Entwurf einer Unterrichtseinheit für das Fach Philosophie. Das "Prinzip Verantwortung" von Hans Jonas


Unterrichtsentwurf, 2007

31 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Sachanalyse
2.1 Hans Jonas Verantwortungsethik
2.2 Der neue Imperativ
2.3 Entwicklung einer Zukunftsethik - Problematik
2.4 neue Formen der Verantwortung

3. Didaktische Analyse
3.1 Vorbemerkung
3.2 Lernziele
3.2.1 Inhaltliche Lernziele
3.2.2 Methodische Lernziele:
3.2.3 Umsetzung der Lernziele
3.3. geplanter Unterrichtsverlauf
3.4. Begründung der verwendeten Methoden

4. Resumee

5. Literatur

1. Einleitung

Der Fokus des Seminars 'Didaktik des Philosophie- und Ethikunterrichts' liegt auf der vierten didaktischen Grundfrage - dem „Wie des methodischen Vermittelns von ethisch-philosophischen Sachverhalten und Problemen.“[1]

In meiner Hausarbeit werde ich allerdings versuchen, das von mir ausgesuchte Thema sowohl auf seiner Relevanz für die Schüler hin zu untersuchen als auch geeignete Methoden zur Vermittlung vorzustellen. Ich werde mich also bemühen, alle didaktisch wichtigen Punkte bei der Konkretisierung meiner Unterrichtsstunde zu berücksichtigen, auch wenn der Bezug zu den Schülern ein fiktiver bleiben muss, da es sich nur um eine fiktive Stunde handelt. Ich richte mich also danach, dass „jede didaktische Reflexion … möglichst plausible Antworten auf vier Grundfragen zu geben (versucht): Was soll wem, wozu und wie gelehrt werden?“[2]

Es gibt mehrere Gründe, warum die Zukunftsethik des jüdischen Philosophen Hans Jonas (19903-1993) sich gut für eine Unterrichtsreihe in der Schule eignet. Zunächst halte ich die ethische Frage nach der Verantwortung für die Auswirkungen und Folgen unseres Handelns für besonders relevant angesichts der rasanten technischen Entwicklungen und der fatalen Folgen für die Umwelt, z.B. den Klimawandel, wo wir nicht an der Frage vorbeikommen, wie man das Überleben der Menschheit sicherstellen und die Erde lebenswert erhalten kann. Es handelt sich also um ein Unterrichtsthema, das mir selbst wichtig ist und zu dem ich einen persönlichen Bezug habe – ganz im Sinne von Anselm Grün, der gesagt hat: „Lehren heißt zeigen, dass man etwas liebt.“

Vom Lehrplan aus betrachtet sollen die Schüler mit philosophischem Denken bekannt gemacht werden, indem sie sich mit philosophischen Texten auseinandersetzen. Außerdem besteht der Anspruch, Themen zu wählen, die den Schülern nicht völlig fremd sind und sie in ihrer momentanen Situation ansprechen. Da man die ethischen Leitsätze von Hans Jonas an den unterschiedlichsten Beispielen aufzeigen kann, besteht hier die Möglichkeit, sich je nach Schülerinteresse mit der Gentechnik, der Sterbehilfe oder einem anderen Bereich zu beschäftigen. Eine möglichst enge Verbindung von Thema und Interessen der Schüler und Schülerinnen ist schon im Lehrplan verankert, wenn die „Vermittlung von ethisch relevantem Sachwissen, dessen Bezugspunkt die Lebenswelt der Schüler ist“ als eins der Ziele des Ethikunterrichts genannt wird sowie die „Reflexion von Möglichkeiten, Sach-, Sinn- und Lebensfragen in Rückbindung an Theorie und Tradition zu klären.“[3]

Das vermittelte theoretische Wissen sollte also immer im Bezug zur Lebenswelt der Schüler stehen und konkrete Handlungs- und Entscheidungshilfe bieten, so dass die Schüler sich persönlich angesprochen fühlen und - im Idealfall - vom Unterricht fürs Leben profitieren. Natürlich ist dies ein hoher Anspruch und es ist sicher nicht einfach, diesem Anspruch gerecht zu werden. Auch wenn man es sicher nicht schafft, alle Schüler zu begeistern, so denke ich doch, dass die Thematik viel zur Motivation beiträgt, auch wenn für einen Unterrichtserfolg die Person des Lehrers und seine Art zu unterrichten eine weit größere Rolle spielen, wie ich bei meinem Praktikum an der Deutschen Schule Toulouse beobachtet habe. Dieser Punkt wird auch in Bezug auf die kritisch-kommunikative Didaktik genannt, so heißt es bei Volker Pfeifer: „Die Beziehungsebene ist in der Regel für gelungenes Kommunizieren wichtiger als die Inhaltsebene. Inhalte werden von Schülern nur dann wahrgenommen, wenn die Beziehung zum Kommunizierenden nicht gestört ist.“[4]

Jonas Ethik behandelt keine schwer verständlichen, abstrakten Probleme, sondern thematisiert eine inzwischen allgemein anerkannte Problemsituation, die durch die technischen Möglichkeiten des Menschen entstanden ist. So macht er nicht nur die Umweltzerstörung zu einem wichtigen Thema, sondern geht auch auf medizinische Probleme wie Sterbehilfe oder Klonen ein. Ich denke, dass diese Themen nach 30 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren haben und es gerade für Schüler wichtig ist, sich die Auswirkungen ihrer Handlungen bzw. Unterlassungen bewusst zu machen. Denn aus ihnen werden eines Tages die künftigen Ärzte, Politiker und Firmenchefs, die vielleicht in ihrem Leben aufgrund ihrer (politischen) Macht vor schweren ethischen Entscheidungen stehen werden. Aber auch wenn die meisten Menschen nicht in solche Machtpositionen gelangen, bleiben ihnen ethische Entscheidungen nicht erspart. Eine Sensibilisierung für die Bedrohtheit der Natur und allen Lebens einschließlich des Menschen durch menschliches Tun und der daraus erwachsenden Verantwortung halte ich daher für extrem wichtig. Denn gerade die Entscheidung Geld oder Umweltschutz stellt sich immer wieder, im Kleinen wie im Großen. Nicht erst den mächtigen Konzernchef, jeden Menschen betreffen diese Entscheidungen, auch wenn das Ausmaß der Folgen meistens proportional zur Macht steht, wie Jonas schon betonte.

Auch wenn heute Umweltschutz eine viel benutztes Wort ist, macht man sich doch nicht ständig Gedanken über sein tägliches Verhalten, sondern lebt der Bequemlichkeit halber in einem Zustand des theoretisch Wissens, aber praktisch Verdrängens. Das Besprechen solcher elementaren Probleme rüttelt vielleicht den ein oder anderen wach und bewirkt ein Umdenken, auch wenn es zunächst nur in kleinen Dingen ist . Aber selbst wenn es zu keiner wirklichen Handlungsänderung kommt, so ist doch das Befassen mit solchen Problemen wichtig. Den Schülern soll nicht nur theoretisches Wissen vermittelt werden, sondern ihre Entwicklung zu selbstständig denkenden Menschen soll gefördert werden. Genau dies meint Pfeifer, wenn er fordert: „Der Jugendliche soll von fragloser Hinnahme oder naiver Übernahme herkömmlicher und lautstark propagierter aktueller Verhaltensmuster befreit werden zu autonomer Moral.“[5] Auch der Lehrplan nennt in den 'Leitgedanken zum Kompetenzerwerb für Ethik' folgendes Lernziel: „Ausbildung der Fähigkeit zu selbstständigem Denken und der Fähigkeit, dieses im Gespräch zu überprüfen und überprüfen zu lassen.“[6] Die Ethik von Hans Jonas bietet sich zur Diskussion und eigenen Stellungnahme geradezu ideal an, weil kein abstraktes Konstrukt oder hochkomplexes Lehrgebäude ihren Kern bildet, sondern leicht nachvollziehbare Grundsätze.

Auch bestehende Moral- und Wertvorstellungen[7] sollen mit den Schülern besprochen und anhand von Problemsituationen überdacht werden, denn die Bildungsstandards Ethik „orientieren sich an den Problemfeldern, in denen Fragen der Wertklärung und Wertbeurteilung, Normenbegründung und -durchsetzung überhaupt erst entstehen.“[8]

Da Jonas angesichts des rasanten technischen Fortschritts unsere Einstellung und Werte als änderungsbedürftig ansieht, weil die globalen Auswirkungen unseres Tuns häufig nicht mit in eine Entscheidung einbezogen werden, bietet er somit die Gelegenheit, über tradierte Wertvorstellungen nachzudenken und sie zu überprüfen.

Im Lehrplan Baden-Württemberg ist für die Klasse 11/12 jeweils ein zweistündiger Ethikunterricht mit insgesamt 11 Themenbereichen vorgesehen, worunter die Verantwortungsethik explizit genannt wird, denn die wichtigsten Ethikkonzeptionen sollen den Schülern vertraut gemacht werden.[9] Wenn man sich mit Hans Jonas und seinem neuen kategorischen Imperativ beschäftigt, ist es von Vorteil, dass Kants Ethik laut Lehrplan ebenfalls Thema ist. Man kann also direkt auf vorhandenes Wissen der Schüler zurückgreifen, was das Verständnis und die Arbeit am neuen Thema erleichtert. In einem Vergleich der beiden Imperative können die Schüler eigenständig die Unterschiede herausarbeiten und das Neue an Jonas Ansatz begreifen.

Im folgenden werde ich einen knappen Überblick über Jonas Ethik geben, die dem Lehrer vertraut sein sollte, und dann auf die nähere Unterrichtsplanung, Lernziele und genauen Verlauf der Unterrichtseinheit eingehen.

2. Sachanalyse

2.1 Hans Jonas Verantwortungsethik

Der deutsch-amerikanische[10] Philosoph Hans Jonas, der 1903 in Mönchengladbach geboren wurde und nach mehreren Jahren in Israel und Kanada schließlich in New York lebte und dort 1993 schließlich starb, bekam 1987 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für sein Werk „Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation“.

In seinem Werk von 1979 analysiert er den Zustand der Welt und die Situation des Menschen. Er kommt zu dem Schluss, dass durch die neuen Handlungsmöglichkeiten, die dem Menschen durch den technischen Fortschritt gegeben sind, eine ganz neue Art von Verantwortung entstanden ist. Denn während in früheren Zeiten der Mensch nur kleine Bereiche der Macht errichten konnte, wie z.B. in der Stadt, und er der Natur nie einen wirklichen Schaden antun konnte, hat sich die menschliche Macht inzwischen derart ausgeweitet, dass sie zu einer ernsten Gefahr für die Welt geworden ist. Während es für frühere Ethiken somit ausreichte, sich mit dem Nahbereich menschlichen Handelns zu beschäftigen und die menschliche Verantwortung im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen festzumachen, braucht es heutzutage eine Ethik, die weit über diesen Nahbereich hinausreicht. Auch Erfindung und Anwendung sind keine getrennten Bereiche mehr, der Erfinder muss nun immer damit rechnen, dass sich seine Erfindung selbstständig macht und für Dinge verwendet wird, die er so niemals gewollt geschweige denn geplant hatte.

Durch diese „Zwangsläufigkeit der Anwendung“ trägt also bereits die Aneignung neuer Fähigkeiten ethische Bedeutung. Diese werden nicht immer für positive Handlungen genutzt wie das Beispiel Regine Kathers eindringlich zeigt: „Das Wissen um die Umwandlung von Masse in Energie, das Einstein 1905 aus rein theoretischem Interesse formuliert hatte, ermöglichte auch die Konstruktion der Atombomben, die 1945 auf Hiroshima und Nagasaki fielen und als Mittel im Wettrüsten zwischen den USA und der UdSSR zum ersten Mal die Zerstörung des Planeten Erde in den Blick treten ließ. Die Atombombe wurde zu einem unübersehbaren Zeichen, dass die Technologie nicht nur den humanitären Fortschritt ermöglichen, sondern auch die Grundlage des Lebens auf der Erde zerstören kann.“[11]

Jonas Analyse hat gezeigt, dass ganz neue Kräfte und Mächte durch die moderne Technik freigesetzt wurden und unter anderem die nie zuvor dagewesene Situation entstanden ist, dass das Fortbestehen der gesamtem Menschheit in Gefahr ist. Doch die weitere Existenz der Menschheit gilt für Jonas als Grundbedingung seiner Zukunftsethik. Aber „welche Kraft soll die Zukunft in der Gegenwart vertreten?“, wenn doch diejenigen, die diesen Schutz brauchen, noch nicht einmal existieren? Denn „das Nichtexistente hat keine Lobby und die Ungeborenen sind machtlos.“[12]

Es gilt also zuerst, eine Theorie für eine neue Ethik zu finden, bevor diese dann zur Anwendung kommen kann, wobei die konkrete Durchsetzung Sache der Politik ist. Gefragt sind jedoch immer wir - die heute Lebenden - um den späteren Generationen ein menschenwürdiges Leben nicht unmöglich zu machen.

Im Folgenden soll nun Jonas 'Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation' dargestellt werden, die es sich zu ihrer Aufgabe gemacht hat, diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Hier sieht Jonas ein gravierendes Problem, da „eben dieselbe Bewegung, die uns in den Besitz jener Kräfte gesetzt hat, deren Gebrauch jetzt durch Normen geregelt werden muss - die Bewegung des modernen Wissens in Gestalt der Naturwissenschaft - … durch eine zwangsläufige Komplementarität die Grundlagen fortgespült (hat), von denen Normen abgeleitet werden konnten, und die bloße Idee von Norm zerstört (hat).“[13]

Auch wenn Jonas dem modernen Menschen ein Gefühl für Normen nicht abspricht, so ist es doch von Unsicherheit geprägt und gegenüber „der wertfreien bzw. moralfreien Rationalität der Naturwissenschaft“[14] hat es einen schweren Stand. „Nun zittern wir in der Nacktheit eines Nihilismus, in der größte Macht sich mit größter Leere paart, größtes Können mit geringstem Wissen davon, wozu.“[15]

Da die Religion bei weiten Teilen der Bevölkerung nicht mehr ihren früheren Einfluss hat, kann sie hier nicht weiterhelfen, um die „extremen Kräfte zügeln (zu können), die wir heute besitzen und dauernd hinzuerwerben und auszuüben beinahe gezwungen sind.“[16] Was früher die Religion übernommen hat, das Vermitteln von Normen und Werten, droht in Zeiten von weitverbreitetem Atheismus oder zumindest Desinteresse an religiöser Orientierung zu verkümmern. So kann „eine Religion, die nicht da ist, der Ethik ihre Aufgabe nicht abnehmen.“[17] Diese Situation, in der die Idee von verbindlichen Normen zerstört ist, nennt Jonas ein „ethischen Vakuum“[18], welches durch eine neue Ethik wieder gefüllt werden müsse.

An anderer Stelle bittet Jonas darum, sich immer wieder bewusst zu machen, dass die Naturwissenschaften einen Teil der Wahrheit widerspiegeln, aber eben nicht den ganzen[19] und man kann dies darauf beziehen, dass man mit naturwissenschaftlichen Beweisen und Theorien letztendlich nichts über den Sinn und Wert des Lebens und ethische Verpflichtungen, die daraus herrühren, erfährt. Ja gerade die Naturwissenschaften durch ihre rein pragmatische Natur- und Weltinterpretation scheinen jede andere Sicht der Natur unmöglich zu machen. Die „herrschende wissenschaftliche Ansicht der Natur versagt … mit Entschiedenheit jedes theoretische Recht, über die Natur noch als etwas zu Achtendes zu denken.“[20]

Warum aber fordert Jonas genau dieses ein und hält es für unverzichtbar, der Natur diesen Stellenwert einzuräumen?

[...]


[1] Vorlesungsvereichnis Philosophie SS'07, S.29

[2] Ebd, S.29

[3] Lehrplan Ethik Gymnasium Baden-Württemberg

[4] Pfeifer, Volker: Didaktik des Ethikunterrichts, Stuttgart, 2003

[5] Pfeifer, Volker Didaktik des Ethikunterrichts, S.20

[6] Lehrplan. Leitgedanken

[7] Lehrplan: Leitgedanken: „verstehende Erschließung tradierter Wertvorstellungen“

[8] Ebd, S.20

[9] Lehrplan: 4.1 Freiheit und Determination,4.2 Menschenbilder,4.3 Pluralismus,4.4 Glück und Strebensethik: Aristoteles, 4.5 Folgenethik: Bentham / Mill, 4.6 Sollensethik: Kant 4.7 Verantwortungsethik, 4.8 Rechtsethik, 4.9 Wissenschafts- und Technikethik, 4.10 Medizinethik,4.11 Religion: Phänomenologie

[10] Teilweise übernommen aus: Kanngießer, Lydia, Hausarbeit: Hans Jonas, 2006

[11] Kather, Regine: Was ist Leben, S.206

[12] Jonas, Hans: Das Prinzip Verantwortung; S.55

[13] Jonas, Hans: Das Prinzip Verantwortung, S.57

[14] Böhler, Dietrich: Orientierung und Verantwortung, S.98

[15] Jonas, Hans: Das Prinzip Verantwortung, S.57

[16] Ebd, S.57

[17] Ebd, 58

[18] Ebd, S.57

[19] Jonas, Hans: Leben, Wissenschaft und Verantwortung, S.108

[20] Jonas, Hans: Das Prinzip Verantwortung, S.29

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Entwurf einer Unterrichtseinheit für das Fach Philosophie. Das "Prinzip Verantwortung" von Hans Jonas
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Grundriss einer Didaktik des Philosophie- und Ethikunterrichts
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V115533
ISBN (eBook)
9783668101562
ISBN (Buch)
9783668101579
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fachdidaktik, Philosophie, Entwurf, Unterrichtseinheit, Prinzip, Verantwortung, Hans, Jonas, Grundriss, Didaktik, Philosophie-, Ethikunterrichts
Arbeit zitieren
Lydia Kanngießer (Autor), 2007, Entwurf einer Unterrichtseinheit für das Fach Philosophie. Das "Prinzip Verantwortung" von Hans Jonas, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115533

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