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Stress am Arbeitsplatz. Ursachen, Auswirkungen und Prävention

Titel: Stress am Arbeitsplatz. Ursachen, Auswirkungen und Prävention

Seminararbeit , 2020 , 10 Seiten

Autor:in: Lukas Matteo Mohl (Autor:in)

Führung und Personal - Burnout und Stress am Arbeitsplatz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird ein Überblick über die Ursachen, Auswirkungen und Präventionsmöglichkeiten von Stress am Arbeitsplatz gegeben. Besonders betroffen von Stress beziehungsweise der Gefahr von Burnout sind Personen, die einer hohen subjektiv erlebten Belastung - zumeist im beruflichen Alltag - ausgesetzt sind. Zu Beginn der Arbeit werden mögliche Ursachen genannt, die einen arbeitsbezogenen Stress bewirken beziehungsweise verstärken können. Anschließend werden Auswirkungen genannt, die mit Stress am Arbeitsplatz verbunden sein können. Der abschließende Teil beschäftigt sich mit Hilfestellungen und Methoden, die präventiv gegen Stress am Arbeitsplatz eingesetzt werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Definition und Auslöser für Stress

2. Auswirkungen

3. Prävention

4. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das Ziel, einen wissenschaftlichen Überblick über das Phänomen Stress am Arbeitsplatz zu geben, wobei insbesondere die Entstehungsursachen, die gesundheitlichen Auswirkungen sowie präventive Strategien und Methoden zur Stressbewältigung analysiert werden.

  • Grundlegende Definition und Identifikation von Stressoren
  • Unterscheidung zwischen Eustress und Distress im beruflichen Kontext
  • Analyse der körperlichen, kognitiven und behavioralen Auswirkungen von Dauerstress
  • Die drei Säulen der Stresskompetenz nach Kaluza
  • Organisationale und individuelle Ansätze zur Stressprävention

Auszug aus dem Buch

Definition und Auslöser für Stress

„Allen Stress-Definitionen ist im Kern gemein, dass es sich bei Stress um eine notwendige psychologische und physiologische Zusatzleistung des Menschen handelt, mit der er versucht, bedrohliche Problemlagen zu bewältigen“ (Schröder zitiert nach Hartig, 2015, S.10).

Die Reize, die diese Reaktionen auslösen, werden als Stressoren definiert und können vielfältig auftreten (Schütz & Bartholdt, 2010, S.23). So kann die Reaktion bei einer Auseinandersetzung mit einem Stressor sowohl kurzfristig als auch als langfristig beziehungsweise. verzögert erfolgen. Ein Gespräch mit der Vorgesetzen oder dem Vorgesetzten, das nächste Woche stattfindet kann unter anderem zu Stress führen, da man von negativen Gedanken geplagt werden könnte. Wenn keine Klarheit über den Grund des Gespräches vorliegt und man somit in Unsicherheit wiegt und sich nicht darüber bewusst ist, ob es zu positiven oder negativen Angelegenheiten kommen wird, kann dies ein möglicher Auslöser für Stress sein (Schütz & Bartholdt, 2010, S.24).

Es liegen zudem zwei Formen von Stress vor, die sich in der Art ihrer Auswirkungen unterscheiden. Einerseits ist es der Eustress, der als positiver Stress gesehen werden kann, beziehungsweise als Herausforderung für den Körper fungieren muss, um maximale Leistungen zu erreichen. Das Pendant zu dieser genannten Form stellt der Distress dar. Dieser Stress ist mit negativen und unerwünschten Auswirkungen verbunden. Schlussfolgernd lässt sich also Stress in positiven und negativen Stress unterteilen. Jedoch sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Stress grundsätzlich immer aversiv ist, jedoch auch positive Folgen mit sich ziehen kann (Schütz & Bartholdt, 2010, S.25).

Zusammenfassung der Kapitel

Definition und Auslöser für Stress: Dieses Kapitel definiert Stress als psychophysiologische Zusatzleistung und erläutert die Bedeutung von Stressoren sowie die Unterscheidung zwischen Eustress und Distress.

Auswirkungen: Der Abschnitt beleuchtet die vielschichtigen negativen Folgen von Stress auf körperlicher, kognitiver und behavioraler Ebene sowie die gesundheitsgefährdenden Aspekte chronischer Belastung.

Prävention: Hier werden Strategien zur Stressbewältigung vorgestellt, wobei der Fokus auf dem Stressmanagement und dem Modell der drei Säulen der Stresskompetenz liegt.

Fazit: Das Kapitel fasst zusammen, dass Stress angesichts steigender beruflicher Anforderungen ein komplexes Problem darstellt, welches verstärkt präventive Gegenmaßnahmen erfordert.

Schlüsselwörter

Stress, Arbeitsplatz, Stressoren, Burnout, Eustress, Distress, Gesundheitsprävention, Stressmanagement, Cortisol, Immunsystem, Rollenstress, Stresskompetenz, psychische Belastung, Arbeitsanforderungen, Prävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Thematik Stress am Arbeitsplatz und untersucht dabei, wie Stress entsteht, welche Folgen er hat und wie man ihm präventiv begegnen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentral sind die Definition von Stress, die Analyse von Stressauslösern, die Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und verschiedene Methoden der Stressprävention.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, einen Überblick über Ursachen und Auswirkungen von Stress zu geben und effektive Maßnahmen zur Stressreduktion aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle wissenschaftliche Definitionen und Studien zu Stress und dessen Bewältigung zusammengeführt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen (Definitionen und Stressoren), dann die Auswirkungen von Stress auf verschiedene Ebenen und schließlich präventive Ansätze wie das Stressmanagement behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Stressoren, Burnout, Eustress, Distress, Stresskompetenz und gesundheitliche Auswirkungen.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Eustress und Distress?

Der Autor ordnet Eustress als positiven, leistungsfördernden Stress ein, während Distress als negativ und gesundheitsschädigend beschrieben wird.

Was besagen die drei Säulen der Stresskompetenz nach Kaluza?

Sie umfassen die instrumentelle Stresskompetenz (Umgang mit Stressoren), die mentale Stresskompetenz (Umgang mit Stressverstärkern) und die regenerative Stresskompetenz (Umgang mit körperlichen Symptomen).

Warum ist laut Autor die subjektive Wahrnehmung bei Stress so entscheidend?

Der Autor betont, dass Stress immer subjektiv ist, da die Bewertung einer Situation als belastend oder unkontrollierbar individuell unterschiedlich ausfällt und somit über das Stressempfinden entscheidet.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Stress am Arbeitsplatz. Ursachen, Auswirkungen und Prävention
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz
Autor
Lukas Matteo Mohl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
10
Katalognummer
V1147575
ISBN (eBook)
9783346531247
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Seminararbeit Stress am Arbeitsplatz Stress Pädagogik Erziehungswissenschaften Bildungswissenschaften Arbeitsplatz Wirtschaft Arbeitsmarkt Stressmanagement Gesundheit Burnout Prävention Psychologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lukas Matteo Mohl (Autor:in), 2020, Stress am Arbeitsplatz. Ursachen, Auswirkungen und Prävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1147575
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Leseprobe aus  10  Seiten
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