Ethik und Soziale Arbeit: Was soll ich tun als Sozialpädagoge / Sozialarbeiter?


Hausarbeit, 2008

18 Seiten


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

EINLEITUNG

1 Begriffserläuterungen zur Sozialen Arbeit
1.1 Gemeinsame Wurzeln der Sozialarbeit/Sozialpädagogik
1.2 Sozialarbeit
1.3 Sozialpädagogik
1.4 Zusammenfassung

2 Ethische Grundbegriffe
2.1 Einteilung nach Frankena
2.2 Deontologische Begriffe
2.3 Wertbegriff „gut“

3 Haupttypen der Ethik
3.1 Deontologische Ethik
3.1.1 Immanuel Kant
3.1.2 Diskursethik
3.2 Teleologische Ansätze
3.2.1 Utilitarismus

4 Schlussbemerkung

Verwendete Literatur

EINLEITUNG

Was soll ich tun? Der kantische Ausruf klingt fast schon banal und gewinnt eigentlich immer mehr an Bedeutung.

Man kann heute annehmen, dass wir Menschen hier in einer sich immer stärker ausdifferenzierenden Gesellschaft leben, die auch mit einer Individualisierungstendenz des einzelnen Menschen einhergeht und nicht zuletzt durch den stetigen Erkenntniszuwachs der Menschheit immer umfangreicher werden wird. Der Blick auf die Welt in der wir leben, stellt auch historisch gesehen eine sich verändernde und wachsende Anzahl von individuellen und gesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten fest. Der Soziologe Beck diagnostiziert die moderne Gesellschaft als eine „Risikogesellschaft“ die den Menschen keine Sicherheiten mehr garantieren kann1

Wir finden heute beispielsweise kaum noch eine „Normalfamilie“, welche mehrere hundert Jahre als quasi einzige gesellschaftlich legitimierte Lebensform galt. Ehemals typische Geschlechterrollen und Klassenzugehörigkeiten die vielleicht manchen Menschen sogar eine gewisse Sicherheit boten, lösen sich auf. Auch verändern sich Familienformen seit über 200 Jahren, mit einer Funktionsabgabe an Institutionen wie Schule und Arbeitsplätze mit neuen Anforderungen wie die Zunahme des Wunsches nach Harmonie und Befriedigung der emotionalen Bedürfnisse innerhalb der Familie.2 Es eröffnen sich andere Möglichkeiten der Lebens­ und Handlungsformen die vorher nicht denkbar gewesen wären.

Tradierte Gewohnheiten der Menschen verändern sich oder sind plötzlich nicht mehr notwendig. Neue Anforderungen an Begriffe wie Moral, Werte und Normen entstehen. Somit lassen sich auch nicht mehr so einfach aus der Bibel, von Traditionen oder etwa aus den Theoriegeschichten für diese, teils neuen, vielfältigen Bedingungen und Wahlmöglichkeiten direkte Handlungsanweisungen ableiten. Viele der sich uns heute eröffnenden Möglichkeiten konnten damals nicht bedacht werden oder wurden anders beantwortet. Wir werden durch diese Prozesse automatisch viel stärker dazu verpflichtet ein eigenes Leben zu führen und selbstständig aus den uns gegebenen Möglichkeiten auszuwählen. Wir haben, wenn man den Erklärungen der Soziologin Beck­Gernsheimer folgt, die Möglichkeit unsere

Identität selbst zu basteln.3 Daraus ergibt sich für den Einzelnen eine größere Verantwortung für sich selbst und für die Gesellschaft, mit seinen Möglichkeiten adäquat umzugehen. Doch fehlen häufig Orientierungsmöglichkeiten für uns Menschen, die ein Urteil ermöglichen um eine Position beziehen zu können.

Die (Ethische­) Reflexion über Bedingungen, Prinzipien und Ziele menschlich­gesellschaftlichen Handelns, hat angesichts des für die Spätmoderne charakteristischen Zusammenbruchs nahezu aller Orientierungsselbstverständlichkeiten seit den späten 80’er Jahren des 20. Jhd., immer mehr an Bedeutung für die Individuen und für die gesellschaftlichen Systeme insgesamt gewonnen.4

Diese radikalen Veränderungen wirken sich auch auf Soziale Arbeit aus, denn sie hat direkt mit dem Einzelnen innerhalb einer Gesellschaft zu tun und wird dadurch ständig vor neue Anforderungen gestellt.

1 Begriffserläuterungen zur Sozialen Arbeit

Die Soziale Arbeit ist durch eine unheimliche Heterogenität in ihren Theorieansätzen und Definitionen gekennzeichnet. Die verschiedenen Bestimmungsversuche um die Begrifflichkeiten, Soziale Arbeit oder auch Sozialarbeitswissenschaft mit ihren SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen im Feld der sozialen Arbeit, sind bis heute nicht abgeschlossen und daher in der Literatur auch nicht einheitlich.5 Eine allgemeine Differenzierung der Sozialen Arbeit im Theoriediskurs ist bei Werner Thole6 und Hans Thiersch7 zu finden:

Soziale Arbeit als Disziplin

- ist das gesamte Feld der wissenschaftlichen Theoriebildung und Forschung, sowie auch das Handlungsfeld (...) in dem sich die Forschungs­ und Theoriebildungsprozesse realisieren (Thole)
- steht beobachtend und erörternd in Distanz zu den unmittelbaren Erfordernissen der Praxis und nutzt den Freiraum zur Klärung von Vorraussetzungen und Strukturen im Gegenstandsfeld (Thiersch)
Soziale Arbeit als Profession
- bezieht sich auf das (…) Praxissystem, folglich demnach die Realität der hier beruflich engagierten Personen, sowie die von ihnen offerierten Hilfe­, Beratungs­ und Bildungsleistungen auf der Basis der von der Gesellschaft an sie adressierten Ansprüche und Wünsche (Thole)
- ist gebunden an Aufgaben der Praxis, an die Lebensbewältigungsaufgaben der Individuen in der heutigen gesellschaftlichen Realität, gefragt bei der Unterstützung, Beratung und Klärung von Lebensgestaltungsaufgaben und der Inszenierung veränderter sozialer Realität (Thiersch)

Die Disziplin der Sozialen Arbeit generiert Wissen und Theorie. Soziale Arbeit als Profession hingegen handelt in Form von Institutionen oder im persönlichen Kontakt mit dem Individuum.

1.1 Gemeinsame Wurzeln der Sozialarbeit/Sozialpädagogik

Mit dem aufkommen des Christentum wird das Verhältnis von Armut und Reichtum neu bewertet. Die Maxime „Selig sind die Armen“ lässt Armut in einem neuen Licht erscheinen.8 Reichtum wird im Christentum als Hindernis auf dem Weg ins Paradies gesehen (eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, denn der Reiche in den Himmel).9 Klösterliche Gemeinschaften wurden dann ab dem 6. Jahrhundert oft durch die Ordensregeln des Benediktus von Nursia geprägt.

Der Grundgedanke war, dass nur im Kloster das rechte Leben in Dürftigkeit und Liebe in Eintracht seiner Mitglieder geführt werden konnte. Weltlicher Besitz wurde strikt abgelehnt.

Der 1224/25 geborene Sohn des Grafen von Aquino, Thomas der zum hohenstaufischen Kaisergeschlecht gehörte verbreitete eine Lehre (thomistische Almosenlehre) die seiner Zeit heftig umstritten war. Die Armen galten als ein eigener Stand. Die Reichen konnten sich durch Almosen geben den „Himmel verdienen“.10 Den Armen gegenüber galt zu dieser Zeit das Gebot, Barmherzigkeit durch geistige und leibliche Taten zu üben: Unwissende belehren, Zweifelnden raten, Trauernde trösten, Sünder zurechtweisen, Beleidigern verzeihen, Unrecht ertragen, für Lebende und Tote beten.

Aber auch: Hungrige speisen, Durstige tränken, Nackte kleiden, Fremde beherbergen, Kranke pflegen, Gefangene besuchen, Tote begraben.11 Schilling unterscheidet in seinem Buch zwei Formen der Hilfeleistung im Mittelalter: 1. die spontane und persönliche Hilfe durch Almosen und 2. eine organisierte Hilfe für diejenigen die nicht von ihrer Familie oder Verwandtschaft unterhalten werden konnten (Alte, Sieche, Kranke, Irre, hilflose Kinder wie Findlinge oder Waisen). Für diese Gruppen gab es eine organisierte Hilfeinstitution: das Hospital.

Als die Hospitäler im ausgehenden Mittelalter zu Elendsherbergen wurden, fand eine Trennung von Erwachsenen und Kindern statt. Kinder die ausgesetzt wurden, kamen nun in besondere Findel­ und Waisenhäuser die meist unter der Sorge von Orden standen (in Deutschland insb. Orden zum Heiligen Geist). Hier trifft Schilling (1997; ) eine grundlegende Unterscheidung von Erwachsenenfürsorge als Sozialarbeit und Jugendfürsorge als Sozialpädagogik.

1.2 Sozialarbeit

Mit beginn der Neuzeit (14.­16. Jhdt.) wird die Almosenlehre des Thomas von Aquin deutlich überarbeitet. Arbeit wird zur Gottespflicht und Betteln verboten. Dem Arbeitslosen soll Arbeit vermittelt werden und durch die Hilfeleistung zu einem guten Christen und Bürger erzogen werden. Bis zum Zeitalter der Industrialisierung wird planmäßige, vom Staat garantierte Armenpflege abgelehnt. Erst durch die Sozialgesetzgebung von Bismarck entstanden zwei Hilfebereiche: die Sozialpolitik und die Armenfürsorge. Er ist maßgeblich an der Krankenversicherung, Unfallversicherung und Invaliditäts­ sowie Altersversicherung beteiligt. Kurz das System der Sozialversicherungen und die Rente wurde eingeführt.12 Hauptberufliche und ehrenamtliche Armenpfleger sorgen sich um die Armen und versuchen vor allem durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Armut zu begegnen (Schilling 1997; 27f.). Durch die Notstände im Kriegsverlauf des 1. Weltkrieges eröffneten sich neue Handlungsnotwendigkeiten in bisher unbekanntem Ausmaß. Die Unterstützung der „Kriegerfamilien“ wurde zur zentralen Aufgabe der Fürsorgemaßnahmen. Die Kriegsfürsorge war eine öffentliche Aufgabe. Das Buch „Soziale Diagnosen“ (1926), von Alice Salomon folgt den Vorarbeiten von Mary Richmond's „Social Diagnosis“ aus den USA, die auf das aus England stammende Konzept der „Charity Organisation Societies“ (COS) zurückgreift. Diese Vereinigungen ermittelten beim Hilfebedürftigen zunächst den individuellen Hilfebedarf, und koordinierten danach die jeweiligen Hilfen. Für Salomon mussten die Beobachtungen über Tatsachen und dann die enthaltenen Aussagen geprüft, verglichen und bewertet werden. Aus dem sich so ergebenden Gesamtbild der sozialen Schwierigkeiten eines Menschen oder einer Familie wurden die notwendigen Hilfsmaßnahmen gefolgert

(Engelke 2002; 185­198). Hier kann man erkennen, dass eine gezielte Suche nach Symptomen stattfand. Bei Salomon waren die Hilfsmaßnahmen nur die sachliche Leistung, also die Aufhebung von beispielsweise Armut durch finanzielle Unterstützung.13

In der Weimarer Republik wurden durch Gesetzgebung die Grundelemente des Wohlfahrtsstaates geschaffen. Das schwierigste Problem war das festgelegte „Recht auf Arbeit“ (Art. 163, Weimarer Verfassung).14 Die Entwicklung der Sozialen Arbeit wurde nach Schilling (1997; 44) durch die Machtübernahme Hitlers 1933 unterbrochen und begann erst wieder nach dem Zusammenbruch 1945. Mit Einführung des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) von 1961 hat jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe. Das Gesetz soll dazu beitragen:

- ein menschenwürdiges Dasein zu sichern
- gleiche Vorraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit... zu schaffen,
- die Familien zu schützen und zu fördern,
- den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen und
- besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abzuwenden oder auszugleichen.15

1.3 Sozialpädagogik

Als im ausgehenden Mittelalter die arme (Groß­)Familie nicht mehr ausreichend ihre Kinder versorgen konnte, entstand die öffentliche Jugendfürsorge. Sie hatte die Aufgabe Kinder durch Erziehung vor der Verwahrlosung zu schützen. Findel­ und Waisenhäuser übernahmen die Versorgung derjenigen Kinder, für die keine Familie oder Sippe aufkam. Mit der Neuzeit war man bemüht, den Kindern armer Leute eine Schulbildung zu vermitteln und sie durch eine Berufsausbildung auf ihr Leben ohne Betteln vorzubereiten (Schilling 1997; 65ff.).

Durch die Aufklärung, mit der Vorstellung, dass alle Menschen sich durch Vernunft auszeichnen, wurde auch dem aufstrebenden Bürgertum die Wichtigkeit von der Erziehung der Kinder bewusst. Durch die Einflüsse von Wichern, Fliedner und Fröbel wurden Kleinkindlehrerinnen/Kindergärtnerinnen ausgebildet die grundsätzlich eine positive Einstellung zu den Kindern haben sollten. Mit Einführung der Reichsjugendwohlfahrtspflege 1922/24 (RJWG) bzw. heute Jugendhilfe (seit 1991 heute KJHG) wurde der rechtliche Rahmen für Sozialpädagogik festgelegt, der Erziehung nicht mehr als Nothilfe, sonden als gesellschaftlich notwendige Maßnahme verstand. Sozialpädagogik bezieht sich aber heute nicht nur auf Kinder und Jugendliche mit dissozialem Verhalten (gemeint ist hier etwa: Verwahrlosungstendenz), sondern bemüht sich um alle (potentiell gefährdeten) Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene. Sie versteht sich als dritte Erziehungs­ und Bildungsinstitution neben Familie und Schule (Schilling 1997; 118). Der Begriff „Sozialpädagogik“ wird bis heute in der Literatur kontrovers diskutiert und eine hinreichende, allgemein akzeptierte Definition ist noch nicht gefunden.

Sozialpädagogik bezieht sich auf das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft; dieses Verhältnis wird als Konflikt bzw. im Hinblick auf die ihm enthaltenen Konflikte betrachtet. Sozialpädagogik leistet eine Analyse der Konfliktkonstellation und entwickelt Konzepte der Konfliktbearbeitung16. Der Bezugspunkt an dem Sozialpädagogik hier unterstützend tätig wird, ist das einzelne Individuum in der Gesellschaft, das sich in mehr oder weniger riskanten biografischen Schwellen­ oder Umbruchsituationen befindet.

1.4 Zusammenfassung

Es wurde versucht knapp darzustellen, dass sich die Soziale Arbeit aus einer christlichen Weltanschauung heraus entwickelt hat. Eine christliche Weltanschauung hat m.E. Normen und Werte. Wenn aber die Disziplin der Sozialen Arbeit zusätzlich Normen und Werte produziert, ergibt sich hier ein Klärungsbedarf.

Die Wurzel der Sozialarbeit findet sich in der Sozialhilfe und der Wohlfahrtspflege. Wohingegen Sozialpädagogik aus der Jugendpflege und der Pädagogik der frühen Kindheit entstand. Anders gesagt, Sozialarbeit hat stärkeren Fokus auf das Gewähren von Leistungen, Sozialpädagogik schaut mehr auf den einzelnen Menschen in seiner Umgebung. Der Sinn von einer Differenzierung zwischen Sozialpädagogik und Sozialarbeit wird heute von vielen Autoren diskutiert. Fassen wir die beiden Begriffe im Folgenden als eine Praxis der Sozialen Arbeit auf.

Sozialpädagogik und Sozialarbeit,

- sind praktische Arbeitsfelder, die ein Interesse am Wohlergehen der Menschen haben
- sind dort helfend oder unterstützend tätig, wo das Wohlergehen nicht gesichert ist
- hat für die Begründung eines (Hilfe­) Anspruch einen rechtlichen/gesellschaftlichen Rahmen

Das hilft meinem Anliegen aber nur bedingt weiter herauszufinden auf welchen Normen, Werten und Prinzipien Entscheidungen in der professionellen Sozialen Arbeit gefällt werden. Interesse am Wohlergehen der Menschen alleine sagt nicht viel, wenn wir nicht genau definieren was Wohlergehen bedeutet. Auch ist nicht geklärt, welche helfenden oder unterstützenden Mittel uns wie zu dem ungeklärten Ziel führen.

Der Anspruch auf, oder das Interesse an Hilfe muss hinreichend begründet werden und die individuellen Vorraussetzungen auf Anspruch, wie auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen berücksichtigen. Eine erste Frage zum Handeln in der Sozialen Arbeit könnte dann die nach der Rechtfertigung dafür sein, jemandem eine wie auch immer geartete Hilfe angedeihen lassen zu wollen. Wie kommen wir auf den Gedanken, dass jemandem geholfen werden muss?

Die Bewertung von den für die Soziale Arbeit relevanten Situationen findet in der Praxis bei Entscheidungsträgern statt welche sich, wie die von der Handlung Betroffenen ebenfalls, in den unterschiedlichsten Sinnzusammenhängen befinden. Auf Grund subjektiver und individueller Wahrnehmungen, eigenen Prinzipien und den gegebenen Rahmenbedingungen folgen dann Handlungen. Aus beruflicher Sicht befindet man sich als Handelnder oft in einem Spannungsverhältnis ökonomischer und politischer Rahmenbedingungen und der Interaktion mit dem Individuum.

[...]


1 Vgl. Beck, U. (1986) „Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne“ ­Suhrkamp; Frankfurt a. M.

2 Vgl. Gestrich, A./Krause, J­U/Mitterauer, M. (2003) „Geschichte der Familie“ S.388­392 ­Alfred Kröner; Stuttgart

3 Beck, U./ Beck­Gernsheimer, E. (2005) „Das ganz normale Chaos der Liebe“ ­Suhrkamp; Frankfurt a. M.

4 Pätzold, H. (2003) Art. „Ethik“ in: Rehfus, W.D. (Hrsg.) „Handwörterbuch Philosophie“ ­ Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen

5 z.B. Mollenhauer 1964, 2001 S.13; Scheipel 1997 S.2; Thole 2002 S.26; ...

6 Thole, W. (2005) „Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch“ 2.Auflage S.17 ­VS; Wiesbaden

7 Thiersch, H./Füssenhäuser, C. (2005) „Theorien der Sozialen Arbeit“ Art. in: Otto, H.­U./Thiersch, H. „Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ 3.Auflage S.1877f. ­Reinhardt; München

8 Lk. 6, 20 ff., vgl. auch 2 Ko. 9, 7

9 Mt. 19, 24; Mk. 10, 25; Lk. 18, 25

10 Schilling, J. (1997) „Soziale Arbeit. Entwicklungslinien der Sozialpädagogik/Sozialarbeit“ S.18ff. ­Luchterhand; Neuwied, Kriftel, Berlin

11 Müller, C.­W. (2006) „Wie helfen zum Beruf wurde. Eine Methodengeschichte der Sozialen Arbeit“ 4.Auflage ­ Juventa; Weinheim, München

12 Engelke, E. (2002) „Theorien der Sozialen Arbeit“ S.109f. – Lambertus Verlag

13vgl. Uhlendorff, U. (1997) „Sozialpädagogische Diagnosen III“ S. 13f. ­Juventa Verlag

14 Erler, M. (1993) „Soziale Arbeit. Ein Lehr­ und Arbeitsbuch zu Geschichte, Aufgaben und Theorie“ S.72ff. ­ Juventa; Weinheim, München

15 Berladi, N. (1980) „Didaktik und Methodik Sozialer Arbeit“ S.20 ­ Diesterweg; Frankfurt, zitiert in: Schilling (1997)

16 Hamburger, F. (2008) „Einführung in die Sozialpädagogik“ S. 14 ­Kohlhammer Verlag

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Details

Titel
Ethik und Soziale Arbeit: Was soll ich tun als Sozialpädagoge / Sozialarbeiter?
Hochschule
Universität Siegen
Autor
Jahr
2008
Seiten
18
Katalognummer
V115522
ISBN (eBook)
9783640185887
ISBN (Buch)
9783640187928
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ETHIK, SOZIALE, ARBEIT, Sozialpädagoge, Sozialarbeiter
Arbeit zitieren
Steffen Ernst (Autor), 2008, Ethik und Soziale Arbeit: Was soll ich tun als Sozialpädagoge / Sozialarbeiter?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115522

Kommentare

  • Steffen Ernst am 28.3.2009

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