Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

e-Le@rning im Studium: Funktionalität und Nutzung von Lernplattformen am Beispiel der WU Wien

Title: e-Le@rning im Studium: Funktionalität und Nutzung von Lernplattformen am Beispiel der WU Wien

Thesis (M.A.) , 2007 , 154 Pages , Grade: 1

Autor:in: Dipl.Ing. Susanne Zrnka (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

e-Learning als neues Medium, das heutzutage bereits vielfach eingesetzt wird, wird vor allem
in der beruflichen Aus- und Weiterbildung aufgrund der ständig wachsenden Bedeutung von
Wissen immer wichtiger. Für den Bildungssektor bedeutet dies neue Herausforderungen im
Lehr- und Lernprozess sowie auch bei der Informationsaufbereitung und -weitergabe.
Folgende Arbeit behandelt das Thema e-Learning in der universitären Lehre und beschäftigt
sich in erster Linie mit Learning Management Systemen, kurz Lernplattformen.
Nach einer grundlegenden Einführung in den Begriff wird auf die spezielle e-Learning
Variante der Lernplattformen eingegangen und deren Eigenschaften, Kriterien und
Anforderungen im Studium näher erläutert. Im Zuge dessen wird die Entwicklung dieser
neuen Technologie in der Universität beleuchtet, ein Überblick über die momentane Situation
in Österreich gegeben sowie einige Lernplattformen an Wiens Hochschulen vorgestellt.
Den Schwerpunkt bildet schließlich die Untersuchung des Einsatzes einer Lernplattform an
einer Universität anhand eines ausgewählten Projekts, in der die Fragestellung, ob und
inwieweit e-Learning im Studium sinnvoll ist, beantwortet werden soll.
Zu diesem Zweck wird versucht, das e-Learning System „Learn@WU“ der Wirtschaftsuniversität
(WU) Wien als Musterbeispiel einer bereits erfolgreich eingesetzten Lernplattform zu
beschreiben und mit Hilfe der vorgestellten Konzepte und Grundlagen zu analysieren. Mittels
verschiedener qualitativer und quantitativer Methoden wie selbst durchgeführte Interviews
und bereits vorhandener Statistiken, Erfahrungsberichten und Benutzerumfragen sollen die
Nutzung, die Akzeptanz und die Zufriedenheit der HauptanwenderInnen dieser Technologie,
der Studierenden der WU, aufgezeigt und belegt werden. In weiterer Folge soll geklärt
werden, inwieweit sich die Benutzung des Systems bzw. der auf Learn@WU angebotenen
Lerninhalte und -ressourcen auf den Lernerfolg der StudentInnen auswirkt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1. Motivation, Problemstellung und Ziele

1.2. Aufbau der Arbeit

1.3. Verwendete Literatur

TEIL I – ALLGEMEINES ÜBER E-LEARNING

2 e-Learning: Eine Einführung

2.1. Definition des Begriffs e-Learning

2.2. Geschichte und Entwicklung von e-Learning

2.3. e-Learning Systeme und Einsatzbereiche

2.3.1. CBT und WBT

2.3.2. Learning Management Software

2.3.3. Autorensysteme

2.3.4. Informationssysteme und e-Learning Portale

2.3.5. Drill und Practice Programme

2.3.6. Programmierter Unterricht

2.3.7. Intelligente Tutorielle Systeme

2.3.8. Distance Learning

2.3.9. Blended Learning

2.3.10. CSCL und Online Communities

2.4. Lerntheoretische Ansätze

2.4.1. Behaviorismus

2.4.2. Kognitivismus

2.4.3. Konstruktivismus

2.5. Vorteile von e-Learning

2.5.1. Vorteile für Lernende

2.5.2. Vorteile für Lehrende

2.5.3. Vorteile für Unternehmen

2.6. Nachteile von e-Learning

3 e-Learning an der Universität

3.1. Entwicklung von e-Learning an der Universität

3.2. Momentane Situation in Österreich

TEIL II – LERNPLATTFORMEN

4 Lernplattformen – Grundlagen

4.1. Bezeichnungen und Definitionen

4.2. Formen und Varianten

4.2.1. Course Management System (CMS)

4.2.2. Content Management System (CMS)

4.2.3. Learning Content Management System (LCMS)

4.2.4. LCCMS, C3MS und LAMS

4.3. Zielgruppen und Einsatzbereiche

4.4. Aufgaben und Ziele

4.5. Aktuelle Marktübersicht

5 Lernplattformen im Studium

5.1. Aktuelle Projekte in Wien

5.2. Warum Lernplattformen

5.3. Aufgaben und Ziele

5.4. Anforderungen und Funktionen

5.5. Rolle der Akteure

5.6. Aufbau und Bestandteile

5.7. Umsetzung, Funktionsweise und technische Details

5.8. Kosten und Aufwand

5.9. Evaluation

5.10 CSCL und Blended Learning

TEIL III – EINSATZ EINER LERNPLATTFORM

6 Beschreibung der Plattform Learn@WU

6.1. Was ist Learn@WU

6.2. Was kann und bietet Learn@WU

6.3. Ziele von Learn@WU

6.4. Entwicklung und Einführung

6.5. Technische Details

6.6. Das Team des Learn@WU Projekts

6.7. Learn@WU in Zahlen (Stand Dez. 06)

6.8. Leitfaden durch das System

6.8.1. Technische, gestalterische und inhaltliche Grundaspekte

6.8.1.1. Aufbau des Systems

6.8.1.2. Inhalte und Funktionen

6.8.1.3. Aspekte zu Didaktik und Design

6.8.2. Homepage des Systems

6.8.3. Einstieg in das System

6.8.4. Learn@WU Portal / Startseite

6.8.5. My-Learn / Mein Portal

6.8.5.1. Eigene Startseite

6.8.5.2. Eigener Kalender

6.8.5.3. Eigene Dateien

6.8.5.4. Eigene Einstellungen

6.8.6. Lehrveranstaltungs- und Lehrportalseiten

6.8.6.1. Lehrveranstaltungs- und Kursname

6.8.6.2. Syllabus

6.8.6.3. Lernressourcen

6.8.6.4. Kalender

6.8.6.5. Ankündigungen

6.8.6.6. Diskussionsforen

6.8.6.7. FAQs

6.8.6.8. Annotationen

6.8.7. Lehrveranstaltungskatalog

6.8.8. Diskussionsforen

6.8.9. Suche

7 Evaluation der Plattform Learn@WU

7.1. Beobachtung und Interviews mit WU-StudentInnen

7.1.1. Details zur Untersuchung

7.1.1.1. Qualitative Methoden

7.1.1.2. Die InterviewpartnerInnen

7.1.1.3. Ablauf der Erhebung

7.1.1.4. Aufzeichnung der Erhebungsdaten

7.1.2. Deskriptive Beschreibung der Interviewten

7.1.2.1. Userprofile – Überblick der Interviewten

7.1.2.2. Beschreibende Zusammenfassung der Interviewten

7.1.3. Transkription der einzelnen Interviews

7.1.3.1. Interview 1 mit Barbara

7.1.3.2. Interview 2 mit Linda

7.1.3.3. Interview 3 mit Stefan

7.1.3.4. Interview 4 mit Sven

7.1.3.5. Interview 5 mit Luca

7.1.3.6. Interview 6 mit Maria

7.1.3.7. Interview 7 mit Sandra

7.1.3.8. Interview 8 mit Peter

7.1.4. Gesamtzusammenfassung und Datenauswertung

7.1.4.1. Zusammenfassung der Beobachtungen

7.1.4.2. Zusammenfassung der Interviews

7.1.4.2.1. Erfahrungen mit Computer und Internet

7.1.4.2.2. Allgemeine Fragen zu e-Learning

7.1.4.2.3. Fragen zum System

7.1.4.2.4. Anfänge

7.1.4.2.5. Derzeitige Nutzung

7.1.4.2.6. Zusätzliche Aktivitäten

7.1.4.2.7. Allgemeine Lerngewohnheiten

7.1.4.2.8. Auswirkungen auf das Lernverhalten

7.1.4.2.9. Verbesserungsvorschläge

7.1.4.2.10. Untersuchung der Kriterien

7.1.4.3. Zusammenfassung der Interviews mit WU-AbsolventInnen

7.2. Statistiken zu Learn@WU

7.2.1. Aktuelle Nutzungsstatistik

7.2.2. Erfahrungsbericht und Statistiken zur Plattform-Nutzung

7.3. Effektivitätsuntersuchung an Learn@WU

7.4. Weitere Umfragen und Studien

7.4.1. Empirische Studie über die Nutzung von Learn@WU

7.4.2. Umfrage über die Zufriedenheit mit Learn@WU

7.4.3. Umfrage zur Nutzung des elektronischen Lernmaterials

7.5. Meinungen und Aussagen zu Learn@WU

8 Gesamtinterpretation von Learn@WU

8.1. Allgemeine Bewertung des Systems Learn@WU

8.2. Vergleich mit anderen Lernplattformen

8.2.1. Allgemeiner Vergleich

8.2.2. Vergleich mit TUWEL

8.2.3. Vergleich mit Blackboard Vista

8.3. Analyse der Nutzung von Learn@WU

8.4. Wert und Nutzen von Learn@WU für die Studierenden

8.5. Bisherige Entwicklung von Learn@WU

8.6. Fazit und Zukunftsprognose

9 Zusammenfassung, Fazit und Ausblick

10 Anhang

10.1 Interviewleitfaden zur Plattform Learn@WU

10.1.1 Fragenkatalog 1 für WU-StudentInnen

10.1.2 Fragenkatalog 2 für WU-AbsolventInnen

10.2 Fragebogen über die Zufriedenheit mit Learn@WU

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht kritisch den Einsatz von Lernplattformen im universitären Umfeld, mit einem besonderen Fokus auf das System "Learn@WU" an der Wirtschaftsuniversität Wien. Das primäre Ziel besteht darin, durch eine qualitative und quantitative Analyse – gestützt auf Experteninterviews, Studierendenbefragungen und Nutzungsstatistiken – zu evaluieren, ob und inwieweit Lernplattformen tatsächlich einen Mehrwert für den Studienerfolg und die Lernmotivation bieten und wie sie von den Studierenden im Alltag akzeptiert werden.

  • Theoretische Grundlagen von E-Learning und verschiedenen Lernmanagementsystemen (LMS)
  • Struktur, Funktionalität und technische Architektur der Plattform "Learn@WU"
  • Analyse des Nutzungsverhaltens und der Akzeptanz durch WU-Studierende
  • Untersuchung des Nutzens für Lernende, Lehrende und die Institution
  • Vergleich mit anderen E-Learning-Plattformen an österreichischen Universitäten

Auszug aus dem Buch

7.1.3.1 Interview 1 mit Barbara [Int1]

Barbara (Abb.27) wurde 1978 in Wien geboren. Sie hat eine Schwester und wohnt zusammen mit ihrem Freund in einer Wohnung im dritten Bezirk in Wien. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Volleyball und Gesellschaftsspiele spielen, quizzen, mit Freunden weggehen und verreisen. Nach der Matura 1996 hat sie in einer Tourismusschule ein zweijähriges Kolleg für Tourismus und Freizeitwirtschaft absolviert. Danach hat sie begonnen, Betriebswirtschaft (BWL) an der WU Wien zu studieren. Dieses hat sie aber nach ein paar Semestern abgebrochen und arbeitete danach drei Jahre Vollzeit in einem Reisebüro.

Im März 2005 hat sie ihren Job gekündigt und ihr Studium der Betriebswirtschaft mit dem neuen Studienplan und Learn@WU fortgesetzt.

Interessehalber hat Barbara auch Handelswissenschaften und Wirtschaftspädagogik an der WU inskribiert. Nebenbei arbeitet sie halbtags bei einem kleinen Reisebüro und schätzt, dass sie noch zirka drei Jahre studieren wird.

Erfahrungen mit dem Computer bzw. dem Internet und anderen e-Learning Systemen hatte sie vor allem durch den Job im Reisebüro. Dort arbeitete sie hauptsächlich mit so genannten Online-Reisebuchungssystemen. Des Weiteren gab es die Möglichkeit Lernprogramme (CBTs) zur Weiterbildung zu verwenden, die sie zeitweise in Anspruch nahm.

Eine Lernplattform ist für Barbara eine Homepage im Internet, über die man lernen kann. Den Versuch einer computerunterstützten Lehre findet sie sehr gut, weil sie nebenbei arbeitet und nicht so oft auf die Uni gehen kann. Außer dass man Breitbandinternet zu Hause haben sollte, da die Verbindung sonst zu teuer bzw. zu langsam ist, sieht sie sonst keinerlei Probleme beim Online-Lernen.

Kapitelzusammenfassungen

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung von lebenslangem Lernen im digitalen Zeitalter ein und umreißt die zentrale Forschungsfrage nach dem Nutzen von Lernplattformen im Studium am Beispiel der WU Wien.

2 e-Learning: Eine Einführung: In diesem Kapitel werden grundlegende Definitionen, die historische Entwicklung sowie verschiedene lerntheoretische Ansätze und Systemvarianten wie CBT und WBT dargestellt.

3 e-Learning an der Universität: Der Fokus liegt hier auf den spezifischen Anforderungen und Trends der E-Learning-Implementierung in der universitären Lehre sowie der allgemeinen Situation in Österreich.

4 Lernplattformen – Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die technischen Formen von Lernplattformen (CMS, LCMS, LAMS) sowie deren generelle Aufgaben, Zielgruppen und den aktuellen Marktüberblick.

5 Lernplattformen im Studium: Hier werden die theoretischen Anforderungen an Lernplattformen im Hochschulbetrieb detailliert, einschließlich der Rollenverteilung zwischen Studierenden und Lehrenden sowie Evaluationsmethoden.

6 Beschreibung der Plattform Learn@WU: Dieses Kapitel bietet eine umfassende Analyse der spezifischen Plattform "Learn@WU", deren technische Basis, Teamstruktur, Entwicklungshistorie sowie einen detaillierten Leitfaden für die Nutzung durch Studierende.

7 Evaluation der Plattform Learn@WU: Der empirische Kern der Arbeit beinhaltet die qualitative und quantitative Auswertung des Systems durch Interviews, Beobachtungen und Umfragen zur Akzeptanz und zum Lernerfolg.

8 Gesamtinterpretation von Learn@WU: Hier werden die Ergebnisse der Evaluation zusammengeführt, mit anderen Systemen wie TUWEL und Blackboard Vista verglichen und der Wert für die Studierenden diskutiert.

9 Zusammenfassung, Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die positiven Auswirkungen der Plattform zusammen und wagt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen wie Podcasting und eine stärkere Integration von E-Learning im Studium.

Schlüsselwörter

E-Learning, Lernplattform, Learning Management System, Learn@WU, WU Wien, Studieneingangsphase, Blended Learning, Online-Lernen, Prüfungsvorbereitung, Akzeptanz, Benutzbarkeit, didaktische Aufbereitung, Hochschullehre, Studierendenevaluation, Wissensaneignung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Magisterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das E-Learning-System "Learn@WU" an der Wirtschaftsuniversität Wien, um den Nutzen und die Funktionalität von Lernplattformen für den universitären Alltag zu analysieren.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Untersuchung ab?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen von E-Learning, die technischen Spezifikationen von Lernplattformen, didaktische Anforderungen und die empirische Evaluation der Akzeptanz durch Studierende.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Fragestellung lautet: "Inwieweit ist eine Lernplattform im Studium sinnvoll und hält sie wirklich das, was sie verspricht?" Dabei wird besonders auf den Studienerfolg und die Zufriedenheit der Studierenden geachtet.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Autorin kombiniert qualitative Methoden (Narrative Interviews, Beobachtungen) mit quantitativen Ansätzen (statistische Auswertungen, Analyse vorhandener Umfragen und Logfile-Daten).

Was wird im umfangreichen Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung, eine technische Beschreibung von Learn@WU sowie eine detaillierte Auswertung der selbst durchgeführten Interviews und der empirischen Effektivitätsuntersuchungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Fachbegriffe sind E-Learning, LMS (Learning Management System), Blended Learning, CSCL (Computer Supported Cooperative Learning) sowie konkrete Funktionen wie Kontrollfragen, Musterklausuren und Diskussionsforen.

Wie bewerten die befragten Studierenden das System Learn@WU?

Die Mehrheit der Studierenden bewertet Learn@WU positiv als hilfreiches Werkzeug zur Prüfungsvorbereitung und Flexibilisierung ihres Studiums, kritisiert jedoch teilweise die ungleiche Qualität der bereitgestellten Inhalte je nach Institut.

Welchen Einfluss hat die Plattform auf das Lernverhalten?

Die Plattform ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf Materialien und eine individuellere Einteilung des Lernens, was von den Befragten als effizienter wahrgenommen wird, obwohl dies teils zu weniger direktem Austausch in Präsenzvorlesungen führt.

Excerpt out of 154 pages  - scroll top

Details

Title
e-Le@rning im Studium: Funktionalität und Nutzung von Lernplattformen am Beispiel der WU Wien
College
Vienna University of Technology
Grade
1
Author
Dipl.Ing. Susanne Zrnka (Author)
Publication Year
2007
Pages
154
Catalog Number
V115990
ISBN (eBook)
9783640349937
ISBN (Book)
9783640387328
Language
German
Tags
Studium
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.Ing. Susanne Zrnka (Author), 2007, e-Le@rning im Studium: Funktionalität und Nutzung von Lernplattformen am Beispiel der WU Wien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115990
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  154  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint