Politische Bildung. Inwieweit dürfen Lehrkräfte ihre eigene politische Meinung im Unterricht äußern?


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Beutelsbacher Konsens

3. Frankfurter Erklärung

4. Leitfaden Demokratiebildung

5. Rechtliche Grundlagen

6. Politische Meinungen von Lehrkräften

7. Umgang mit rechtsextremistischen Parteien in der Schule

8. Bezug zur Vorlesung Gesellschaftliche Bedingungen und Formen von Bildungsprozessen

9. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Deutschland haben wir das große Glück, in einer Demokratie leben zu dürfen, was nicht in allen Staaten der Welt selbstverständlich ist. In Staaten wie China, der Türkei oder nach den aktuellen Entwicklungen in Afghanistan, findet eine sehr viel autoritärere Politik als bei uns statt. Dass wir in einer Demokratie leben, dürfen wir nicht als gegeben ansehen. Es muss immer wieder dafür gesorgt werden, dass diese erhalten bleibt. Zum Erhalt von und zur Beteiligung an demokratischen Prozessen ist vor allem politische Bildung notwendig. Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), welches auch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) betreibt, erklärt, dass politische Bildung zwei wesentliche Ziele hat. Erstens sollen die Bürgerinnen und Bürger dazu befähigt werden, selbstbestimmte Entscheidungen und eigene Urteile treffen zu können. Zweitens sollen Wissen und Kompetenzen vermittelt werden, um die eigene Lebenssituationen und den Einfluss in der Gesellschaft zu reflektieren und zu bewerten. Die daraus resultierende Verantwortung soll dann im Mitwirken in gestalterischen Entscheidungsprozessen münden (vgl. BMI 2020, o. Pag.).

Ort der politischen Bildung ist neben gemeinnützigen Einrichtungen und dem familiären Umfeld im Besonderen die Schule. Diese hat nicht nur die Aufgabe Kompetenzen und Wissen in den einzelnen Fachrichtungen zu vermitteln, sondern auch ganz allgemeine Kompetenzen, die notwendig sind, um in einer demokratischen Gesellschaft zu leben. Herauszuheben sind gesellschaftswissenschaftliche Fächer, die in unterschiedlichen Bundesländern unterschiedliche Bezeichnungen tragen. Sei es Sozialkunde, Politikunterricht oder auch Gemeinschaftskunde. Im Grunde haben diese Fächer ein großes Ziel: die Vermittlung von Partizipationsfähigkeit. Vor allem in diesen Fächern findet politische Bildung statt.

Nun untersteht diese politische Bildung aber gewissen Leitlinien und Prinzipien, damit die Schülerinnen und Schüler auch zu Demokratinnen und Demokraten erzogen werden. Bei dem verfolgten Ziel, die Schülerinnen und Schüler zur Bildung einer eigenen politischen Meinung und zum Treffen von selbstgewählten Entscheidungen zu befähigen, stellt sich die Frage: „Inwieweit dürfen Lehrkräfte ihre eigene politische Meinung im Unterricht äußern?“ Oder gibt es gar Situationen in denen Lehrpersonen dazu angehalten sind, eine bestimmte politische Haltung vorzuleben und klar zu äußern?

Die vorliegende Hausarbeit soll dieser Leitfrage nachgehen. Zuerst wird mit dem Beutelsbacher Konsens ein Grundsatz beschrieben, auf dem seit 45 Jahren Politikunterricht beruht und an dem sich auch die Bundeszentrale für politische Bildung bei ihrer Arbeit orientiert. Anschließend daran wird auf die Frankfurter Erklärung eingegangen, bei der sich renommierte Personen aus Fachdidaktik und Fachwissenschaft für eine zeitgemäße Entwicklung der politischen Bildung aussprechen. Danach wird der vom Land Baden-Württemberg eingeführte Leitfaden Demokratiebildung erläutert. Im fünften Kapitel werden kurz die rechtlichen Grundlagen, welche Lehrkräfte an deutschen Schulen unterstehen, umrissen. Auf den vorangegangen Abschnitten aufbauend und zusammenführend, findet in Kapitel sechs die Beantwortung der Leitfrage, inwieweit Lehrkräfte ihre eigen politische Meinung im Unterricht äußern dürfen, statt. Das folgende Kapitel geht genauer auf besondere Situationen und Äußerungen ein, bei denen Lehrerinnen und Lehrer angehalten sind eine gewisse politische Haltung zu zeigen. Im darauffolgenden Kapitel werden die gewonnen Erkenntnisse mit den Themen der Soziologievorlesung in Bezug gesetzt. Die Hausarbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Fazit.

2. Beutelsbacher Konsens

Zu Beginn der 1970er Jahre gab es in der Politikdidaktik einen heftigen Diskurs über die Ziele und Ausrichtung von politischer Bildung. Die Meinungen politischer Vertreterinnen und Vertreter des linken und konservativen-liberalen Lagers hinsichtlich der Aufgabe des Politikunterrichts gingen weit auseinander (vgl. Frech, Richter 2017, S. 11f). 1976 lud deshalb der damaliger Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Siegfried Schiele, die verschiedenen Lager nach Beutelsbach ein, um einen gemeinsamen Konsens zu erarbeiten. Hans-Georg Wehling hielt dabei drei Protokollpunkte fest, denen niemand widersprach. Bei den drei Protokollpunkten handelt es sich also lediglich um einen Minimalkonsens zwischen den extremen Lagern, die in der Folge akzeptiert wurden. Dieser Minimalkonsens wurde später bekannter als Beutelsbacher Konsens und veränderte nachhaltig die politische Bildung in Deutschland. Bis heute stellen die Punkte einen Referenzrahmen für die pädagogische Praxis dar. Der Streit um die Ausrichtung und Theorie von politischer Bildung im Unterricht verlor danach an Bedeutung (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung 2011, o. Pag.).

Der Beutelsbacher Konsens im Wortlaut:

„1. Überwältigungsverbot.

Es ist nicht erlaubt, den Schüler - mit welchen Mitteln auch immer - im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der "Gewinnung eines selbständigen Urteils" zu hindern. Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der - rundum akzeptierten - Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.

2. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers erscheinen.

Diese Forderung ist mit der vorgenannten aufs engste verknüpft, denn wenn unterschiedliche Standpunkte unter den Tisch fallen, Optionen unterschlagen werden, Alternativen unerörtert bleiben, ist der Weg zur Indoktrination beschritten. Zu fragen ist, ob der Lehrer nicht sogar eine Korrekturfunktion haben sollte, d. h. ob er nicht solche Standpunkte und Alternativen besonders herausarbeiten muss, die den Schülern (und anderen Teilnehmern politischer Bildungsveranstaltungen) von ihrer jeweiligen politischen und sozialen Herkunft her fremd sind. Bei der Konstatierung dieses zweiten Grundprinzips wird deutlich, warum der persönliche Standpunkt des Lehrers, seine wissenschaftstheoretische Herkunft und seine politische Meinung verhältnismäßig uninteressant werden. Um ein bereits genanntes Beispiel erneut aufzugreifen: Sein Demokratieverständnis stellt kein Problem dar, denn auch dem entgegenstehende andere Ansichten kommen ja zum Zuge.

3. Der Schüler muss in die Lage versetzt werden, eine politische Situation und seine eigene Interessenlage zu analysieren, sowie nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen. Eine solche Zielsetzung schließt in sehr starkem Maße die Betonung operationaler Fähigkeiten ein, was eine logische Konsequenz aus den beiden vorgenannten Prinzipien ist. Der in diesem Zusammenhang gelegentlich - etwa gegen Herman Giesecke und Rolf Schmiederer - erhobene Vorwurf einer "Rückkehr zur Formalität", um die eigenen Inhalte nicht korrigieren zu müssen, trifft insofern nicht, als es hier nicht um die Suche nach einem Maximal-, sondern nach einem Minimalkonsens geht.“ ( Wehling 1977, S. 179f).

Zu beachten ist dabei, dass es sich bei dem Beutelsbacher Konsens nicht um einen unterzeichneten Vertrag oder Abkommen handelt, sondern lediglich um Protokollpunkte, denen niemand widersprochen hat (vgl. Schiele 1996, S.2). Trotz dieser Tatsache bildet er bis heute Grundlage für Bildungspläne und didaktische Leitprinzipien nicht nur für den Politikunterricht. Auch der Leitfaden Demokratiebildung stützt sich auf die Prinzipien des Beutelsbacher Konsens.

3. Frankfurter Erklärung

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Wandel. Gerade durch die voranschreitende Digitalisierung und Globalisierung stehen wir immer wieder vor neuen Herausforderungen. Deshalb muss sich Politik auch immer wieder verändern. Der Beutelsbacher Konsens von 1976 ist mittlerweile 45 Jahre alt. Wenn man an die damalige Politik und das Bildungsverständnis zurückblickt, wird man schnell erkennen, dass diese sich sehr stark gewandelt haben. Weil sich die Bedingungen verändert haben, muss sich folglich auch die Bildung weiterentwickeln. Aus diesem Grund wurde die Frankfurter Erklärung von vier Initiatorinnen und Initiatoren und 19 weiteren Mitautorinnen und Mitautoren, welche alle deutschlandweit an verschiedenen Bildungsinstitutionen lehren, im Juni 2015 über die Hochschule Darmstadt veröffentlicht. Einer der Erstunterzeichner war unter anderem Albert Scherr, der Direktor des Instituts für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Auf der Homepage der Hochschule Darmstadt kann die Erklärung frei kommentiert und unterzeichnet werden (vgl. Eis 2016, S. 138). Die Autorinnen und Autoren sowie die weiteren unterzeichneten Personen sprechen sich „für eine kritisch-emanzipatorische Politische Bildung“(vgl. Frankfurter Erklärung 2015, S. 1) aus und wollen zur Diskussion über neue Bildungsstandards anregen. Die Frankfurter Erklärung soll dabei keinen neuen Minimalkonsens darstellen; sie ist keine Erneuerung des Beutelsbacher Konsens, vielmehr baut sie auf ihm auf. Die drei Grundprinzipien Kontroversitätsgebot, Überwältigungsverbot und Schülerorientierung bestehen noch immer. Laut den Verfassenden sind diese drei Grundprinzipien in unserem heutigem Bildungsverständnis aber selbstverständlich mitinbegriffen (vgl. Eis 2016, S. 132). Die Frankfurter Erklärung beinhaltet insgesamt sechs Bezugspunkte, welche einen interdisziplinären Vorschlag für eine neue Ausrichtung in der politischen Bildung sind. Vor dem Hintergrund neuer gesellschaftlichen Krisen und Umbrüche, wie beispielsweise die fridays-for-future Demonstrationen, braucht es eine Neuausrichtung in der politischen Bildung. Diese fachdidaktischen Prinzipien sollen Lehrenden einen Bezugsrahmen bieten, an dem sie sich in ihrer täglichen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen orientieren können. Sie soll ein neues Verständnis über eine zeitgemäße politische Bildung schaffen (vgl. Eis 2016, S. 133f).

Die sechs Überpunkte der Frankfurter Erklärung lauten wie folgt:

„1. Krisen: Eine an der Demokratisierung gesellschaftlicher Verhältnisse interessierte Politische Bildung stellt sich den Umbrüchen und vielfältigen Krisen unserer Zeit.
2. Kontroversität: Politische Bildung in einer Demokratie bedeutet, Konflikte und Dissens sichtbar zu machen und um Alternativen zu streiten.
3. Machtkritik: Selbstbestimmtes Denken und Handeln wird durch Abhängigkeiten und sich überlagernde soziale Ungleichheiten beschränkt. Diese Macht- und Herrschaftsverhältnisse gilt es, wahrzunehmen und zu analysieren.
4. Reflexivität: Politische Bildung ist selbst Teil des Politischen, Lernverhältnisse sind nicht herrschaftsfrei, Politische Bildung legt diese Einbindung offen.
5. Ermutigung: Politische Bildung schafft eine ermutigende Lernumgebung, in der Macht- und Ohnmachtserfahrungen thematisiert und hinterfragt werden.
6. Veränderung: Politische Bildung eröffnet Wege, die Gesellschaft individuell und kollektiv handelnd zu verändern.“(vgl. Frankfurter Erklärung 2015, S. 1f).

Ähnlich wie auch der Beutelsbacher Konsens ist die Frankfurter Erklärung kein unterzeichneter Vertrag oder Abkommen. Sie stellt lediglich ein öffentliches Bekenntnis von renommierten Lehrenden zu einer kritisch-emanzipatorischen politischen Bildung dar.

4. Leitfaden Demokratiebildung

Wir leben hier in Deutschland in einer Demokratie. Die Menschen leben von der Demokratie und die Demokratie lebt von den Menschen. Damit das demokratische Zusammenleben miteinander auch in Zukunft gelingen kann, müssen die Menschen zu Demokratinnen und Demokraten erzogen werden. „ Demokraten fallen nicht vom Himmel“ (vgl. Leitfaden Demokratiebildung 2019, S. 4). Dies kann nur durch soziales Engagement und Partizipation gelingen. Zur aktiven Teilhabe an diesem System benötigen Personen politische Mündigkeit und die entsprechenden Kompetenzen. Die Schule als wichtigste Bildungsinstitution hat deshalb die Aufgabe diese benötigten Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen bereits frühzeitig zu entwickeln.

Um dieser zentralen Aufgabe nachzukommen, wurde der Leitfaden Demokratiebildung in Baden-Württemberg geschaffen. Der Leitfaden wurde von einer Konzeptionsgruppe, in der das Kultusministerium, die Landeszentrale für politische Bildung, das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, das Institut für Bildungsanalyse Baden-Württemberg sowie Fachleuten aus Politikdidaktik, Politikwissenschaft und Schulpraxis mitwirkten, entwickelt. Zunächst wurde eine Anhörungsverfassung herausgebracht, die dafür vorgesehen war, dass Anhörungspartner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft, Kirche, Politik und Landesverwaltung ihre Stellungnahme und Verbesserungsvorschläge abgeben können. Dadurch wurde eine aktive Beteiligung der breiten Öffentlichkeit sichergestellt. Im Anschluss daran wurde dann im Juni 2019 die endgültige Fassung des Leitfadens Demokratiebildung veröffentlicht und trat ab dem Schuljahr 2019/2020 für alle Jahrgangsstufen in allen Schularten und in allen Fächern verpflichtend in Kraft (vgl. Kultusministerium BW 2021, o. Pag.).

Folgend soll der Aufbau des Demokratieleitfadens kurz erläutert werden. Er beschreibt sechs Demokratiekompetenzen (Re-)Integration in rationale Diskurse, Positive Selbstkonzepte und Beteiligungskompetenz, Basis- und Orientierungswissen, Medienkompetenz, Identitätsangebote abseits von Abwertungsideologien und Sozialkompetenz. Anders als in den Bildungsplänen für den einzelnen Fachunterricht findet hier keine Unterscheidung in inhaltsbezogene- und prozessbezogene Kompetenzen statt. Die Kompetenzen werden in vier Bausteinen und Themenfeldern vermittelt. Diese vier Bausteine sind Identität und Pluralismus, Selbstbestimmung und Autorität, Gleichwertigkeit und Solidarität sowie Interessen und Beteiligung. Damit die Vermittlung der Kompetenzen in den Bausteinen gelingen kann enthält der Demokratieleitfaden zudem fünf Leitprinzipien. Die Leitprinzipien sind didaktisch­methodische und pädagogische Richtlinien. Zudem geben sie Lehrkräften Orientierung bei der Demokratieerziehung. Diese fünf Leiprinzipien sind Perspektivenvielfalt und Kontroversität, Eigenständige Urteilsbildung und Überwältigungsverbot, Lebensweltbezug und Handlungsorientierung, Lerngruppenorientierung und Elementarisierung sowie Emotionale Aktivierung und Wertebasierung. Die genannten Leitprinzipien spiegeln vor allem den Beutelsbacher Konsens wider, welcher anfangs erläutert wurde (vgl. Landesbildungsserver BW 2021, o. Pag).

Zuletzt gibt es vier Handlungsfelder, in denen die Demokratieerziehung manifestiert. Demokratiebildung im Fachunterricht, als fachverbindender/- übergreifender Ansatz, in der Schulkultur und mit externen Partnerinnen und Partnern. Gerade die vier Handlungsfelder verdeutlichen, dass Demokratiebildung nicht als zusätzliche zu vermittelnde Kompetenz in den Fächern, sondern dass eine Verbindung zwischen den Leitperspektiven der Bildungsplänen und den demokratischen Kompetenzen verstanden werden soll. Der Leitfaden Demokratiebildung ersetzt demnachnicht die bestehende Bildungspläne, er ergänzt sie durch ein ganzheitliches Bildungsverständnis.

Ab der 1. bis zur 13. Klasse und auch in den Berufsschulen ist der Leitfaden im Fachunterricht sowie in der gesamten Schulkultur verpflichtend umzusetzen. Alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von Alter und Schulart, kommen somit damit in Berührung. Diese Tatsache hebt noch einmal die Bedeutung und die Intentionen des Kultusministerium hervor (vgl. Kultusministerium BW 2021, o. Pag.).

Da eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Bestandteile des Demokratieleitfadens in dieser Hausarbeit nicht möglich und auch für die Forschungsfrage nur bedingt von Relevanz ist, soll abschließend die nachstehende Grafik den spiralcurricularen Aufbau des Gesamtkonzepts noch einmal veranschaulichen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Politische Bildung. Inwieweit dürfen Lehrkräfte ihre eigene politische Meinung im Unterricht äußern?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1152982
ISBN (eBook)
9783346542885
ISBN (Buch)
9783346542892
Sprache
Deutsch
Schlagworte
politische Bildung, politische Meinung im Unterricht, Beutelsbacher Konsens, Meinung von Lehrkräften
Arbeit zitieren
Dominik König (Autor:in), 2021, Politische Bildung. Inwieweit dürfen Lehrkräfte ihre eigene politische Meinung im Unterricht äußern?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1152982

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