Das Ziel der Arbeit ist die Beschreibung des vorherrschenden Paradigmas der neoklassischen Ökonomie und die Ausarbeitung der Ansätze der Main-Stream Ökonomie. Dabei wird auf Konzepte wie die vollständige Rationalität und den methodologischen Individualismus eingegangen, sowie der Frage nachgegangen, ob sich der Mensch in der Realität rational verhält. Abschließend werden weitere alternative Konzepte zur Neoklassik behandelt.
Das Assignment baut auf vier Kapiteln auf. Das erste Kapitel gibt eine Einführung in das Thema und erläutert dessen Problemstellung und Zielsetzung. Im zweiten Kapitel werden die begrifflichen Grundlagen für das dritte Kapitel geschaffen. Hier werden unter anderem die Begriffe Paradigma, Neoklassische Ökonomie und heterodoxe Ökonomie vorgestellt. Im dritten Kapitel werden die Konzepte der Neoklassik kritisch betrachtet und in dieser Betrachtung mögliche Alternativen vorgestellt. Abschließend wird im vierten Kapitel ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung der Forschungsgegenstände gegeben.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Einführung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2 Begriffserklärung
2.1 Paradigma
2.2 Neoklassische Ökonomie
2.3 Heterodoxe Ökonomie
3. Kritische Betrachtung der Neoklassik und mögliche Alternativen
3.1 Das Neoklassische Menschenbild: Homo Oeconomicus
3.2 Die zentrale Annahme des methodologischen Individualismus
4 Fazit und Ausblick
I. Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Was ist das zentrale Paradigma der neoklassischen Ökonomie?
Die Neoklassik basiert auf dem Modell des Homo Oeconomicus, der Annahme vollständiger Rationalität und dem methodologischen Individualismus.
Was bedeutet „methodologischer Individualismus“?
Es ist die Annahme, dass alle ökonomischen und sozialen Phänomene ausschließlich durch das Verhalten und die Entscheidungen einzelner Individuen erklärt werden können.
Was unterscheidet die heterodoxe Ökonomie von der Neoklassik?
Die heterodoxe Ökonomie umfasst alternative Ansätze, die die strikten Annahmen der Neoklassik (wie perfekte Märkte oder totale Rationalität) kritisieren und erweitern.
Wird das rationale Menschenbild in der Realität bestätigt?
Die Arbeit geht kritisch der Frage nach, ob sich Menschen in der Realität tatsächlich so rational verhalten, wie es das neoklassische Modell voraussetzt.
Wie ist die Arbeit strukturiert?
Nach einer Einführung folgen Begriffsklärungen zu Paradigmen, eine kritische Betrachtung der Neoklassik sowie ein Fazit mit Ausblick auf künftige Forschungsgegenstände.
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- Florian Haider (Author), 2021, Neoklassik versus heterodoxe Ökonomie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1151998