Protokoll einer Verstörung: Rainer Maria Rilkes "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge"


Seminararbeit, 2001
20 Seiten, Note: 1

Leseprobe

“Ich möchte Dir sagen, liebe Lou, dass Paris eine ähnliche Erfahrung für mich war, wie die Militärschule; wie damals ein großes banges Erstaunen mich ergriff, so griff mich jetzt wieder das Entsetzen an vor alledem was, wie in einer unsäglichen Verwirrung, Leben heißt. Damals als ich ein Knabe unter Knaben war, war ich allein unter ihnen; und wie allein war ich jetzt unter diesen Menschen, wie fortwährend verleugnet von allem was mir begegnete; die Wagen fuhren durch mich durch, und die welche eilten, machten keinen Umweg um mich und rannten voll Verachtung über mich hin wie über eine schlechte Stelle in der altes Wasser sich gesammelt hat.“[1] Mit diesen Worten beschrieb Rainer Maria Rilke den Schock, den er selbst erlitt, als er in die Metropole Paris kam. Eine fremde, bedrängende Stadt, auf dem Höhepunkt der industriellen Verstädterung. Ein Bild der unendlichen Gegensätze, in denen es einem sensiblen Ich nahezu unmöglich ist, sich selbst gegen die Verunsicherungen durch die äußere Wirklichkeit zu behaupten. Rilke nennt hier bereits wesentliche Punkte, die auch in seinem „Malte“ „unsägliche Verwirrung“ hinterlassen: die Entsetzlichkeit dessen, was „Leben heißt“; die Einsamkeit, die er unter der anonymen Masse empfindet, die Rücksichtslosigkeit der „Anderen“ und das Eindringen der unverständlichen Umwelt in das wehrlose „Innere“. Doch es ist nicht nur die Äußere Wirklichkeit, die Malte verstört, sondern auch seine eigene Innerlichkeit „gewährleistet [ihm] keine gesicherten, ungebrochenen Erfahrungen, sondern ist durch Fremdheit und Bedrohung gekennzeichnet.“[2] Immer wieder ist er der „Entsetzlichkeit in jedem Bestandteil der Luft“ (MLB S. 79) ausgeliefert. Seine Aufzeichnungen sind ein Versuch der Selbstfestigung, ein Versuch, „unter dem Sichtbaren […] Äquivalente […]für das

innen Gesehene“ (MLB S. 89) zu finden und so die sich ihm offenbarende Realität zu bewältigen.

„Dass ich es nicht lassen kann, bei offenem Fenster zu schlafen. Elektrische Bahnen rasen läutend durch meine Stube. Automobile gehen über mich hin. Eine Tür fällt zu. Irgendwo klirrt eine Scheibe herunter, ich höre ihre großen Scherben lachen, die kleinen Splitter kichern. Dann plötzlich dumpfer, eingeschlossener Lärm von der anderen Seite, innen im Hause. Jemand steigt die Treppe. Kommt, kommt unaufhörlich. Ist da, ist lange da, geht vorbei. Und wieder die Straße. Ein Mädchen kreischt: Ah tais-toi, je ne veux plus. Die Elektrische rennt ganz erregt heran, darüber fort, fort über alles. Jemand ruft. Leute laufen, überholen sich.“ (MLB S. 3)

So beschreibt Malte gleich zu Beginn des Romans die sich überstürzenden Eindrücke der Pariser Gegenwart. Die Dinge dringen durch alle Sinne in Malte ein, vor allem das Gehör und der Geruchssinn sind dem hilflos ausgeliefert, da man sich gegen Gerüche und Geräusche nicht schützen kann, wie gegen Bilder. Maltes Ohren sind dem Lärmen der Stadt hilflos ausgeliefert, er kann sich nicht abgrenzen. Eine „mimetische Wiedergabe großstädtischer Wahrnehmungsgesetze“ und der totalen Reizüberflutung wird sprachlich umgesetzt durch den parataktischen Stil, in dem sich die schnell wechselnden Bilder und Geräusche überstürzen.[3] Die äußere Wirklichkeit dringt in Malte ein; aber auch das, was nicht wirklich da ist und das was eigentlich nicht über die Sinne aufnehmbar ist und wird zum Anlass dafür, dass die Wirklichkeit in subjektiver Wahrnehmung zerfällt. Besonders deutlich manifestiert sich das, wenn Malte von Häusern erzählt, die überhaupt nicht mehr da sind. Sie erstehen in seiner subjektiven Wirklichkeit aus der Betrachtung einer Mauer, die „sozusagen nicht die erste Mauer der vorhandenen Häuser (was man doch hätte annehmen müssen), sondern die letzte der früheren“ (MLB S. 48) ist und Malte erschreckend bemerkt: „Das zähe Leben dieser Zimmer hatte sich nicht zertreten lassen. Es war noch da, es hielt sich an den Nägeln, die geblieben waren, es stand auf dem handbreiten Rest der Fußböden, es war unter den Ansätzen der Ecken, wo es noch ein klein wenig Innenraum gab, zusammengekrochen.“ (MLB S. 49) Und aus dem Geruch der Luft um diese Wände herum kann Malte all das Widerliche des Lebens, das in diesem Haus stattgefunden haben könnte herauslesen, vielmehr noch, es drängt sich ihm regelrecht in sein Bewusstsein, bis es schließlich in ihm „zu Hause“ (MLB S. 50) und er vollkommen erschöpft ist. An der Art und Weise, wie diese Szene eingeleitet ist, lässt sich erkennen, dass Maltes Innerlichkeit „nicht nur eine intensivere Erfahrung, sondern auch ein höherer Grad an Wirklichkeit zukommt, als der äußeren Welt.“[4] Denn auch wenn es unwirklich erscheinen mag, so betont Malte, „ist es Wahrheit, nichts weggelassen, natürlich auch nichts hinzugetan.“ (MLB S. 47)

Auch die Abwesenheit von Geräuschen nimmt Malte so stark wahr, dass in ihm auch hier gleich ein bedrohliches Bild entsteht. Denn die Stille verschafft ihm nicht Erleichterung, wie zu erwarten wäre, sondern wird gleichgesetzt mit der Stille des Entsetzens und der Angst, mit der Ruhe vor dem Sturm:

„Ich glaube, bei großen Bränden tritt manchmal so ein Augenblick äußerster Spannung ein, die Wasserstrahlen fallen ab, die Feuerwehrleute klettern nicht mehr, niemand rührt sich. Lautlos schiebt sich ein schwarzes Gesimse vor oben, und eine hohe Mauer, hinter welcher das Feuer auffährt, neigt sich, lautlos. Alles steht und wartet mit hochgeschobenen Schultern, die Gesichter über die Augen zusammengezogen, auf den schrecklichen Schlag. So ist hier die Stille.“ (MLB S. 3/4 )

So wird deutlich, dass Maltes Sinne ihm nicht dienlich dabei sind, in der problematischen Wirklichkeit Sinnzusammenhänge zu erkennen. Stattdessen sind sie Grundlage der Erschaffung einer eigenen Wirklichkeit. Wenn er beispielsweise von seinem Nachbarn, dem Medizinstudenten erzählt und mit Unbehagen feststellt, dass „das, was diesen Lärm auslöste, jene kleine, langsame, lautlose Bewegung war, mit der sein Augenlid sich eigenmächtig über sein rechtes Auge senkte und schloss“ (MLB S. 189) Malte erkennt nicht, dass der Lärm dadurch entsteht, dass der Student zornig über seine Beeinträchtigung im Zimmer herumläuft und Gegenstände zu Boden wirft. So geht ihm dieser kausale Zusammenhang verloren und lässt ihn ratlos gegenüber seiner Vermutung, dass es diese „lautlose Bewegung“ sei, die den Lärm auslöste.[5]

Und nicht nur hier sieht sich Malte Sinnlosem gegenüber. In der Großstadt wird er ebenfalls orientierungslos gelassen, da er keine geordneten Verhältnisse vorfindet. Städtische Institutionen, wie z.B. Krankenhäuser sind ihrem Zweck und dem menschlichen Wesen scheinbar vollkommen entfremdet[6]. So findet sich beispielweise gleich zu Beginn die Beschreibung eines Krankenhauses, das offensichtlich eher einer Sterbeanstalt gleicht, als einer Heilanstalt: „Es wäre sehr hässlich, hier krank zu werden, und fiele es jemandem ein, mich ins Hôtel-Dieu zu schaffen, so würde ich dort gewiss sterben.“ (MLB S.6)

Gesteigert wird diese Empfindung noch durch das sarkastische Bild, dass man auch „offene Droschken ankommen sehen [kann], die nach er üblichen Taxe [fahren]: Zwei Francs für die Sterbestunde.“ (MLB S. 7) Auch in dem Krankenhaus, in das Malte selbst als Patient gehen muss, sieht es nicht viel anders aus. Hier wird ein Bild von unbeschreiblichem Elend evoziert: Massenabfertigung, unendliche Wartezeiten, Verstümmelungen, die so weit reichen, dass die Menschen selbst dahinter verschwinden und sich in ein „Auge“ unter Verbänden „das niemandem mehr gehörte“ (MLB S.60) auflösen, oder gar bereits als „Leiche“ (MLB S. 63) erscheinen. Diese Umgebung führt dazu, dass sich Maltes Zustandes regelrecht noch verschlimmert. Es zeigt sich also, dass die Krankenhäuser hier nicht auf Heilung oder wenigstens Linderung hoffen lassen, sondern vielmehr als krankmachend dargestellt sind.

Was bei der Massenabfertigung im Krankenhaus ebenfalls deutlich wird, ist die „Anonymität und Verdinglichung des Lebens“[7]. Wenn es heißt: „Jetzt wird in 559 Betten gestorben. Natürlich fabrikmäßig. Bei so enormer Produktion ist der einzelne Tod nicht so gut ausgeführt, aber darauf kommt es auch nicht an. Die Masse macht es“ (MLB S.7) wird diese Entindividualisierung noch deutlicher. Die Verwendung der unpersönlichen Form „es wird gestorben“ zeigt, wie irrelevant der Einzelne ist, der stirbt, angesichts der Masse. Man hat sogar beim Sterben darauf zu achten, die Rolle, die die Gesellschaft erwartet, zu spielen: „In den Sanatorien, wo ja so gern und mit so viel Dankbarkeit gegen Ärzte und Schwestern gestorben wird, stirbt man einen von den an der Anstalt angestellten Toden; das wird gerne gesehen.“ (MLB S. 8) Gesteigert wird dies noch dadurch, dass dieses Phänomen des fabrikmäßigen Todes als Folge eines „fabrikmäßigen Lebens“ betrachtet wird: „der Wunsch, einen eigenen Tod zu haben, wird immer seltener. Eine Weile noch, und er wird ebenso selten sein wie ein eigenes Leben.“ (MLB S.7/8) Wie normal dieses „fabrikmäßige Leben“ bereits ist, zeigt schon, dass es Malte nicht mehr erzählenswert erscheint, sondern nur der „fabrikmäßige Tod“ als etwas außergewöhnliches dargestellt ist. Die „Nivellierung der Individualität“[8] im Leben zeigt sich daran, dass die Stadt voll ist von Menschen, die vollkommen beliebig ihre Gesichter wechseln, was im Bild des „Nichtgesicht[s]“ und damit des völligen Identitätsverlustes gipfelt.[9]

So sieht Maltes Resümee der Stadt folgendermaßen aus: „So, also hierher kommen die Leute, um zu leben, ich würde eher meinen, es stürbe sich hier.“ (MLB S.2) Das Leben in dieser Stadt erscheint ihm also eher wie der Tod. Diese Empfindung wird noch unterstrichen durch die Beschreibung des an einem Ausschlag erkrankten Kindes, das „Jodoform, pommes frites, Angst [atmete]“ (MLB S.2) und indem er diese Beobachtung beinahe sarkastisch mit den Worten kommentiert: „Die Hauptsache war, dass man lebte. Das war die Hauptsache“ (MLB S.2) Trotz der Entsetzlichkeit dessen „was Leben heißt“ wehrt sich Malte noch: „Ich wehre mich, obwohl ich weiß, dass mir das Herz schon heraus hängt und dass ich doch nicht mehr leben kann, auch wenn meine Quäler jetzt von mir abließen. […] Wenn meine Furcht nicht so groß wäre, so würde ich mich damit trösten, dass es nicht unmöglich ist, alles anders zu sehen und doch zu leben.“ (MLB S.55) Hier tritt Maltes Lebensangst ganz deutlich zu Tage.

Aber in seinen Ängsten und seiner Verzweiflung bleibt ein jeder alleine, denn in der unpersönlichen und anonymen „Mehrzahl“ (MLB S.23/24) der Stadt, in dieser anonymen Masse von „Nicht-Gesichtern“ verlieren sich all die„unzähligen Einzahlen“. Wohin Malte auch kommt, überall ist er mit Fremden konfrontiert. Und je größer die Menschenmassen um ihn herum sind, desto stärker verspürt Malte seine Einsamkeit. Und obwohl diese Massen ihn stets zu erdrücken scheinen, ihm den Weg versperren und ihn schwindeln lassen, „[treibt] es [ihn] wieder hinaus in die Straßen, die ganz dickflüssig von Menschen [ihm] entgegen[rinnen].“ (MLB S.51) Ihr Lachen erscheint hier allgegenwärtig und bildet einen hämischen Kontrast zu der Panik[10], die Malte in dieser Situation ergreift. „Das Lachen quoll aus ihren Munden wie Eiter aus offenen Stellen. Sie lachten immer mehr […]die Leute hielten mich auf und lachten“ (MLB S.51) Die Massen erscheinen immer wieder als gaffende, mitleidslose und teilnahmslose Menge, wenn beispielsweise ein Mann „schwankte und umsank“, oder der Veitstänzer verzweifelt versucht, seine Krankheit vor den Leuten zu verstecken. Malte schreibt hier, dass er dessen „Angst vor den Leuten“ (MLB S.73) verstehen könne. Diese Leute würden diesen armen Gestalten sogar skrupellos zusehen, wenn sie um ihr Leben kämpften, was Maltes spätere Reflexionen implizieren: „Ist es möglich, dass die ganze Weltgeschichte missverstanden worden ist? Ist es möglich, dass die Vergangenheit falsch ist, weil man immer von ihren Massen gesprochen hat, gerade, als ob man von einem Zusammenlauf vieler Menschen erzählte, statt von dem Einen zu sagen, um den sie herumstanden, weil er fremd war und starb? Ja, es ist möglich.“ (MLB S.23)[11] Angesichts dessen steigert sich in Malte das Gefühl, ein „nichts“ zu sein: „Es ist lächerlich. Ich sitze hier in meiner kleinen Stube, ich, Brigge, der achtundzwanzig Jahre alt geworden ist und von dem niemand weiß. Ich sitze hier und bin nichts." (MLB S.22)

[...]


[1] Rilke an Lou Andreas-Salomé, 18.07.1903, In: Materialien zu Rainer Maria Rilke >Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge<, Hartmut Egelhardt (Hg.), Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1974, S. 23

[2] Demski, Tanja: Paradigmen der Romantheorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Lukács, Bachtin und Rilke. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S. 284

[3] Da eine ausreichende Analyse den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, dennoch aber sehr interessant ist vgl. hierzu die ausführliche Beschreibung der sprachlichen Mittel in:

Freisfeld, Andreas: Das Leiden an der Stadt. Spuren der Verstädterung in dt. Romanen des 20. Jh., Köln; Wien: Böhlau 1982, S.89 - 91

[4] Demski, Tanja: Paradigmen der Romantheorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Lukács, Bachtin und Rilke. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S. 284

[5] Hoffmann, Ernst Feodor : Zum dichterischen Verfahren in Rilkes Aufzeichungen des Malte Laurids Brigge. In: Hartmut Engelhardt (Hg.) Materialien zu Rainer Maria Rilke >Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge<, Frankfurt 1974, S. 214 - 224

[6] Dembski, Tanja: Paradigmen der Romantheorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Lukács, Bachtin und Rilke. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S.281

[7] Dembski, Tanja: Paradigmen der Romantheorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Lukács, Bachtin und Rilke. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S.281

[8] Dembski, Tanja: Paradigmen der Romantheorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Lukács, Bachtin und Rilke. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S.282

[9] außerdem wird das Motiv des Gesichts, das als Symbol für die eigene Identität steht, im Laufe der Aufzeichnungen noch oft variiert, so beispielsweise in der Aufzeichnung der Nachtängste: „Nun hast du dich zusammengenommen in dich, siehst dich vor dir aufhören in deinen Händen, ziehst von Zeit zu Zeit mit einer ungenauen Bewegung dein Gesicht nach.“ (MLB S. 80) Diese Geste soll dazu dienen, sich der eigenen Identität zu vergewissern., vgl. auch Aufz. 55.

[10] Er gerät in einen ähnlichen Zustand, wie in der bedrückenden Athmosphäre im Krankenhaus, die ihn bis zur Bewusstlosigkeit treibt. Auch hier wird bereits auf das „Große“ hingewiesen, auf das im Späteren Verlauf noch eingegangen werden soll.

[11] hier wäre allerdings auch ein bereits erlittener, oder vielmehr direkt durch die gaffende Menge verursachter gesellschaftlicher Tod denkbar

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Protokoll einer Verstörung: Rainer Maria Rilkes "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge"
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Philosophisches Institut II)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
20
Katalognummer
V11546
ISBN (eBook)
9783638176781
ISBN (Buch)
9783638777452
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Protokoll, Verstörung, Rainer, Maria, Rilkes, Aufzeichnungen, Malte, Laurids, Brigge, Proseminar
Arbeit zitieren
Sarai Jung (Autor), 2001, Protokoll einer Verstörung: Rainer Maria Rilkes "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11546

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