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Künstliche Intelligenz. Wie menschlich ist die Spracherkennung vom Amazon Echo der 1. Generation (2016)?

Titel: Künstliche Intelligenz. Wie menschlich ist die Spracherkennung vom Amazon Echo der 1. Generation (2016)?

Facharbeit (Schule) , 2018 , 22 Seiten , Note: 1

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Informatik - Künstliche Intelligenz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Spracherkennung hat sich in den letzten drei bis vier Jahren sehr entwickelt: Die künstliche Stimme ist lebendiger, aktiver und vielseitiger nutzbar. Computer, Smartphones und sogar Autos lassen sich heute immer stärker mit der Stimme steuern. Lohnt sich diese Investition? Was steckt hinter dem von Amazon entwickelten Sprachassistenten für das Haus und ist Amazon ein Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz gelungen?

Seit 2011 verbreitete sich die Spracherkennung zunächst in den Smartphones. Hervor trat Apple Inc. mit dem sogenannten „Mobile Assistenten“ namens „Siri“. Auch Google, Samsung und Microsoft Corporation zogen mit dem Mobile Assistenten nach. Am 23. Juni 2015 brachte Amazon.com, Inc. die 1. Generation vom „Amazon Echo“ heraus. Zunächst in den Vereinigten Staaten von Amerika, mehr als ein Jahr später auch in Deutschland. Die Skepsis war zunächst groß: Was für einen Nutzen hat der große Zylinder mit Lautsprecher und Mikrofon?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung – Vorwort

2 Was ist künstliche Intelligenz und Spracherkennung?

3 Amazon Echo, 1.Generation (2016)

3.1 Aufbau der Hardware

3.2 Wie funktioniert der Amazon Echo?

4 Experiment der Sprachsteuerung

4.1 Durchführung des Experimentes

4.2 Auswertung der Ergebnisse

4.3 Deutung der Ergebnisse

5 Fazit und zukünftige Entwicklung der Sprachsteuerung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Facharbeit ist es, die Leistungsfähigkeit der Spracherkennung des Amazon Echo der ersten Generation (2016) in Bezug auf ihre menschliche Anmutung und Fehlerresistenz zu untersuchen. Im Zentrum der Forschungsfrage steht dabei, wie das System mit verschiedenen sprachlichen Herausforderungen umgeht und inwieweit es als künstliche Intelligenz in der Lage ist, natürliche menschliche Kommunikation zu interpretieren.

  • Grundlagen der künstlichen Intelligenz und Spracherkennungstechnologien
  • Hardware-Architektur und Funktionsweise des Amazon Echo
  • Methodische Durchführung von Sprachtests unter variierenden Bedingungen
  • Analyse der Spracherkennungsqualität bei Dialekten, Sprachstörungen und Fehlern
  • Bewertung des Fortschritts von Sprachassistenten im Alltag

Auszug aus dem Buch

3.1 Aufbau der Hardware

In ihrem englischen Artikel „How Amazon Echo Works“ [5] beschreibt Bernadette Johnson den Amazon Echo detailreich. Der Amazon Echo ist mit einer Höhe von 23,5 Zentimetern und einem Durchmesser von 8,3 Zentimeter noch sehr kompakt. Der Amazon Echo besitzt im inneren sieben Mikrofone, welche durch eine Aktionstaste am Kopf aktiviert werden. Ein- oder ausgeschaltet werden diese durch eine weitere Taste. Ein Ring am Kopf, welcher die Lautstärke reguliert, ist an der Außenkante mit einem LED-Streifen versehen. Dieser wechselt der Situation entsprechend die Farbe, beispielsweise beim einkommenden Signalwort „Alexa“ wird der Ring zyan und blau.5

Der Amazon Echo muss durchgehend mit Strom versorgt werden. Die Stromzufuhr kommt am unteren Teil über ein 21-Watt-Netzteil an.

Im Inneren des Gerätes befinden sich zwei nach unten abstrahlende Lautsprecher: Einen ca. 6 Zentimeter-Tieftöner und einen ca. 5 Zentimeter-Hochtöner. Der Woofer-Sound wird durch ein Bassreflexsystem verbessert und Verzerrungen vermieden.

Das Gerät besitzt drei Platinen: Die erste dient als Strom- und Lautsprechertreiber. Diese wurde vom amerikanischem Unternehmen Texas Instruments Incorporated (auch bekannt als TI) entwickelt. Eine kreisförmige Platine sorgt für die Funktionalität der Bedientasten, dem Lautstärkerad, Status-LEDs und den Mikrofonen. Die rechteckige, seitlich angebrachte Platine über den Lautsprechern enthält die Gehirne und Kommunikationskomponenten (Anhang Teil I, Grafik 1).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung – Vorwort: Der Autor stellt die technologische Relevanz von Sprachassistenten dar und formuliert die zentrale Fragestellung bezüglich der Leistungsfähigkeit von Amazon Echo.

2 Was ist künstliche Intelligenz und Spracherkennung?: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, die Entstehungsgeschichte der KI sowie die Anfänge der Spracherkennungstechnologie.

3 Amazon Echo, 1.Generation (2016): Es wird der Aufbau der Hardware sowie das technische Funktionsprinzip des Amazon Echo detailliert beschrieben.

4 Experiment der Sprachsteuerung: Hier wird der Versuchsaufbau erläutert, bei dem verschiedene Sprachmuster getestet, die Ergebnisse erhoben und abschließend kritisch gedeutet werden.

5 Fazit und zukünftige Entwicklung der Sprachsteuerung: Der Autor resümiert die Ergebnisse der Arbeit und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung sowie die gesellschaftliche Bedeutung der Sprachsteuerung.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, Spracherkennung, Amazon Echo, Alexa, Sprachsteuerung, Hardware, Sprachtest, Dialekt, Sprachstörungen, Informatik, Mensch-Maschine-Interaktion, Digitale Assistenzsysteme, Sprachassistent, Technologie, Zukunftsentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Facharbeit untersucht, wie menschlich die Spracherkennung des Amazon Echo der ersten Generation agiert und in welchem Maße das System in der Lage ist, natürliche Sprache zu verstehen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die theoretischen Grundlagen der KI, die technische Architektur des Amazon Echos sowie auf ein praktisches Experiment zur Spracherkennung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Analyse der Zuverlässigkeit des Sprachassistenten Alexa bei unterschiedlichen Sprechweisen, wie zum Beispiel Dialekten oder Sprachstörungen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erkenntnisgewinnung verwendet?

Der Autor führt ein experimentelles Verfahren durch, bei dem definierte Sätze unter verschiedenen Bedingungen (diskret, kontinuierlich, fehlerhaft) gesprochen und die Trefferquoten des Systems protokolliert werden.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technische Beschreibung des Geräts und die detaillierte Auswertung der experimentellen Daten aus den verschiedenen Testreihen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich diese Arbeit charakterisieren?

Die zentralen Begriffe sind Künstliche Intelligenz, Spracherkennung, Amazon Echo, Sprachsteuerung und die Analyse von Mensch-Maschine-Kommunikation.

Wie hat sich der Kölsche Dialekt auf die Erkennungsrate ausgewirkt?

Alexa zeigte bei Kölsch eine gute, aber begrenzte Leistungsfähigkeit, wobei die Erkennungsrate bei 84% lag und das System teilweise Probleme bei spezifischen Vokabeln hatte.

Welchen Einfluss hatten Sprachstörungen wie Stottern auf das Ergebnis?

Sprachstörungen stellten eine erhebliche Hürde dar, da die Aufmerksamkeitsspanne des Systems oft zu früh endete, was zu einer niedrigen Erkennungsrate von 50% führte.

Wie reagierte das System auf grammatikalische Fehler?

Bei fehlerhafter Satzstellung sank die Verständlichkeit drastisch auf 30%, da Alexa die beabsichtigten Befehle häufig nicht korrekt zuordnen konnte.

Gibt es Anzeichen für eine "menschliche" Interaktion des Amazon Echo?

Obwohl das System in der Lage ist, präzise auf Fragen zu antworten, zeigt das Experiment, dass die Interaktion auf vorgegebenen Algorithmen basiert und bei unerwarteten menschlichen Nuancen oft scheitert.

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Details

Titel
Künstliche Intelligenz. Wie menschlich ist die Spracherkennung vom Amazon Echo der 1. Generation (2016)?
Note
1
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V1150678
ISBN (eBook)
9783346537584
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Künstliche Intelligenz Spracherkennung Siri Amazon Echo Alexa Echo
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2018, Künstliche Intelligenz. Wie menschlich ist die Spracherkennung vom Amazon Echo der 1. Generation (2016)?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1150678
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Leseprobe aus  22  Seiten
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