Die widersprüchliche Bedeutung des Lachens in Religion und Anthropologie

Eine Analyse des Kinder- und Jugendromans "Timm Thaler" von James Krüss


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Begrifflichkeit des Lachens – Abgrenzung von Humor und Komik

3. Widerstreitende Theorien des Lachens – Teufelsattribut oder proprium hominis?
a. Platon und Aristoteles im Vergleich
b. Lachen als Teufelsattribut (Platonisch-stoistisch-augustinischer Ansatz)
c. Lachen als Proprium Hominis (Anthropologischer Ansatz)

4. Timm Thalers Teufelspakt – das verkaufte Lachen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Wo der Mensch lacht, hat der Teufel seine Macht verloren.” 1 James Krüss hat mit seinem Kinder- und Jugendroman Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen einen Klassiker erschaffen, der seit seiner Erscheinung im Jahr 1962 seine Leser auf eindrucksvolle Art und Weise daran erinnert, dass nichts im Leben wertvoller ist als das Lachen.

Der junge Timm Thaler geht unwissend einen Pakt mit dem Teufel “Baron Lefuet” ein, und verkauft sein besonders ansteckendes Lachen im Gegenzug für die Fähigkeit, zukünftig jede Wette zu gewinnen. Timm erkennt schnell, dass der durch die Wetten gewonnene Reichtum nicht glücklich macht, und versucht schleunigst, sein Lachen zurückzugewinnen.

Doch warum ist ein menschliches Lachen so kostbar, dass sogar der Teufel daran Interesse hat? Ist es nicht gar ein Widerspruch, dass Timm Thaler dem Teufel Lefuet sein Menschenlachen verkaufen muss, wenn doch das Lachen im Christentum oft als blasphemischer Ausdruck des Teufels selbst betrachtet wird? Oder hat sich die Perzeption des Lachens im Hinblick auf die Teufelsfigur gewandelt und Platz für ein neues Bild gemacht?

Die vorliegende Hausarbeit soll sich mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigen und am Ende die folgende Hypothese belegen: Krüss’ Timm Thaler ist ein modernes Beispiel dafür, dass die aus der Theologie stammende Vorstellung des Lachens als Teufelsattribut einem anthropologisch positivem Ansatz gewichen ist.

Um die Hypothese im letzten Kapitel bestätigen oder widerlegen zu können, soll einiges an Vorarbeit geleistet werden, bevor die tatsächliche Analyse der Timm Thaler Geschichte erfolgt. Hierfür wird in Kapitel 2 zunächst der Begriff des Lachens von den häufig synonym verwendeten Begriffen „Komik” und „Humor” abgegrenzt. Kapitel 3 wird anschließend einen Überblick über die zwei wichtigsten, sich oppositionell gegenüberstehenden Ansätze zum Lachen geben. In dem Unterkapitel 3.a werden dazu die Werke der Philosophen Platon und Aristoteles genauer betrachtet, da beide wichtige Gründerväter für die Argumentationsstandpunkte des Lachens darstellen. In Kapitel 3.b wird zuerst die Argumentation Platons, die eher gegen das Lachen spricht, weiterverfolgt und anhand weiterer Autoren genauer untersucht. In Kapitel 3.c hingegen, soll dem gegenüberstehenden anthropologischen Ansatz Raum gegeben werden, der sich wie Aristoteles damals eher für das Lachen als etwas menscheneigenes ausspricht. Als Quelle für die verschiedenen gelotologischen Ansätze soll insbesondere Lenz Prüttings umfangreiche Studie Homo ridens dienen, dessen Kategorisierungen des Lachens für diese Hausarbeit übernommen wurden.

In Kapitel 4 soll sich dem eigentlichen Hauptteil gewidmet werden, der Analyse von Timm Thalers Teufelspakt. Leider liegt zu besagtem Jugendroman verhältnismäßig wenig Fachliteratur vor, weshalb sich die Analyse hauptsächlich auf eigene Interpretationsüberlegungen sowie Gudrun Schulz’ Buch zu Kinder- und Jugendliteratur im Unterricht beziehen wird. In Kapitel 5 erfolgt abschließend ein reflektiertes Fazit mit Rückblick auf die hier formulierte These.

2. Die Begrifflichkeit des Lachens – Abgrenzung von Humor und Komik

Das menschliche Lachen wird meist trivialerweise mit einer Reaktion auf Komik oder Humor assoziiert. Um das Lachen isoliert zu untersuchen, ist es jedoch wichtig, es klar von Komik und Humor abzugrenzen, da die vermeintliche Verbindung nur oberflächlich besteht. Laut neuropsychologischen Erkenntnissen seien sogar nur 20 Prozent aller Lachakte des Menschen komischer Natur.2 Komik muss zudem nicht zum Lachen verleiten, sondern könnte sich gleichwohl auch in Abwehrreflexen wie Ekel oder Verachtung äußern3, denn neben der albernen Komik kann diese auch groteske, melancholische Züge annehmen.4 Außerdem unterliegt das, was als komisch oder lächerlich empfunden wird, natürlich stets dem Wandel der Zeit, sodass etwas, was in einer Epoche lautstarkes Gelächter hervorrief, in der nächsten schon ganz andere, weniger belustigte Reaktionen hervorrufen kann.5

Ähnlich wie mit der Komik, verhält es sich mit dem Humor. Laut Volkhard Krech sei Humor eine Diagonale in dem Koordinatensystem aus „Partizipation” auf der Vertikalen und „Selbstbehauptung” auf der Horizontalen. Humor werde da verordnet, wo ein Maximum an „euphorischer Selbstbehauptung” und gleichzeitig „Partizipation” ermöglicht werde.6 Der Humor dient also ebenso wenig wie die Komik der „zügellosen Erheiterung”, wie Martin Seel es treffend beschreibt, sondern setzt sich zusammen aus einem „Wechsel von Lachen und Weinen, Empörung und Nachsicht, Wut und Tristesse”.7

Erstmalig als „natürliches Phänomen” wurde das Lachen von Aristoteles beschrieben, welcher im anschließenden Kapitel noch genauer thematisiert werden wird. Daran anknüpfend hat die Renaissance mit ihrer naturwissenschaftlich fundierten Anthropologie den ersten Grundstein für eine von komik- und humorgelösten Betrachtung des Lachens gelegt.8 Doch auch das Lachen isoliert betrachtet, lässt sich nicht klar definieren: Lenz Prütting kategorisiert in seinem Grundlagenwerk Homo ridens gleich fünf Ansätze, die gelotologisch9 relevant sein sollten:10

1) die ethisch orientierte platonisch-stoisch-augustinische Tradition (Hobbes, Baudelaire)
2) die anthropologisch orientierte Schule (Aristoteles, von Aquin, Joubert, Plessner, Schmitz, Prütting selbst)
3) die physiologisch-mechanistische Schule (Descartes, Spencer, Freud)
4) die ethologisch-evolutionsgeschichtlich orientierte Schule (Darwin, Lorenz, Eibl-Eibesfeldt)
5) der axiologische Ansatz von Alfred Stern

Die Auflistung von Lenz kann lediglich andeuten, wie lang und komplex die Geschichte des Lachens, welches die Menschen schon seit Antikzeiten beschäftigt, tatsächlich ist. In dem begrenzten Rahmen dieser Hausarbeit soll es deshalb im Folgenden vor allem um den ersten und zweiten von Lenz kategorisierten Ansätzen zur Untersuchung des Lachens gehen.

3. Widerstreitende Theorien des Lachens – Teufelsattribut oder proprium hominis?

Kapitel 2 signalisierte bereits, dass es verschiedene, sich teilweise oppositionär gegenüberstehende Theorien zur Bedeutung des Lachens gibt. Im Hinblick auf eine mögliche satanische Komponente des Lachens, sind vor allem der ethische, sowie der anthropologische Ansatz von Relevanz, dessen Vertreter in ihren Ansichten über das Lachen signifikant voneinander abweichen. Die Debatte begann bereits in der antiken Philosophie mit dem Werk des griechischen Philosophen Platon. Platon stand dem Lachen bis zuletzt kritisch gegenüber und ist somit dem ethischen Ansatz zuzuordnen.11 Ihm gegenüber stand später der Gelehrte Aristoteles, der das Lachen erstmals als proprium hominis definierte, also als eine Fähigkeit, die alleine der Mensch innehält.12

a. Platon und Aristoteles im Vergleich

Zwar beschäftigten sich weder Platon noch Aristoteles direkt mit dem Lachen, jedoch äußerten sie sich in ihren jeweiligen Werken dazu, Platon in der Politei und den beiden Dialogen Theaitetos und Philebos,13 und Aristoteles in der Rhetorik, der Poetik sowie in der Nikomachischen Ethik.14

In Platons Dialog Philebos geht es ursprünglich um eine umfassende Untersuchung der Lust. Platon beschäftigt sich mit der Frage, ob der Genuss oder aber die Erkenntnis erstrebsamer für den Menschen seien, und kommt dabei auch auf die Komödie zu sprechen.15 Während sich die Freude beim Betrachten der Tragödie darauf beschränke, sich an der künstlerischen Darstellung zu erfreuen und Erleichterung darüber zu verspüren, dass es sich um keine reale handle, sei das Vergnügen in der Komödie ein anderes: die Komödie würde mit der Selbstüberschätzung des Menschen spielen, da sie dazu veranlassen würde, auf andere herabzusehen und so den „Genuß des Übels” provozieren würde.16 Dabei geht es Platon aber nicht um die ethische Ungereimtheit, dass sich über andere lustig gemacht wird, sondern um den Kontrollverlust, den ein jeder beim hemmungslosen Lachen erfahren würde. Es ist das sogenannte „homerische Gelächter” welches Hörer und Leser unbändig anstecken würde, das von Platon scharf kritisiert und als „literarische Sünde” betitelt wird.17 Als exemplarisch hierfür verweist Platon auf eine bekannte Szene aus der Odyssee, in der sich die Götter über den Krüppel Hephaistos lustig machen, der von seiner Frau Aphrodite betrogen wurde. Laut Platon gäbe es in besagter Szene nur Verlierer; Hephaistos über den gelacht wird, aber auch die Götter selbst, die ihrem hemmungslosen Lachen ebenso wehrlos ausgeliefert seien und damit gewissermaßen die Kontrolle verloren hätten.18

Auch Aristoteles beschäftigte sich Jahrzehnte später mit der Komödie, welche sich inzwischen jedoch gewandelt hatte. Während zu Platons Zeiten die Alte Komödie des Aristophanes propagierte, in der vor allem tagespolitische Themen behandelt wurden, brachte das vierte Jahrhundert die Mittlere Komödie hervor, in der unpolitische Alltagshelden das Publikum humorvoll unterhielten.19 In jener „Mitte” erkennt Aristoteles die ideale Haltung zum Lachen und erklärt:

Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt. Gewisse Scherze nämlich geziemt es sich wohl für einen solchen Mann zu machen und anzuhören: es ist eben ein Unterschied zwischen dem Scherz vornehmer und roher, dem Scherz gebildeter und ungebildeter Personen.20

Viele Ausführungen von Aristoteles über das Lachen und die Komik sind bedauerlicherweise verloren gegangen, sodass man an einigen Stellen nur mutmaßen beziehungsweise herleiten kann, was dieser tatsächlich zum Lachen geäußert hat. Die Beschreibungen in der Nikomachischen Ethik weisen jedoch darauf hin, dass er, wie Susanne Schroeder es in ihrer Dissertation beschreibt, nach „Mäßigung und Angemessenheit” des Lachens forderte, es aber nicht wie Platon komplett ablehnte.21 Platon beschränkte sich bei der Betrachtung des Lachens alleine auf das „Auslachen-von-oben“, Aristoteles hingegen untersuchte das Lachen erstmals in seinen verschiedenen Ausdrucksformen und kam so zu dem Ergebnis, dass das Lachen das proprium hominis sei – also das eigentliche Wesen des Menschen.22

b. Lachen als Teufelsattribut (Platonisch-stoistisch-augustinischer Ansatz)

Nachdem nun in Kapitel 3.a die ersten philosophischen Ansätze zur Bedeutung des Lachens anhand von Platon und Aristoteles kurz vorgestellt wurden, ist es für eine Analyse des Lachens in Timm Thaler vor allem wichtig, sich nun insbesondere der theologischen Perspektive zu widmen, um zu klären, inwieweit sich das Lachen als Teufelsattribut bezeichnen lässt.

Die blasphemische Konnotation des Lachens existiert in der Literatur und der christlichen Mythologie schon lange. Sowohl in Märchen, Sagen und Mythen, sind es oftmals die bösen Gestalten wie Hexen und Zauberer, die mit einem finsteren Lachen charakterisiert werden.23 Auch sei nach einigen alten Volksglauben das frühzeitige Lachen eines Säuglings ein Zeichen für den Tod oder Dämonisches.24 Vor allem in mittelalterlichen Texten gilt das Lachen als Merkmal des Teufels, wenn er die Menschen beispielsweise verführt oder sie lachend in die Hölle schickt.25 Auch der erblindete Bibliothekar in Umberto Ecos Der Name der Rose zitiert in seiner Rede gegen das Lachen einen Psalm: „Aber so lachend sagt der Narr implizit: Deus non est.”26 Der Narr, der in der biblischen Vorstellung von Unvernunft und „Wahnsinnsgelächter” begleitet wird, gilt hier also als Gotteslästerer.27 Diese These unterstützt auch der französische Dichter und Kunstkritiker Charles Baudelaire in seinem bekannten Aufsatz De l’essence du rire, wo es heißt: „que le rire est généralment l’apagne des fous”28, also „das Lachen ist im Allgemeinen die Torheit des Narren”. Baudelaire schreibt außerdem: „Das Lachen ist satanisch und demnach tief menschlich. Es ist im Menschen eine Konsequenz des eigenen Überlegenheitsbewusstseins.”29 Baudelaire macht mit der Formulierung „satanisch und demnach zutiefst menschlich” zum einen eine Anspielung auf die Erbsünde,30 zum anderen erinnert er mit seiner Argumentation der Selbstüberschätzung beziehungsweise Überlegenheit, die durch das Lachen ausgedrückt werde, auch stark an Platon.

Ein weiterer Philosoph der Platons Argumentationsstrategie des stoistisch-augustinischem Ansatzes folgt, ist der Staatsentwurfsautor Thomas Hobbes.31 Ähnlich wie Platon, reduziert Hobbes das Lachen entweder auf ein „Auslachen-von-oben" oder aber auf ein erleichtertes Lachen, ausgelöst durch das Entkommen einer bedrohlichen Situation.32 Dieses erleichterte Lachen sei nur möglich, wenn der Mensch dem Natur-Zustand, in dem er sich konstant zu fürchten hätte, entkommen würde, also in einem wie von Hobbes beschriebenen Staat leben würde.33 Ein von Hobbes neu in die Diskussion eingebrachter Aspekt ist zudem der der Plötzlichkeit. Hobbes spricht von der sogenannten sudden glory und erklärt, „daß der Lacheffekt nichts anderes ist als das Gefühl plötzlicher Selbstherrlichkeit, das aus dem plötzlichen Innewerden eigener Überlegenheit erwächst [...].”34

[...]


1 James Krüss: Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen. Roman. Hamburg: Ravensburger Buchverlag 2003, S. 300. Im Folgenden zitiert mit der vorangestellten Sigle ,TT’ und Seitenzahl in Klammern direkt im Fließtext.

2 Vgl. Max Lühl: Lachen als anthropologisches Phänomen. Theologische Perspektiven. Berlin: De Gruyter 2019, S. 6

3 Vgl. Lühl: Lachen als antrhopologisches Phänomen, S. 7

4 Vgl. Lühl: Lachen als antrhopologisches Phänomen, S. 6

5 Vgl. Lenz Prütting: Homo ridens. Eine phänomenologische Studie über Wesen, Formen und Funktionen des Lachens. 3 Bände. Freiburg: Karl Alber 2013, S. 72

6 Volkhard Krech: Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man lachen. Skizze zum Verhältnis von Humor und Religiösität. In: Humor und Religiosität in der Moderne. Hrsg. v. Gerald Hartung u. Markus Kleinert. Wiesbaden: Springer VS 2017, S. 16

7 Martin Seel: Humor als Laster und Tugend. In: Lachen in Freiheit. Theologische Skizzen. Hrsg. v. K.-H. Bohrer/K. Scheel. Regensburg 1999, S. 745. Zitiert nach: Lühl: Lachen als anthropologisches Phänomen. S. 7

8 Vgl. Lühl: Lachen als anthropologisches Phänomen. S. 10

9 Gelotologie = Die Wissenschaft vom Lachen. In: Lexikon der Neurowissenschaft. Abgerufen von: https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/gelotologie/4160 (12.03.2020)

10 Prütting: Homo ridens. S. 77

11 Vgl. Susanne Schroeder: „Lachen ist gesund?” – eine volkstümliche und medizinische Binsenwahrheit im Spiegel der Philosophie. Diss. masch. Berlin 2002, S. 27

12 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 142

13 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 105

14 Vgl. Schroeder: „Lachen ist gesund?” S. 27

15 Vgl. Schroeder: „Lachen ist gesund?” S. 24

16 Schroeder: „Lachen ist gesund?” S. 25

17 Prütting: Homo ridens. S. 106

18 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 109

19 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 177

20 ebd.

21 Schroeder: „Lachen ist gesund?” S. 29

22 Vgl. Jacques Le Goff: Das Lachen im Mittelalter. Mit einem Nachwort von Rolf Michael Schneider. Stuttgart: Klett-Cotta 2004, S. 18

23 Vgl. Lühl: Lachen als anthropologisches Phänomen. S. 172

24 Vgl. Lühl: Lachen als anthropologisches Phänomen. S. 171

25 Vgl. ebd.

26 Umberto Eco: Der Name der Rose. Roman. 2.Aufl. München: Hanser 1982, S. 170

27 Stefan Busch: Verlorenes Lachen: blasphemisches Gelächter in der deutschen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Tübingen: Niemeyer 2004, S. 29

28 Charles Baudelaire: De l’essence de rire. S. 527. Zitiert nach: Busch: Verlorenes Lachen. S. 28

29 Charles Baudelaire: Vom Wesen des Lachens und allgemein von dem Komischen in der bildenden Kunst. In: Charles Baudelaire. Der Künstler und das moderne Leben. Essays, Salons, Intime Tagebücher. Hrsg. v. Henry Schuhmann. 2. Aufl. Leipzig 1994. S. 124f. Zitiert nach: Felix Hüttemann: Désinvolture oder die heitere Verachtung. In: Fröhliche Wissenschaft. Zur Genealogie des Lachens. Hrsg. v. Kevin Liggieri. Freiburg: Karl Alber 2015, S. 260

30 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 1116

31 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 786

32 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 789

33 Vgl. Prütting: Homo ridens. S. 791

34 Zitiert nach: Prütting: Homo ridens. S. 794

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die widersprüchliche Bedeutung des Lachens in Religion und Anthropologie
Untertitel
Eine Analyse des Kinder- und Jugendromans "Timm Thaler" von James Krüss
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1159580
ISBN (Buch)
9783346556332
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Teufelspakte, Bedeutung Lachen, Timm Thaler, James Krüss
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die widersprüchliche Bedeutung des Lachens in Religion und Anthropologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1159580

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