Perzeption von Slums und Ghettos in Entwicklungs- und Schwellenländern

Methodisch: emische/etische Forschungsperspektive


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Entwicklungs- und Schwellenländer

3. Emische und Etische Forschungsperspektive

4. Slums
4.1 Begriff „Slum“
4.2 Vorkommen von Slums
4.1 Entstehung und Perzeption von Slums
4.4 Slums heute - Fallbeispiel Dharavi (Mumbai)

5. Ghettos
5.1 Begriff „Ghetto“
5.2 Entstehung von Ghettos
5.3 Vorkommen und Entwicklung von Ghettos
5.4 Ghettos heute - Fallbeispiel Washington DC
5.5 Zukunftsproblematik und Perzeption von Ghettos heute

6. Lösungsansätze

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Perzeption von Slums und Ghettos in Entwicklungs­und Schwellenländern. Methodisch wird auf die emische und die etische Forschungsperspektive eingegangen.

Zu Beginn werden allgemeine Begriffsfragen in Bezug auf die Entwicklungs- und Schwellenländer geklärt, um einordnen zu können, auf welche Bereiche der Erde global Bezug genommen wird. Anschließend folgt die Methodik der emischen und etischen Forschungsperspektive. Hierbei werden zunächst die beiden Begriffe separat definiert und klar voneinander unterschieden. Um das Verständnis dieser Methoden zu erleichtern, wird zudem ein Beispiel der beiden Herangehensweisen aufgeführt.

Im nächsten Punkt wird Bezug auf ein Kernthema der Arbeit, die „Slums“, genommen. Hierbei wird zunächst der allgemeine Begriff erläutert und im Folgenden das globale Vorkommen anhand einiger Zahlen vorgestellt. Zudem wird die Entstehung und die allgemeine Perzeption der heutigen Slums aufgeführt. Vor dem Hintergrund der zuvor aufgezeigten Informationen wird abschließend ein aktuelles Beispiel aus Mumbai analysiert, um einen Realitätsbezug zu ermöglichen.

Im nächsten Schritt wird der Begriff des „Ghettos“ behandelt. Auch hier wird ebendieser zunächst allgemein definiert, um an das Thema heranzuführen. Anschließend werden die Entstehung, sowie das Vorkommen und die Entwicklung von Ghettos näher erläutert. Um auch diese Aspekte auf ein aktuelles Beispiel zu übertragen, wird ein Ghetto in Washington DC herangezogen und erörtert. Hierbei werden einige problematische Aspekte deutlich, welche in einem weiteren Schritt erläutert werden. Dabei wird außerdem ein erster Ausblick auf die zukünftige Situation gegeben.

Nachfolgend werden mögliche Lösungsansätze vorgestellt, welche die erarbeiteten, globalen Problemsituationen beheben könnten. Es wird auf vergangene, gescheiterte Ideen als auch mögliche neue Ansätze eingegangen.

Abschließend wird die Arbeit durch ein Fazit, welches die reflektierten Aspekte zusammenfasst, abgeschlossen.

2. Definition Entwicklungs- und Schwellenländer

Die Begriffe „Entwicklungsland“ und „Schwellenland“ besitzen keine einheitlichen Definitionen und können nicht immer trennscharf voneinander differenziert werden.

Nach dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) weist die Mehrzahl der Entwicklungsländer jedoch gemeinsame Merkmale auf. Dazu gehört eine schlechte Nahrungsmittelversorgung, woraus Unterernährung und Hunger folgen. Zudem ist eine hohe Kindersterblichkeitsrate und geringe Lebenserwartung durch mangelhafte Gesundheitsversorgung ein Indikator für Entwicklungsländer. Des weiteren hat ein Großteil der Einwohner keinen Zugang zu Bildungsmöglichkeiten, wodurch die Arbeitslosenquote extrem hoch ist und das Pro­Kopf-Einkommen gering. Viele Menschen leben dadurch in Armut und leiden unter ungleicher Verteilung vorhandener Güter, was den allgemeinen Lebensstandard geringhält. Entwicklungsländer sind von deutlichen wirtschaftlichen Kontrasten geprägt und leiden oft unter Kapitalmangel sowie außenwirtschaftlichen Problemen durch Schulden (vgl. BMZ, 2019). International werden nach der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein Großteil der afrikanischen Länder, der Jemen oder Irak den Entwicklungsländern zugeordnet (vgl. OECD, 2018).

Im Gegensatz dazu sind Schwellenländer durch eine Phase des Wachstumsprozesses gekennzeichnet. Die wirtschaftliche Leistung des Landes, sowie das Pro-Kopf­Einkommen der Bürger, ist höher als in den Entwicklungsländern und nimmt zudem stark zu. Problematisch ist jedoch die Diskrepanz zwischen ökonomischem Wachstum sowie sozialem und politischem Fortschritt. Dies bedeutet, dass die Standards in Bezug auf beispielsweise Gesundheit, Bildung oder Energie noch deutlich zu niedrig sind und an das wirtschaftliche Wachstum angepasst werden müssen (vgl. BMZ, 2019).

Durch diese Entwicklungsprozesse ist es schwierig festzulegen, ob ein Land noch als Entwicklungsland oder schon als Schwellenland bezeichnet werden kann. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ordnet beispielsweise China, Indien oder Südafrika den Schwellenländern zu (vgl. IWF, 2019).

3. Emische und Etische Forschungsperspektive

Die Begriffe der „emischen“ und „etischen“ Forschungsperspektive lassen sich auf den Linguisten und Anthropologen Kenneth Lee Pike zurückführen. Dieser leitete die Begriffe vom Begriffspaar „Phonemik“ und „Phonetik“ ab, da sich die Herangehensweise der Linguistik auf jene der Sozialwissenschaften übertragen lasse (vgl. KREFELD, 2016: 9). Für diese Arbeit ist jedoch nur die sozialwissenschaftliche Bedeutung der Begriffe „emisch“ und „etisch“ von Relevanz.

Bei der etischen Forschungsperspektive wird der zu bearbeitende Gegenstand „von außen“ betrachtet. Meist werden derartige Untersuchungen von Forschern durchgeführt, die nicht in der betreffenden Kultur leben und keinen direkten Kontakt zu ebendieser haben. Diese Forscher haben meist kein großes Vorwissen über das Thema, weshalb sie zunächst fremd in der Forschung sind und vor Unklarheiten gestellt werden. Problematisch ist hierbei, dass diese Forschungsperspektive zunächst oft deutlich zeitaufwändiger ist, da viele Erklärungen und Definitionen fehlen und sich der/die Forscher/-in diese zunächst mittels Recherchen oder Befragungen selbst erarbeiten muss. Dadurch wird von ihnen die Position der Außenseiterrolle übernommen.

Der Zugang zur Thematik ist nach dieser Perspektive vergleichsweise neutral. Bei diesen Forschungen werden alle möglichen Fraktionen, Perspektiven und Meinungen betrachtet, da auf Grund der fehlenden persönlichen Bindung zum Thema keine eigenen Empfindungen oder Erfahrungen eingebracht werden können. Daher wird diese Forschungsperspektive tendenziell mit einer weniger persönlichen Subjektivität eingestuft, da der/die Forscher/-in meist nur ein dilettantisches, oberflächliches Vorwissen aufweisen kann (vgl. LOHMEIER, 2018: 31).

Ein Beispiel für die etische Forschungsperspektive wäre zum Beispiel die World Health Organisation (WHO), welche es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschenrechte in Bezug auf Gesundheit zu schützen. Eine Aussage diesbezüglich lautet: „violations or lack of attention to human rights (e.g. harmful traditional practices, slavery, torture and inhuman and degrading treatment, violence against women) can have serious health consequences.” (WHO, 2017). Dies bedeutet, dass zum Beispiel traditionelle Prozeduren mit Gewaltanwendung gesundheitliche Probleme zur Folge haben. Diese Traditionen zu beschränken, ist für einige Kulturen ein wichtiger Schritt in ein gesünderes, besseres Leben. Auf der anderen Seite werden jedoch Kulturen in ihrem Lebensstil und ihren Traditionen eingeschränkt. Nach der WHO werden diese Traditionen und Prozeduren, wie beispielsweise das Brandmarken von Menschen, objektiv von Ärzten und ähnlichem Fachpersonal betrachtet. Diese analysieren gesundheitliche Schwierigkeiten und Risiken beim Ausführen dieser Traditionen. Außerdem werden Vergleiche zu anderen, „harmloseren“ Kulturen gezogen. Die WHO kam hierbei zu dem Schluss, diese Praktiken so weit wie möglich zu reduzieren, da sie ein zu hohes Risiko für die Menschen darstellen würden (vgl. WHO, 2017).

Im Folgenden wird die emische Forschungsperspektive, ebenfalls in Bezug auf dieses Beispiel, erläutert. Bei der emischen Forschungsperspektive wird das zu untersuchende Thema „von innen“ heraus betrachtet. Dies bedeutet, dass sich der/die Forscher/-in innerhalb des betrachteten Systems befindet und mit dem Thema vertraut ist. Oft hat der/die Forscher/-in hierbei einen persönlichen Bezug zum Untersuchungsgegenstand und kann eigene Erfahrungen einbringen. Hierbei entsteht jedoch die Gefahr, dass die Forschung im Ganzen auf keiner neutralen Basis stattfindet, da eigene Meinungen, Perspektiven oder emotionale Empfindungen Teil der Beobachtung sind. Daher muss bei dieser Forschungsperspektive von einer höheren individuellen Subjektivität, durch ebendiese persönliche Basis, ausgegangen werden (vgl. LOHMEIER, 2018: 30).

Bei der emischen Forschungsperspektive ist es jedoch meist der Fall, dass beim Forschen weniger Verständnisprobleme zur Thematik auftreten, da ein großes Vorwissen zum Gegenstand aufgewiesen wird und große Recherchen oder Erklärungen in vielen Fällen nicht erforderlich sind. Hierbei kann es jedoch dazu kommen, dass bei der Forschung wichtige Aspekte übersehen oder nicht berücksichtigt werden, da sie für den/die Forscher- /in als selbstverständlich angesehen werden. Dabei kann vom Forschenden vergessen werden, dass Außenstehende nicht immer dasselbe Vorwissen haben und anders an das Thema herangeführt werden müssen, als jene die bereits Kontakt zu dem betrachteten Gegenstand haben (vgl. LOHMEIER, 2018: 31).

In Bezug auf das Beispiel des Brandmarkens, welches nach der WHO untersagt werden sollte, würde man nach der emischen Forschungsperspektive eventuell zu einem anderen Ergebnis kommen. Um die Diskussion nach dieser Perspektive zu beurteilen, müsste man als Forscher/-in in die Region eines Volkes reisen, welche nach dieser Tradition leben und die Personen vor Ort persönlich zu befragen, um sich einen Einblick in die Beweggründe zu verschaffen. Vorteilhaft ist es, die Personen möglichst persönlich zu befragen und Hintergründe zu erforschen. Wichtig wäre es hierbei, sich mehrere verschiedene Betroffene anzuhören, um ihre Intentionen nachvollziehen zu können. Mit diesem Wissen lässt sich die symbolische Bedeutung und die emotionale Gebundenheit an diese Praktiken besser nachvollziehen, da der/die Forscher/-in die Perspektive der Betroffenen annimmt. Möglich ist es, dass dann ein anderes Urteil, als das von der WHO gefällt wird. Die WHO berücksichtigt nicht den tieferen emotionalen Wert dieser Praktiken, sondern nur die gesundheitlichen Folgen. Wie anhand dieser Erläuterungen festgestellt werden kann, bringen beide Forschungsperspektiven sowohl positive, als auch negative Aspekte hervor. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass ein Mittelweg aus beiden Forschungsperspektiven die beste Möglichkeit darstellt, um eine Thematik aus allen möglichen Perspektiven zu betrachten und zu analysieren.

4. Slums

4.1. Begriff „Slum“

Der Begriff des „Slums“ lässt sich nicht exakt definieren und wird mit dem des „Ghettos“ vermischt oder verwechselt. Zu Beginn des 19. Jahrhundert beschrieb der Begriff „Slum“ Wohnviertel der ärmeren Bevölkerung mit dort herrschenden kriminellen Strukturen (vgl.WEHRHAHN, 2014: 7). Nach dem UN-Habitat wird eine Siedlung oder ein Bereich heute als Slum betitelt, wenn mindestens eine der folgenden Kriterien nicht erfüllt ist: Stabile Behausung, die dauerhaft extremem Klima und Witterungsbedingungen standhält, ausreichend Wohnraum (maximal drei Personen pro Raum), Zugang zu sanitären Einrichtungen, leichter Zugang zu genügend sauberem Trinkwasser zu erschwinglichen Preisen und Schutz vor Vertreibung durch sicheren Rechtsstatus der Wohnung (vgl. UN-HABITAT, 2006: 1).

4.2 Vorkommen von Slums

Global lebt fast ein Drittel aller Stadtbewohner in Slums (32%), in Entwicklungs- und Schwellenländern liegt der Anteil bei 43% (vgl. RIBBECK, 2008). Relativ hat sich die Slumbevölkerung in den letzten Jahren zwar verringert, absolut stieg dieser Wert jedoch durch das globale Bevölkerungswachstum. Derzeit leben über eine Milliarde Menschen in Slums (vgl. WEHRHAHN, 2014: 7).

Die regionalen Anteile der Slumbewohner an der Stadtbevölkerung sind sehr unterschiedlich. In Städten südlich der Sahara ist der Wert mit 72% beispielsweise am höchsten. Im Vergleich liegt der Wert in Süd- und Zentralasien bei 59% und in Nordafrika bei 28% (vgl. RIBBECK, 2008).

4.3 Entstehung und Perzeption von Slums

Slums entstehen vor allem durch Bevölkerungswachstum oder auch erhöhte Land-Stadt­Wanderung. Ein großer Teil der Menschen lebt mit einem niedrigen Lebensstandard auf dem Land und erhofft sich durch bessere Infrastruktur, persönliche Freiheit und höhere Verdienste durch Arbeit eine Verbesserung der persönlichen Situation in den städtischen Regionen (vgl. WAMSER, 2007: 230).

Durch die rasche Zunahme der Population in den Städten sind diese schnell überlastet und können nicht ausreichend Wohn- und Arbeitsraum stellen. Eine Folge daraus ist die gezwungene Flucht der Menschen in die Vororte der Städte, in denen sie ihre Behausungen errichten. Oft sind diese überaltert und ungünstig gelegen, sodass die Chance auf Anschluss und bessere Perspektiven gering bleibt. Durch das Bevölkerungswachstum kommen immer mehr Personen in diese Situation, woraus eine sehr hohe Wohndichte folgt. Die Behausungen sind zunächst nur provisorisch und mangelhaft errichtet, durch fehlende finanzielle Mittel bleiben Renovierungen und Aufwertungen jedoch meist aus. Zu diesen Missständen kommen Faktoren wie fehlende sanitäre Einrichtungen, kein fließendes Wasser sowie geringer Schutz vor klimatischen

Bedingungen und natürlichen Risiken. Für die eigene Aufwertung der Unterkünfte sind die Kosten für die Bewohner im Regelfall zu hoch, da sie kaum Chancen auf ein ausreichendes Einkommen haben. Zudem haben sie keine eigenen Besitzrechte an dem Land, welches sie bewohnen und befinden sich durch fehlenden rechtlichen Schutz in einer ungesicherten Situation. Das Zusammenspiel dieser Faktoren führt zum sozialen Verfall in den Slums. Jener resultiert in Gewalt, verstärktem Drogenhandel und Prostitution. (vgl. WAMSER, 2007: 232).

4.4 Slums heute — Fallbeispiel Dharavi (Mumbai)

Ein Fallbeispiel für einen der größten Slums der Welt bietet Dharavi in Mumbai in Indien. Indien ist von starken wirtschaftlichen und sozialen Disparitäten geprägt und wird den Schwellenländern zugeordnet. Mumbai ist eine von Indiens wirtschaftlich aktivsten Städten, weshalb viele Menschen auf der Suche nach Perspektive und Arbeit in die Stadt ziehen (vgl. SCHUBERT, 2009: 103). Daraus entwickelt sich, wie bereits in Kapitel 4.3 erläutert, eine hohe Zahl von Slums. Aktuell leben 63% der Menschen in Mumbai in den Slums. In Abbildung 1 wird die Zunahme der Slums in Mumbai von 1971 bis 2002 deutlich. Insgesamt nahm die Anzahl der Slums über di Dieser Trend wird bis heute fortgeführt, derzeit leben circa 600.000 bis eine Millionen Menschen in den Slums von Dharavi.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Slums in Mumbai ( nach: WAMSER, 2007: 226)

Die Infrastruktur in Dharavi ist typisch für das Bild des Slums. Im Vergleich zu 1981 nahm die Zahl der sanitären Einrichtungen, Wasseranschlüsse und Elektrizitätsanschlüsse zwar zu. Dennoch genügt die Ausstattung den Anforderungen der wachsenden Bevölkerung nicht. (vgl. Abbildung 2). Zudem leben mindestens fünf Personen in einer, meist nur aus einem Raum bestehenden, Behausung, was ebenfalls widerspiegelt, dass Dharavi als Slum bezeichnet werden sollte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Infrastruktur in Dharavi (nach: WAMSER, 2007: 227)

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Perzeption von Slums und Ghettos in Entwicklungs- und Schwellenländern
Untertitel
Methodisch: emische/etische Forschungsperspektive
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1156928
Sprache
Deutsch
Schlagworte
perzeption, slums, ghettos, entwicklungs-, schwellenländern, methodisch, forschungsperspektive
Arbeit zitieren
Bauke Janssen (Autor:in), 2019, Perzeption von Slums und Ghettos in Entwicklungs- und Schwellenländern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1156928

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