Ein Vergleich digitaler und klassischer Beratung in der Sozialen Arbeit

Möglichkeiten und Grenzen


Hausarbeit, 2021

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Klassische Beratung und digitale Beratung
2.1 Beratung - klassisch
2.2 Beratung - digital
2.3 Zwischenfazit

3 Möglichkeiten und Grenzen digitaler Beratung

4 Tragweite für das sozialarbeiterische Handlungsfeld

5 Kritische Würdigung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Bspw. - beispielsweise

D.h. - das heißt

Ggfs. - gegebenenfalls

U.a. - unter anderem

z.B. - zum Beispiel

SPFH - Sozialpädagogische Familienhilfe ASD - Allgemeiner Sozialer Dienst

1 Einleitung

„Moderne Gesellschaften - und damit auch die Soziale Arbeit - erleben durch den Prozess der Digitalisierung derzeit einen rasanten technologischen Wandel“ (Sauerbrey/Vollmar, 2019, S. 150). Das Internet, soziale Netzwerke oder Apps, die heutzutage zu Alltagsmedien geworden sind, verändern die Lebenswelten von Menschen in privaten sowie professionellen Kontexten, schaffen einerseits neue Möglichkeiten und andererseits wiederum neue - u.a. soziale - Probleme (Kutscher, 2017, S. 18). Einer der sich verändernden Bereiche innerhalb der Sozialarbeit ist das Verfahren der klassischen Beratung und, da es inzwischen selbstverständlich geworden ist, online zu sein und KlientInnen mittlerweile genauso selbstverständlich Hilfe suchen bei Beratungsstellen im Internet, weist die digitale Sozialarbeitslandschaft bereits einige Formen von Online-Beratung auf (Kühne/Hintenberger, 2011, S. 23). Aber hat die Entwicklung der professionellen, digitalen, psychosozialen Beratung bereits den Status des Selbstverständlichen erreicht? Welche Möglichkeiten bietet die digitale Beratung im Vergleich zu ihrem klassischen Pendant und wo stößt sie an ihre Grenzen? Was die Begriffe der klassischen und der digitalen Beratung bedeuten sowie, inwiefern digitale Beratungsangebote in der Sozialen Arbeit bislang bereits im Einsatz sind, soll in dieser Arbeit beleuchtet werden. Die Diskussion der Möglichkeiten und Grenzen digitaler Beratung im Vergleich zu ihrem klassischen Pendant, orientiert an drei Medienmerkmalen (Textbasierung, Kanalreduktion und digitale Beziehung), deren Tragweite für das sozialarbeiterische Handlungsfeld sowie die abschließende kritische Würdigung der Ergebnisse finalisieren diese Arbeit. In dieser schriftlichen Ausarbeitung kann auf Grund der angestrebten Kürze bloß ein kleiner Teil der eingehenden Debatte um Möglichkeiten und Grenzen digitaler Beratung untersucht werden, weshalb die Auswahl der WissenschaftlerInnen und deren Theorien begrenzt sein wird. Überdies wurden zur Einhaltung des Rahmens neben den eben genannten Medienmerkmalen keine weiteren Merkmale in die Diskussion mit einbezogen, obwohl es tatsächlich weitere Merkmale, wie z.B. die der Organisation und der Kostenübernahme, der Qualifizierung von Fachkräften für Online-Beratung, des Datenschutzes, der Langfristigkeit gegeben hätte, anhand derer auch die Möglichkeiten und Grenzen von digitaler Beratung für die Soziale Arbeit hätten untersucht werden können.

2 Klassische Beratung und digitale Beratung

2.1 Beratung - klassisch

Michael Galuske und Werner Thole (2006, S. 9) zu Folge „gehört es zum Kern der Kompetenz von SozialarbeiterInnen und Kindertageseinrichtungen, Erziehungsberatung, SPFH und Jugendzentrum, MigrantInnenberatung über Handlungspläne und Verfahren zu verfügen, mittels derer sie ihre berufsspezifischen Themen und Probleme nachvollziehbar und begründet angehen und bearbeiten können“. Eines dieser sozialarbeiterischen und sozialpädagogischen Verfahren ist die Beratung, für deren Ausführung in der Praxis zahlreiche theoretische Konzepte zu Verfügung stehen. Eine spezifische Definition des Beratungsbegriffs gestaltet sich jedoch keinesfalls einfach, da die Beratungssituationen so unterschiedlich ausfallen kann, wie ihre zugrundeliegenden Problemkontexte: die Beratungen einer psychisch erkrankten, vereinsamten Dame mit beginnender Demenz oder einer alleinerziehenden Mutter, die das alleinige Sorgerecht für ihr Kind richterlich durchsetzen möchte, sind z.B. andere Kontexte als die eines wiederholt straffällig gewordenen minderjährigen Mädchens (Sauerbrey/Vollmar, 2019, S. 152). Luitgard Brem-Gräser (1993, S. 15) definiert Beratung bspw. als:

„[.] eine freiwillige, kurzfristige, oft nur situative, soziale Interaktion zwischen Ratsuchenden (Klienten) und Berater mit dem Ziel, im Beratungsprozess eine Entscheidungshilfe zur Bewältigung eines vom Klienten vorgegebenen aktuellen Problems durch Vermittlung von Informationen und/oder Einüben von Fertigkeiten gemeinsam zu erarbeiten“.

Georg Dietrich (1983, S. 2) definiert seinen Beratungsbegriff ähnlich und geht auch ein auf die „interventive[] und präventive[] helfende Beziehung“ zwischen der hilfesuchenden und der beratenden Person ein und beschreibt den hilfesuchenden Menschen als „desorientierten, inadäquat belasteten oder entlasteten Klienten“, bei dem ein „auf kognitiv-emotionale Einsicht fundierte[r] aktive[r] Lernprozess in Gang“ gebracht wird, der die „Selbsthilfebereitschaft“, „Selbststeuerungsfähigkeit“ und die „Handlungskompetenz“ der/des KlientInnen verbessern kann. Bei Beratung handelt es sich demnach um Interaktion oder Kommunikation zwischen mindestens einer ratsuchenden und einer ratgebenden Person. Die Rollen jener beteiligten Personen ergänzen sich gegenseitig. Die Interaktion zwischen beiden Personen wird zur Beratung, wenn ein Problem vorliegt, das im Kontext der Beratung im Hinblick auf eine Verbesserung der Situation für den oder die KlientIn thematisiert werden soll. Das Problem wird im Anschluss durch die ratsuchende Person selbst beseitigt, und zwar durch Anwendung der in der Beratung angeeigneten Kenntnisse. Die Beratungssituation wird zudem durch eine feste Erwartungshaltung strukturiert: die ratsuchende Person stellt ein Problem dar und die ratgebende Person ist verpflichtet dem Gegenüber durch Zuhören und Nachfragen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten (Schützeichel, 2004, S. 274). Kühne und Hintenberger (2011, S. 105ff) konstatieren außerdem, dass eine gelingende Beratung immer auch von der Beziehung zwischen ratsuchender und ratgebender Person abhänge.

Im Anschluss an die Annäherung an den klassischen Beratungsbegriff stellt sich nun die Frage, ob all jenes nicht auch digital geschehen kann. Wenn ja, inwiefern finden sich in der Sozialen Arbeit heutzutage bereits Formen von digitaler Beratung?

2.2 Beratung - digital

Es finden sich - im Vergleich zur klassischen Beratung - wenige Begriffsdefinitionen für die digitale Beratung (Weinhardt, 2013). Gehrmann (2014, S. 66) zufolge sei die digitale Beratung internetbasiert und werde auch bezeichnet als ,Online-Beratung‘ oder ,Beratung im Internet'. Bei der digitalen Beratung handle es sich im Vergleich zur klassischen Beratung um „eine computergestützte, medial vermittelte [.] Beratung“ (ebd.). Die digitale Beratung unterteile sich wiederum in verschiedene Formen, „wie E-Mail-Beratung, Chatberatung oder auch die Beratung in Foren“ (ebd.) (Kühne/Hintenberger, 2011). Bei den hier genannten Formen von digitaler Beratung handelt es sich in allen drei Fällen um Beratungen in Schrift statt in Wort. Unter der Beratungsform , Blended Counseling' ist außerdem die „Verknüpfung internetgestützter Beratung (Onlineberatung) mit der bislang vorherrschenden Präsenzberatung Face-to-Face“ zu verstehen (Engelhardt/Reindl, 2016, S.130). Im Folgenden werden zwei Beispiele digitaler Beratung aus der sozialarbeiterischen Praxis vorgestellt:

1) Die Online-Beratung der Grafinger Caritas-Fachambulanz für Suchterkrankungen
2) Die Mobile Jugendsozialarbeit des Gangway e.V. in Berlin

1) Hilfesuchende Personen gelangen über die Internetseite der Caritas www.caritas.de/onlineberatung zum Log-in der Online-Beratung, wo sie einen Benutzernamen und ein Passwort frei wählen können (Rienth, 2016). Um zur Beratung zu gelangen, klicken Ratsuchende auf ,Frage stellen' und werden nach der Eingabe ihrer Postleitzahl an eine Beratungsstelle in ihrer Nähe weitergeleitet (ebd.).

Um die Antwort einsehen zu können, werden wieder Benutzername und Passwort abgefragt (ebd.). Das Prinzip jener Online-Beratung ist vergleichbar mit einer Mail­Beratung, bei der das Stellen der Frage und der Erhalt der Antwort zeitlich asynchron verlaufen. Außerdem liegt diesem Beratungsangebot die Annahme zu Grunde, dass sich Menschen mit Problemen über die Website der Caritas an SozialarbeiterInnen wenden.

2) Der Gangway e.V. aus Berlin bietet bspw. virtuelle Jugendsozialarbeit als Ergänzung zum klassischen Streetwork an (Ketter, 2014, S. 305). Die dort tätigen SozialarbeiterInnen treten über Profile, die sie als Sozialarbeitende kenntlich machen, in sozialen Netzwerken mit ihren KlientInnen in Kontakt und helfen ihnen bei den für sie relevanten Themen, wie z.B. Hilfe in Bezug auf die Schule oder Ausbildung und den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Ketter (2014, S. 306) zu Folge gestalten sich die Interaktionen vonseiten der Sozialarbeitenden so: es werden „Nachfragen gestellt, kurze Hinweise und Ratschläge gegeben (z. B. ein Link zu einer weiterführenden Hilfseinrichtung) oder Termine und Treffpunkte vereinbart“. Die Online-Aufnahme von Kontakt seitens der SozialarbeiterInnen von Gangway e.V. finde jedoch eher selten statt, da die Mehrheit des Streetwork sowie ein Großteil der Beratungen face-to-face weiterhin klassisch face-to-face stattfänden, so Sauerbrey und Vollmar (2019, S. 155). Der Gang über die sozialen Netzwerke werde jedoch für gewisse Absprachen zwischendurch genutzt, wofür sie sich gut eigneten, da gewisse soziale Netzwerke, wie WhatsApp und Co., zur heutigen Lebenswelt von Jugendlichen wie selbstverständlich dazugehören (ebd. S. 155f).

2.3 Zwischenfazit

Was hat sich bis hierher gezeigt? In der sozialarbeiterischen Praxis von Heute sind schon verschiedene Formen von Online-Beratung im Einsatz. Jedoch ist die Studienlage zu digitaler Beratung in der Sozialen Arbeit noch ausweitbar, denn es lassen sich bisher nur wenige empirische Studien finden (Klein, 2013, S. 24). Die meisten Untersuchungen beschäftigten sich grundsätzlich mit digitaler Beratung (Sauerbrey/Vollmar, 2019, S. 159). Laut Forschungsstand finden sich in der Sozialen Arbeit unter den Online-Beratungen (bislang) keine visuellen Beratungsformen wieder (Sauerbrey/Vollmar, 2019, S. 156). Auch Engelhardt (2018, S. 119) konstatiert, dass visuell-digitale Beratung in der Sozialen Arbeit bisher keine nennenswerte Rolle spiele, obwohl die technische Umsetzung einer Beratung per Video an vielen Orten an sich umsetzbar wäre. Ein Vorteil von schriftlicher Online-Beratung liege laut Sauerbrey und Vollmar (2019, S. 157) für die Soziale Arbeit darin, dass sie durch ihre Textbasis ohne Bild oder Ton, Anonymität bei gleichzeitiger Niedrigschwelligkeit biete, was den Zugang zu Beratung an sich vor allem für ängstlichere, unsichere oder sich vor Stigmatisierung fürchtende KlientInnen erleichtern würde. Daraus folgt, dass über eine soziale Online-Beratung „Personen angesprochen werden können, die von realen Beratungseinrichtungen nicht erreicht werden“ (Warras, 2009, S. 26). Außerdem ist festzuhalten, dass die bislang vorkommenden digitalen Beratungsformen, im Vergleich zur klassischen Beratung, gewisse Charakteristika aufweisen, die in der physisch kopräsenten Beratung nicht vorkommen: zum einen die „Textbasierung“, „die räumliche Distanz“ und die „Kanalreduktion“ (Klein, 2012, S.36). Unter Kanalreduktion verstehen Sauerbrey und Vollmar (2019, S. 157) das Herausfiltern von Sinneseindrücken oder sozialen Hinweisreizen. Durch die Reduzierung der Kommunikation auf die Schriftform sieht die beratende Person ihr Gegenüber nicht, erhält somit keine Informationen über Körpersprache oder z.B. über den äußeren Zustand der hilfesuchenden Person. In einer Face-to-Face-Interaktion, die durch physische Anwesenheit gekennzeichnet ist, kann es im Gegensatz zur digitalen Beratung nicht zu Kanalreduktion kommen. Das Zwischenfazit in Bezug auf die klassische sowie digitale Beratungsform lässt bis hierin schon gewisse Unterschiede zwischen Beiden erkennen. Im weiteren Verlauf sollen die Möglichkeiten und Grenzen von digitaler Beratung laut der aktuellen Forschung möglichst umfangreich aufgegriffen und im Detail diskutiert werden.

3 Möglichkeiten und Grenzen digitaler Beratung

Im folgenden Abschnitt werden zur Einhaltung des Rahmens nur einige Merkmale von schriftlicher digitaler Beratung aufgeführt, nämlich die der Textbasierung, der Kanalreduktion sowie die der digitalen Beziehung. Inwiefern sie für die digitale Beratung Möglichkeiten oder auch Grenzen darstellen, soll im Folgenden deutlich werden. Wie eingangs schon erwähnt, öffne die schriftliche Online-Beratung vor allem für jene KlientInnen ein Tor, die sich vor Stigmatisierung fürchteten und dazu tendierten, ängstlicherer oder unsicherer als ihre Mitmenschen zu sein (Sauerbrey/Vollmar, 2019, S. 157). Daraus folgt, dass über eine solche schriftliche Online-Beratung „Personen angesprochen werden können, die von realen Beratungseinrichtungen nicht erreicht werden“ (Warras, 2009, S. 26). Auch Gehrmann (2014, S. 67) konstatiert, dass gerade die im Internet gegebene „Anonymität des Kontakts“ Beratung zugänglicher für Menschen mache. Jener Niedrigschwelligkeit stehe laut Kutscher (2015, S. 1408) jedoch auch folgender Nachteil gegenüber: sie kann auch dazu führen, dass KlientInnen sich „einem Hilfeprozess [auch wieder leichter] entziehen“. Der Startpunkt einer Beratung kann gleichermaßen, wie ihr Ende, im schriftlichen Online-Setting ohne Aufwand frei durch die KlientInnen bestimmt werden (Kühne/Hintenberger, 2011, S. 60). In der schriftlichen Digital-Beratung kommt den KlientInnen demnach eine hohe Entscheidungsautonomie in Bezug auf die Kontaktanbahnung und die Terminierung der Kommunikation zu. Was macht die schriftliche digitale Beratung außerdem aus? Zunächst einmal steht beiden Personen nur der Text zu Verfügung. Auf der einen Seite steht der Versuch, das individuelle Hilfegesuch adäquat zu formulieren und auf der anderen Seite wiederum steht das vorrangige Ziel, die Anfrage nach Hilfe über den Text richtig zu verstehen. Döring (2000, S. 363) führt hierzu passend aus: „Ob und wie wir uns im Netz verstehen und verständigen, hängt letztlich in erster Linie davon ab, wie differenziert und kontextsensibel wir uns schriftsprachlich artikulieren können - hier sind Schreiben und Lesen als klassische Kulturtechniken gefragt“. BeraterInnen in der schriftlichen Online-Beratung benötigen demnach gute schriftsprachliche Fähigkeiten, so konstatieren es auch Kühne und Hintenberger (2011, S. 60), denn „sie sehen die Ratsuchende nicht, sie riechen sie nicht, sie fühlen sie nicht und sie hören sie nicht“. Da durch die Textbasierung gewisse Sinneseindrücke, wie eben genannt, wegfallen, benötigen Online-BeraterInnen laut Kühne und Hintenberger (2011, S. 105) gewisse mediale Kompetenzen, wie z.B. das „Zwischen-den-Zeilen-Lesen“. Hierunter verstehen die Autoren die Fähigkeit, sich auf Basis einer Information ein Gesamtbild von der Situation zu machen und darauf zu reagieren (ebd.). Kühne und Hintenberger (2011, S. 40) ergänzen noch: „Es bedarf einerseits einer gewissen imaginativen Askese aufseiten der Beraterinnen und andererseits einer aktiven Auseinandersetzung mit den Bildern, die über den oder die andere(n) entstehen“. Die mediale Kompetenz auf Seiten der Beratenden bedarf ihnen zu Folge demnach zum einen die Fähigkeit, die eigene Fantasie in Bezug auf den Text auch bewusst begrenzen zu können und zum anderen die Gabe, sich ein, so weit wie möglich, realistisches Gesamtbild auf Basis des Textes zu machen. Laut Forschungsergebnissen sei es jedoch tendenziell so, dass durch das Lesen von Texten eher asynchrone als synchrone Bilder bei LeserInnen entstünden, was auf unbewusste, psychologische Prozesse zurückzuführen sei (Kühne/Hintenberger, 2011, S. 37ff). Justen-Horsten und Paschen (2016, S. 51) zu Folge weise die Textbasierung einen weiteren Aspekt auf, der ihren Nutzen für die Beratung ihnen zu Folge begrenze: Emotionen könnten durch das Überführen in die Textform auf der „Suche nach dem passenden und schreibbaren Wort“, nicht adäquat ausgedrückt werden, denn zum einen würden sie dadurch entweder eher nivelliert oder zum anderen eher verstärkt ausgedrückt. Ihnen zufolge sei es daher eher unwahrscheinlich, dass der Ausdruck von Emotionen in einer schriftlichen Beratung äquivalent zur klassischen Beratung gelingen kann.

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Ein Vergleich digitaler und klassischer Beratung in der Sozialen Arbeit
Untertitel
Möglichkeiten und Grenzen
Hochschule
Katholische Stiftungsfachhochschule München
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
17
Katalognummer
V1158378
ISBN (Buch)
9783346555663
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, beratung, sozialen, arbeit, möglichkeiten, grenzen
Arbeit zitieren
Laura Göllert (Autor:in), 2021, Ein Vergleich digitaler und klassischer Beratung in der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1158378

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