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Akzeptanz und Adoption intelligenter Industriepumpen

Título: Akzeptanz und Adoption intelligenter Industriepumpen

Trabajo Escrito , 2021 , 34 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Marco Hartmann (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Ziel dieser Arbeit ist es, die Akzeptanz digitaler Produkte von Kunden der K. Anlagenbau AG zu identifizieren. Hierfür sind zunächst die grundlegenden Elemente der Digitalisierung und des Wirtschaftens in der digitalen Ökonomie zu identifizieren. Hierbei sind vor allem digitale Produkte und die Differenzierung zu analogen Produkten zu definieren. Des Weiteren soll die Akzeptanz digitaler Produkte mittels entsprechender Theorien erklärt und die Annahme KI-fähiger Güter untersucht werden. Zur Untersuchung der Akzeptanz der smarten Industriepumpe der K. Anlagenbau AG ist ein entsprechendes Messinstrument zu entwickeln. Dabei ist die Art des Instruments, der Aufbau und die Vorgehensweise zu erläutern.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretisch-empirische Grundlagen

2.1 Digitalisierung und Industrie 4.0

2.1.1 Begriffe und Grundlagen

2.1.2 Digitale vs. analoge Güter

2.1.3 IoT und KI in der Industrie

2.2 Forschung zur Adoption innovativer Technologien

2.2.1 Akzeptanz, Adoption und Diffusion

2.2.1.1 Begriffliche Grundlagen und Abgrenzung

2.2.1.2 Technology Acceptance Model (TAM)

2.2.1.3 Adoptionsprozess

2.2.2 Adoption und Akzeptanz innovativer Technologien

2.3 Digitale Geschäftsmodelle

2.4 Überleitung zum Methodenteil

3 Methodik

3.1 Vorstellung der K. Anlagenbau AG

3.2 Operationalisierung

3.3 Grundlagen zu empirischer Forschung

3.4 Auswahl der Forschungsmethode

3.5 Begründung der Umsetzung

4 Ergebnisse

5 Diskussion

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Akzeptanz und Adoptionsbereitschaft von Kunden der K. Anlagenbau AG gegenüber intelligenten, mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Industriepumpen zu ermitteln. Durch eine fundierte theoretische Aufarbeitung und die Entwicklung eines empirischen Messinstruments soll geklärt werden, ob Kunden bereit sind, solche digitalen Technologien einzusetzen und Daten für neue Geschäftsmodelle freizugeben.

  • Grundlagen der Digitalisierung und Industrie 4.0 im industriellen Sektor.
  • Theoretische Modelle der Akzeptanz- und Adoptionsforschung (u.a. TAM).
  • Entwicklung eines strukturierten Fragebogens zur Bedarfs- und Akzeptanzanalyse.
  • Erforschung potenzieller digitaler Geschäftsmodelle basierend auf IIoT und KI.
  • Analyse von Anforderungen an Datenschutz und Zielsetzungen bei Industriepumpen.

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Digitale vs. analoge Güter

Wie bereits im vorherigen Kapitel beschrieben, zeichnet sich die digitale Transformation im Zuge der vierten industriellen Revolution durch die Vernetzung von Produktion, Informationstechnologien und dem Internet aus. Aus herkömmlich analogen Produkten entstehen somit zunehmend digitale Produkte. Dabei lassen sich Güter in verschiedene Digitalisierungsgrade einteilen, wie in Abbildung 1 dargestellt. Demnach sind Güter nach den Dimensionen Produkt, Produktion und Distribution zu unterscheiden. Das Produkt selbst kann dabei in rein digitale Güter, rein physische Güter und Mischgüter unterteilt werden. Rein digitale Güter sind dabei als immaterielle Mittel zur Bedürfnisbefriedigung definiert und weisen weder einen Dienstleistungsanteil, noch einen physischen Anteil auf. Im Gegensatz dazu ist bei rein physischen Gütern keinerlei Anteil an digitalen Merkmalen zu finden. Innerhalb der Mischgüter ist dabei eine weitere Unterteilung in semi-physische und semi-digitale Güter vorzunehmen. Semi-physische Güter sind physische Güter mit digitalem Anteil, wobei der physische Anteil überwiegt. Semi-digitale Güter sind Güter mit physischem Anteil, wobei der digitale Anteil überwiegt.

Betrachtet man nun die digitalen Güter etwas genauer, zeichnen sich signifikante Merkmal im Vergleich zu den physischen Produkten ab. So werden digitale Güter anders wahrgenommen als physische Produkte, welche in der Regel mit allen fünf Sinnen registriert werden. Digitale Güter hingegen können lediglich gesehen und gegebenenfalls gehört werden. Auch die Kopierbarkeit ist bei digitalen Gütern deutlich einfacher und dabei ohne Qualitätsverlust realisierbar. Ein weiteres Merkmal stellt die Veränderbarkeit dar. Digitale Güter lassen sich leicht verändern und ermöglichen individualisierte Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. Hinsichtlich der Kosten- und Preisstruktur zeigt sich ein weiterer, deutlicher Unterschied zu analogen Produkten. Während für die Entwicklung und Erstproduktion ein hoher Fixkostenanteil anfällt, zeichnet sich für jede weitere Kopie einen gegen null tendierenden Anteil variabler Kosten ab, welches mit der einfachen Kopierbarkeit digitaler Güter zu begründen ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung ein, dass Unternehmen vor der Herausforderung stehen, digitale Produkte wie smarte Industriepumpen erfolgreich am Markt zu etablieren, und definiert das Ziel, die Kundenakzeptanz hierfür empirisch zu untersuchen.

2 Theoretisch-empirische Grundlagen: Dieses Kapitel erörtert die Konzepte der Digitalisierung, Industrie 4.0, IoT und KI sowie relevante Adoptions- und Akzeptanztheorien, um eine Basis für das Verständnis digitaler Geschäftsmodelle zu schaffen.

3 Methodik: Hier wird das Unternehmen K. Anlagenbau AG vorgestellt und der Prozess der empirischen Analyse beschrieben, einschließlich der Operationalisierung der Forschungshypothesen sowie der Begründung für die Wahl einer quantitativen Online-Befragung.

4 Ergebnisse: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau des entwickelten, standardisierten Fragebogens auf der Plattform SurveyMonkey, der darauf abzielt, die Akzeptanz und Adoptionsbereitschaft der Kunden zielgerichtet zu erfassen.

5 Diskussion: Die Diskussion reflektiert kritisch die gewählte Forschungsmethode hinsichtlich Gütekriterien wie Validität und Reliabilität und weist auf mögliche Einschränkungen der Untersuchung hin.

6 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Integration von KI in Industrieprodukte einen wichtigen Innovationsschritt darstellt und die Befragung eine essenzielle Entscheidungsgrundlage für die zukünftige strategische Ausrichtung bietet.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Industrie 4.0, Industriepumpen, Akzeptanzforschung, Adoption, Technology Acceptance Model, TAM, IoT, IIoT, Künstliche Intelligenz, Digitale Geschäftsmodelle, Empirische Sozialforschung, Online-Befragung, Marktforschung, Prozessinnovation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herausforderung für Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau, digitale und KI-basierte Innovationen erfolgreich am Markt einzuführen, exemplarisch dargestellt an einer smarten Industriepumpe.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die digitale Transformation der Industrie, die theoretischen Hintergründe zur Nutzerakzeptanz innovativer Technologien sowie die praktische Anwendung von Marktforschungsmethoden zur Erhebung von Kundenbedürfnissen.

Welches primäre Ziel wird mit der Arbeit verfolgt?

Das Hauptziel ist die Identifikation der Kundenakzeptanz für ein neues, digitales Produkt der K. Anlagenbau AG, um daraus fundierte Erkenntnisse für die strategische Ausrichtung und Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet eine empirische, quantitative Forschungsmethode. Hierfür wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt und über die Online-Plattform SurveyMonkey an eine selektierte Kundengruppe versendet.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse von Digitalisierung und Akzeptanzmodellen sowie einen methodischen Teil, der die Operationalisierung der Problemstellung und die konkrete Ausgestaltung des Erhebungsinstruments detailliert darlegt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Akzeptanz, Adoption, IIoT und digitale Geschäftsmodelle charakterisiert.

Warum ist die Untersuchung der Akzeptanz gerade für die K. Anlagenbau AG relevant?

Da das Unternehmen in den Bereich "smarte Industriepumpen" investiert hat, ist es für das Management entscheidend zu wissen, ob die Kunden für solche digitalen Lösungen offen sind, um Fehlentscheidungen zu vermeiden und Mehrwerte wie prädiktive Wartung optimal zu kommunizieren.

Welche Rolle spielt die Kundengruppe bei der Datenerhebung?

Die Zielgruppe wird auf die DACH-Region eingegrenzt, wobei eine weitere Selektion auf spezifische Funktionsbereiche wie Einkauf, Produktion und Instandhaltung erfolgt, um sicherzustellen, dass die Befragten über entsprechende Berührungspunkte mit den neuen Technologien verfügen.

Wie soll durch die Ergebnisse der Arbeit ein Geschäftsmodell beeinflusst werden?

Die Umfrageergebnisse sollen aufzeigen, ob Kunden zur Datenfreigabe bereit sind. Dies ist die Grundvoraussetzung für datenbasierte Geschäftsmodelle, wie z.B. die automatisierte Ersatzteilversorgung oder die Gewährleistung einer höheren Maschinenverfügbarkeit.

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Detalles

Título
Akzeptanz und Adoption intelligenter Industriepumpen
Universidad
University of Applied Sciences Riedlingen
Calificación
1,0
Autor
Marco Hartmann (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
34
No. de catálogo
V1157359
ISBN (PDF)
9783346554512
ISBN (Libro)
9783346554529
Idioma
Alemán
Etiqueta
akzeptanz adoption industriepumpen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marco Hartmann (Autor), 2021, Akzeptanz und Adoption intelligenter Industriepumpen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1157359
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