Satire im Drama „Der gestiefelte Kater“ von Ludwig Tieck


Seminararbeit, 2003
25 Seiten, Note: 1,0
Katrin Hugo (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

A. Übersicht der Arbeit

B. Ludwig Tiecks „Der gestiefelte Kater“: Untersuchung des Dramas und seiner satirischen Elemente
1. Der Autor
2. Das Werk
a) Aufbau und sprachlich-stilistische Merkmale
b) Inhalt und Deutung
3. Satirische Elemente im „Gestiefelten Kater“
a) Die Figuren
b) Formen der Satire

C. Abschließende Betrachtung

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

A. Übersicht der Arbeit

Meine Arbeit setzt sich mit Ludwig Tiecks Drama „Der Gestiefelte Kater“ in der Fassung von 1797 auseinander. Das Werk soll ausführlich analysiert werden und anschließend wird noch auf seine satirischen Elemente eingegangen werden. Dabei kommen verschiedene Forschungsmeinungen zur Sprache und die Schriften Tiecks können als wichtige Quellen dienen.

Die Arbeit ist in drei große Abschnitte gegliedert. Der erste Teil gibt einen kurzen Überblick über Tiecks Leben und seine verschiedenen Schaffensphasen. Seine bereits früh vorhandene Begeisterung für das Theater und die später folgende Enttäuschung über die Theaterstücke und die Schauspieler seiner Zeit, hat wohl vor allem den Anstoß für den „Gestiefelten Katers“ gegeben. Es ist auch interessant, dass die berühmtesten Werke Tiecks schon in seiner Jugendzeit entstanden sind und dass Tieck Verbindungen zu dem berühmten Kreis der Frühromantiker in Jena hatte.

Im zweiten Teil soll zuerst auf die formalen Besonderheiten des Werks eingegangen werden. Die Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Gattung und der Aufbau werden behandelt und auch die wichtigsten sprachlich-stilistischen Merkmale sollen erwähnt werden. Es sollen die Ursprünge und die Besonderheiten des „Spiel im Spiel“-Dramas untersucht werden und auf die in diesem Werk besonders wichtige Verwirrung der Handlungsstränge und der Spielsphären eingegangen werden. Anschließend wird das Werk an sich näher betrachtet. Das Drama besteht aus drei Akten, einem Prolog und einem Epilog und der Inhalt der einzelnen Akte und Auftritte soll umrissen und anhand von verschiedenen Textstellen analysiert werden. Dabei wird besonders auch auf die Verhältnisse im Theater zu Tiecks Zeit eingegangen werden, um die Szenen, in denen das Publikum kritisiert wird, besser verständlich zu machen.

Der dritte Abschnitt meines Aufsatzes beschäftigt sich dann mit dem Satirischen im „Gestiefelten Kater“. Der erste Punkt widmet sich den Figuren, da sie die Satire tragen, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Das soll vor allem an Gottlieb, der Prinzessin, dem König, dem Kater Hinze, dem Hanswurst und der Dichterfigur gezeigt werden. Danach wird auf den Forschungsstreit über die satirischen Elemente in Tiecks Werk eingegangen werden. Tieck selbst wandte sich gegen eine Bezeichnung seines Werks als Satire und steht damit am Anfang der Diskussion, die bis heute anhält. Die aktuelle Sekundärliteratur zum „Gestiefelten Kater“ findet jedoch Satirisches in verschiedenen Ausprägungen. Zu den verwendeten Begriffen Aufklärungssatire, Literatursatire, Personalsatire, politische Satire und Theatersatire sollen Beispiele aufgezeigt werden.

Am Ende meiner Arbeit werden noch abschließende Betrachtungen stehen und ein Ausblick auf andere interessante Themenkomplexe zu Tiecks „Der gestiefelte Kater“ gegeben werden.

B. Ludwig Tiecks „Der gestiefelte Kater“: Untersuchung des Dramas und seiner satirischen Elemente

1. Der Autor

Ludwig Tieck wird am 31. Mai 1773 als Sohn eines Seilermeisters in Berlin geboren. Er besucht hier das Gymnasium und freundet sich mit Wilhelm Heinrich Wackenroder[2] an. Die Freundschaft mit Wackenroder wird für Tieck sehr wichtig, beide interessierten sich für Literatur und besuchten später auch die gleichen Universitäten. Bereits während seiner Schulzeit erkennt Tiecks Deutschlehrer sein Talent und unterstützt ihn, indem er ihn an seinen Trivialromanen mitarbeiten lässt. Er ermuntert ihn auch, an eigenen Stücken zu arbeiten. Schon früh entdeckt Tieck sein Interesse für das Theater, Köpke schreibt, dass er „so oft es irgend ging ... die Schulbank mit der Zuschauerbank“ vertauscht und ihn die Welt des Theaters mit „unwiderstehlichem Zauber“[3] anzieht. Einige Jahre später bemerkt Tieck allerdings Veränderungen am Theater, sowohl die Schauspieler und ihre Spielweise als auch die neuen Stücke widersprechen seiner Vorstellung von gutem Theater und so kühlt seine Liebe zum Theater ab.[4] Dieses neue Bild Tiecks vom zeitgenössischen Theater hat auch großen Einfluss auf den „Gestiefelten Kater“. Ab 1792 beginnt Tieck dann in Halle Theologie zu studieren, besucht aber vor allem Vorlesungen über Literatur, Altertumswissenschaften und Philosophie. Nach dem ersten Semester wechselt er nach Göttingen, später nach Erlangen. Schon nach zwei Jahren bricht Tieck sein Studium, mit dem Vorhaben sich als freier Schriftsteller zu versuchen, ab. Er begegnet dem Berliner Verleger Friedrich Nicolai[5], für den er dann mehrere Jahre lang Erzählungen schreibt, unter anderem die „Straußenfedern“, eine Sammlung satirisch-moralischer Anekdoten. Während dieser Zusammenarbeit entstehen die „Volksmährchen“, die auch „Der gestiefelte Kater“ (1797) und den „Ritter Blaubart“ (1796) beinhalten und die Tieck zunächst unter dem Pseudonym Peter Leberecht veröffentlicht. In den Jahren bis 1800 schreibt Tieck eine Reihe von Erzählungen, unter anderem die „Geschichte des Herrn William Lovell“ (1794 – 96) und „ Franz Sternbalds Wanderungen“ (1798). Auch viele romantischen Kunstmärchen entstehen in dieser Zeit, einige seiner berühmtesten Werke, wie zum Beispiel „Der blonde Eckbert“ (1796), „Der getreue Eckart und der Tannenhäuser“ (1799) und „Verkehrte Welt“ (1798) gehören dazu. 1799 setzt er mit „Prinz Zerbino oder die Reise nach dem guten Geschmack“ den „Gestiefelten Kater“ gewissermaßen fort. Nach einem Zerwürfnis mit Nicolai zieht Tieck 1799 mit seiner Frau Amalie und seiner Tochter Dorothea nach Jena. Obwohl er dort nicht einmal ein Jahr bleibt, hat diese Zeit große Auswirkungen auf ihn, da hier der Kreis der Jenaer Frühromantiker entsteht, dem neben Tieck unter anderem die Brüder Friedrich[6] und August Wilhelm[7] von Schlegel, Novalis[8] und Clemens Brentano[9] angehören. Vor allem der Kontakt zu den Brüdern Schlegel bleibt für Tieck sehr wichtig, es entsteht ein regelmäßiger Briefwechsel zwischen Tieck und den Schlegels.[10] In den folgenden Jahren ist Tieck viel unterwegs, seine Reisen führen ihn bis nach Frankreich, Italien und England. Während dieser Zeit veröffentlicht er wenig Eigenes, sondern überarbeitet vor allem seine alten Werke. Für seine Phantasus-Ausgabe verändert er 1811 den „Gestiefelten Kater“ noch einmal, weshalb heute zwei Fassungen existieren. Tieck ist außerdem als Übersetzer von Werken William Shakespeares[11], als Herausgeber und als Kritiker tätig. 1819 zieht er nach Dresden, wo er bis 1841 bleibt. Er erhält 1825 eine Stellung als Dramaturg am Hoftheater und arbeitet an seinem Spätwerk, zu dem als bekannteste Werke „Dichterleben“ (1826-31), „Des Lebens Überfluß“ (1839) und „Vittoria Accorombona“ (1840/41) zählen. Nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter nimmt Tieck das Angebot des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. an, als Hofrat und Dramaturg in Berlin tätig zu sein. Er kann in dieser Stellung aber nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen. Nach langer Krankheit stirbt Tieck am 28. April 1853 in Berlin.[1]

2. Das Werk

a) Aufbau und sprachlich-stilistische Merkmale

Bei der Untersuchung des Aufbaus soll an erster Stelle die Bestimmung der Gattung des Werks von Interesse sein. Diese Bestimmung ist jedoch nicht einfach, schon August Wilhelm von Schlegel stellte fest, „daß es den Theoretikern viel Noth machen wird, die Gattung zu bestimmen, wohin es eigentlich gehört“[12] und auch in der modernen Forschung existieren verschiedene Meinungen. Beyer sieht es weder als Vertreter der romantischen Komödie noch als reines Lustspiel[13] und Brummack betont, dass das Stück „seinem Gattungscharakter gar nicht getreu“[14] bleibt.

Das Titelblatt des „Gestiefelten Katers“ beschreibt das Werk als ein „Kindermärchen in drei Akten. Mit Zwischenspielen, einem Prologe und Epiloge“.[15] Der Untertitel scheint auf den ersten Blick ein wenig in die Irre zu führen, da eigentlich nicht die Märchenhandlung im Vordergrund des Dramas steht, sondern die satirischen Elemente des Stücks.[16] Pestalozzi betont allerdings, dass die Bezeichnung des Stücks als Märchen auf die Wichtigkeit des Phantastischen in Tiecks Werk hinweist. Er assoziiert mit dieser Bezeichnung auch die Begriffe Traum, Kindheit, Volk, Natur und Vergangenheit. Durch diese Motive, die sich auch im „Gestiefelten Kater“ finden, zeigt er auf, dass der Märchenbegriff für das Stück doch seine Berechtigung hat.[17]

Beim „Gestiefelten Kater“ handelt es sich um ein Drama, genauer gesagt um ein „Spiel im Spiel“-Drama. Die Forschung ist sich allerdings nicht einig, ob eine geschlossene oder eine offene Dramenform vorliegt. Biesterfeld spricht von einer klaren offenen Form,[18] während Pestalozzi die Geschlossenheit des Dramas auch durch die „Spiel im Spiel“-Form nicht gestört sieht.[19] Die Ursprünge dieser Form gehen bis auf Aristophanes[20] zurück, wurden aber auch später immer wieder aufgegriffen, unter anderem in Werken Johann Wolfgang von Goethes[21] und Shakespeares.[22] Es gilt in der Forschung auch als sicher, dass sich Tieck mit diesen Autoren beschäftigt und auseinandergesetzt hat.[23] Schon A. W. Schlegel stellte fest, „daß man das Ganze, ... , das Schauspiel eines Schauspieles nennen könnte.“[24] und Kreuzer beschreibt den „Gestiefelten Kater“ als „Theaterstück, dessen einziger Inhalt ein mißglückender Theaterabend ist, der halb scheiternde Versuch einer fiktiven Theatergruppe, das Märchenstück eines fiktiven Autors vor einem fiktiven Publikum aufzuführen.“.[25]

Die „Spiel im Spiel“-Form erklärt auch, weshalb in diesem Schauspiel nicht wie beim klassischen Drama zwischen einer Rahmen- und einer Binnenhandlung unterschieden werden kann und sich die Handlungsstränge verkreuzen. Die verschiedenen Spielebenen, Bühne und Zuschauerraum, weiter gefasst auch noch der reale Rezipient des Stücks, werden immer wieder durchbrochen und aufgelöst. Auch die Figuren improvisieren auf der Bühne und fallen aus ihren Rollen. Dies wird vor allem bei der Untersuchung des Inhalts und seiner Analyse noch deutlich werden.

Das Drama kann als Konflikt und Kommunikationsvorgang zwischen Publikum und Dichter verstanden werden. Am Anfang ist das Publikum noch gespaltener Meinung über das Theaterstück und kann ihm ab und zu etwas Positives abgewinnen, von Akt zu Akt steigert sich aber seine Ablehnung und am Ende triumphiert der Publikumsgeschmack.[26]

Die Komik des „Gestiefelten Katers“ entsteht neben so manchem seltsamen Verhalten der Figuren überwiegend durch die Sprache des Werks. Vor allem Wortwitz und Wortspiele sind kennzeichnend, ebenso wie mehrere eingebaute Zitate aus Werken anderer Schriftsteller, die Tieck, zum Beispiel, der Figur des Königs während seines Wutausbruchs in den Mund legt.[27] Sie gehören, neben vielen anderen Anspielungen, zu den „Spöttereien“, die Tieck „rechts und links und nach allen Seiten wie leichte Pfeile fliegen“[28] lässt. Am deutlichsten stechen die Mittel der Parodie[29] und der Ironie hervor, Beyer trifft den Punkt recht gut, wenn er sagt, dass „kein Wort im ganzen Stück [...] ohne den Schuß Ironie [...] gewertet werden darf“[30].

[...]


[1] v. a. nach: Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). Band 10. S. 36 und Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 38. S. 251 – 275.

Die größte zeitgenössische Biographie stammt von Rudolf Köpke, es sind auch mehrere aktuelle Biographien vorhanden, u. a. von Klaus Günzel.

[2] DBE. Band 10. S. 268.

[3] Rudolf Köpke: Ludwig Tieck. Erinnerungen aus dem Leben des Dichters nach dessen mündlichen und schriftlichen Mitteilungen. Erster und zweiter Teil. Unveränd. reprogr. Nachdruck d. Ausgabe Leipzig 1855, Darmstadt 1970. S. 34.

[4] Ludwig Tieck: Schriften. Erster Band. Berlin 1828. S. XV f.

[5] DBE. Band 7. S. 399.

[6] DBE. Band 8. S. 660.

[7] DBE. Band 8. S. 658 f.

[8] DBE. Band 7. S. 444 f.

[9] DBE. Band 2. S. 116.

[10] z.B.: Edgar Lohner (Hrsg.): Ludwig Tieck und die Brüder Schlegel. Briefe. München 1972.

[11] Meyers großes Personenlexikon. S. 1222.

[12] August Wilhelm von Schlegel: Sämmtliche Werke. Band 11. Vermischte und kritische Schriften, Band 5. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1847, Hildesheim/ New York 1971. S. 141.

[13] Hans Georg Beyer: Ludwig Tiecks Theatersatire „Der gestiefelte Kater“ und ihre Stellung in der Literatur- und Theatergeschichte. Diss. München 1960, hier S. 133 f.

[14] Jürgen Brummack: Satirische Dichtung. Studien zu Friedrich Schlegel, Tieck, Jean Paul und Heine. München 1979. S. 55.

[15] Ludwig Tieck: Der gestiefelte Kater. Hrsg. v. Helmut Kreuzer. Stuttgart 2001.

[16] Wolfgang Biesterfeld: „Spaziergang auf dem Dach der dramatischen Kunst“ – Ludwig Tieck: „Der gestiefelte Kater“. In: Winfried Freund (Hrsg.): Deutsche Komödien. Vom Barock bis zur Gegenwart. München 21995. S. 54 – 64, hier S. 56.

[17] Karl Pestalozzi: Ludwig Tieck. Der gestiefelte Kater. In: Walter Hinck (Hrsg.): Die deutsche Komödie. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Düsseldorf 1977. S. 110 – 126, hier S. 111.

[18] Biesterfeld: „Spaziergang auf dem Dach der dramatischen Kunst“. S. 58.

[19] Pestalozzi: Ludwig Tieck. S. 118.

[20] Meyers großes Personenlexikon. Hrsg. und bearb. von den Fachredaktionen des Biographischen Instituts. Mannheim/Zürich 1968. S. 57.

[21] DBE. Band 4. S. 64 – 67.

[22] Ulrike Landfester: "...die Zeit selbst ist thöricht geworden...". Ludwig Tiecks Komödie Der gestiefelte Kater (1797) in der Tradition des Spiel im Spiel -Dramas. In: Walter Schmitz (Hrsg.): Literaturprogramm und Lebensinszenierung im Kontext seiner Zeit. Tübingen 1997. S. 101 – 134, hier S. 101 f.

[23] Beyer: Ludwig Tiecks Theatersatire „Der gestiefelte Kater“. S. 23.

[24] A. W. Schlegel: Sämmtliche Werke. Band 11. S. 141.

[25] Helmut Kreuzer: Tiecks Gestiefelter Kater. In: Ders: Aufklärung über Literatur. Autoren und Texte. Band 2. Heidelberg 1993. S. 13 – 23, hier S. 14.

[26] Pestalozzi: Ludwig Tieck. S. 122-125.

[27] Kreuzer: Tiecks Gestiefelter Kater. S. 18.

[28] A. W. Schlegel: Sämmtliche Werke. Band 11. S. 141.

[29] Brummack: Satirische Dichtung. S. 49.

[30] Beyer: Ludwig Tiecks Theatersatire „Der gestiefelte Kater“. S. 39.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Satire im Drama „Der gestiefelte Kater“ von Ludwig Tieck
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für deutsche Philologie, Neuere Deutsche Literatur)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
25
Katalognummer
V115730
ISBN (eBook)
9783640174461
ISBN (Buch)
9783640174607
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ludwig, Tiecks, Kater“, Eine, Untersuchung, Dramas, Elemente, Proseminar
Arbeit zitieren
Katrin Hugo (Autor), 2003, Satire im Drama „Der gestiefelte Kater“ von Ludwig Tieck, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115730

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