Afrofuturismus. Entstehung, Entwicklung und Etablierung eines Genres und ihre Popularisierung durch den Film "BLACK PANTHER" (2018)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Afrofuturismus: Entstehung, Entwicklung und Etablierung des Begriffs
2.1 Entstehung des Begriffs
2.2 Entwicklung und Konkretisierung
2.3 Etablierung als Genre

3. Afrofuturismus und Film

4. Popularisierung des Afrofuturismus durch BLACK PANTHER (2018)
4.1 Über den Film
4.2 Rezeptionsgeschichte des Films
4.3 Verbreitung des Begriffs Afrofuturismus

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Filmografie

8. Abbildungsverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Der Begriff Afrofuturismus setzt sich aus zwei bedeutungsvollen Wörtern zusammen: Afro und Futurismus. Das Wort Afro ist ein Affix, das afrikanisch, folglich aus Afrika stammend, bedeutet und sich unter anderem in Wörtern wie Afroamerikaner oder Afrodeutscher befindet (Duden 1976: 90). Futurism bedeutet auf Englisch1 “concern with events and trends of the future, or which anticipate the future”2. Auf den ersten Blick können diese zwei Wörter widersprüchlich erscheinen, da in den Medien sowohl Afrika (Esuh 2003: 291) als auch Personen der afrikanischen Diaspora3 meistens in dystopischen Situationen und mit wenig Hoffnung für die Zukunft dargestellt werden (vgl. Yaszek 2006: 2, 48). Afrofuturismus versucht dieses Bild außer Kraft zu setzen, indem Schwarze Menschen4 in futuristischen, Science-Fiction und/oder alternativen Szenarien dargestellt werden. In ihrem Werk “Afrofuturist Manifesto” definiert Ytasha Womack Afrofuturismus als eine Schnittstelle zwischen Fantasie, Technologie, Zukunft und Befreiung: “Both an artistic aesthetic and a framework for critical theory, Afrofuturism combines elements of science fiction, historical fiction, speculative fiction, fantasy, Afrocentricity, and magic realism with non-Western beliefs” (Womack 2013: 9). Yaszek (vgl. 2013: 2) beschreibt Afrofuturismus als eine globale ästhetische Bewegung, die Kunst, Film, Literatur, Musik und Wissenschaft umfasst und durch afrikanische und afrodiasporische Autoren*innen kreiert wird. Diese Autoren*innen versuchen ihre Vergangenheit mit der Gegenwart und der Zukunft zu verbinden: “Afrofuturists artist are interested in recovering lost black histories and thinking about how those histories inform a whole range of black cultures today. They also want to think about how these histories and cultures might inspire new visions of tomorrow” (ebd.).

Ursprünglich sollte beispielhaft anhand der Bewegung des Afrofuturismus die soziale Rolle von Filmgenres analysiert werden. Bei der Vertiefung der Recherche stellte sich heraus, dass die Entstehungsgeschichte des Afrofuturismus ein wesentliches Merkmal dieses Genres ist und die Entscheidung fiel sich auf diese zu fokussieren.

Die folgende Arbeit analysiert, wie die bisher verstreute ästhetische und intellektuelle Bewegung unter dem Wort Afrofuturismus zusammengefasst wurde. Darüber hinaus wie das Genre entstand, sich entwickelte und etablierte. Der Film BLACK PANTHER popularisierte diese Bewegung und ließ sie zur Mainstream-Bewegung hinzufließen. Dabei fassen unterschiedliche Quellen den Afrofuturismus entweder als Ästhetik oder als Genre auf, was schwer zu trennen ist. Aufgrund des Umfangs kann der Diskurs über diese Dualität nicht eingebunden werden. Die Tendenz geht eher in die Richtung im Folgenden die Genreaspekte aufzugreifen.

2. Afrofuturismus: Entstehung, Entwicklung und Etablierung des Begriffs

2.1 Entstehung des Begriffs

Mark Dery's Essay “Black to the future” (1994)

Der Begriff Afrofuturismus wurde durch den Essay “Black to the future” (vgl. Dery 1994: 179­222) von Mark Dery populär. Dery ist ein US-amerikanischer Kulturkritiker und Essayist, der sich mit Popkultur, Medienwissenschaft und amerikanischer Mythologie beschäftigt.5 In dem Essay geht er der Frage nach, warum so wenige afroamerikanische Sci-Fi6 Autoren*innen gibt, obwohl das Genre ein ideales Medium darstellt, um ihre afrodiasporische Situation und ihre vom Sklavenhandel geprägte Geschichte zum Ausdruck zu bringen:

This is especially perplexing in light of the fact that African Americans, in a very real sense, are the descendants of alien abductees; they inhabit a sci-fi nightmare in which unseen but no less impassable force fields of intolerance frustrate their movements; official histories undo what has been done; and technology is too often brought to bear on black bodies (branding, forced sterilization, the Tuskegee experiment, and tasers come readily to mind) (Dery 1994: 180).

Nach dieser Überlegung schlägt Dery den Begriff Afrofuturismus vor, um Folgendes zu bezeichnen:

“speculative fiction that treats African-American themes and addresses African-American concerns in the context of twentieth-century technoculture—and, more generally, African-American signification that appropriates images of technology and prosthetically enhanced future” (ebd.).

Um dieses Themenfeld weiter zu erforschen, interviewt Dery drei afroamerikanische Denker und Essayisten, Samuel R. Delany, Greg Tate und Tricia Rose, die durch die eigene Erfahrung und Expertise auf den Gebieten Sci-Fi, Kulturwissenschaft und Afrikanische Studien viel für dieses Thema Relevantes beitragen können. Dabei wird unter anderem über den Parallelismus zwischen der US-amerikanischen, afrodiasporischen Erfahrung und der Thematik der Entfremdung (“alienation”) in Sci-Fi (ebd.: 208, 212) diskutiert. Ebenso werden afroamerikanische Künstler aus verschiedenen Kunstarten vorgestellt, deren Werke sich mit einer afrofuturistischen Thematik beschäftigen. Es werden beispielsweise das Gemälde Molasses (1939) des bildenden Künstlers Jean-Michel Basquiat, der Graffiti-Künstler Rammellzee, der Jazzmusiker Sun Ra sowie Alben wie Computer Games von George Clinton oder Electric Ladyland von Jimi Hendrix und die Filme THE BROTHER FROM ANOTHER PLANET (John Sayle) und BORN IN FLAMES (Lizzie Borden) genannt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt

Abbildung 1: Molasses, 1939, Jean-Michel Basquiat

Die Wichtigkeit des Essays von Mark Dery liegt darin begründet, dass durch den Begriff Afrofuturismus ein konkreter Name für eine bisher verstreute Ästhetik gefunden wurde. Wie Mark Bould in seinem Essay “Afrofuturism and the archive” (2019: 3) erläutert, wird Afrofuturismus in dieser ersten Definition mit den folgenden fünf wichtigen Eigenschaften gekennzeichnet: Afrofuturismus umfasst (1) nicht nur das Sci-Fi Genre, sondern auch Werke aus dem Genre der speculative fiction7 “, (2) ist nicht auf Literatur begrenzt, sondern befindet sich in anderen Künsten, (3) drückt Marginalität aus, (4) beansprucht eine Zukunft für afrikanischstämmige Personen und (5) bezieht sich auf die Erfahrung von US- Afroamerikanern.

Loving the Alien (1992)

Ein zweiter wichtiger Beitrag zur Entstehung des Afrofuturismus als Kunstästhetik ist der Artikel von Mark Sinker “Loving the Alien” (vgl. Sinker 1992), welcher in der Musikzeitschrift The Wire erschien . In diesem Artikel spricht Sinker, zwei Jahre bevor Dery's Essay veröffentlicht wurde, über die Beziehung zwischen die Science-Fiction und der afroamerikanischen Kultur, welche durch die Middle Passage8 und die Sklaverei geprägt ist, und diskutiert die Präsenz von Technologie in Jazz, Funk und Hip-hop Musik (vgl. Womack, 2013: 32). Obwohl Sinker den Begriff nicht nennt, wirft er viele Fragen und Themen auf, die später im Kontext des Afrofuturismus diskutiert werden (vgl. Womack 2013: 32). Der Musikkritiker und Experte für Afrofuturismus Kowdo Eshun schreibt: “Mark [Sinker] zeigte die Beziehung zwischen Blade Runner und Sklaverei, zwischen der Vorstellung, von Außerirdischen entführt zu werden, und den tatsächlichen Ereignissen aus der Zeit der Sklaverei”. (vgl. Kowo Eshun 1999: 211). Ebenso nennt er einige Musiker*innen, wie zum Beispiel SunRa und Jimi Hendrix und Autoren*innen wie Octavia Butler und Samuel Delany, die ebenfalls in Dery‘s Essay auftauchen (vgl. Dery 1994: 180, 182).

T HE LAST ANGEL OF HISTORY (Akomfrah 1996)9

Eine dritte wichtige Veröffentlichung zur Entstehung der kulturellen Bewegung des Afrofuturismus, vor allem im Kontext der Filmgeschichte, ist der Film THE LAST ANGEL OF HISTORY (Akomfrah, 1996). In diesem 45-minütigen Essay-Film werden Interviews mit verschiedenen Theoretikern*innen, Musikern*innen und Künstlern*innen mit visuellen Elementen verbunden, um die Parallelen zwischen Themen der Science-Fiction und der Erfahrungen in der afrikanischen Diaspora aufzuzeigen. Dabei sollen die Ausschnitte aus dem Film SPACE IS THE PLACE von Sun Ra hervorgehoben werden, einem Klassiker und essentiellen afrofuturistischen Film (Clark, 2015). THE LAST ANGEL OF HISTORY verknüpft Themen wie Musik, Weltall, Futurologie und Diaspora (vgl. Eshun 2003: 295), welche zum afrofuturistischen Diskurs gehören, und ist der erste Film, in dem der Begriff Afrofuturismus verwendet wird (vgl. Clark, 2018). Eshun bezeichnete ihn als “the most elaborate exposition on the convergence of ideas that is Afrofuturism” (vgl. Eshun 2003: 295) und Bould als “the first piece to irrefutable catalogue and belong inside it [Afrofuturism]” (vgl. Bould, 2019: 174).

Insgesamt bilden diese drei Veröffentlichungen den Grundstein zur Entstehung eines Diskussionsforums, welches alle Themen, die von Mark Dery unter dem Begriff Afrofuturismus zusammengefasst wurden, behandelt. Die Wichtigkeit der Artikel von Mark Dery und Mark Sinker besteht darin, dass sie ein in Sci-Fi Werken beliebtes Szenarium, die Alienabduktion, als Metapher für den transatlantischen Sklavenhandel eingeführt haben (vgl. Womack 2013: 32). In Sinker‘s Essay werden verschiedene Musikgenres diskutiert, während Dery sich mehr auf den Mangel von Schwarze Sci-Fi Autoren*innen in der Literatur fokussiert. Durch Akomfrah's Film wird diese Verknüpfung zwischen Alienation und Sci-Fi dank der musikalischen Elemente und der Filmausschnitte visualisiert. Alle drei Essays führen mehrere Künstler aus verschiedenen Bereichen auf und leisten somit, wie Bould (2019: 6) erläutert, eine kuratorische Arbeit: “Taken together, Sinker's Essay, Dery's interviews and Akomfrah's film did not merely exhibit Afrofuturism. They also nominated and established it. They collated and curated”. Als Folge dieser kuratorischen Arbeit wurden viele Künstler*innen wiederentdeckt und im Kontext des Afrofuturismus betrachtet (Womack 2013: 32). In den Worten von Bould (2016):

In the mid-1990s, Mark Sinker, Mark Dery, John Akomfrah and others concocted a mutagenic virus called «afrofuturism». It spread like wildfire and changed everything. It made the invisible visible, and taught us to see differently. It rewired our synapses, encoding a counter-history in our minds. Where previously there had been the work of disparate authors, artists and musicians of colour, it fabricated a tradition - a living one, altering our reality and creating new futures.

2.2 Entwicklung und Konkretisierung

In diesem Kapitel werde ich zentrale Veröffentlichungen betrachten, die Anfang der 2000er Jahren entstanden sind und zur Entwicklung und Konkretisierung des Afrofuturismus beigetragen haben.

Entwicklung auf der afrikanischen Diaspora

Ein wichtiger Autor und einer der frühen afrofuturistischen Theoretiker (vgl. Womack 2013: 17) ist der der britische Schriftsteller Kodwo Eshun. Er ist einer der Interviewpartner in Akomfrah's Film und hat im Jahr 1998 das Werk “More Brilliant than the Sun: Adventures in Sonic Fiction” veröffentlicht, in dem er sich mit der elektronischen afroamerikanischen Musik auseinandersetzt. Ein wichtiger Beitrag von Eshun ist die Erweiterung des afrofuturitischen Diskurses durch die Thematisierung der gesamten afrikanischen Diaspora (Eshun 2003: 301):

Afrofuturism may be characterized as a program for recovering the histories of counter-futures created in a century hostile to Afrodiasporic projection and as a space within which the critical work of manufacturing tools capable of intervention within the current political dispensation may be undertaken. The manufacture migration, and mutation of concepts and approaches within the fields of the theoretical and the fictional, the digital and the sonic, the visual and the architectural exemplifies the expanded field of Afrofuturism considered as a multimedia project distributed across the nodes, hubs rings and stars of the Black Atlantic.

Literarische Anthologien

Eine andere wichtige Weiterentwicklung des Begriffs Afrofuturismus wird durch die Entstehung von Sammlungen ausgelöst. Während in den 1970er und 1980er Jahren noch wenig Auseinandersetzung mit speculative fiction von afrodiasporischen Autoren*innen und deren Besonderheiten stattfindet (vgl. Yasek 2006: 41), nimmt diese Anfang der 2000er-Jahre zu. Dabei sollte man die Anthologie “Dark matter. A century of speculative fiction from the African diaspora” von Sheree R. Thomas (vgl. Thomas: 2001) hervorheben. Diese Anthologie hat sich nicht nur auf die bekannten Autoren*innen wie Samuley R. Delany und Octavia Butler beschränkt, sondern umfasst auch Autoren*innen, die vorher unbekannt waren oder nicht als Sci-Fi Autoren*innen klassifiziert wurden. In der Einleitung beschreibt dies der Herausgeber folgendermaßen (vgl. Thomas 2001: 3):

“an examination of African diasporic speculative fiction from the past century may shed new light on both the sf genre and the mainstream literary canon. In the past there has been little research in this area. Like dark matter, the contributors of black worters to the sf genre have not been directly observed or full explored. (...) limited their research largely to examinations of Delany and Butler”.

Vor der Anthologie von Thomas wurde allgemein angenommen, dass Werke von Schwarze Sci-Fi Autoren*innen erst im 21. Jahrhundert entstanden wären (vgl. Jackson & Moody- Freeman, Julie 2009: 129). Dank seiner Anthologie sowie der darauf folgenden Diskussion, wurde jedoch entdeckt, dass mehrere Schwarze Autoren*innen existiert haben, die sich mit utopischen und dystopischen Realitäten befasst hatten, obwohl sie bis dahin nicht als Sci-Fi Autoren*innen klassifiziert wurden. (vgl. Jackson & Moody-Freeman 2009: 129). Einer der Gründe besteht darin, dass diese Autoren*innen nicht die Standardthemen des Genres (also eine imperialistische, westliche Perspektive sowie geopolitischen und technologischen Aspekte, [ebd.: 128]) behandelten und sich selbst nicht als Sci-Fi Autoren*innen identifiziert hatten. Andere Beispiele für afrofuturistische Anthologien sind “Whispers from the cotton tree root: Caribbean fabulist fiction” von Nalo Hopkinson (2000) und “Dark Matter: reading the bones” (Thomas 2004). Durch diese Veröffentlichungen konnte die Geschichte des Afrofuturismus konstruiert werden (vgl. Yasek 2006: 43).

Musik

Während sich speculative fiction von Schwarzen Autoren*innen abseits von der Sci-Fi Gemeinschaft entwickelte, wurde der afrofuturistische Diskurs ein zentrales Thema in der Musik (vgl. Yasek 2006: 46). In den Essays von Dery und Sinker sowie in THE LAST ANGEL OF HISTORY werden verschiedene Musiker*innen erwähnt, um dieses Genre darzustellen. Als Beispiel für einen Pionier der afrofuturistischen Bewegung wird meist Sun Ra genannt (vgl. Womack 2013: 59). Dabei steht der Inhalt seiner Texte, seine Ästhetik sowie seine Philosophie im Vordergrund: Er verstand sich als Sohn von Saturn und hat sich selbst nach Ra, dem ägyptischen Gott der Sonne genannt (ebd.).

[...]


1 das Wort Afrofuturism entstand im englischsprachigen Raum und wird im deutschsprachigen Raum als Afrofuturismus übersetzt. Jedoch hat das Wort Futurismus auf Deutsch eine andere Bedeutung.

2 online unter: https://www.lexico.com/en/definition/futurism (abgerufen am 16.09.2019)

3 Diaspora (aus dem griechisch diaspora) bedeutet Zerstreuung (www.duden.de). Die African Union beschreibt die afrikanische Diaspora als „peoples of African origin living outside the continent, irrespective of their citizenship and nationality and who are willing to contribute to the development of the continent and building of the African Union“, unter: https://au.int/en/diaspora-civil-society-engagement (abgerufen am 16.09.2019)

4 bei dieser Arbeit wird das Konstrukt “Schwarz” als politische Selbstbezeichnung Schwarzer Menschen benutzt. Der Begriff beschreibt eine von Rassismus betroffene gesellschaftliche Position und wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es sich um ein konstruiertes Zuordnungsmuster handelt und keine reelle Eigenschaft, die auf die Farbe der Haut zurückzuführen ist (Glossar für Diskriminierungssensiblesprache, Amnesty International 2017, siehe Anhang S. 24).

5 siehe: www.markdery.com, unter: https://markdery.com/?page_id=130 (abgerufen am 13.09.2019).

6 Abkürzung für Science-Fiction.

7 speculative fiction bedeutet “a broad literary genre encompassing any fiction with supernatural, fantastical, or futuristic elements” (www.collinsdictionary.com). Die Übersetzung auf Deutsch wäre “Phantastik”, aber die Bedeutung ist nicht identisch. Aus diesem Grund wird bei dieser Arbeit das englische Begriff benutzt.

8 Bezeichnung des Sklavenhandelswegs von Afrika über den atlantischen Ozean aufs nordamerikanischen Festland, der zwischen dem 16. Jhd. und Mitte des 19. Jhds stattfand. (unter: https://www.britannica.com/topic/Middle-Passage-slave-trade, abgerufen am 12.09.2019).

9 Für eine ausführliche Analyse des Films siehe das Kapitel “Black Cinema and Questions Concerning Film/ Media/ Technology” : 117- 144) in Queer Times, Black futures von Kara Keeling (2019).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Afrofuturismus. Entstehung, Entwicklung und Etablierung eines Genres und ihre Popularisierung durch den Film "BLACK PANTHER" (2018)
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Filmgeschichte
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V1151470
ISBN (eBook)
9783346539441
ISBN (Buch)
9783346539458
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Titelblatt sowie die Abbildungen 1-5 sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Lieferumfang enthalten
Schlagworte
afrofuturismus, entstehung, entwicklung, etablierung, genres, popularisierung, film, black, panther
Arbeit zitieren
Ariadna Blanch López (Autor:in), 2018, Afrofuturismus. Entstehung, Entwicklung und Etablierung eines Genres und ihre Popularisierung durch den Film "BLACK PANTHER" (2018), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1151470

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