sowi-online - Das Internetangebot für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

52 Seiten, Note: gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

(1.) Zum Geleit

(2.) Onlinepräsentationen für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken.
(2.1.) Onlinepräsentationen mit Integration aller Disziplinen.
(2.2.) Onlinepräsentationen mit dem Schwerpunkt Wirtschaft.
(2.3.) Onlinepräsentationen mit dem Schwerpunkt Politik.
(2.4.) Onlinepräsentationen mit dem Schwerpunkt Soziologie.
(2.5.) Inhalte und Angebote der Onlinepräsentationen.

(3.) Ergebnisse einer explorativen Pilotstudie im Auftrag des Bundesumweltamtes zum Rechercheverhalten von Lehrenden.

(4.) Welche Hilfen für Lehrende an Schulen gibt es, um das Internet für die Unterrichtsvorbereitung und den Unterricht effizient einzusetzen?

(5.) Das Internet als Bestandteil der Unterrichtsvorbereitung. Ein Thema der Kosten-Nutzen-Abwägung.

(6.) Ausblick. Was ist für die Zukunft im Hinblick auf den Einfluss des Internets in Schule und Unterricht erwartbar?

(7). Literaturverzeichnis.

(8.) Anhang. Bibliographie – Computer, Internet und Multimedia allgemein und speziell in Schule und Unterricht.

(1.) Zum Geleit

Diese Arbeit untersucht das Internetangebot für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken anhand von folgenden Fragestellungen:

- Welche Onlinepräsentationen für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken gibt es?
- Wer sind die Initiatoren und welche Gründe motivieren diese zur Gestaltung der fachspezifischen Onlinekonzeptionen?
- Welche Inhalte und Angebote sind in diesen Onlinepräsentationen integriert?
- Ob und unter welchen Voraussetzungen stellt das Internet eine Hilfe bei der Unterrichtsvorbereitung für ReferendarInnen und LehrerInnen, dar?
- Welche Hilfen für Lehrende an Schulen gibt es, um das Internet für den Unterricht und die Unterrichtsvorbereitung effizient einzusetzen?
- Welche Vorteile bietet das Internet für die Unterrichtsvorbereitung – welche Nachteile können sich aus der Hinzuziehung des Internets ergeben.
- Was ist für die Zukunft im Hinblick auf den Einfluss des Internets in Schule und Unterricht erwartbar?

Aus diesen Fragestellungen ist wegen der im Schwerpunkt gestellten Praxis bezogenen Frage nach der Leistung des Internets bei der Unterrichtsvorbereitung ableitbar, dass die Untersuchung der Thematik aus der Perspektive eines Lehrenden der sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer vorgenommen wird.

Die Evaluation der Internetangebote bezogen auf die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen das Internet eine Hilfe bei der Unterrichtsvorbereitung darstellt, wird nicht websitespezifisch, sondern allgemein vorgenommen.

Diese allgemeine Wertung erfolgt über den zeitlichen Vergleich unterrichtsrelevanter Internetangebote vor dem Hintergrund einer explorativen Pilotstudie.

Diese klein angelegte Studie des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Bielefeld mit 15 ProbandInnen untersucht 1997 im Auftrag des Bundesumweltamtes das Rechercheverhalten von Lehrenden zum Thema Müll/Entsorgung im Internet.

Die Ergebnisse der Studie sind für einen Vergleich unterrichtsrelevanter Onlinepräsentationen im zeitlich fixierten Entwicklungsstand für 1997 und 2002 als empirische Grundlage für eine allgemeine Evaluation geeignet.

(2.) Onlinepräsentationen für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken.

(2.1.) Onlinepräsentationen mit Integration aller Disziplinen.

- Sowi-Online – Online unter http://www.sowi-online.de
- SoWi-Online ist ein Websiteprojekt verschiedener Sozialwissenschaftler aus den Städten Bielefeld, Lüneburg, Weingarten und Braunschweig mit dem Auftrag – LehrerInnen, ReferendarInnen, StudentInnen und FachdidaktikerInnen eine Findeplattform für die Suche nach sozialwissenschaftlichen und fachdidaktischen Internetangeboten zu bieten.
- Deutscher Bildungsserver – Online unter http://www.dbs.schule.de
- Dieser Server ist ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern. Sitz des Deutschen Bildungsservers ist das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt am Main, das diesen Service in Kooperation mit anderen Bildungsinstitutionen anbietet. Der Aufbau des Servers wird aus Vertretern des Bundes und der Länder sowie einigen Sachverständigen begleitet. Der Server ist über ein Suchsystem mit den Bildungsservern der Länder, die ebenfalls Material für das Fach Sozialwissenschaften und ihre Fachdidaktiken anbieten, vernetzt.
- Learn-line-Bildungsserver NRW– Online unter http://www.learn-line.nrw.de
- Diese vom Landesinstitut für Schule herausgegebene Website bietet zum einen nach Grundschule und Sekundarstufen differenziert – fachspezifische Webseiten mit kommentierten Linkakkumulationen an und zum anderen allgemeine Informationen in Bezug auf Schule, Lehrerfortbildung, Lehrerausbildung, Schulentwicklung und Lernen mit Medien. Der Server ist über Links mit den Bildungsservern der anderen Länder, die ebenfalls Material für das Fach Sozialwissenschaften und ihre Fachdidaktiken anbieten, vernetzt.
- Zentrale für Unterrichtsmedien – Online unter http://www.zum.de
- Diese Website gründet auf einer durch Sponsoren und Mitgliedsbeiträge finanzierten Vereinsstruktur mit Sitz bei Freiburg. Ziel des Vereins ist gemäß Vereinssatzung „[...] die Nutzbarmachung des Internets als Lern- und Lehrhilfe für alle Schulformen und für außerschulische Bildungsarbeit im deutschsprachigen Raum.“ Schwerpunkt des Projektes ist das Erstellen und Verbreiten von Unterrichtsmaterialien für verschiedene Fächer.

(2.2.) Onlinepräsentationen mit dem Schwerpunkt Wirtschaft.

- Ökonomische Bildung – Online unter http://www.oekonomische-bildung.de
- Die auf der Disziplin Ökonomie basierende Website ist eine Initiative des Bremer Instituts für Bildungsforschung mit dem gesetzten Auftrag, ökonomische Bildung als unverzichtbaren Teil der Allgemeinbildung zu fördern.
- WiGy-Club e.V. – Online unter http://www.wigy.de
- Dieser Online präsente Verein versteht sich als „bundesweite Initiative“, daran arbeitend, „[...] die ökonomische Bildung als einen integralen Bestandteil im allgemein bildenden Schulwesen zu verankern und bei dieser Aufgabe Lehrkräfte aktiv zu unterstützen.“ Das Institut für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg ist im Vereinszusammenschluss mit Lehrkräften, Unternehmen, der Oldenburgischen Industrie – und Handelskammer, federführend.

(2.3.) Onlinepräsentationen mit dem Schwerpunkt Politik.

- Polis – Online unter http://www.vib-bw.de/tp5
- Diese Website der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ist ein Teilprojekt des Baden-Württembergischen Landesprogramms „Virtuelle Hochschule“. Sie ist für Studierende jüngerer Semester der Politikwissenschaft mit dem Ziel konzipiert, eine leichte Zugänglichkeit und Nutzungsfreundlichkeit der Studienumgebung zu gestalten.
- Pbnetz, Das politische Bildungsnetz – Online unter http://www.pbnetz.de
- Diese Website ist ein Projekt des Fachbereichs für Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Münster im Rahmen des nordrhein-westfälischen Netzwerkes für Bildung – der „e-nitiative.nrw“. Das Ziel der e-nitiative.nrw ist, bis Ende 2004 die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass das Lernen mit Internet und Multimedia zum Unterrichtsalltag in den Schulen wird. Getragen wird die e-nitiative.nrw gemeinsam von den kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung. Für die zukünftige Finanzierung des Pbnetzes ist eine Vereinstruktur mit dem Namen „Mpb-Medien für die politische Bildung e.V.“, angedacht.
- D@dalos Bildungsserver– Online unter http://www.dadalos-d.org/deutsch
- Diese deutsche Website ist Teil des internationalen UNESCO Bildungsservers D@dalos. Entwickelt wurde das Online Angebot von „Agora“ – der „Stuttgarter Gesellschaft für Wissensvermittlung über neue Medien und politische Bildung.“ Mit dem Server werden drei Ziele verfolgt. Zum einen stellt D@dalos Informations- und Unterrichtsmaterialien zu Themen der politischen Bildung im Internet und per kostenpflichtig bestellbarer CD-Rom zur Verfügung. Zum anderen etabliert D@dalos in Südosteuropa ein Forum für alle, die im Bildungsbereich tätig sind. Über die Vernetzung entstehen neue Kooperationen. Zum weiteren wird mit dem Bildungsserver das Ziel verfolgt, Kontakte auch innerhalb von Deutschland und Westeuropa aufzubauen.
- Lehrer-Online – Online unter http://www.lehrer-online.de
- Diese Website ist eine Service- und Informationsplattform von „Schulen ans Netz e.V.“ Intention ist der Zugriff auf kostenlose Informationen und Materialien rund um den Einsatz neuer Medien im Unterricht. Finanziert wird das Angebot mit Mitteln des „Bundesministeriums für Bildung und Forschung“.
- LehrerNet – Online unter http://www.lehrernet.de/faecher/politik.htm
- Diese Website enthält eine ausgewählte und kommentierte Linkauflistung zu Unterrichtsmaterialien für den Politikunterricht.
- Hermann Gieseke – Online unter http://home.tonline.de/home/hermann.giesecke/index.htm
- Hermann Gieseke war von 1967 bis 1997 – Professor für Pädagogik und Sozialpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Göttingen und nach deren Integration Professor an der Universität Göttingen. Er hat unter anderem zahlreiche Publikationen zur politischen Bildung, zur Fachdidaktik der Politik und zum Beruf des Lehrers veröffentlicht. Diese und weitere sind auf seiner Homepage kostenfrei zugänglich.

(2.4.) Onlinepräsentationen mit dem Schwerpunkt Soziologie.

- Socioweb – Online unter http://www.socioweb.de
- Die Website mit Ausrichtung auf die soziologische Disziplin ist ein gemeinsames Projekt in den Fachbereichen Sozialwesen und Wirtschaftspsychologie der Fachhochschule Nordostniedersachsen. „Socioweb.de“ ist die Weiterentwicklung von „sociologus.de“. Sie ist mit einem Online - Seminarangebot und biographischen wie lexikalischen Infosites als Selbstlernmedium primär für Studierende der Soziologie konzipiert.
- Soziologie-Ressourcen – Online unter http://infosoc.uni-koeln.de/sf/002.html
- Diese Website der Universität Köln bietet eine nach Newsgruppen, Maillisten, Bibliotheken, Datenbanken, Büchern, Verlagen, Online-Texten, Themen, Personen, Organisationen, Verbänden, Instituten, Projekten, Forschungen, Software, etc. gegliederte Linksammlung zu soziologischen Ressourcen im Internet an.
- Soziologie – Online unter http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/ulb/soz.html
- Diese Website der Universität Düsseldorf ist in ihrer Linkstruktur ähnlich konzipiert.

(2.5.) Inhalte und Angebote der Onlinepräsentationen

Der Leserin oder dem Leser wird die Unterlassung der Integration von Onlinepräsentationen aus Politik (z.B. Websites von nationalen und internationalen Regierungen und Organisationen) und Wirtschaft (z.B. Websites von Unternehmen und Wirtschaftsinstituten), die sich partiell auch für den Download unterrichtsverwertbarer Materialien oder als Basis für die Einbindung des Internets in den computerbasierten, sozialwissenschaftlichen Unterricht eignen, aufgefallen sein. Die Beschränkung des obigen Onlineangebotes ist auf die Selektion konkret für die Bedürfnisse von Schule, sozialwissenschaftlichem Unterricht und Lehramtsstudium konzipierten Onlinepräsentationen, ausgerichtet.

Aufgrund dieser analogen intendierten Funktion sind sie in ihrer Websitestruktur und ihren Websiteinhalten auch tendenziell stark vergleichbar konzipiert.

Finanziert werden die in der Regel von Bildungsinstitutionen aufgebauten und gewarteten Onlinepräsentationen entweder auf Basis einer Vereinsstruktur über Mitglieds- oder Sponsorenbeiträge oder aus Mitteln des Bundes oder der Länder mit der intendierten Funktion, LehrerInnen, ReferendarInnen, Studierenden des Lehramtes und ihren UniversitätsdozentInnen eine Internetplattform zum einen für den Austausch von Standpunkten über fachspezifisch, bildungs- oder schulpolitisch relevante Fragestellungen und Informationen zu bieten und zum anderen für den Austausch unterrichtsrelevanter Materialien.

Die Gewährleistung des Diskussionsbedürfnisses geschieht über die Bereitstellung themen- oder fachspezifischer Diskussionsforen und Datenbanken mit Aufsätzen, welche ebensolche Fragestellungen eruieren und diskutieren.

So wird beispielsweise beim „Pbnetz“ ein Diskussionsforum für Experten über Rechtsradikalismus, für Experten zur Verfassung und für den Erfahrungsaustausch zwischen ReferendarInnen, angeboten.

So wird beispielsweise vor dem Hintergrund bildungspolitischer Forderungen bei „SoWi-Online“ über ein Onlinejournal und ein Forum die Rolle ökonomischer und politischer Bildung an allgemeinbildenden Schulen kritisch diskutiert.

Die Erfüllung des unterrichtsverwertbaren Materialbedürfnisses gewährleistet die Bereitstellung kontinuierlich gewarteter Datenbanken, die über nach Unterrichtsmethode, Schulform, Schulstufe und Themenbereich differenzierte Suchsysteme eine effiziente Recherche nach downloadbaren gewünschten Materialien ermöglichen. Neben der Recherche in Datenbanken existiert die Aufnahme der Möglichkeit in einen Mailverband wie beispielsweise bei „ZUM“, wo mit dem Eintrag in eine fachspezifische Mailingliste die Integration in einen E-mail-basierten Austausch von Erfahrungen und Unterrichtsmaterialien zwischen LehrerInnen eingeleitet wird. Foren können wie beispielsweise bei „pbnetz“ als Raum für den Austausch methodischer Praxistipps dienen.

Neben den Datenbanken, die für die unterrichtsplanende Recherche der LehrerInnen Materialien wie themenspezifische, als unterrichtsverwertbar befundene Aufsätze oder Zeitungsartikel, themenspezifische Filmtipps, Folienvorlagen Arbeitsblätter und Schüler/Lehrerhefte und sogar fertig ausgearbeitete Unterrichtseinheiten oder Unterrichtsreihen anbieten, stellen einige Onlinepräsentationen als eine weitere Alternative zum regulären Schulbuch oder didaktischen Fachzeitschriften als Unterrichtsmaterialbasis, Planspiele oder internetbasierte Seminare für den Umgang der SchülerInnen mit dem Internet im computerbasierten Unterricht bereit.

So wird beispielsweise bei „wigy“ das für SchülerInnen der gymnasialen Oberstufe konzipierte Internetplanspiel „EIS“ – das Ereignisorientierte Internetplanspiel für die Gymnasiale Oberstufe“ zur Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge durch eine Vielzahl von realitätsnahen Entscheidungssituationen, angeboten.

So wird beispielsweise bei „socioweb“ ein für Studierende der frühen Semester aber auch für SchülerInnen der gymnasialen Oberstufe geeignetes begriffssystematisches, in die Soziologie einführendes Internetseminar bereitgestellt, das neben einer Einführung neun Lerneinheiten zu den Themenkomplexen Disziplinen, Handeln, Einstellungen, Interaktion, Gruppe, Rolle, Führung, Konflikt und Macht, enthält.

So wird beispielsweise bei „d@dalos“ ein für SchülerInnen und Interessierte konzipiertes, nach den Themenkomplexen „Demokratie“, „Parteien“, „Menschenrechte“, „Vorbilder“ und „Europa“ differenziertes Einführungs- und Vertiefungsseminar, angeboten.

So wird beispielsweise beim Learn-line-Bildungsserver NRW“ über einen Hyperlink zum Simulationsprojekt „Democracy online today – www.dol2day.com“ weitergeleitet, das auf der virtuellen Praktizierung von Politik basiert, indem die registrierten Benutzer beispielsweise eine Partei gründen, einer Partei beitreten, Wahlprozesse mitgestalten und in Chatforen mit real existierenden Politikern über politische Themen diskutieren. Die internetbasierten Planspiele und Seminare ermöglichen neben dem Erlernen sozialwissenschaftlicher Inhalte, die Schulung medienkompetenter Qualifikationen der SchülerInnen im Unterricht.

Für die Schulung der sogenannten Medienkompetenz im Bereich Computer, Mulitmedia und Internet bieten die Onlinepräsentationen eine Fülle weiterer Materialien an. Die Präsentation „Lehrer-Online“ ist beispielsweise im Rahmen der Initiative „Schulen ans Netz“ in ihrem Materialangebot auf den Einsatz neuer Medien als Lerngegenstand im Unterricht spezialisiert.

Als Ausgangsplattform für die über die jeweilige Onlinepräsentation hinausgehende Recherche fungieren die sozialwissenschaftlich orientierten Websites und Bildungsserver durch nach Institutionen, Themen und Medien differenzierten, unterrichtsrelevante Onlinepräsentationen zentralisierenden Linkakkumulationen.

So wird beispielsweise bei „Polis“ nach Verbänden (Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände, Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Interessensverbände), Wahlen (Wahlforschungsinstitute), Parteien (Parteien, Fraktionen, Parteistiftungen), politischer Bildung (Zentralen für politische Bildung, Bildungsserver, Stiftungen und freie Träger, Landesbildstellen, Internet und politische Bildung, Bildung allgemein) internationaler Politik (internationale Organisationen), Politikwissenschaft (Hochschulen, Institute), Europa (Organe der EU, Politikbereiche, Regierungen), Bundesländern (von Baden-Württemberg bis Thüringen), Kommunen (von Aachen bis Zwickau), Gesetzen (Bundesgesetzblatt, Deutsche Gesetzestexte), Suchdiensten (Suchmaschinen, Webkataloge), Onlinelexika (allgemeine und Sprachlexika), Bibliotheken und Büchern (Universitätsbibliotheken, Verlage) und Arbeitsmethoden (Wissenschaftliches Arbeiten, Mind Mapping), differenziert.

In der Regel bieten die oben aufgelisteten Onlinepräsentationen über einen Eintrag in eine Mailingliste die mit der Versendung eines Newsletters gesicherte kontinuierliche Verknüpfung mit dem aktuellen Angebot und Inhalt der Onlinepräsentation an.

Fazit ziehend kann man die Onlinepräsentationen für sozialwissenschaftliche Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken als in Relation zum Informations- und Informationsmüllchaos des Internets „übersichtlich“ strukturierte Sammelbecken schul- oder unterrichtsfachrelevanter Diskussionen, Informationen und Unterrichtsmaterialien charakterisieren, die in ihrer reichen Auswahlfülle zum einen von der Partizipation bildungspolitisch Interessierter in Onlinejournalen und Diskussionsforen abhängen sowie zum anderen von der Bereitschaft, unterrichtsverwertbare Materialien zu produzieren und kostenfrei im Netz zur Verfügung zu stellen.

Die diesbezüglich aktive Teilnahme von LehrerInnen, ReferendarInnen, Studierenden des Lehramts und ihren Universitätsdozenten ist damit angesprochen.

Die Onlinepräsentationen leisten mit der Zentralisierung und Pflege schul- sowie unterrichtsfachrelevanter Internetdokumente eine im Informationszeitalter und als Folge ebenso neuer Bildungsforderungen an SchülerInnen sowohl unverzichtbare Unterstützungshilfe als auch Grundlage für die Vorbereitung des an diese Bildungsforderungen angepassten Lehrenden auf seine Rolle in der Schule und die Durchführung eines Computer-, Multimedia- und Internet integrierten oder basierten Unterrichts.

(3.) Ergebnisse einer explorativen Pilotstudie im Auftrag des Bundesumweltamtes zum Rechercheverhalten von Lehrenden.

Anno 1997 führen Reinhold Hedtke, Joachim Kahlert und Volker Schwier am Zentrum für Lehrerbildung der Universität Bielefeld mit 15 Lehrenden bei 3 Referendarinnen eine Studie für die Erforschung des Rechercheverhaltens von Lehrenden, durch.

Ziel der Studie ist die Antwort auf die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen LehrerInnen im Internet Unterstützung bei der Unterrichtsvorbereitung finden.

ProbandInnen sind – da die Identifizierung von Hindernissen beim Zugriff auf Internet-Informationen intendiert ist, 11 von 15 im Umgang mit dem Internet gering erfahrene Lehrende, von denen 10 bei 3 männlichen ProbandInnen Sachkunde in der Primarstufe und 4 von 5 männlichen ProbandInnen Sozialwissenschaften in der Sekundarstufe II unterrichten.

Eine Literaturstudie über die konventionelle und telekommunikative Vorbereitung von Unterricht sowie über die telekommunikative Medienkompetenz von Lehrenden mit dem Resultat, dass diesbezüglich ein krasses Forschungsdefizit besteht, fungiert als theoretischer Ausgangspunkt. Das Forschungsdefizit äußert sich darin, dass die Forscher nur eine repräsentative Studie zur konventionellen Unterrichtsvorbereitung von Lehrenden finden. Leiter dieser Anno 1995 durchgeführten Studie ist Witlof Vollstädt[1], der die Perspektive, dass die „Planung und Vorbereitung des Unterrichts [...] meist zur Intimsphäre jeder Lehrerin und jedes Lehrers gezählt [...]“[2] wird, als eine Ursache für die Zurückhaltung der schulpädagogischen Forschung auf diesem Gebiet sieht.

Die Studie von Hedtke, Kahlert und Schwier basiert auf zwei Methoden.

Methode 1 ist die Beobachtung der Lehrkräfte bei der Internetrecherche mit der von den Untersuchungsleitern gestellten Aufgabe, innerhalb eines Zeitraums von einer Stunde Informationen und Materialien für die Planung einer Unterrichtseinheit zum Themenbereich Müll/Entsorgung zu recherchieren.

Methode 2 der Studie ist das Interview mit zwei Interviewleitfäden über erstens die konventionelle Unterrichtsvorbereitung vor der Beobachtung und zweitens die bei der Recherche gewonnenen Eindrücke über die Arbeit mit dem Internet nach der Beobachtung.

Ergebnis der Studie ist zum einen, dass Schulbücher, fachdidaktische Zeitschriften und Unterlagen von KollegInnen Leitmedien der Unterrichtsvorbereitung sind, da sie einen sicheren, einfachen, unterrichtsnahen, schnellen und kostengünstigen Zugriff bieten. Die Verfügbarkeit und die Unterrichtsverwertbarkeit als Auswahlkriterien erscheint bei Zeitungsartikeln und Büchern als unsicher und muss meist hergestellt werden. Dieses Ergebnis bestätigt im wesentlichen die repräsentative Analyse zur Verwendung von Unterrichtsmaterialien für die Unterrichtsplanung von Vollstädt.

Des weiteren stellen die drei Auswahlkriterien Handlungsmöglichkeiten für die Lernenden, Bezug zu deren Naherfahrungen sowie generelle Eignung für die Lernenden Orientierungslinien bei der Suche und Selektion von Unterrichtsmaterialien dar.

Die Internetrecherche beschränkt sich auf die Suche nach Unterrichtsmaterialien. Was nicht als brauchbar erscheint, wird als Störfaktor empfunden.

Erwünscht, abgespeichert und ausgedruckt werden unterrichtsnahe Materialien wie Folien, Arbeitsblätter, Grafiken, Tabellen, politische Positionspapiere und Nachrichtentexte, die sich ohne Aufwand in das eigene Unterrichtskonzept einfügen lassen („Cut-and-Paste-Pattern“). Über das gefundene Material konkretisiert sich während der Recherche die gedankliche Antizipation des Unterrichts. Von anderen ausgearbeitete Unterrichtskonzepte werden abgelehnt, was als Ausdruck von Autonomiestreben interpretiert werden kann. Bevorzugt und erwartet werden strukturierte Vorsortierungen der Quellen und Materialien. Die Recherche über die Suchmaschinen wird als unbefriedigend, weil unüberschaubar, unergiebig und langwierig erlebt. Beim direkten Zugang über eingetippte Internetadressen wird bei Unterstellung des Angebots von unterrichtsverwertbaren Materialien auf die Websites von BUND, Greenpeace, NABU, Die Grünen und das Umweltamt zugegriffen. Die Recherche ergibt als Gesamtergebnis in den Unterricht aller Schulstufen integrierbares Material und Ideenanreize für die Unterrichtsvorbereitung. Trotz des langwierigen, aus der Unerfahrenheit resultierenden Suchprozesses, wird das Internet mehrheitlich als nützliche Hilfe für die Unterrichtsvorbereitung eingeschätzt, die man wiederverwenden und auch den KollegInnen anraten würde. Die von den ProbandInnen geäußerten Wünsche zum Themenkomplex Umwelt für die mit dem enormen Zeitaufwand der Suche korrespondierenden Erwartungen an das Internet als bei der Unterrichtsvorbereitung dienliches Medium lauten:

1. Allokation von schulrelevanten Internetangeboten, d. h. Vorhandensein eines „Lehrerlinks“, einer schulbezogenen „Überadresse“, eines „Bildungsservers“, einer Rubrik „Schule und Unterricht“ als Vernetzung und Zentralisierung der umweltbezogenen Onlineangebote.
2. Information über schulrelevante Internetangebote und deren Inhalte, d. h. Konstruktion von nach Lehrplanthemen geordneten Linklisten mit Kurzbeschreibungen und schulspezifischen, nach Inhalt, Schulform und Schulstufen differenzierten Suchmaschinen.
3. Inhalt und Gestaltung der angebotenen Informationsprodukte, d. h. Vorhandensein von unterrichtsnahen, stufenspezifischen, ständig aktualisierten, selektierten Informationen und Materialien zu Umweltthemen, die schnell downloadbar sind.
4. Zugänglichkeit der Internetangebote, d. h. Vorhandensein der direkten, kostenlosen Zugriffsmöglichkeit auf das Dokument.

Diese für den Müll/Entsorgungsbereich gegenstandsspezifischen Verbesserungsvorschläge für die „Ebenen der Organisations-, Kommunikations-, Produkt- und Distributionspolitik von Informationsanbietern“[3] lassen sich generalisierend auf Informationsanbieter unterrichtsrelevanter Materialien übertragen.

Der vergleichende Blick mit den oben vorgestellten Onlinepräsentationen zeigt mit dem für 2002 geltenden Stand des Ausbaus von Bildungsservern und fachspezifischen Websites im Vergleich zu 1997 als Zeitpunkt der Studie, dass die Forderungen und Erwartungen der ProbandInnen tendenziell erfüllt sind:

- Die Allokationsforderung wird durch eine Vielzahl von auf die Bedürfnisse von Unterricht und Schule zugeschnittenen, miteinander vernetzten Websites und Bildungsservern erfüllt.
- Die Informationsforderung wird durch in die Internetpräsentationen integrierte, differenzierte Linkakkumulationen online oder offline in Form von Buchpublikationen als lehrerspezifische Internetratgeber erfüllt.
- Die Inhalts- und Gestaltungsforderung wird durch die in der Tendenz von qualifiziertem Universitätspersonal intelligent konzipierte und gewartete Onlinepräsentation mit häufig auf Unterrichtseignung und Aktualität geprüftem, direkt downloadbarem Informations- und Materialangebot erfüllt.
- Die Zugänglichkeitsforderung wird durch das Prinzip der zip- oder pdf-Datei als zumeist (noch) kostenfreie Downloadmöglichkeit erfüllt, obschon eine zukünftige Kostenpflichtigkeit erwartbar ist. Beispielsweise erlaubt erst eine für mit Ausnahme niedersächsischer Schulen kostenpflichtige Vereinsmitgliedschaft bei „wigy“ den Zugriff auf alle in den wigy-Datenbanken integrierten Internetdokumente. Wenn mit der als finanziell tragbar einschätzbaren Kostenpflichtigkeit jedoch auch mit der Aussonderung nicht kostenwürdigen Materials die Qualität des zentralisierten, unterrichtsverwertbaren Materials steigt, muss die negative Kritikwürdigkeit der Kostenpflichtigkeit neu bedacht werden.

Die Überprüfung, ob aus den konkret für den Themenbereich Müll/Entsorgung abgeleiteten Verbesserungsvorschlägen der kleinen Studie auch Konsequenzen vom Bundesumweltamt für die unterrichtsverwertbare und -verfügbare Ausgestaltung ihrer Onlinepräsentation unter http://www.bundesumweltamt.de gezogen worden sind, erbrachte ein Rechercheergebnis, das zwar Initiativen belegt, jedoch nicht mit einem besonderem Engagement.

Für LehrerInnen interessant sind ein als pdf-Datei kostenfrei downloadbarer, umweltthematisch orientierter Farbfoliensatz.

Als brauchbar befinden kann man auch zwei unter Mitwirkung des Bundesumweltamtes entstandene CD-Roms mit dem Titel „Berliner Empfehlungen Ökologie und Lernen“ und „Ökobase Umweltatlas“. Die eine CD-Rom enthält eine Bibliographie zu ökologischer Literatur und Lernsoftware. Die zweite CD-Rom gewährt per Mausklick einen Einblick in die 697 Deponien in Deutschland.

Die Suchbegriffe „Müll“, „Abfall“ und „Entsorgung“ erbringen zwar ein reichhaltiges Rechercheergebnis, sind jedoch nicht auf Unterrichtsverwertbarkeit zugeschnitten. Es dominieren simple, kurze Berichtartikel, welche auf die Schule bezogen, berichtartig ökologische Defizite und Defizitbeseitigungen thematisieren.

Die Ergebnisse der in das Suchsystem eingegebenen schulbezogenen Begriffe wie „Unterrichtsmaterial“, „Unterricht“, „Schüler“ und „Lehrer“ fördern ebenfalls kein Angebot unterrichtsverwertbarer Materialien zutage.

Dass das Bundesumweltamt jedoch sich in Initiativen auswirkende Konsequenzen aus der Studie gezogen hat, kann aus der Betreuung des vom Bundesumweltministerium geförderten „GEIN – German Environment Information Network“, online unter http://gein.de, geschlossen werden. Diese seit Anno 2000 vorhandene als Internet-Lotse dienende Suchmaschine durchsucht alle vorhandenen Umweltdatenkataloge und wird durch eine ebenfalls vom Bundesumweltamt betreute multimediale Entdeckungsreise durch die Umwelt, online unter http://umwelt-deutschland.de erreichbar, ergänzt.

Die weitere Recherche nach umweltthematischen, unterrichtsorientierten Materialien erbringt auf der Website des Bundesumweltministeriums unter http://www.bmu.de, sowohl für den Unterricht in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe verwertbare Internetdokumente und Broschüren. Beispielsweise existieren, einsetzbar in der Grundschule für das Verstehen von Sinn und Nutzen des Recyclings und der Mülltrennung, Bau- und Bastelanleitungen für „Sandalen aus Müll“ sowie ein Internetspiel mit dem Titel „Müll sortieren mit Willy Waldfrosch“.

Einsetzbar für die Sekundarstufen sind kostenlos bestellbare Broschüren zum Thema Umwelt, unter anderem zum Thema. Müll/Entsorgung. Die Broschüre „300 mal Umwelt im Internet“ erfüllt über eine Linkakkumulation die Informationsforderung der ProbandInnen.

Schul- und unterrichtsrelevante Internetdokumente findet man auch mit dem Eintippen der Adresse http://www.umweltschulen.de. Diese seit 1999 existierende Website vom Umweltbüro Nord e.V. aus Stralsund ist als Informationsplattform für umweltfreundliche Schulen konzipiert. Sie integriert auch vielseitige unterrichtsverwertbare Materialien zum Thema Umwelt.

Die weitere Recherche nach dem Informationsangebot für die Themenbereiche Müll/Entsorgung ergab für die Adresse http://www.umwelt de den Hinweis „under construction“. Auch unter der Adresse http://www.umweltserver.de wird eine von „phoenix media“ zukünftige Website angekündigt.

(4.) Welche Hilfen für Lehrende an Schulen gibt es, um das Internet für die Unterrichtsvorbereitung und den Unterricht effizient einzusetzen?

Mit der sich entwickelnden Vernetzung der Schulen in Deutschland haben sich Lehrerfortbildungskurse für das Lehren und Lernen mit Computer und Internet etabliert. Diese sind länderspezifisch oftmals als internetgestützte Fernkurse konzipiert. Der „deutsche Bildungsserver“ unter http://www.dbs.schule.de stellt eine Aufzählung von Lehrerfortbildungsangeboten im IT-Bereich bereit.

Die ProbandInnen der Bielefelder Studie fordern eine Zugänglichkeit zu spezifischen Informationen über das Internetangebot. Die Informationszugänglichkeit ermöglicht die ergiebige und zeiteffiziente Internetrecherche nach Unterrichtsmaterialien. Erfüllt werden kann diese Forderung zum einen offline - in Form von Broschüren und Büchern mit themen- und fachspezifischen Linklisten und zum anderen online in Form von unterrichtsrelevanten Linkakkumulationen, aus denen über hochdifferenzierte Suchsysteme schnell erwünschte Informationen selektiert werden können. Die Onlinealternative für die Sozialwissenschaften ist über oben kommentierte Onlinepräsentationen zugänglich. Diese bieten mehr und minder ausführlich Linklisten mit Suchsystemen an und bilden darüber eine Vernetzung von Datenbanken mit unterrichtsverwertbarem Material.

Eine Auswahlmöglichkeit von Buchpublikationen, die bei der Unterrichtsvorbereitung begleitend als sogenannte Praxisratgeber mit integrierten unterrichtsspezifischen Linklisten fungieren, ist bereits seit 1996 auf dem Buchmarkt gegeben und im zeitlichen Verlauf bis Anno 2002 ausgebaut worden. An dieser Stelle das ergiebige Resultat der intensiven Literaturrecherche nach Offline-Publikationen zu Internet allgemein und speziell zu Internet in Schule sowie Unterricht zu thematisieren, ist zum einen für das Aufzeigen verschiedener Dimensionen der Auseinandersetzung mit Internet allgemein und speziell in Schule sowie Unterricht notwendig. Zum anderen deckt das Buchmarktangebot die im zeitlichen Verlauf immer stärkere Relevanz des Internets in der Gesellschaft allgemein und speziell in Schule sowie Unterricht, auf.

Der letzte Punkt ist begründet durch einen mit im Anhang aufgeführter Literaturauflistung nachvollziehbaren Publikationsboom ab circa 1997, der sich für den Bereich der Schule in auffälliger Parallelität mit dem Ausbau der Initiative „Schulen ans Netz“ entwickelt, auf deren Basis die bildungspolitischen Hintergründe der Schulvernetzung medial mehr und mehr in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Der erste Punkt kann mit dem Begriff der Medienkompetenz konkretisiert werden, da er in seiner Bedeutung verschiedene Perspektiven der Auseinandersetzung mit Medien integriert. Differenziert man Medienkompetenz in die Dimensionen „Medienkunde“, „Mediennutzung“, „Mediengestaltung“ und

„Medienkritik“,[4] so eignet sich für eine Kategorisierung der zahlreichen Publikationen die Hinzuziehung dieser Dimensionen.

Im Anhang ist eine solchermaßen partiell kategorisierte Bibliographie aufgeführt. Darauf hingewiesen sei, dass die Kategorisierung über die Identifikation inhaltlicher Schwerpunkte der Publikationen erfolgt. Die Betonung anderer Dimensionen, welche die Publikationen integrieren, wird zugunsten der kategorialen Abgrenzung unterlassen.

Ein weiteres Kategorienschema der Bibliographie besteht in der Selektion der Publikationen nach den in den Titeln vorhandenen Stichwörtern „Mediendidaktik“, „Medienerziehung“, „Medienpädagogik“, „Medienkompetenz“ „Neue Medien“ und „Multimedia“. Die partielle Kategorisierung der Publikationen nach diesen Stichwörtern intendiert die prägnante Veranschaulichung der aktuellen Durchdringung des Buchmarktes von Computer, Internet und Pädagogik verknüpfenden Publikationen.

Für den vergewissernden Nachvollzug dieser kategorialen Ordnung der Publikationen auf dem Buchmarkt sei der Leserin oder dem Leser an dieser Stelle angeraten, kurz die im Anhang integrierte Bibliographie einzusehen.

[...]


[1] Vgl. Vollstädt, Witlof: Unterrichtsplanung im Schulalltag. Ergebnisse einer empirischen
Untersuchung. In:Pädagogik.Vol.48. 1996. Heft 4. S.17 bis S.22. und
Vollstädt, Witlof: Lehrpläne und Lehreralltag. Einführung neuer Rahmenpläne in Hessen.
Hessisches Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung (HIBS). Wiesbaden 1995.
(=Materialien zur Schulentwicklung, 22).

[2] Vollstädt, Witlof: Unterrichtsplanung im Schulalltag. Ergebnisse einer empirischen
Untersuchung. In: Pädagogik.Vol.48. 1996. Heft 4.S.17.

[3] Vgl. Hedke, Reinhold/Kahlert, Joachim/Schwier, Volker: Unterrichtsmaterialien aus dem Internet.
Eine empirische Studie über das Rechercheverhalten von Lehrenden. In: Gegenwartskunde. 1998.
Heft 3. S. 636 bis S. 375. und
Hedtke, Reinhold/Kahlert, Joachim/Schwier, Volker: Umweltbildung, Unterrichtsvorbereitung und
Internet. Wie nutzen Lehrerinnen und Lehrer Umweltinformationen im Internet? Berlin 1998.
(=Herausgegeben von der UNESCO-Verbindungsstelle für Umwelterziehung, Forschungsbericht
320 010 36 im Auftrag des Umweltbundesamtes).

[4] Vgl. Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes NRW (Hg.):
Kinder und Jugendliche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Die Jugend im Informationszeitalter.
Multimedia und Internet. Expertise zum 7. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung NRW.
Düsseldorf 2000. S. 53 bis S. 55.

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten

Details

Titel
sowi-online - Das Internetangebot für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre.)
Veranstaltung
Fachdidaktisches Hauptstufenseminar (WIWI). Schwerpunkt Medien
Note
gut
Autor
Jahr
2003
Seiten
52
Katalognummer
V11595
ISBN (eBook)
9783638177122
ISBN (Buch)
9783638726566
Dateigröße
731 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Präsentationen der sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer im Internet, Mediendidaktik, Medienpädagogik, Medienkompetenz, Bibliographien im Zusammenhang Schule und Internet, Internetfortbildung
Arbeit zitieren
Isabel Ebber (Autor), 2003, sowi-online - Das Internetangebot für die sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer und ihre Fachdidaktiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11595

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