Die Wirkung von Emotionen in der Literatur. Analyse der Gefühle in Borcherts "Die drei dunklen Könige"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

21 Seiten, Note: 1,0

Ute Corell (Autor:in)


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Grundlagen der Forschungsliteratur

3. Emotionen und Gefühle in Borcherts Kurzgeschichte Die drei dunklen Könige
3.1 Analyse der Emotionen in Die drei dunklen Könige
3.1.1 Inhaltliche Ebene
3.1.2 Sprachliche und stilistische Ebene
3.2 Emotionspotentiale lösen Gefühle aus
3.2.1 Der zeitgenössische Leser
3.2.2 Der aktuelle Leser

4. Der stoffliche Hintergrund – Ein Vergleich mit der Bibel

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kriege versetzen die Welt immer wieder in Ohnmacht. Ihr erlösendes Ende bringt jedoch zumeist nicht nur eine komplette Umstrukturierung der politischen Ordnung, sondern vor allem auch der gesellschaftlichen Realität mit sich. Für die betroffene Bevölkerung folgen häufig Zeiten der Ungewissheit, Armut und Angst. Auch für die deutsche Bevölkerung ändert sich nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Reiches die politische, gesellschaftliche und kulturelle Situation. Die Niederlage Deutschlands wird als Endpunkt gesehen, sie bietet eine Chance für einen politischen und gesellschaftlichen Neubeginn, doch besonders in dem kulturellen Auftrag gestaltet sich dieser plötzliche Neuanfang aufgrund der braun gefärbten Literatur als schwierig. Die Menschen verlangten etwas Neues. Literatur soll eine Antwort auf individuelle und kollektive Lebensfragen geben. Doch die Deutschen sind geprägt von Angst und Unsicherheit und wissen nicht, wie sie den Krieg literarisch verarbeiten konnten.1

Aufgrund dessen ist es sehr hilfreich, dass junge Autoren wie Wolfgang Borchert sich mutig und entschlossen den Sorgen, Ängsten und Problemen der Gesellschaft stellen. Verantwortungsbewusst zeigt die Literatur der jungen Autoren die Realität auf und trifft somit den Zeitgeist der Bevölkerung. Diese Literatur soll nicht nur Einblicke und Impulse geben, sondern Gefühle und Gedanken hervorrufen, welche den Leser zu einem aktiven Auseinandersetzungsprozess auffordern. Gesellschaftskritisch und politisch engagiert wollen die jungen Autoren mit ihren Werken Motivation zur Veränderung bieten und kritische Stellungnahmen provozieren. Doch um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es einer emotionalen Anteilnahme seitens der Leserschaft.

In seiner sprachlichen und inhaltlichen Gestaltung kann ein Text Emotionen ausdrücken und darstellen. Zunehmend setzt sich die literaturwissenschaftliche Textanalyse mit der Wirkung, die textinterne Emotionen auf den Rezipienten haben, auseinander, denn erst die individuellen Gefühle eines Lesers können ihn in einen aktiven Auseinandersetzungsprozess mit dem Text lenken.

Im Folgenden soll die Kurzgeschichte Borcherts Die drei dunklen Könige, die die Familiensituation im Nachkriegsdeutschland sowie die Kriegsheimkehrerthematik behandelt, hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Rezipienten untersucht werden. Da die Wirkung eines Textes sich bei verschiedenen Rezipienten grundlegend unterscheiden kann, wird der Fokus der Untersuchung auf die Anlage, die der Autor schafft, gesetzt.

Das erste Kapitel dieser Arbeit gibt zunächst einen knappen Überblick über die Forschungsliteratur zur Darstellung von Emotionen in Literatur. Im Folgenden wird die Kurzgeschichte hinsichtlich ihrer inhaltlichen sowie ihrer sprachlich und stilistischen Emotionspotentiale analysiert, um daraufhin eine mögliche Wirkung auf die Rezipienten zu ermitteln. In einem letzten Kapitel wird der stoffliche Hintergrund der Kurzgeschichte thematisiert und in Relevanz zu der Wirkung auf den Rezipienten gesetzt. Das sich anschließende Fazit greift die zuvor gewonnenen Ergebnisse nochmals resümierend auf.

2. Grundlagen der Forschungsliteratur

Literatur soll selten als sachlich und nüchtern empfunden werden. Die Grundannahme in der Emotionsforschung ist, dass der Rezipient bei der Lektüre einem Prozess des Nachempfindens von Gefühlen unterliegt. „Dem Rezipienten soll eine gefühlsmäßige Teilnahme am präsentierten Geschehen ermöglicht, in ihm sollen eigene Emotionen geweckt werden“2.

Der Autor eines literarischen Textes besitzt viele Freiheiten Potential für Emotionen zu schaffen, doch um ein emotionales Erleben auf der Leserseite hervorzurufen, bedarf es der Grundlage eines aktiven, reflexiven und potentiell rationalen Lesers. Dieser Leser wird im Leseprozess auf der Ausdrucksebene und auf der Inhaltsebene mit Emotionen konfrontiert.

So kann der Autor auf der Ebene des Ausdrucks „seine innere Befindlichkeit, seine emotionale Einstellung“3 ausdrücken. Er kann Gefühle explizit thematisieren oder implizit durch Zustands-, Verhaltens- oder Handlungsbeschreibungen der Figuren aufzeigen, kann in Form von Interjektionen, Konnotationen, Metaphern oder Anaphern die Basis für Emotionen setzten und durch seinen Inhalt bestimmtes Verhalten bzw. Meinungen des Rezipienten provozieren. Der Autor stellt emotionale Zustände und Prozesse auf der Textebene dar und legt durch bewusste Mittel und Strategien einen textexternen Prozess der möglichen Emotionalisierung des Lesers an. Doch nicht nur der Ausdruck, sondern auch der vom Autor gewählte Inhalt ist für die Emotionalisierung entscheidend. Die Informationsstrukturierung ist ausschlaggebend für das allgemeine Verständnis sowie für eine persönliche Nähe zum Erzählten auf der Seite des Rezipienten und ruft völlig differente Reaktionen hervor. Das Ziel der „ gezielte[n] Aktivierung von bestimmten Gefühlswerten beim Leser“4 liegt in der potentiellen Emotionsanlage des Autors.

Das Gefühl – „ein[es] subjektiv erlebte[n] Bewusstseinszustand[s] mit einem emotional, bewerteten Inhalt“5 – entsteht beim Leser selbst und der Autor kann nicht sicher sein, ob es tatsächlich beim Leser ausgelöst wird oder gar mit seinen Idealvorstellungen übereinstimmt. Ausschlaggebend ist, wie der Rezipient die dargestellten Figuren wahrnimmt. Bei einer Identifikation des Lesers mit der Figur oder einem Empathieempfinden eignet sich der Leser die Emotionen der Figur an und fühlt auf ihrer Ebene mit. Er übernimmt dabei die Rezeptionshaltung der Figur entweder durch eine kognitive Perspektivübernahme oder durch ein affektives „Einfühlen“ in die Figur. Bei einer objektiven Bewertung observiert der Rezipient die Figur als externer Betrachter und reagiert auf Grundlage seiner Moralvorstellungen und bildet „Dispositionen der Sympathie oder Antipathie aus“6 ; anders als bei der subjektiven Bewertung, bei der der Leser die Figur nach „eigene[n] Interessen und Handlungsmöglichkeiten“7 wahrnimmt. Hierbei projiziert der Leser persönliche Gegebenheiten auf die Figur und erfährt daraus resultierende Gefühle. Möglich ist zudem eine Aktivierung emotionaler Gedächtnisinhalte, die auf Erfahrungen, Interessen und Identitäten der Leser zurückzuführen ist und eine Anteilnahme durch emotionale Erinnerungen bewirkt. Desweiteren können Leser in unabhängigem Vorgehen eine mehr oder weniger situative Parteinahme für die Figur entwickeln, die auf der Basis emotionaler Dispositionen beruht. In diesem Fall reagiert der Leser auf die Situationen, in die die Figur gerät. Diese Basistheorien gelten als Grundkonzeption und Voraussetzung einer emotionalen Anteilnahme des Lesers.8

Weiterhin unterscheiden sich die Leser individuell voneinander, denn jeder Rezipient nimmt eine Perspektive ein, die auf seine „physischen, mentalen und sozialen Eigenschaften, Beziehungen und Situationen zurückführt“9. Kulturelles Wissen und Erfahrungen gelten für das Emotionsverständnis eines Textes häufig als Grundlage und bestimmen des Lesers Einschätzung von Figur und Situation. Eine Folge ist, dass sich zum einen ein Leser seine emotionale Reaktion auf einzelne Figuren in unterschiedlichen zeitlichen und situativen Kontexten wandeln kann und dass zum anderen die Emotionen der Leser unterschiedlicher Generationen grundlegend unterscheiden können. Die Leserschaft kann Figuren als Symbole, d.h. Träger einer übergeordneten Bedeutung, identifizieren, in ihnen Symptome zeitgeschichtlicher Bedeutung erkennen oder sie als Artefakte betrachten, sodass ihre „ästhetische Gestaltung“10 die Basis einer Emotion bildet.11 Folglich hängt die Emotionalisierung – „die Aktivierung eines emotionalen Zustandes“12 – von vielen kognitiven Informationseinheiten ab.

3. Emotionen und Gefühle in Borcherts Kurzgeschichte Die drei dunklen Könige

Für die Menschen in Deutschland hat die Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg und somit das Ende der militärischen Auseinandersetzungen im Mai 1945 weitreichende Auswirkungen. Auch auf kultureller Ebene spüren die Menschen diese Veränderungen. Junge deutsche Autoren thematisieren in ihren Werken überwiegend die jüngste Vergangenheit und verarbeiten eigene Erfahrungen. Soziale, psychische und politische Erlebnisse während des Krieges oder der Nachkriegszeit werden zu elementaren Bausteinen deutscher Literatur. Die Erfahrung mit dem Tod, soziale Außenseiterfiguren und persönliches Scheitern sowie der Verlust von Gewohnheiten und Sicherheiten prägen zunehmend die Themen, Motive und Handlungsmuster.13

So widmet sich auch der junge Wolfgang Borchert in seinen zahlreichen Werken dieser bewegenden Thematik und beschreibt in seiner 1946 verfassten Kurzgeschichte Die drei dunklen Könige die trostlosen Umstände einer jungen Familie im Nachkriegsdeutschland, die gemeinsam mit drei Kriegsheimkehrern die ersten Stunden ihres Neugeborenen teilt.

3.1 Analyse der Emotionen in Die drei dunklen Könige

3.1.1 Inhaltliche Ebene

Borchert thematisiert in der Kurzgeschichte Die drei dunklen Könige die Begegnung zwischen drei Kriegsheimkehrern, die eine kurze Rast einlegen wollen, und einem jungen, erschöpften Paar, das sich fürsorglich um ihr Neugeborenes kümmert.

Trotz der durchaus emotionalen Thematik benennt Borchert keine der herrschenden Emotionen explizit. Stattdessen schafft er ihre Präsentation durch eine implizite Darstellung.

Zunächst stellt Borchert die Ausgangslage des Paares dar, indem er den Mann allein durch eine von Krieg gekennzeichnete Vorstadt nach Holz suchen lässt und die Mutter des Kindes blass und müde mit dem Neugeborenen zurücklässt. Borchert schafft eine bedrückende, trostlose Atmosphäre, die von Kälte und Dunkelheit geprägt ist. So wird die Traurigkeit der Lebenslage des Paares zunächst anhand der Schäden, die der Krieg verursacht hat, präsentiert. Der Mann sieht in der „dunklen Vorstadt“14 abgebrochene Häuser und alte Planken. Indirekt thematisiert Borchert den Verfall, der hier zunächst auf die Umwelt zu beziehen ist. Es fehlen die Lichtkörper der Himmels, Holz ist verfault und Bauwerke eingefallen, wodurch Leblosigkeit zum Ausdruck gebracht wird. Im Folgenden erhellt das Auftreten des Neugeborenen die inhaltliche Atmosphäre, doch weiterhin bleiben die Folgen des Krieges für das Paar präsent. Es hat wenig zu Essen und muss frieren. Zudem herrscht seitens des Mannes eine nicht zu bändigende Wut gegen die verheerenden Umstände, denen die Menschen aussichtslos ausgeliefert sind. Er sucht einen, „dem er dafür die Fäuste ins Gesicht schlagen kann“15, doch er findet keinen Verantwortlichen für seine Lage. Seine Frau dagegen ist geprägt von Angst und Sorge um ihre Zukunft und derer ihres Kindes. Sie schützt ihren Nachwuchs vor Laustärke, dem Zigarettenrauch der Kriegsheimkehrer und „fürchtet[ ] sich“16 vor den drei Unbekannten, die angezogen von dem wärmespendenden Licht um eine kurzzeitige Rastmöglichkeit bitten. Als die drei Altuniformierten das Zimmer betreten, wird die Thematik explizit auf die Bitternis des Krieges gelenkt. Die schweren körperlichen Folgen sind offensichtlich, denn Einer hat „keine Hände“17, ein Anderer „dicke umwickelte Füße“18 und der Letzte leidet an einem kontinuierlichen Zittern. Diese Schäden sind Folgen von Zuständen, die die drei Männer während des Krieges erfahren mussten. Die Kälte hat die Hände abgefroren, der Hunger bewirkte Wassereinlagerungen in den Füßen und die Angst führte zum permanenten Zittern. Doch auch das junge Paar kennt diese Zustände, sodass diese bedrückende Stimmung zum zentralen Element der Begegnungssituation wird. Borchert entwickelt einen Kreislauf, indem er mit dem Auftreten der drei Kriegsheimkehrer auf die triste Ausgangssituation zurückführt. Er zeigt, dass es selbst für die Nachkriegsgeneration keine Fluchtmöglichkeiten aus diesen Umständen gibt, denn die Probleme, die in höchstem Ausmaß zunächst nur den Kriegsgefangenen bekannt waren, verfolgen diese bis in die Heimat und lassen letztendlich auch die heimatliche Bevölkerung nicht verschont. Auch diese Situation ist von Dunkelheit geprägt. Rauchend gehen die vier Männer vor die Tür, ihre Zigaretten bleiben „vier Punkte in der Nacht“19. Die Männer teilen einen Moment der Normalität, indem sie gemeinsam eine Zigarette rauchen, doch ihre Kommunikation bleibt nüchtern. Allerdings sind die Männer großzügig und versuchen trotz ihrer erschütternden Lage die düstere Atmosphäre um das Paar zu durchbrechen und bereichern die Situation mit Freundlichkeit und Güte. Nachdem der Erste Tabak für die Zigaretten verteilt hat, gibt der Zweite dem Vater ein Geschenk für das Kind: „Ein Esel“20, an dem er „sieben Monate [ ] geschnitzt“21 hat, woraufhin der Letzte „aus seinem Pappkarton zwei gelbe Bonbons nahm und [dazu] sagte [ ]: Für die Frau sind die.“22 Die Frau jedoch zeigt sich nicht dankbar, sondern nimmt die drei Männer als „die drei Dunklen“23 wahr und „fürchtet[ ] sich“24. Ihr Mann dagegen bezeichnet die Männer zunächst als „sonderbare Heilige“, dann als „schöne Heilige“. Er hat ihre Güte wahrgenommen und sich an dem Moment der Schlichtheit und Normalität erfreut. Als die drei Männer sich zum Weiterziehen bereit machen, rückt das neugeborene Kind erneut in den Fokus der Erzählung. Den Blicken der drei Fremden schreit es „so kräftig [entgegen], dass die drei Dunklen die Füße aufh[e]ben und zur Tür [schleichen]“25 26. Es verkörpert Lebendigkeit und verleiht der düsteren Atmosphäre einen Hoffnungsschimmer. Doch der Mann fällt sofort wieder zurück in seine eigene Realität und empfindet seine kontinuierliche Grundstimmung der Wut, die durch Borchert implizit durch den Drang nach einem Gesicht für seine Fäuste dargestellt wird. Die Frau besinnt sich auf die Stärke ihres Kindes und ist „stolz“27 „wie lebendig es ist“28. Die Schreie des Neugeborenen durchdringen die bedrückende Stille, sie strahlen Lebenswillen und Stärke aus. Die Mutter erkennt die Schreie als ein Lachen. Dies ist für sie das größte Geschenk an diesem Tag, der eigentlich trist und bedeutungslos scheint wie alle anderen Tage auch. Doch diese Lebendigkeit, die ihr Kind ausstrahlt, macht den Tag besonders und sie meint den Grund zu erkennen: „Heute ist ja auch Weihnachten“29. Und dann fällt „eine Handvoll Licht auf das kleine schlafende Gesicht“30. Borchert lässt den Weihnachtstag im Nachkriegsalltag hervorstechen und schreibt ihm eine größere Bedeutung zu. Er lässt einen Funken göttlichen Glaubens erkennen und stiftet Mut für die Zukunft.

[...]


1 Mayer, H.: Die umerzogene Literatur. Deutsche Schriftsteller und Bücher 1945 – 1967. Frankfurt a. M.,1991, S.16 ff.

2 Schwarz-Friesel, M.: Sprache und Emotion. Tübingen, 2007. S. 212 in Voss 1999:20

3 Ebd. S. 135.

4 Ebd. S. 212.

5 Ebd. S. 78.

6 Eder, J.: Drei Thesen zur emotionalen Anteilnahme an Figuren. In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 3/54/07, 2007. S. 368.

7 Ebd.

8 Ebd. S. 367 ff.

9 Ebd. S. 371.

10 Ebd. S. 376.

11 Ebd. S. 371 ff.

12 Schwarz-Friesel (2007): S. 212.

13 Vgl Anz, T.: Literatur der Moderne nach dem Ende des Krieges. Erinnerungen an den Existenzialismus der fünfziger Jahre in Frankreich und Deutschland - aus Anlass von Sartres 100. Geburtstag. In: Rezensionsforum für Literatur und Kulturwissenschaften. 2012. URL: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=8218. [09.03.2012].

14 Borchert, W.: Die drei dunklen Könige. In: Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen. Mit einem Nachwort von Heinrich Böll. Hamburg, 912009. S. 106.

15 Ebd. S. 107.

16 Ebd. S. 108.

17 Ebd. S. 107.

18 Ebd.

19 Ebd.

20 Ebd.

21 Ebd.

22 Ebd. S. 108.

23 Ebd.

24 Ebd.

25 Ebd.

26 Ebd.

27 Ebd..

28 Ebd.

29 Ebd.

30 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Wirkung von Emotionen in der Literatur. Analyse der Gefühle in Borcherts "Die drei dunklen Könige"
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V1153876
ISBN (eBook)
9783346545671
ISBN (Buch)
9783346545688
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emotionen, Gefühle, Wolfgang Borchert, Die drei dunklen Könige, Nachkriegsliteratur, Kurzgeschichte
Arbeit zitieren
Ute Corell (Autor:in), 2016, Die Wirkung von Emotionen in der Literatur. Analyse der Gefühle in Borcherts "Die drei dunklen Könige", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1153876

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