den möglichen Imagegewinn und gesetzliche Regelungen enthält die weiter gefasste Definition auch die Entsorgung einschließlich ihrer Teilfunktionen wie beispielsweise Rückführung und Beseitigung.6

Ein letztes Mal erweitert wird der Begriff Materialwirtschaft noch um das Feld der Steuerungsaufgaben, sodass im Ergebnis der umfassendste Begriff, die „integrierte Materialwirtschaft“ geprägt wird.7 Es ist festzustellen, dass die Materialwirtschaft aus den Bereichen Beschaffung, Lagerung, Materialbedarfsplanung, Logistik und Entsorgung besteht. Deren Ziele stellen dann zusammengefasst die Ziele der Materialwirtschaft dar.

Ein sehr verständlicher Ausgangspunkt für die Ziele der Materialwirtschaft und Logistik sind die „6 R's“: Das Material muss in der richtigen Menge, in der richtigen Sorte, in der richtigen Qualität, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein, und das alles zu den richtigen Kosten.8

Die richtige Menge versteht sich als Ziel der Materialbedarfsplanung.9 Die Materialwirtschaft hat damit eine hohe Verantwortung, die sich stark auf die Produktion im Unternehmen auswirkt. Denn nur durch Vorhandensein der benötigten Roh-, Betriebs- und Hilfsstoffe und der Bauteile ist ein wirtschaftliches Arbeiten in der Fertigung möglich; hohe Fehlmengenkosten durch Stillstände und Lieferverzug gilt es unbedingt zu vermeiden.10 Auch der Bereich Lagerung kann mit angemessenem Wirtschaften beitragen und für einen angemessenen Ausgleich zwischen asynchronen Abläufen sorgen.11

Die Bereitstellung von Materialien in der richtigen Sorte ist vor allem Ziel des Bereiches Beschaffung.12 Dort werden Beschaffungsmärkte bearbeitet, analysiert und gesichert. Es wird nach passendem Material mit den richtigen Kriterien gesucht, zuverlässige und kooperative Partner werden kontaktiert und günstigstenfalls eine langfristige Zusammenarbeit erwirkt.13 Es werden jedoch auch Entscheidungen zu möglichen Substitutionsprodukten oder der Verringerung der Fertigungstiefe angestoßen.14 Obgleich die Verringerung der

Fertigungstiefe auch Risiken birgt, wird immer mehr dazu hingegangen, sich innerhalb des Unternehmens auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren, sodass tendenziell mehr fertig vormontierte Bauteile zuzukaufen sind.15 Die Beschaffung kann geeignete Teile identifizieren und Lieferanten aktivieren.

Für die richtige Qualität des Materials ist nicht nur der Bereich Beschaffung durch die Wareneingangskontrolle und treffende Auswahl der Lieferanten verantwortlich16, sondern auch der Bereich Lagerung entscheidend. Geht man einmal weg von der Metall- und Autoindustrie, und versetzt sich in die Situation eines Lebensmittelproduzenten. Die Lagerung bestimmt die Gesamtumstände des „wartenden Materials“. Lebensmittel sollten also unbedingt bei den richtigen Temperaturen und gegebenenfalls den richtigen Licht- und Feuchteverhältnissen gelagert werden, und durch richtige Steuerung auch nur für eine begrenzte Dauer. Dadurch werden die sonstigen Kosten innerhalb der Lagerhaltungskosten gering gehalten und die passende Qualität gewahrt.17

Ziel der Logistik ist es, die Waren zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bereitzustellen. Hier sind wettbewerbsentscheidend die Stichworte Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferflexibilität, Lieferqualität und Informationsfähigkeit zu nennen. Gemeint ist damit die Zeitdauer zwischen Auftragserteilung und Verfügbarkeit der Ware beim Kunden, die Termin- und Liefertreue des Unternehmens, die Fähigkeit, auf Sonderwünsche des Kunden einzugehen, die Genauigkeit der kommissionierten Waren nach Art und Menge, und die Möglichkeit des Kunden, seine Lieferung nachzuverfolgen und bei Problemen eine zufriedenstellende Klärung zu erwirken.18 Auch zu nennen ist die produktions- und unternehmensinterne Logistik, die mit Ihrer Steuerung die Produktion aufrechterhält.

Das umfassendste Ziel ist natürlich die Erreichung des richtigen Kostengrades. Die Verantwortlichkeit liegt hier bei allen Bereichen gleichermaßen. Die Beschaffung hat mit günstigen Einstandspreisen beizusteuern19, die Lagerung durch Ihre Grundsatzentscheidungen zu Lagerstandorten und möglichst geringen Lagerhaltungskosten20, die Materialbedarfsplanung kann darauf einwirken geringe Kapitalbindungskosten zu verursachen und möglichst wenig Sicherheitsbestände vorzuhalten. Auch im Bereich Logistik gibt es enorme Potentiale, beispielsweise durch die Wahl geeigneter Beförderungsmittel21 oder restloser Ausnutzung der Kapazitäten22. Der Weg der Rohstoffe vom Lieferanten, der Material- und Warenfluss innerhalb der Produktion, und die Auslieferung an den Kunden beziehungsweise ans Lager muss wirtschaftlich gestaltet werden.23 Zuletzt sei noch kurz auf die Entsorgung eingegangen: Dieser vergleichsweise erst seit Kurzem intensiver betrachtete Bestandteil der Materialwirtschaft läuft als Parallele, als Einzelfaktor in jedem der Bereiche zusätzlich ab. Durch Rückgewinnung von Rohstoffen kann beispielsweise die Beschaffung positiv beeinflusst werden, Achtsamkeit bei Forschung und Entwicklung kann die Verwendung umweltfreundlicher und/oder kostengünstiger Materialien bedingen, es können sich jedoch durch die Notwendigkeit von Sammlung und Transport der Stoffe auch Herausforderungen für die Logistik ergeben.24

1.2 Zielkonflikte und Lösungsansätze

Zielkonflikte ergeben sich aus den unterschiedlichen Zielsetzungen der einzelnen Bereiche.25 Während der Vertrieb einen hohen Lagerbestand an fertigen Produkten anstrebt, um immer sofort allen Kundenwünschen nachzukommen, steigert dies die Lagerkosten und damit die Kapitalbindungskosten. Ähnlich verhält es sich bei der Analyse der Lagerstandorte. Eine dezentrale Lösung kann den Vorteil bringen, nah am Kunden zu sein und Auslieferungszeiten zu verkürzen, was zu höherer Kundenzufriedenheit führt. Jedoch entstehen auch dadurch höhere Lagerkosten. Eine große Kundengruppe kann von der Absatzseite besser angesprochen werden, wenn möglichst viele Produktvariationen vorliegen. Die Produktionslogistik arbeitet hingegen auf die

Vereinfachung und Verschlankung von Prozessen hin, die vor allem durch Standardisierung herbeizuführen ist. Ein Ziel der Beschaffung ist es, möglichst große Mengen zu ordern. Damit kann die Kapazitätsauslastung beim Transport verbessert werden, günstige Einstandspreise sind eher verhandelbar, die Marktmacht wächst. Dem stehen wiederum hohe Lagerkosten entgegen. Im Bereich der Entwicklung muss man mit dem Marktgeschehen mithalten, stets aktuelle Produkte entwerfen und vorhalten. Dies erschwert jedoch die Vereinheitlichung der Fertigung und führt häufig dazu, dass bereits vorrätige Rohstoffe und Bauteile keine weitere Verwendung finden können. Es entstehen Verschrottungskosten und die sonstigen Kosten steigen, welche sich dann negativ auf die Lagerhaltungskosten auswirken.26

Bei der Findung von Lösungsansätzen ist darauf zu achten, dass nicht durch Verstreuung materialwirtschaftlicher Aktivitäten nur isolierte Bereichsziele optimiert werden. Vielmehr sollten ganzheitliche Lösungen gefunden werden, auch wenn dies nicht immer in Perfektion möglich sein wird.27

Zuallererst gilt es zu analysieren, ob es im eigenen Unternehmen überhaupt notwendig ist, sich ausführlich und damit kostenintensiv mit Lösungsansätzen auseinanderzusetzen. Führt man ein Unternehmen, welches hochspezialisierte Waren in Monopol-Stellung anbietet, muss man keinen hohen Lagerbestand vorhalten, der Kunde wird eine gewisse Wartezeit in Kauf nehmen.28 Ein weiteres Beispiel wäre die Materialwirtschaft im Krankenhaus. Hier könnten Fehlmengen derart fatale Auswirkungen haben, dass man bei bestimmten Gütern überhaupt nicht prüfen muss, ob Lagerbestände gesenkt werden können, man nimmt die höheren Lagerkosten in Kauf.29 Sollte man jedoch nicht im Wirkungskreis eines solchen Ausnahme-Unternehmens tätig sein, so könnten die nachfolgenden Ansätze Anwendung finden.

Ein Ansatz zur Lösung wird im Outsourcing von Transport und Lagerhaltung gesehen. Hierbei werden Aufgaben, Verantwortungen und Kosten direkt auf einen Logistikdienstleister übertragen.30

Durch die Umstellung auf die produktionssynchrone Beschaffung, das sogenannte „Just-in-Time“-Konzept, können Lagerbestände und damit Lager­und Kapitalbindungskosten ebenfalls reduziert werden, wobei dieses aus ökologischer Sicht nicht unumstritten ist.31

Im direkten Zusammenhang mit den immer besseren Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung ist das „Supply-Chain-Management“ entstanden. Prozessanalysen ergeben Prozessverbesserungen, wodurch sich Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen und so beispielsweise ein geringerer Lagerbestand bei gleicher Lieferzeit ermöglicht wird.32

Abschließend kann man sagen, dass die in Frage kommenden Lösungsansätze stark von den tatsächlichen Gegebenheiten im betrachteten Unternehmen abhängen. Da die Möglichkeiten durch elektronische Datenverarbeitung und Vernetzung durch Internet bei Weitem noch nicht ausgeschöpft sind, werden zukünftig weitere Optimierungsansätze entstehen.

2 Global Sourcing

2.1 Definition

Unter „Global Sourcing“ versteht man die Gesamtheit von weltweit angewendeten Strategien zur Erschließung und Nutzung von Rohstoffen und Kapazitäten.33

So lautet eine Definition. So korrekt wird aber nicht in jeder Quelle ausgeführt. Häufig wird Global Sourcing nur als internationaler Einkauf verstanden.34 Dies würdigt jedoch den hohen Aufwand an Informations-, Analyse- und Optimierungsarbeiten nicht im Geringsten.

Zutreffender ist da die Beschreibung von Schulte: „Als Strategie des Versorgungsmanagements umfasst Global Sourcing die internationale Marktbearbeitung im Sinne einer systematischen Ausdehnung der Beschaffungspolitik auf internationale Beschaffungsquellen unter strategischer Ausrichtung.“35

Ähnlich gerichtet ist die Definition, wonach es beim Global Sourcing um das systematische Beschaffungsmarketing auf den Weltmärkten unter Berücksichtigung unternehmensinterner Gesichtspunkte zur Ausnutzung globaler Wettbewerbsvorteile geht.36

Global Sourcing ist jedenfalls um ein Vielfaches umfangreicher als eine reine „just go China“-Strategie. Einkäufe auf internationalen Beschaffungsmärkten sind nur das Ergebnis der Strategie und bilden für sich genommen noch keine Garantie für die Qualität der Beschaffungspolitik. Einzubinden in diesen Prozess sind neben der Materialwirtschaft auch alle anderen Unternehmensteile wie die Produktion oder der Vertrieb.37

2.2 Zielsetzungen und Einführung

Durch die Einführung des Global Sourcing können neben der reinen Kosteneinsparung durch günstigere Einkaufspreise weitere Ziele verbunden sein. Zum einen gibt es Produkte, die auf dem klassischen Beschaffungsmarkt zunehmend knapp werden, sodass das Global Sourcing zur Sicherstellung der Verfügbarkeit umgesetzt werden muss.38 Auch Waren, die saisonbedingt nicht verfügbar sind oder aufgrund der natürlichen Umstände in Deutschland nicht oder nicht mehr vorhanden sind, müssen über internationale Beschaffung erworben werden. Hierzu zählen beispielsweise tropische Früchte, frisches Obst während der Wintermonate oder Rohstoffe, die in Deutschland einfach nicht vorkommen.39 Auch um die reine Abhängigkeit von den lokalen Anbietern oder bereits kooperierenden ausländischen Anbietern zu reduzieren, kann Global Sourcing hilfreich sein.40 Dies kann zum einen der Risikominimierung dienen, da Unternehmen durch Insolvenz oder Havarien, Naturkatastrophen oder Klimaschwankungen ausfallen können.41 Zum anderen steigert die Möglichkeit, den Lieferanten flexibel wechseln zu können, den Preisdruck und damit die Wettbewerbsbemühungen untereinander.42 Global Sourcing kann aber auch die Entdeckung beziehungsweise die Einführung neuer Technologien bedingen, da mehr Kontakte zu verschiedensten Firmen gehalten werden und der Beschaffungsmarkt stärker bearbeitet wird. Weiterentwickelte Produkte aus allen Ländern der Welt können dadurch in eine Unternehmung einfließen.43 Als letztes sei die reine Erhöhung der Auswahlmöglichkeiten genannt. Hier können schon kleinste Unterschiede der Produkte zu Präferenzen und somit zum vollständigen Wechsel des Lieferanten führen.44

[...]


1 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 1

2 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 11

3 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 11

4 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 11

5 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 11

6 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 415-417

7 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 12

8 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 17

9 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 57

10 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 85

11 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 105

12 Vgl. Wannenwetsch, H.: 2010, S. 115

13 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 16

14 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 17

15 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 22

16 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 220-221

17 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 70

18 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 7-8

19 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 17

20 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 109-111

21 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 96

22 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 88

23 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 85

24 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 415

25 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 11

26 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 11-12; Wannenwetsch, H.: 2010, S. 23

27 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 11

28 Vgl. Kade-Lamprecht, E.: 2013, S. 53

29 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 122

30 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 25 und S. 86-87

31 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 238 und S. 246-248

32 Vgl. Kluck, D./Prill, M.-A./Ornau, F.: 2014, S. 32

33 Vgl. Duden (2018)

34 Vgl. Wannenwetsch, H.: 2010, S. 169

35 Schulte, C.: 1999, S. 229

36 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 20

37 Vgl. Wildemann, H.: 2006, S. 253

38 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 27

39 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 27-28

40 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 27

41 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 28-29

42 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 20

43 Vgl. Schulte, C.: 1999, S. 230

44 Vgl. Piontek, J.: 1997, S. 27

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Aspekte der betrieblichen Wertschöpfung
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
26
Katalognummer
V1146392
ISBN (eBook)
9783346536907
ISBN (Buch)
9783346536914
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Materialwirtschaft, Logistik, Global Sourcing, Produktion, Toyota, Kaizen
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Aspekte der betrieblichen Wertschöpfung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146392

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