Wildnistrekking im erlebnispädagogischen Kontext


Projektarbeit, 2021

16 Seiten, Note: K. A.


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Problemstellung

II. Konzeption
2.1 Anschreiben der Gemeinde
2.2 Projektdaten

III. Tatsächlicher Ablauf des Projektes
3.1 Evaluierung

IV. Persönliche Reflexion

V. Projektbezogener Theorieteil
5.1 Ausblick

Abbildungen wurden aus rechtlichen Gründen zum Teil entfernt. (Anm. d. Red.)

I. Einleitung

Bei der vorliegenden Abschlussarbeit geht es insbesondere darum, eine Trekkingtour durch wilde Gegenden zu gestalten und durchzuführen, um ein Rückbesinnen auf vergangene Werte zu legen, ein zu sich finden und eine miteinander verbindende Erfahrung zu machen.

Da die Menschen immer mehr in ihren Alltag integriert sind und kaum noch Zeit für sich selbst haben, sollten sich wieder mehr Menschen verbinden, neue Erlebnisse gemacht werden, und zugleich ein Mechanismus in Gang gesetzt werden damit sie diese in ihren Alltag übernehmen um sich darauf zurück besinnen zu können. Eine Auszeit aus dem Alltag.

In meiner Abschlussarbeit möchte ich versuchen dies umzusetzen, aber auch um den Teilnehmern eine Verschnaufpause zu gönnen, in der sie sich wieder mehr auf sich selbst konzentrieren, die Natur intensiv erfahren und tiefe Freundschaft erfahren können.

Meinerseits werde ich das erlebnispädagogische Modell: „The mountains speak for themselves“ aufgreifen, also das selbstwirksame Naturerlebnis.

Bei diesem Modell wird der Hauptfokus auf das Erlebnis selbst gelegt. Ohne große verbale Auswertung oder Reflexion und ohne große Hilfeleistung zu geben. Aber natürlich werden Vorgaben gegeben und Hilfe geleistet sofern dies notwendig ist. Meine Rolle als Erlebnispädagoge beschränkt sich auf logistische, sicherheitsspezifische Art, aber auch auf die des erfahrenen Mentors und natürlich als Beobachter.

1.1 Ausgangssituation

Ich will den Teilnehmern neue Gruppenerfahrungen zuteilwerden lassen und sie hinaus in die lern- bzw. Erlebniszone führen. Damit sie ihre Komfortzone für eine bestimmte Zeit verlassen und sich auf neues erleben einlassen.

Gruppenerfahrungen sind aus dem Anlass wichtig, weil die Teilnehmer lernen etwas gemeinsam zu schaffen und mittels verschiedener Übungen lernen, wie Gemeinschaftsdenken und Kooperation funktioniert.

Die Thematiken können sein:

Eigenverantwortung und Verantwortung für andere zu übernehmen, Bewegung im Freien, Übungen für Gemeinschaftswesen, Naturkunde, das Abenteuer für sich, die Kommunikation zu fördern, Übungen mit Konfliktlösungen, nachhaltige Wirkung bei den Teilnehmern durch unmittelbare Erlebnisse, Teamfördernde Spiele, Psychomotorische Übungen, kreatives Gestalten, Förderung des Selbstvertrauens, das Arbeiten mit Ernstcharakter und natürlich Spaß, und um etwas neues zu erfahren.

Da sich die Flusslandschaft des Lechs besonders für solche Aktivitäten anbietet, habe ich diese schöne Umgebung gewählt um das Projekt umzusetzen.

1.2 Problemstellung

Diese Arbeit beschäftigt sich unter anderem auch mit der Problemstellung die ein solches Event mit sich bringt. Insbesondere damit, dass sich die Teilnehmerinnen auf neue Erfahrungen einstellen, mit den gegebenen Umwelteinflüssen zurechtkommen müssen und Improvisation gefragt ist, wenn es mal nicht so läuft wie es soll.

II. Konzeption

Am ersten Tag wäre geplant gewesen, sich an einem Parkplatz eines Supermarktes in Weißenbach zu treffen und erst einmal eine kurze Vorstellungsrunde zu machen. Danach folgt die Erörterung des Projektablaufes. Im Anschluss daran ging es darum, im Supermarkt die benötigten Lebensmittel für die nächsten Tage zu kaufen. Daher musste schon im vornherein grob festgelegt werden, was denn für die nächsten Mahlzeiten eingekauft werden muss, ob jemand etwas nicht verträgt oder spezielle Wünsche vorhanden sind.

Nachdem der Einkauf getätigt ist, fahren wir mit den Autos auf einen anderen Parkplatz auf welchem wir diese abstellen. Dann geht es mit dem ersten Fußmarsch in Richtung Forchach weiter, wobei bei der Forchacher Hängebrücke eine Vertrauensübung vorgesehen ist. Am Lagerplatz angekommen, soll es um den gemeinsamen Lageraufbau, die Feuerholzbeschaffung, Wasser filtern, Tarp spannen und das kochen gehen. Wenn alles erledigt ist, wird zusammen gegessen um die Kommunikation zu verbessern und ein gemeinsames Erlebnis am Feuer zu erfahren.

Der zweite Tag soll mit einem Frühstück und einer anschließenden Reflexionsrunde starten, wobei es sich um Fragen wie: „Wie war der erste Tag/Nacht, ist etwas an unserem gemeinsamen Trekking verbesserungswürdig? und dergleichen handeln wird.

Dann folgt der gemeinsame Lagerabbau. Um diesem Platz an dem wir uns aufhalten dürfen unseren Dank zu zeigen, bekommen die Teilnehmer die Aufgabe, ein Landart aus Naturmaterialien zu legen. Ist dies getan, gehen wir weiter in Richtung Stanzach und anschließend zum Forchacher Baggersee.

Dort essen wir nach unserer Ankunft gemeinsam zu Mittag. Dann geht es wieder darum, das Lager aufzubauen, alles herzurichten und Vorbereitungen zu treffen, sollte es zu regnen beginnen. Um den Zusammenhalt zu stärken, sollen die Teilnehmer nun eine Trümmerhütte aus Naturmaterialien bauen, gefolgt von einer kurzen Teambalken- Übung. Um die Teilnehmer nicht zu überlasten, haben sie danach Zeit für sich, um beispielsweise Schwimmen zu gehen oder sich anderweitig zu beschäftigen. Nachmittags geht es darum, mit einem Feuerbogen und anderen Materialien, wie Schlageisen und Feuerstein und dem Feuer- bzw. Schwedenstahl, ein Feuer zu entfachen. Der Abend ist dem Steinofenbau gewidmet, um im Anschluss daran Pizzen zu backen. Nachdem jeder gegessen hat, wird eine Reflexionsrunde über den Tag stattfinden.

Der dritte und letzte Tag wird abermals mit einem Frühstück und einer kurzen Reflexion der letzten Nacht beginnen. Im Anschluss daran bekommen die Teilnehmer eine Schnur und sollen daraus unter gegenseitiger Absprache, blind von mir vorgegebene geometrische Figuren formen. Sobald sie das getan haben, beginnen wir mit dem Lagerabbau und dem Rückmarsch zu unserem Ausgangspunkt. Nachdem wir unser Ziel erreicht haben, wird nochmals gemeinsam Brotzeit gemacht, danach machen wir eine Abschlussreflexion über den letzten Tag im Freien und auch über das gesamte Wochenende, verabschieden uns und ziehen unserer Wege.

Sollte zwischen den Tagen noch Zeit sein, sind Übungen wie die Nagelprobe, Brückenbau am Lechufer, Partnerbalance und der Vertrauensspaziergang als alternative Übungen im Ersatzprogramm enthalten.

2.1 Anschreiben der Gemeinde

Vor Beginn des Projektes wurde die zuständige Gemeinde, in der das Projekt umgesetzt wurde, mittels einer E-Mail angeschrieben und die Gegebenheiten geschildert. In der Nachricht an den Amtsleiter erklärte ich, dass die Nächtigungsplätze für ein erlebnispädagogisches Projekt dienen sollen und ich mich in Ausbildung dazu befinde. Die Rückmeldung war, dass ich doch die bevorzugten Plätze auf einer Karte markieren und ihm zurücksenden soll. Dies wurde unmittelbar gemacht. Nachdem die Nachricht versendet wurde, bekam ich etwas später einen Anruf des zuständigen Amtsleiters der mir erklärte, dass sich keiner der markierten Stellen für so ein Vorhaben eignen würde. Er meinte lediglich und beiläufig, dass ich doch einfach gehen solle da er dies selbst immer mit seinen Kindern getan hat. Außerdem gab er mir noch die Telefonnummer des Waldaufsehers der, seiner Meinung nach, auch nichts sagen würde.

Gleich im Anschluss telefonierte ich mit dem Waldaufseher. Dieser sagte gleich zu Beginn des Telefonats das er es mir ebenfalls nicht erlauben dürfe, doch ihm persönlich wäre es ebenfalls egal. Auch die Landwirte, die zum Teil ihr Vieh in diesem Bereich haben, würden nichts dagegen haben, so seine genaue Aussage. Sollte sich irgendjemand der sich gestört fühle aufregen, so soll ich ihn anrufen und er versucht die Situation mit ihm zu klären.

Erleichtert nach all den Telefongesprächen und der indirekten Zustimmung beider Parteien, setzte ich mich etwas beruhigter mit dem Thema fort.

2.2 Projektdaten

Zielgruppe:

Vier Freundinnen, die sich im (Psychologie-) Studium kennenlernten und seitdem befreundet sind.

Projektziele:

Gemeinsames Erleben, die Freundschaft stärken, Spaß haben, Vertrauen und bessere Bindung untereinander aufbauen und die Kommunikation miteinander zu stärken.

Ort:

Ausgangspunkt Weißenbach am Lech flussaufwärts Richtung Stanzach und an der anderen Lech- Uferseite über Forchach zurück nach Weißenbach. Insgesamt ca. 30 km Wegstrecke.

Benötigte Materialien:

Schnüre, Planen, Kochutensilien (Topf, Pfanne, Geschirr, Besteck usw.), Messer, Wasserfilter, Verbandsmaterial, Stirnlampen, Augenbinden, Toilettenpapier, Gaskocher, Nägel, Wechsel- und Regenbekleidung, Lebensmittel, persönliche Ausrüstung, Schlafsack, Isomatte

Teamleitung:

Stefan Müller - Erlebnispädagoge i.A., Bergwanderführer, dipl. Outdoor-Trainer, Überlebenstrainer, Naturführer, Übungsleiter Wildnistrekking, Wildnispädagoge, Naturpädagoge

Projektdurchführung:

Die Umsetzung fand von Freitag 30.07.2021 bis Sonntag 01.08.2021 statt. Es gab keinen anderen Termin, da dieses Wochenende schon der Ausweichtermin war.

Meilensteine:

Steinofenbau, gemeinsame Flussdurchquerung

Möglichkeiten und Grenzen des Projektes:

Die Möglichkeit, bestehende Freundschaften zu stärken und Beziehungen untereinander mehr zu binden, gemeinsame Erfahrungen zu machen, die unvergesslich bleiben und Menschen etwas Neues erfahren zu lassen.

Die Grenzen zu kennen und zu wissen, wie weit man gehen darf und kann. Stopp zu sagen, wenn es nicht mehr geht und sich auch seiner Fehler bewusst zu werden, sollten welche gemacht werden. Sich nicht außerhalb der Lern- und Erfahrungszone bewegen um nicht in die Panikzone zu gelangen.

III. Tatsächlicher Ablauf des Projektes

Gleich zu Beginn verspäteten sich die Teilnehmer des Projektes um gut eine Stunde. Der vorgegebene Zeitrahmen wurde daher nach hinten verschoben und zudem war auch eine Regenfront im Anmarsch. Nachdem die Teilnehmerinnen eingetroffen waren, stellten wir uns untereinander vor. Ich besprach kurz den Ablauf und empfahl ihnen, sich über das Essen der nächsten Tage Gedanken zu machen und gab ihnen diesbezüglich Hinweise während wir uns in den Supermarkt begaben. Sie sprachen sich untereinander ab und suchten die gewünschten Lebensmittel zusammen. Nachdem das erledigt war, stiegen wir in die Autos und fuhren zum Parkplatz am Rande der Ortschaft. Wir verstauten die Ausrüstung und Lebensmittel in unseren Rucksäcken und gingen gleich los um dem heranziehenden Regen zu entgehen. Kaum waren wir eine Stunde unterwegs, setzte ein Gewitter mit heftigem Regen ein. Also packten wir unsere Regensachen aus und zogen diese über uns und unsere Rucksäcke. Wir gingen dem Regen direkt entgegen. Es waren noch ca. 2 Stunden Fußmarsch vor uns und wir gingen schnellen Schrittes voran. Unsere Füße wurden dennoch nass und so manche Hose auch. Die Übung, die ich an der Hängebrücke in Forchach geplant hatte, ließ ich daher aus. Nachdem wir uns entlang und durch den Auwald durchgeschlagen hatten, fingen die Ufer des Lechs an und es dauerte nicht lange und wir kamen zu unserer Lagerstelle für die erste Nacht an. Der Regen hatte mittlerweile ein wenig nachgelassen. Ich gab zwei von den Teilnehmerinnen sogleich die Anweisung die Planen zu spannen und den anderen zwei Teilnehmerinnen trockenes Feuerholz zu sammeln, was sich natürlich als schwierig herausstellte, da alles um uns herum triefend nass war. Ich sagte ihnen, sie sollen die trockenen Ästchen unter den Fichten sammeln, da diese meist gut geschützt sind. Ich grub derweil eine Vertiefung in den Schotterboden für die Feuerstelle und half ebenfalls Holz zu beschaffen. Mittlerweile war es etwa 20:30 Uhr. Als wir einiges an trockenem Brennmaterial zusammengetragen hatten, fingen die Teilnehmerinnen mithilfe eines Feuerzeuges an, die trockenen Fichtenästchen zu entzünden. Bald darauf brannte es dann schon und wir legten die nassen Hölzer, um sie zu trocknen, um die Lagerfeuerstelle. Die Planen waren auch bald gespannt und wir gaben unsere Sachen darunter, da der Regen wieder etwas mehr einsetzte. Da es jetzt mittlerweile schon kurz nach 21:00 Uhr war, nahm ich den Gaskocher heraus und wir fingen an, Wasser für die Nudeln zu erhitzen. Wir sprachen noch kurz über den ersten Tag, aber es schien ihnen nichts auszumachen, dass das Wetter schlecht war. Das Essen verzögerte sich zwar etwas aber als wir fertig gegessen hatten und unsere Schuhe, wie auch wir selbst etwas trockener waren, genossen wir noch den restlichen Abend am Lagerfeuer und begaben uns dann später in unsere Schlafsäcke.

Am nächsten Tag, gegen 08:00 Uhr, standen wir auf und die TN begannen ein Frühstücksporridge und Kaffee zu machen. Ich fragte sie, wie es ihnen letzte Nacht ergangen ist und ob sie gut schlafen konnten. Angeblich war alles gut und sie hatten einen tiefen und festen Schlaf. Manch eine von ihnen ging noch in den Lech zum Baden und im Anschluss daran packten wir all unsere Sachen zusammen und hinterließen die Stelle unseres Daseins so wie wir sie vorgefunden hatten. Also machten wir uns mit unserer Ausrüstung auf den Weg zu den Schotterbänken. Dort angelangt gab ich ihnen die Aufgabe, als Dank für diesen Schlafplatz, aus Naturmaterialien ein Landart zu gestalten, ganz frei nach ihrer Fantasie. Sie entschieden sich einen Drachen aus Schwemmholz und Steinen zu legen. Wir bedankten uns beim Platz und gingen den Schotterbänken entlang flussaufwärts in Richtung Stanzach.

An zwei Stellen versuchten wir den Fluss zu durchqueren, da ich gerne eine einfache Flussdurchquerung mit ihnen machen wollte. Leider war der Wasserstand nach dem nächtlichen Regen zu hoch und ich ließ von der Idee ab, nachdem ich bis über die Knie im Wasser stand. Also gingen wir den langen Weg am Ufer und durch den Auwald entlang bis wir zu einer Brücke gelangten. Der weitere Weg führte uns an der Gemeinde Stanzach vorbei und Flussabwärts bis zur Forchacher Hängebrücke. Dort angekommen, wollte ich noch gerne die Übung des Vortages mit ihnen durchgehen, die leider nicht stattfand. Nun aber war das Wetter stabil und ich konnte mit ihnen „das blinde Führen“ über die Brücke machen. Bei dieser Übung gehen jeweils zwei Personen zusammen, eine Person bekommt eine Augenbinde, die zweite Person führt sie sehend bis auf die andere Seite der Brücke. Dort angekommen gibt es einen Wechsel und die Rollen werden vertauscht. Diese Aktion hat ihnen viel Vergnügen bereitet. Als dies beendet war, gingen wir weiter Richtung Forchacher Baggersee. Zwischenzeitlich war es schon zu vorgerückter Zeit und wir legten fest unsere Mittagspause vorzuverlegen. Eine Bank entlang des Lechweges, auf dem wir unterwegs waren, bot sich für eine Pause regelrecht an. Wir filterten das Wasser des Lechs für die Weiterreise mit einem Wasserfilter und stärkten uns mit einer zünftigen Brotzeit. Nach dem Essen ging es weiter in Richtung des Sees. Wir durchwanderten längere Zeit den Auwald am Lech und unsere Schultern schmerzten schon allmählich von den schweren Rucksäcken. Am Rande des Sees angekommen, dachte ich nochmals an eine Flussdurchquerung. Der See wird mit Wasser vom Lech durch einen Zufluss gespeist und es war eine schmale Stelle von ca. 5 Metern Breite, die es zu überwinden gab. Also gingen wir an die besagte Stelle und konnten diese leicht durchgehen, nachdem wir unsere Schuhe auszogen und unsere Hose etwas hochgekrempelt hatten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wildnistrekking im erlebnispädagogischen Kontext
Veranstaltung
Diplomlehrgang Erlebnispädagogik
Note
K. A.
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1159474
ISBN (Buch)
9783346557438
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erlebnispädagogik, Outdoortraining, Trekking, Outdoor, Wildnispädagogik, Erleben, Wildnis, Projekt, Tirol, Wildlife, Draußen
Arbeit zitieren
Stefan Müller (Autor:in), 2021, Wildnistrekking im erlebnispädagogischen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1159474

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