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Ausgewählte Aspekte des Public Management. E-Government, Standortpolitik und Wirtschaftsförderung, Stadt- und Regionalmarketing

Titel: Ausgewählte Aspekte des Public Management. E-Government, Standortpolitik und Wirtschaftsförderung, Stadt- und Regionalmarketing

Einsendeaufgabe , 2019 , 25 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Wirtschaftspolitik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Einsendeaufgaben im Fach "Ausgewählte Aspekte des Public Management".

Aufgabe eins definiert und erläutert grundlegend den Begriff E-Government. Auf Anwendungsfelder in Deutschland wird eingegangen.

Der zweite Abschnitt befasst sich mit dem Thema "Wirkungen von Standortpolitik und Wirtschaftsförderung". Besonderes Augenmerk wird auf die Effekte am Beispiel der institutionellen Forschungs- und Entwicklungsförderung gelegt.

Abschnitt drei führt zu den zentralen Zielen des Stadt- und Regionalmarketings aus.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. E-Government

1.1 Allgemeines und Begrifflichkeiten

1.2 Anwendungsfelder der deutschen E-Administration

2. Standortpolitik und Wirtschaftsförderung

2.1 Wirkungen von Standortpolitik und Wirtschaftsförderung

2.2 Effekte am Beispiel der institutionellen Forschungs- und Entwicklungsförderung

3. Zentrale Ziele des Stadt- und Regionalmarketing

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht ausgewählte Aspekte des Public Managements mit dem primären Ziel, die Wechselwirkungen zwischen staatlichem Handeln, Verwaltungsprozessen und regionalen Entwicklungsmaßnahmen zu analysieren und deren Effekte auf die Gesellschaft und Wirtschaft zu bewerten.

  • Grundlagen und Potenziale des E-Governments in Deutschland
  • Anwendungsbereiche der modernen E-Administration
  • Ökonomische Wirkungsmechanismen von Standortpolitik und Wirtschaftsförderung
  • Institutionelle Forschungsförderung im Kontext staatlicher Subventionen
  • Strategische Zielsetzung im Stadt- und Regionalmarketing

Auszug aus dem Buch

1.1 Allgemeines und Begrifflichkeiten

„eGovernment in Deutschland gibt es nicht.“1 So urteilt es in einem Gutachten im Auftrag des Nationalen Normenkontrollrates aus dem Jahre 2015. Ganz so drastisch muss die Lage freilich nicht eingeschätzt werden, doch es gibt umfangreiche Potentiale. Die These ist prägend.

Als grundlegendste Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des E-Governments sollte das „New Public Management“ kurz ausgeführt werden. In der Verwaltungspraxis wird dies bereits seit den 1990er-Jahren diskutiert und implementiert. Es geht hierbei ganz grundsätzlich um die Reform und Modernisierung des Staates und der Verwaltung2. Denn nur schlankere, dienstleistungsorientierte Strukturen und durchdachte, mehrwertbezogene Prozesse sind dazu geeignet, durch die modernen Möglichkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik überhaupt verbessert zu werden.3

Eine Legaldefinition zum Begriff E-Government existiert nicht, auch das „E-Government-Gesetz“ regelt keine einheitliche Erläuterung. So finden sich also in der Literatur verschiedene Ansätze, deren gemeinsamer Trend jedoch erkennbar ist.

„E-Government bezeichnet die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltung und Regierung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Verwaltung: Die Prozesse werden beschleunigt, die Kommunikation vereinfacht und damit insgesamt die Qualität und Effizienz des öffentlichen Verwaltungshandelns erhöht.“4

Eine andere Erläuterung wählt der in Fachmedien häufig verwendete „Speyerer Forschungsbericht“. Hier wird E-Government etwas weiter als „die Abwicklung geschäftlicher Prozesse im Zusammenhang mit Regieren und Verwalten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechniken über elektronische Medien“5 aufgefasst.

Zusammenfassung der Kapitel

1. E-Government: Dieses Kapitel definiert den Begriff E-Government im Kontext des New Public Management und systematisiert verschiedene elektronische Verwaltungs- und Demokratieprozesse.

2. Standortpolitik und Wirtschaftsförderung: Hier werden die ökonomischen Wirkungen staatlicher Wirtschaftsförderung, unterteilt in individuelle, mikro- und makroökonomische Effekte, kritisch analysiert.

3. Zentrale Ziele des Stadt- und Regionalmarketing: Das letzte Kapitel behandelt die strategische Steigerung der Attraktivität von Städten und Regionen durch zielgerichtetes Marketing unter Einbeziehung verschiedener Anspruchsgruppen.

Schlüsselwörter

Public Management, E-Government, E-Administration, E-Democracy, Wirtschaftsförderung, Standortpolitik, Marktversagen, Subventionen, Multiplikatoreffekt, Stadtmarketing, Regionalmarketing, Stakeholder, Verwaltungsmodernisierung, New Public Management, Infrastruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Themen des Public Managements, insbesondere die Digitalisierung der Verwaltung und die ökonomischen Auswirkungen staatlicher Wirtschaftsförderung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf E-Government, den Wirkungsweisen von Standortpolitik sowie den strategischen Zielsetzungen im Stadt- und Regionalmarketing.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Einordnung und kritische Analyse der Effektivität von staatlichen Fördermaßnahmen und digitalen Verwaltungsprozessen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturanalyse, die verschiedene theoretische Ansätze mit praktischen Beispielen und Studien verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von E-Government-Strukturen, die Analyse ökonomischer Förderinstrumente und die Zielentwicklung im Bereich Stadtmarketing.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie E-Government, Wirtschaftsförderung, Public Management, Stakeholder und Standortattraktivität geprägt.

Was unterscheidet E-Administration von E-Democracy?

E-Administration umfasst die rein verwaltungstechnischen, elektronischen Prozesse, während E-Democracy demokratische Verfahren wie Online-Wahlen oder Bürgerbeteiligung beschreibt.

Warum wird die Wirtschaftsförderung als „zweischneidiges Schwert“ bezeichnet?

Da Förderungen zwar positive Effekte erzielen können, aber gleichzeitig Risiken wie Wettbewerbsverzerrungen oder Mitnahmeeffekte bergen, die unbeteiligte Akteure benachteiligen können.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ausgewählte Aspekte des Public Management. E-Government, Standortpolitik und Wirtschaftsförderung, Stadt- und Regionalmarketing
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V1146397
ISBN (eBook)
9783346529145
ISBN (Buch)
9783346529152
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Government Standortpolitik Wirtschaftsförderung Stadtmarketing Regionalmarketing E-Democracy E Administration mikroökonomische Effekte makroökonomische Effekte Multiplikatoreffekt
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Ausgewählte Aspekte des Public Management. E-Government, Standortpolitik und Wirtschaftsförderung, Stadt- und Regionalmarketing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146397
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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