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Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz

Title: Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz

Term Paper , 2021 , 24 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Alexandra Tries (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention
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Das Thema dieser schriftlichen Ausarbeitung "Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz" gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die Alzheimer-Demenz bis heute nicht heilbar ist und der Verlauf immer tödlich endet. In dieser Ausarbeitung widmet sich die Autorin nach einer Darstellung des theoretischen Hintergrundes und einer allgemeinen Übersicht über Demenz, der Krankheit Alzheimer.

Hierbei wurde Bezug genommen auf Definition, Häufigkeit, Vererbung, Geschlechterverteilung, Verlauf, Behandlung und Ursachen. Danach wurden die Methoden zur Prävention von Alzheimer-Demenz vorgestellt. Zur Erstellung der Arbeit wurden eine Vielzahl von Lehrbüchern gesichtet zum Thema Prävention von Alzheimer-Demenz und es wurde online nach Studien recherchiert. Die Autorin ist der Ansicht, dass bereits gute Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention von Alzheimer-Demenz bestehen. Es ist allerdings noch dringend notwendig die Forschung weiter voranzutreiben und
Aufklärungsarbeit zu leisten.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Demenzformen

2.2 Diagnose

2.3 Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen

2.4 Alzheimer-Demenz

2.4.1 Häufigkeit

2.4.2 Vererbung

2.4.3 Geschlechterverteilung

2.4.4 Verlauf

2.4.5 Behandlung

2.4.6 Ursachen

3. Methoden zur Prävention von Alzheimer-Demenz

3.1 Bewegung

3.2 Gesunde Ernährung

3.3 Geistige Aktivität

3.4 Stress vermeiden

3.5 Regeneration

3.6 Körperliche Gesundheit

3.6.1 Körpergewicht

3.6.2 Zahnstatus.

3.6.3 Vitamine

3.6.4 Entgiftung

3.6.5 Entzündung

3.7 Soziale Kontakte

3.8 Tabakkonsum

4. Diskussion

5. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz. Angesichts der Tatsache, dass die Krankheit bisher nicht heilbar ist und einen tödlichen Verlauf nimmt, analysiert die Autorin sowohl den theoretischen Hintergrund als auch verschiedene präventive Lebensstilfaktoren, um Strategien zur Risikominimierung aufzuzeigen.

  • Grundlagen und Definition der verschiedenen Demenzformen
  • Diagnostische Verfahren und Verlauf der Alzheimer-Demenz
  • Einfluss von Bewegung, Ernährung und geistiger Aktivität auf die Gehirngesundheit
  • Bedeutung von Stressmanagement, Regeneration und körperlicher Gesundheit
  • Diskussion über die Relevanz gesellschaftlicher Aufklärungsarbeit

Auszug aus dem Buch

3.1 Bewegung

Mehrere Studien sprechen dafür, dass körperliche Aktivität beziehungsweise ein allgemein körperlich aktiver Lebensstil mit besserer geistiger Leistungsfähigkeit und einem verringertem Demenzrisiko verbunden ist. Empfohlen wird eine aerobe körperliche Aktivität, die die Herzfrequenz und den Sauerstoffbedarf erhöht. Sie sollte mindestens 20-30 Minuten am Stück durchgeführt werden über einen längeren Zeitraum ( Gräßel et al., 2019 ).

Das Risiko an Demenz zu erkranken kann durch regelmäßige körperliche Bewegung halbiert werden. Auch kann Bewegung bei bereits Erkrankten den weiteren Fortschritt kognitiver Probleme verlangsamen. Empfohlen werden körperliche Aktivitäten wie Gehen, Joggen, Rad fahren, Schwimmen oder Tanzen ( Müller, 2020). Bei Senioren mit wenig kognitiven Einschränkungen bewirkte ein über 10 Monate wöchentlich einmal für eine Stunde durchgeführtes Tanzprogramm, bestehend aus Standard- und lateinamerikanischen Tänzen, im Vergleich mit einer alleinigen Gesundheitsaufklärung und dem Musizieren mit Musikinstrumenten eine signifikante Verbesserung hinsichtlich der Erinnerung von Geschichten (Story Memory Test) und eines verbesserten Wortgedächtnisses (Word Memory Test) (Doi 2018).

Um Muskeln aufzubauen und die Gesundheit des Gehirns zu erhalten, wird auch regelmäßiges Kraft- oder Koordinationstraining empfohlen. Je nach Zustand kann das Krafttraining auch angepasst werden. Es bedeutet nicht nur im klassischen Sinn das Heben von Gewichten. Dazu zählen auch Aktivitäten wie Wandern, Tanzen und Walken. Durch den Muskelaufbau können Kopfverletzungen durch Stürze verhindert werden, die das Risiko von Hirnverletzungen erhöhen. Auch Gleichgewichts- und Koordinationsübungen können präventiv gegen das Stürzen wirken. Dazu gehören Sportarten wie Yoga, Pilates oder Übungen mit Blancebällen ( Müller, 2020 ).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Relevanz kognitiver Beeinträchtigungen durch den demographischen Wandel und betont die Notwendigkeit von Prävention als ökonomische und soziale Entlastung.

2. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel definiert Demenz als ein komplexes Krankheitsbild, erläutert verschiedene Demenzformen wie die Alzheimer-Demenz und vaskuläre Demenz und beschreibt diagnostische Verfahren sowie den Krankheitsverlauf.

3. Methoden zur Prävention von Alzheimer-Demenz: Der Hauptteil stellt wissenschaftlich fundierte Methoden vor, darunter regelmäßige körperliche Bewegung, eine mediterrane Ernährungsweise, geistige Stimulation sowie Strategien zur Stressvermeidung und Entgiftung.

4. Diskussion: Die Diskussion reflektiert die Komplexität der Thematik und identifiziert die Herausforderung, Menschen bereits in frühen Stadien für präventive Maßnahmen zu sensibilisieren.

5. Fazit: Das Fazit unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Forschung und fordert eine umfassende gesellschaftliche Aufklärung bereits ab der Schulzeit, um das Risiko an Demenz zu erkranken effektiv zu senken.

Schlüsselwörter

Alzheimer-Demenz, Demenzprävention, kognitive Leistungsfähigkeit, Lebensstil, Bewegung, mediterrane Ernährung, geistige Aktivität, Stressvermeidung, Gesundheitsvorsorge, Gehirngesundheit, Risikofaktoren, Demenzstrategie, Aufklärungsarbeit, Neurodegeneration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz, da diese Erkrankung aktuell nicht heilbar ist.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Themenfelder umfassen den theoretischen Hintergrund von Demenz, diagnostische Methoden sowie konkrete Lebensstiländerungen zur Risikominimierung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, einen Überblick über präventive Maßnahmen zu geben, die das Risiko einer Alzheimer-Demenz senken oder deren Verlauf verlangsamen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, bei der zahlreiche Lehrbücher gesichtet und aktuelle Online-Studien ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf veränderbare Risikofaktoren wie Bewegung, Ernährung, geistige Herausforderungen, Stressmanagement, Regeneration und körperliche Gesundheit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Alzheimer-Demenz, Prävention, Lebensstil, kognitive Reserve und gesundheitliche Aufklärung.

Warum ist eine frühzeitige Diagnose laut der Arbeit so wichtig?

Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht den Betroffenen eine frühzeitige Planung der Zukunft und den Einsatz von Maßnahmen, die den weiteren kognitiven Abbau verlangsamen können.

Welche Rolle spielt die mediterrane Ernährung in diesem Kontext?

Sie gilt als empfehlenswert, da sie reich an entzündungshemmenden Nährstoffen und Omega-3-Fettsäuren ist, die das Gehirn schützen und die Gehirnfunktion unterstützen.

Was fordert die Autorin für die Zukunft der Demenz-Prävention?

Die Autorin fordert eine stärkere gesellschaftliche Sensibilisierung und die Integration von Aufklärungsangeboten bereits in Schulen, um das Bewusstsein für die eigene Vorsorge zu schärfen.

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Details

Title
Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz
College
Private University of Applied Sciences Goettingen  (Psychologisches Institut)
Grade
1,3
Author
Alexandra Tries (Author)
Publication Year
2021
Pages
24
Catalog Number
V1148432
ISBN (eBook)
9783346530233
ISBN (Book)
9783346530240
Language
German
Tags
Alzheimer Alzheimer-Demenz Prävention Demenz Kognitive Beeinträchtigung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alexandra Tries (Author), 2021, Möglichkeiten und Perspektiven zur Prävention der Alzheimer-Demenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1148432
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