Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-pädagogik


Referat (Ausarbeitung), 2003
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Was ist Bewegungs- und Leibtherapie?
1.1 Quellen oder Wurzeln der Tanz- und Bewegungstherapie
1.2 Wodurch verändert Tanz- und Bewegungstherapie?
1.3 Der integrative Aspekt der Tanz- und Bewegungstherapie

2 Psychoanalyt isch orientierte Tanz- und Bewegungstherapie
2.1 Interpretation durch den Therapeuten
2.2 Die Spaltung von Psyche und Soma
2.3 Bausteine des theoretischen SIEGEL-Modells
2.3.1 Psychoanalyse
2.3.2 Bewegungstherapie
2.3.3 ICH
2.3.4 Körper-ICH
2.3.5 Körper-Bild
2.3.6 Körper-Grenze
2.3.7 Körper-Raum
2.3.8 ES und Instinkt
2.3.9 Objektbeziehungen
2.3.10 Übertragung
2.4 Psychoanalytische Tanztherapie
2.5 Die Rolle des Therapeuten

3 Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung
3.1 Zwei Arbeitsmodalitäten besonders für den nichtklinischen Bereich
3.1.1 Die Übungszentriert-funktionale Modalität
3.1.2 Der erlebniszentriert-agogische Ansatz.
3.2 Persönlichkeitsentwicklung gefördert durch Kreativität
3.3 Methoden und Medien zur Förderung der Kreativität
3.3.1 Improvisation
3.3.2 Aktive Imagination

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie / - pädagogik theoretisch darzustellen. Ich halte diese Methode für sehr effektiv in der therapeutischen Arbeit, da sie auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert, der von den natürlichen, in jedem Menschen schlummernden Selbstheilungspotentialen ausgeht.

TRUDI SCHOOP formuliert dies in ihrem Referat, gehalten während des 7. „Forums für Musik und Bewegung“ 1977, meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll: nämlich „... daß gerade der tanzende Mensch wohl eines der glücklichsten, ausbalanciertesten Wesen auf dieser Erde sein kann. Er kann im Einklang mit dem Rhythmus des Geschehens sein, er kann die Veränderung lieben und jeden Ausdruck vom harmonischsten bis zum konfliktvollsten. Er ist es, der sich seinen eigenen Raum schaffen kann, in welchem er sich bewegt. Diese begeisterte Bejahung des Lebens ist seine Stärke, seine Geborgenheit. Rhythmus und Melodie, Energie und Raumempfinden begleiten ihn innerhalb seiner Lebensdauer hier auf unserer Erde.“[*]

Jeder Mensch hat Rhythmus erlebt, als Säugling z.B. den Herzschlag der Mutter, später Sonnenauf- und Untergang, Jahreszeitenwechsel, Musik und jeder Mensch hat seinen eigenen, inneren Rhythmus. Ich glaube, wenn jeder Mensch seinen ureigensten Rhythmen folgen würde, würde er durch das Leben tanzen und die sich ihm stellenden Aufgaben des Lebensalltags leichter bewältigen. Leider lassen wir uns viel zu oft von Zeitdruck und Leistungsanforderungen der heutigen Zeit einengen. Dann hasten wir durch unser Leben anstatt es zu tanzen. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet die Möglichkeit, wieder zum eigenen Rhythmus zu finden und zumindest zeitweise wieder unser Leben zu tanzen statt schwer an unseren Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu tragen. Ihr Ziel ist, die „Bejahung des Lebens“, um daraus wieder Kraft und Stärke schöpfen zu können und sie hilft dem Menschen, sich seinen „eigenen Raum zu schaffen“. Wie sie das macht und auf welchen Grundlagen die Tanz- und Bewegungstherapie basiert, habe ich in den folgenden Kapiteln zusammengetragen.

Noch ein Punkt in eigener Sache: Erstens, wenn ich in dieser Arbeit die männliche Beschreibungsform gewählt habe, so schließt sie selbstverständlich die weibliche mit ein.

1 Was ist Bewegungs- und Leibtherapie?

Zunächst möchte ich an dieser Stelle versuchen, die Definitionen und Beschreibungen zu sammeln, die ich während meiner Recherchen zu diesem Thema gefunden habe. In diesem Zusammenhang bin ich auf die Begriffe Tanz-, Bewegungs- und Leibtherapie gleichermaßen gestoßen. BAER / FRICK-BAER[1] verwenden die Begrifflichkeiten Tanz- und Bewegungs- therapie in ihrem Buch Leibbewegungen weitgehend kongruent. Dem Argument, Tanz wäre mit Musik verbunden und Bewegung nicht, setzen sie ihre langjährige therapeutische Erfahrung entgegen, in der sie erlebt haben, dass „zahlreiche Tänze einschließlich tänzerischer Dialoge ... ohne Musik stattfanden und doch von allen Beteiligten als Tanz empfunden wurden.“( BAER / FRICK-BAER, 2001)[2] Auch die These, dass Bewegungen nicht so ausdrucksstark seien wie Tanz, widerlegen sie, indem sie auf die mögliche „Dichte und Intensität [von] Bedeutungsgesten“ hinweisen. Deshalb werde auch ich die Begriffe Tanz und Bewegung in dieser Arbeit synonym verwenden.

BAER / FRICK-BAER beschreiben Tanz- und Bewegungstherapie folgendermaßen:

„Tanz- und Bewegungstherapie versteht den Menschen als erlebendes Wesen und nimmt die KlientInnen mit all ihren leiblichen Aspekten ernst, mit ihren Stimmungen und Gefühlen, ihren Erregungen und Spannungen, ihrem Körpererleben und ihren Selbstbildern, ihrem Denken und ihren sozialen Beziehungen. Tanz- und Bewegungstherapie ist unserem Verständnis nach Leibtherapie, das heißt, wir unterstützen KlientInnen darin, ihre Fähigkeiten, sich zu erleben und anderen Menschen erlebend zu begegnen, wiederzugewinnen und damit mehr Wahlmöglichkeiten in ihrem Leben zu eröffnen. Auf dem Boden dieses Verständnisses von Mensch und Therapie bietet die Tanz- und Bewegungstherapie ... eine Fülle von Möglichkeiten, heilende Veränderungs- prozesse einzuleiten, zu unterstützen und zu fördern“ (BAER / FRICK-BAER, 2001).[3]

1.1 Quellen oder Wurzeln der Tanz- und Bewegungstherapie

Die Tanz- und Bewegungstherapie hat nach BAER / FRICK-BAER viele Quellen: Zum einen das Tanzen selbst, wobei es nicht vorrangig um „Schrittfolgen oder Raumwinkel“ geht als viel mehr um das Erleben während des Tanzes. Zum anderen aus der Säuglingsforschung, die „Erfahrungen und Modelle [liefert], die die Entwicklung des Säuglings und Kleinkindes als Erlebnisprozess beschreiben, woraus sich grundlegende Überlegungen zu Menschenbild und Therapieverständnis ableiten lassen.“ Laut BAER / FRICK-BAER ist Therapie Erleben und sie verändert Erleben. Eine weitere Quelle ist die Humanistische Psychologie, auf die ich im Kapitel 2 näher eingehen werde.

1.2 Wodurch verändert Tanz- und Bewegungstherapie?

Menschen, die in eine Therapie gehen, wollen etwas verändern. Jedoch sind die Veränderungswünsche nicht immer konkret. Z.T. sind sie diffus, dann bemerken die KlinentInnen zunächst nur, dass etwas nicht stimmt oder dass sie unglücklich sind. Manchmal geht es auch zuerst einmal darum, „den Status quo“ zu erhalten, z.B. die Ehe. Doch auch an dieser Stelle ist Veränderung nötig, um „die Bedrohung des Status quo“ zu beseitigen (BAER / FRICK-BAER, 2001).[4]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Da sich Menschen nicht nur in therapeutischen Prozessen verändern sondern auch in ihren sonstigen Lebensabläufen, erweitern BAER / FRICK-BAER ihre Frage wie Tanz- und Bewegungstherapie verändert um die Frage: „Wodurch verändern sich Menschen?“ Sie zählen folgende Veränderungsfaktoren auf:

- die grundlegende Haltung, die gegenüber einem Menschen eingenommen wird
- die leibliche Integration bzw. Desintegration
- die Resonanz
- die Tridentität, also die Interaktion im Nähren, Spiegeln und Gegenüber zwischen Personen und Lebenswelt
- die Bedeutungen bzw. Bedeutungsveränderungen
- die Bewältigungsstrategien von Krisen

Der Therapeut hat dann die Aufgabe zusammen mit dem Klienten einzelne Veränderungs- faktoren zu analysieren, um zu verstehen, wodurch sich der Mensch verändert und wie er (der Therapeut) diesen gewünschten Veränderungsprozess unterstützen kann. Dabei geben BAER / FRICK-BAER jedoch zu bedenken, dass

„jeder Veränderungsfaktor ... allerdings nur ein Auszug aus einem komplexen Veränderungsprozess [ist], der grundsätzlich multifaktoriell abläuft. Auch Veränderungen in und durch Therapie haben nie nur eine herausarbeitbare Ursache oder einen benennbaren Wirkfaktor. Immer sind mehrere Faktoren beteiligt, oft solche, die nicht im Bewusstsein oder in der Absicht der TherapeutInnen standen.“ Weiter heißt es: „Tanz- und Bewegungstherapie fußt auf und arbeitet mit Veränderungsfaktoren (...), die auch für TherapeutInnen mit anderen Schwerpunkten gelten“ (BAER / FRICK-BAER, 2001).[5]

BAER / FRICK-BAER haben die Zusammenhänge der Veränderungsfaktoren, der Quellen bzw. Wurzeln und der Wirkfaktoren therapeutischer Veränderung in einem Baum-Bild der Tanz- und Bewegungstherapie, meiner Meinung nach sehr anschaulich dargestellt:

Die Wurzeln des Baumes – das Tanzerleben, die Leibphilosophie, die Säuglings-forschung und die Huma- nistische Psychologie – sind die Quellen, die Basis auf / aus der der Baum der Tanz- und Bewegungs- therapie gewachsen ist und noch wächst. Der Stamm besteht aus den o.g. Wirkfaktoren therapeutischer Ver- änderungen, die sich „als roter Faden durch all unsere [BAER / FRICK-BAER] Ausführungen und unsere Praxis hin- durchzieht: die Betonung von Leiblich- keit und Achtsamkeit, unser Thera- pieverständnis als Resonanzprozess und die hohe Bewertung der KlientInnenkompetenz“ (BAER / FRICK-BAER, 2001).[6]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Die Baumkrone hat drei dicke Hauptäste. Zum einen der des „tänzerischen Dialoges“ und zum anderen die Äste „Identifikation“[7] und „Haltungswechsel“[8], die sich durch unterschiedliche Methoden hindurch ziehen im Gegensatz zum „tänzerischen – oder Bewegungsdialog“. Diese drei Äste befinden sich in der Baumkrone der „Integration“, die ebenfalls mehrere Methoden verbinden und durchlaufen kann.

1.3 Der integrative Aspekt der Tanz- und Bewegungstherapie

In seinem Buch „Integrative Bewegungs- und Leibtherapie“[9] beschreibt PETZOLD, dass sich die integrative und ganzheitliche Therapie „nicht nur auf die psychische Realität beschränkt, sondern auch die körperliche, geistige, soziale und ökologische Dimension des Menschen zu erreichen sucht“. Allerdings seien nur wenige psychotherapeutische Verfahren zu der Zeit in der Lage, von ihren theoretischen Ansprüchen und ihren praktischen Anwendungen her, einen ganzheitlichen und integrativen Zugang zu den Menschen zu bekommen und besonders auch deren Körper mit einzubeziehen. PETZOLD gibt folgende Personen und Verfahren an, die dennoch versuchen, den Menschen in seiner Körperlichkeit, seiner Emotionalität, seiner geistigen Struktur und seinem sozialen und ökologischen Kontext zu sehen und ihn als „Leibsubjekt in der Lebenswelt“ erreichen wollen, jedoch werden die Schwerpunkte unterschiedlich gesetzt:

- „Die bioenergetische Analyse (LOWEN, 1975) handelt überwiegend körper- orientiert, wobei der imaginative, kognitive und soziale Bereich in der Reihenfolge der Aufzählung eher am Rande angesprochen wird“ (PETZOLD, 1988).
- „Die klassische Gestalttherapie (PERLS, 1974) arbeitet emotionsorientiert, wobei der imaginative und körperliche Bereich stärker, der kognitive und soziale Bereich nur marginal einbezogen sind“ (PETZOLD, 1988).[9]

PETZOLD versucht nun in der „Integrativen Therapie“ Wissen und Verfahren der Gestalt- therapie (PERLS), der aktiven Psychoanalyse (FERENCZI), dem Psychodrama (MORENO) und der Körpermethoden (REICH, GINDLER) zu einen und eine „Ausgewogenheit der verschiedenen therapeutischen Ebenen zu erreichen.“ Er verfolgt dabei einen anthropologischen Ansatz der Systemtheorie, der

„... den Menschen als personales System, als Leib-Subjekt sieht, das durch personale Identität gekennzeichnet ist und aus dieser Identität zu anderen Systemen/Subjekten in Beziehung tritt. Diese Beziehungen werden durch Sinn ... als ultimativer Kategorie bestimmt. Dabei ist Sinn nicht allgemeingültige und absolute Wahrheit, sondern das in Erfahrungen und Beziehungen eingebettete Wahrnehmen, Handeln, Fühlen und Denken der Person, eine ursprüngliche Erfahrung, die an den Sinn des „stummen Seins“ angeschlossen ...“ (PETZOLD, 1988).[10]

Somit sind die Aufgaben der therapeutischen Arbeit:

- „Entlarvung und Beseitigung von Sinn-losigkeit in der individuellen und sozialen Realität des Menschen“ (PETZOLD, 1988)
- „Konstituierung von Sinn in den intraorganismischen, intrapersonalen und inter- persolalen Beziehungen sowie in den Relationen zur näheren und weiteren sozialen und physikalischen Umwelt.“ (PETZOLD, 1988)

PETZOLD schlussfolgert, dass aus den o.g. anthropologisch-systemischen Prämissen jede Therapie letztlich eine Leibtherapie sei und in einen sozialen und ökologischen Kontext gestellt werden müsse. „Sie [die Therapie] muß zugleich Körper-, Psycho- und Nootherapie[11] sein.“ (PETZOLD, 1988)

Mit anderen Worten ist Integrative Therapie eine Therapie, die zum einen den Menschen als ganzheitliches Wesen / System in seiner Umwelt und den sozialen Beziehungen zwischen ihm und Umweltsystemen nimmt und zum anderen – aus dem ersten Aspekt resultierend – ist diese Therapie vielseitig durch ihren Versuch, verschiedene Verfahren (theoretisch und praktisch) miteinander zu verknüpfen und somit dem Klienten auf verschiedensten Ebenen begegnen und mit ihm arbeiten zu können.

[...]


[*] Schoop, Trudi: Zur Tanztherapie. In: Tanztherapie Theorie und Praxis. Ein Handbuch. Hrsg. von Willke, Elke; Hölter, Gerd; Petzold, Hilarion. Paderborn, Junfermann Verlag 1992, 2. Aufl.

[1] Baer, Udo; Frick-Baer, Gabriele: Leibbewegungen. Methoden und Modelle der Tanz- und Bewegungstherapie. Neukirchen-Vluyn, Affenkönig Verlag 2001, S. 11

[2] a.a.O. S. 11

[3] a.a.O. S. 9

[4] a.a.O. S. 68

[5] a.a.O. S. 68

[6] a.a.O. S. 69

[7] Unter „Identifikation“ verstehen die Autoren die emotionale Wesenseinheit mit einer Rolle, z.B. in einer Übung „Stellt euch vor, ihr wäret Könige und Königinnen. Nehmt die Haltung ein...“ – so wie Kinder in ihrer Unvoreingenommenheit Prinzessinnen sind, so fühlen, so schreiten und den Kopf aufrecht halten. Dieses kindliche „So-tun-als-ob“ dient dem kreativen Wachstum. Durch die angenommene körperliche Haltung lassen sie ein neues Erleben entstehen. Das Geschehen ist mit der therapeutischen Identifikation vergleichbar. Identifikation ist also ein leiblicher Prozess, wichtig und bereichernd für die Identitätsentwicklung.

[8] Mit „Haltungswechsel“ meinen BAER / FRICK-BAER zum einen den Wechsel aus einer körperlichen Haltung in die andere, zum anderen aber auch einen inneren Haltungswechsel, der oft auf den körperlichen, nach einer Identifikation mit einer Rolle folgt.

[9] Petzold, Hilarion: Integrative Bewegungs- und Leibtherapie. Ein ganzheitlicher Weg leibbezogener Psychotherapie. Paderborn, Junfermann Verlag 1988, 3. Aufl., Bd. I/2, S. 341 ff

[10] a.a.O. S. 342

[11] griech. von „Geist“

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-pädagogik
Hochschule
Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen
Veranstaltung
Seminar: "Bewegung und Tanz als Medien der Gesundheitsförderung, Behandlung und Prävention von seelischen Belastungen und Erkrankungen"
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
22
Katalognummer
V115902
ISBN (eBook)
9783640176298
ISBN (Buch)
9783640176403
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grundzüge, Tanz-, Bewegungstherapie/-pädagogik, Seminar, Bewegung, Tanz, Medien, Gesundheitsförderung, Behandlung, Prävention, Belastungen, Erkrankungen
Arbeit zitieren
Diplom Sozialpädagogin Vanessa Krings-Sarhan (Autor), 2003, Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-pädagogik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115902

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