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Biologische Psychologie. Aufbau und Funktionsweise des menschlichen Nervensystems

Titel: Biologische Psychologie. Aufbau und Funktionsweise des menschlichen Nervensystems

Einsendeaufgabe , 2021 , 22 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Biologische Psychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Einsendeaufgabe befasst sich mit dem Nervensystem, dem endokrinen System sowie Bio- und Neurofeedback. Beim endokrinen System wird auf die Hypohyse und ihre wichtigsten Hormone eingegangen. Beim Nervensystem wird ein Überblick über die Bestandteile gegeben sowie die konkrete Abgrenzung von somatischen und vegetativen Nervensystem.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 1

1.1 Das Nervensystem – Ein Überblick

1.2 Das somatische Nervensystem

1.3 Das vegetative Nervensystem

1.4 Unterscheidung: Somatisches und vegetatives Nervensystem

Aufgabe 2

2.1 Das endokrine System

2.2 Die Hypophyse und ihre wichtigsten Hormone

2.2.1 Oxytocin

2.2.2 Adiuretin (ADH)

2.2.3 Somatropes Hormon (STH)

2.2.4. Adrenocorticotropes Hormon (ACTH)

Aufgabe 3

3.1 Biofeedback

3.2 Neurofeedback

3.3 Elektroenzephalogramm (EEG)

3.4 Anwendungsmöglichkeiten

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich den biologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens und Erlebens, mit einem besonderen Fokus auf die Steuerungssysteme des Körpers sowie moderne therapeutische Verfahren zur Beeinflussung physiologischer Prozesse.

  • Struktur und Differenzierung des menschlichen Nervensystems
  • Funktionsweise des endokrinen Systems und hormonelle Regulation
  • Die Rolle der Hypophyse als zentrale Schaltstelle des Hormonsystems
  • Biofeedback und Neurofeedback als therapeutische Ansätze zur Verhaltensregulation
  • Anwendungsmöglichkeiten moderner elektrophysiologischer Verfahren

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Oxytocin

Das Hormon Oxytocin gelangt über axonale Transportwege vom Hypothalamus zur Neurohypophyse, wo es am Hypophysenhinterlappen in die Blutbahn freigesetzt wird. Die Herstellung des Hormons findet vorwiegend im Nucleus paraventricularis sowie im Nucleus supraopticus statt.

Oxytocin erfüllt zahlreiche Funktionen, so wird es bspw. schon vor Beginn der Geburt in großen Mengen freigesetzt und sorgt schließlich für die Wehen beim Gebären. Es führt also somit zu einer Kontraktion der glatten Uterusmuskulatur. Des Weiteren sorgt es für den Milcheinschuss bei der Frau, was für das Stillen essentiell ist.

Anhand von tierexperimenteller Studien konnte belegt werden, dass das Neuropeptid Oxytocin neben seiner essentiellen Bedeutung für Geburt und Stillen, ebenso bedeutsam bei der Steuerung des sozialen Bindungsverhaltens ist, wie bspw. der Mutter-Kind-Bindung oder Paarbindung. So scheint sämtliches positives Annährungsverhalten bei Säugetieren durch das Neuropeptid moduliert zu werden. Des Weiteren konnte seine angstlösende, entspannende und euphorisierende Wirkung auf die Amygdala, welche mit einer gesteigerten Aktivität bei Angst und furchteinflößenden Reizen in Verbindung gebracht wird, nachgewiesen werden. Die aktuellen Befunde aus der Humanforschung verifizieren die in der Tierforschung untersuchte Wirkung von Oxytocin. Als eine Art Glückshormon wird Oxytocin auch bei körperlichen Kontakten wie Berührungen oder Geschlechtsverkehr ausgeschüttet.

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau des Nervensystems, unterteilt in das zentrale und periphere Nervensystem, und differenziert zwischen dem somatischen und vegetativen Nervensystem.

Aufgabe 2: Hier wird das endokrine System als chemisches Kommunikationssystem beschrieben, wobei die besondere Rolle der Hypophyse und spezifischer Hormone wie Oxytocin, ADH, STH und ACTH hervorgehoben wird.

Aufgabe 3: Dieser Abschnitt behandelt moderne Verfahren wie Bio- und Neurofeedback, deren theoretische Basis im Elektroenzephalogramm liegt sowie ihre klinischen Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Störungsbildern.

Schlüsselwörter

Nervensystem, Zentralnervensystem, vegetatives Nervensystem, Hypophyse, Hormone, Oxytocin, Biofeedback, Neurofeedback, Elektroenzephalogramm, EEG, ADHS, neuronale Plastizität, endokrines System, Stress, physiologische Regulation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den biologischen Grundlagen der Psychologie, insbesondere den Kommunikationswegen des menschlichen Körpers über das Nervensystem und das Hormonsystem sowie deren therapeutischer Beeinflussbarkeit.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder sind die Neuroanatomie (Nervensystem), die Endokrinologie (Hormonsystem) und die angewandte biologische Psychologie durch Methoden wie Bio- und Neurofeedback.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein Verständnis für die Funktionsweise und Wechselwirkungen der körperlichen Steuerungssysteme zu schaffen und aufzuzeigen, wie diese physiologischen Prozesse gezielt therapeutisch beeinflusst werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden zur Erklärung herangezogen?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, die Erkenntnisse aus der Biopsychologie, Neurologie und Endokrinologie zusammenführt und durch grafische Darstellungen ergänzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die drei Bereiche Nervensystem, endokrines System mit Fokus auf die Hypophyse sowie die apparativen Methoden Bio- und Neurofeedback.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Nervensystem, Hormonsystem, Neurofeedback, Hypophyse, Physiologie und Biofeedback.

Wie unterscheidet sich das somatische vom vegetativen Nervensystem?

Das somatische Nervensystem steht in Interaktion mit der Außenwelt und unterliegt der willentlichen Kontrolle, während das vegetative Nervensystem die unbewusste Regulation innerer Organe und physiologischer Prozesse übernimmt.

Warum wird die Hypophyse oft als „wichtigste aller Drüsen“ bezeichnet?

Sie nimmt eine zentrale Schaltfunktion im endokrinen System ein, da sie den größten Einfluss auf andere Drüsen hat und vom Hypothalamus gesteuert eine Vielzahl essenzieller Hormone ausschüttet.

Wie hilft Neurofeedback bei der Behandlung von ADHS?

Durch das sogenannte Theta/Beta-Protokoll lernen betroffene Kinder, ihre Hirnaktivität zu regulieren, indem sie langsamere Theta-Wellen reduzieren und die schnelleren Beta-Wellen verstärken, was die Aufmerksamkeit fördert.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Biologische Psychologie. Aufbau und Funktionsweise des menschlichen Nervensystems
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
22
Katalognummer
V1148037
ISBN (eBook)
9783346532336
ISBN (Buch)
9783346532343
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Biologische Psychologie Nervensystem Neurofeedback Biofeedback Elektroencephalogramm
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Biologische Psychologie. Aufbau und Funktionsweise des menschlichen Nervensystems, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1148037
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