„Lǧin iqdili lġaŗad“: Der Dämon wird mein Anliegen erledigen.

Mystik im Alltag. Dämonen, Besessenheit und Frauenmagie als sozio-psychologische Phänomene?


Studienarbeit, 2008

27 Seiten


Leseprobe

Gliederung:

Liste zur Aussprache arabischer Eigennamen und Begriffe

1. Einleitung

2. Fallbeispiele: Situationen der Besessenheit, des Exorzismus und der Frauenmagie
2.1. Die Tabla Sibtiʾin: Heiligenkult als Lustoase?
2.2. Exorzismus: Dämonenaustreibung beim Imam
2.3. Machen wir ihn impotent!: Die Frauenmagie
2.4. Mohammed und Dawia: Ein besessenes Leben

3. Erkenntnisse aus den Fallbeispielen

4. Resümee und theoretische Basis

5. Fazit

Glossar

Bibliographie

Liste zur Aussprache arabischer Eigennamen und Begriffe :

Die Lautform der nicht aufgeführten Buchstaben entspricht der Deutschen Aussprache. Diese Liste orientiert sich, mit leichten Veränderungen, an dem Standard der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (DMG).

ā, ī, ū lange Vokale

ʾ Stimmabsatz

ṯ stimmloses th (englisch: thing)

ğ stimmhaftes dsch (itallienisch: giorgia)

ḥ stark gehauchtet h

ḫ rauhes ch (deutsch: Schach)

ḏ simmhaftes th (englisch that)

s stimmhaftes s

š sch

ṣ emphatisches stimmloses s

ḍ emphatisches d

ṭ emphatisches t

ẓ emphatisches stimmhaftes s

ʿ geprester Kehllaut

ŗ gerolltes r

ġ Gaumen r

q dumpfes k (aus der Kehle)

1. Einleitung

Ein Muslim muss fünf Mal am Tag das Gebet (ṣalat) verrichten und 2,5% seines Vermögens jährlich an Bedürftige in Form einer Almosensteuer (ẓ akat) spenden.

„Und verrichtet das Gebet, gebt die Almosensteuer und nehmt (beim Gottesdienst) an der Verneigung teil!“[1]

Er muss einen Monat im Jahr fasten (ṣaum).

„Ihr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten, so wie es auch denjenigen, die vor euch lebten, vorgeschrieben worden ist. Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein.“[2]

Ein Muslim darf keinen Alkohol trinken...

„Ihr Gläubigen! Wein, das Losspiel, Opfersteine und Lospfeile sind (ein wahrer) Greuel und des Satans Werk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen. Der Satan will (ja) durch Wein und das Losspiel nur Feindschaft und Haß zwischen euch aufkommen lassen und euch vom Gedenken Gottes und vom Gebet abhalten. Wollt ihr nicht (damit) aufhören?“[3]

...oder außerehelichen Sex haben.

„Und diejenigen, die es sich (offensichtlich?) nicht leisten können zu heiraten, sollen so lange Enthaltsamkeit üben (oder: (darauf) verzichten?) bis Gott sie durch seine Huld reich macht [...]“[4]

Ein „Standardmuslim“ muss unzählige Gebote und Verbote beachten und befolgen, ihm wird viel abverlangt. Dafür wird er zwar mit der Gnade Gottes und dem Paradies belohnt, auf Erden darf er dafür seinen Bedürfnissen und Gelüsten nicht nachgeben. Er ist verpflichtet, sich sein Leben lang in einer Prüfung zu bewähren. Vielen Menschen fällt dies allerdings schwer, sie gehören Kulturen an, die in ihrer vorislamischen Tradition nicht daran gebunden waren, ein komplexes Wertesystem und einen engdefinierten Handlungsspielraum zu beachten. Viele Muslime fühlen sich in einem „Korsett“ an strikten Regeln eingeengt und machtlos. Gezielt oder unbewusst wird versucht, das Leben leichter und erträglicher zu machen, ohne die Gesetzte offenkundig zu brechen und ohne aus Gottes Gnade zu fallen.

Instinktiv aber auch rational wird sich die betroffene Gruppe eine Lösung suchen, eher zurecht legen. In vielen Regionen der Welt kommen hier die verschiedensten Glaubensvorstellungen ins Spiel. Im so genannten Volksislam ist diese „Lösung“ weit verbreitet. Durch die lokal adaptierten heiligen Schriften erreicht der Islam auch seine große Pluralität und Diversität. Am Beispiel von praktizierten Heiligenkulten in Marokko untersucht diese Arbeit die Projektion von wahren Gegebenheiten im alltäglichen Leben auf die mystische Welt der Dämonen. Eine reziproke Abhängigkeit und Verzahnung zwischen diesseitiger und jenseitiger Welt sind zu beobachten, keiner der beiden Welten kann ohne die jeweils Andere mehr bestehen.

Um diese Beziehungen zu verdeutlichen und zu verbildlichen, werden vier Situationen, im Rahmen der religiösen und gesellschaftlichen Abläufe in Marokko, beschrieben. Dabei wird besonders darauf geachtet, nicht in eine Art Exotismus und Sensationslust zu fallen. Eine Exotisierung wird mit dem Hinweis verhindert, dass diese Menschen einen hohen Grad an Frömmigkeit besitzen. Diese Situationen stellen tatsächlich individuelle Erlebnisse dar, sie sind zwar auf eine gewisse Anzahl von (rituell-)gläubigen Menschen in Marokko übertragbar, aber nicht verallgemeinerungsfähig. Ein scheinbar logischer Automatismus ist auszuschließen, was die Komplexität der Materie verdeutlicht. Im Hintergrund spielt die Problematik, wie man die Praktiken darstellen kann, eine ausschlaggebende Rolle.

Im Fokus stehen folgende Fragestellungen: Welchen Zweck besitzen die heiligen Rituale? Was für eine Rolle spielen sie im Alltag des Gläubigen?

Die erste Situation beschreibt ein Interview mit dem Leiter (muqqadem) einer bedeutenden Bruderschaft (ṭaifa), der zu den Praktiken der Rituale Stellung nimmt. Die zweite Situation behandelt die Arbeit eines frommen Imams, ein Vertreter des „offiziellen Islams“, der die Praktiken der, nach seiner Meinung heidnischen, ṭaifa verurteilt und zurückweist. Die dritte Situation studiert den Gender Aspekt, ein wichtiger Gesichtspunkt in der Rollenverteilung innerhalb der Gruppe. Die Erzählungen einer in diesem Bereich erfahrenen Frau zum Thema Frauenmagie illustrieren und beleuchten einen Teilbereich der Interaktion zwischen den Geschlechtern und der Position der Frau innerhalb der marokkanischen Gesellschaft generell und der Bruderschaft speziell. Der letzte Bericht stützt sich auf den Aufsatz „Mohammed and Dawia: Possession in Morocco“ von Vincent Crapanzano.[5] Dieser untersucht, anhand der Biographien von Mohammed und Dawia, dieselbe Fragestellung wie diese Arbeit. Dieses Beispiel dient als „externes“ Fallbeispiel und soll die Argumentation unterstützen.

Diese Fallbeispiele sind Resultate einer nun fast zweijährigen Begleitung der Feldforschung von Martin Zillinger[6]. Interviews und Beobachtungen sind die Hauptquellen dafür. Zu eigenen Erfahrungen kommen ethnologische Texte, beispielsweise von Vincent Crapanzano und Frank Maurice Welte, dazu.

Eine Interpretation zur Funktion des Volksislams in der marokkanischen Gesellschaft der muḥibbin[7] wird gegeben. Es folgt der Aufbau einer theoretischen Basis, die die Hypothesen erläutern soll.

Wie typisch für Ethnographien ist diese auch in der Ich-Form geschrieben.

2. Fallbeispiele: Situationen der Besessenheit, des Exorzismus und der Frauenmagie

Die deskriptive Ethnologie wurde schon zum Anfang, als noch der imperialistische Gedanke „des Beherrschens“ das Hauptmotiv und den Antrieb dieser Disziplin darstellte, als szientistische, also abwertend für quantifizierende und unkritische Wissenschaft angesehen. Der Gegenstand der Forschung z.B. eine exotische Kultur wird durch eine spezielle Optik, der der Stammesgesellschaft, und einer definierten Methode, hier die Feldforschung, analysiert.[8] Allerdings muss die Feldforschung als einziges effektives Mittel zum Verstehen anderer Kulturen noch heute herhalten. Nur durch eine rezeptive Grundhaltung kann der Ethnograph eine Einsicht in die für ihn fremde Gesellschaft genießen. Wie Clifford Geertz in seiner „Dichten Beschreibung“[9], werde auch ich versuchen, durch gezielt ausgesuchte Situationen ein Verstehen der Heiligenkulte und ihrer sozialen und psychischen Funktion zu erleichtern.

Die Ethnologie ist demnach eine empirische Wissenschaft, die induktiv und nicht deduktiv arbeitet. Die Feldforschung stellt ein Instrument der Übersetzung dar.

Das Interview mit Jilali, dem muqqadem, habe ich Ende Juni 2007 geführt. Dazu kommen auch Interviews, die ich im Rahmen der Zusammenarbeit mit Martin Zillinger mit ihm geführt und die ich transkribiert habe.

Die Erzählungen vom Imam Mustafa stützen sich auf eine Jahrelange Bekanntschaft, in der wir viele Gespräche führten und ich seine Arbeit miterleben konnte.

Die Erlebnisse und Erzählungen von Fatna, der gefürchteten „Hexe“, gehen auch auf mehrere Gespräche und Interviews zurück.

Die Geschichte von Mohammed und Dawia wird von Crapanzanos Aufsatz zitiert.

2.1. Die Tabla Sibti ʾ in : Heiligenkult als Lustoase?

Jilali[10] ist muqqadem einer großen ṭaifa in Meknes. Er bereitet zur Zeit seine zweite Hochzeit vor. Von seiner ersten Frau hat er sich scheiden lassen. Alleine zieht er seine zwei Töchter auf, beide noch im Schulalter. Wir setzten uns in seinen ṣalun, das Wohnzimmer für besondere Anlässe. Bevor ich zu den Fragen komme, reden wir etwas über Politik und Familie, zwei der interessantesten Themen für Marokkaner...

Jilali ist ein intelligenter Mann, er weiß, nach seinen Worten, wie Geld gedruckt wird. Schon seit seiner Kindheit ist er ein muḥib. Er arbeitet hauptberuflich als Vorsitzender des Vereins der ʿissawa und verdient so nicht schlecht am Geschäft mit dem Heiligenkult. Die Haupteinnahmequelle ist der mūsim von sidi ʿali, die jährliche Wallfahrt zu dem Grab des gleichnamigen Heiligen nahe den zwei Großstädten Meknes und Fez.

„Jedes Jahr, am sechsten und siebten Tag nach dem Geburtstag des Propheten, dem mūlūd, versammeln sich [...] zehntausende von Pilgern – fuqra [Mitglieder der Bruderschaft], Gruppenmitglieder, muḥibbin, ebenso wie Neugierige, Fromme und Müßiggänger – aus ganz Marokko [in sidi ʿali] [...]“[11]

Dazu kommen noch die regelmäßigen Besuche des Königs Mohammed VI, dieser bezahlt jedem ʿissawi, gnāwi[12] oder ḥmadši[13] ein ganzes Durchschnittsmonatsgehalt (in etwa dem Gegenwert von 200Euro), damit dieser einen Tag am Straßenrand Folkloremusik spielt.[14] Die muqqadems bekommen natürlich ein vielfaches davon was ein normaler Musiker kriegt.

An vielen Abenden wechselt Jilali von seiner folkloristischen Kunst zu seiner therapeutischen Tätigkeit. Im Rahmen einer lila[15] spielt er mit seiner Gruppe Musik. Zu einem bestimmten Takt fällt der besessene Mensch in Trance und befriedigt bzw. vertreibt so seinen ǧin. Die tabla sibtiʾin ist eine besondere Form einer lila, übersetzt heißt es „Der Tisch der Sabbatgeister“[16]. Jilali erzählt mir, wie eine tabla sibtiʾin abläuft: Zuerst werden typisch jüdische Gerichte und Lebensmittel gekauft und auf einen Tisch gelegt, dazu gehören: ma ḥya (jüdischer Alkohol), rqaqa (ungesalzenes Brot ohne Hefe) und weitere normale Zutaten wie beispielsweise Oliven. Khadija, eine sehr gute bekannte von Jilali, die in Casablanca lebt, ist von einem Sabbatgeist besessen. Sie muss regelmäßig eine tabla sibtiʾin für ihren Dämon organisieren. Im Gegenzug hilft er ihr bei der Arbeit.

„Haka lǧin taiqdilha lġaŗad dialha.“ (So erledigt der Dämon ihr Anliegen)

Khadija ist eine šuwafa, eine Wahrsagerin, ihr Dämon hilft ihr dabei in die Zukunft ihrer Kunden zu sehen, ihre Probleme zu lösen und magisch ins Schicksal einzugreifen. Da Jilali regelmäßig Khadijas tabla mitorganisiert, beschreibt er mir die letzte lila in Casablanca.

Es ist immer eine große Feier. Die wichtigsten Leute aus dem engen Freundeskreis werden eingeladen (gemeint sind maximal zwei Musikanten, der Patient, Khadija und Jilali). Die Musik wird angestimmt und die Gruppe beginnt zu spielen. Wenn der richtige Takt[17] getroffen wird, fängt Khadija an die ḥadra zu tanzen. Ihr Dämon wird so für seine Zusammenarbeit belohnt. Von dem Tisch essen die „Gäste“ etwa zweidrittel und überlassen den Rest dem ǧin, es wird in einem heiligen Schrein deponiert. Jilali erzählt weiter und ich halte mich mit meinen Fragen erstmal zurück. Er beschreibt die Zeremonie weiter detailliert und porträtiert seine Freundin Khadija. Sie ist die einzige Person, die seine Lage verstehen kann. Beide sind vom gleichen ǧin besessen. Wenn er sich den Kopf bei der ḥadra zerfleischt, fühlt er sich nur in der Gegenwart von Khadija sicher. Die beiden kennen sich schon seit Jahren und arbeiten auch zusammen. Jilali schickt seine „kranken“ Kunden zu Khadija, wo ihnen geholfen werden kann. Sie ist für ihn so zu sagen die Anlaufstelle für „hoffnungslose“ Fälle.

[...]


[1] Der Koran. Übersetzung von Rudi Paret. Vierte Auflage. Stuttgart 1985. Sure 2. Vers 43. S. 16. (Im Folgenden: Paret Koran)

[2] Paret Koran, Sure 2. Vers 183. S. 28-29.

[3] Paret Koran, Sure 5. Verse 90-91. S. 89.

[4] Paret Koran, Sure 24. Vers 33. S. 247.

[5] Vincent Crapanzano: Mohammed and Dawia. Possession in Morocco. In: Case studies in spirit possession. Hrsg. v. Vincent Crapanzano u. Vivian Garrison. New York 1977. (Im Folgenden: Crapanzano Dawia)

[6] Hier ein besonderer Dank an Martin Zillinger, Tübingen, der mir bei vielen Punkten die Augen geöffnet hat und dem ich auch sonst sehr viel verdanke.

[7] Nach Crapanzano die Verehrer und somit Anhänger der Bruderschaften.

[8] Vgl. Justin Stagl: szientistische, hermeneutische und phänomenologische Grundlagen der Ethnologie. In: Grundfragen der Ethnologie. Hrsg. v. Wolfdietrich Schmied-Kowarzik u. Justin Stagl. Beiträge zur gegenwärtigen Theorie-Diskussion. Berlin 1993. S. 15 ff.

[9] Clifford Geertz: Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme. Frankfurt am Main 1987. S. 47.

[10] Alle Personen wurden aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen anonymisiert, die Namen wurden dafür geändert.

[11] Vincent Crapanzano: Die Ḥamadša. Eine ethnopsychiatrische Untersuchung in Marokko. Stuttgart 1981. (Im Folgenden: Crapanzano Ḥamadša)

[12] Ein gnāwi ist ein Spieler in der ṭaifa der gnāwa. Diese ist detailliert beschrieben in: Frank Maurice Welte: Der Gnāwa Kult. Trancespiele, Geisterbeschwörung und Besessenheit in Marokko. Frankfurt am Main 1990. (Im Folgenden: Welte Gnāwa)

[13] Ein ḥmadši ist ein Spieler in der ṭaifa der ḥmadša. Diese ist detailliert beschrieben in: Crapanzano Ḥamadša.

[14] So sichert sich der König eine, nach Max Weber, charismatische Stellung bei den Gläubigen, was seinen Machtanspruch legitimiert und die Akzeptanz der Monarchie sichert.

[15] Übersetzt bedeutet lila Nacht und meint damit eine Zeremonie indem ein ekstatischer Tanz aufgeführt wird, der zur Therapie besessener Menschen dient. (Nach Crapanzano)

[16] Dämonen sind in Marokko generell in vier Gruppen eingeteilt: Jüdische (Sabbatgeister), Muslimische, Christliche und nicht gläubige.

[17] Jeder Dämon braucht seinen eigenen speziellen Takt, der den Besessenen in Trance fallen lässt.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
„Lǧin iqdili lġaŗad“: Der Dämon wird mein Anliegen erledigen.
Untertitel
Mystik im Alltag. Dämonen, Besessenheit und Frauenmagie als sozio-psychologische Phänomene?
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V115957
ISBN (eBook)
9783640181780
ISBN (Buch)
9783640181964
Dateigröße
686 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde im Rahmen des Leibniz Kollegs geschrieben und als Hauptarbeit im zweiten Studientrimester vorgelegt.
Schlagworte
Dämon, Anliegen, gin, iqdili, lgarad, mystik, Marokko, Heiligenkulte, Glaubensrichtungen, Trance, Feldforschung, Heilig, Schrein, Capranzano
Arbeit zitieren
Mohamed Amjahid (Autor), 2008, „Lǧin iqdili lġaŗad“: Der Dämon wird mein Anliegen erledigen., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115957

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