„Reuter gibt Beruhigungsspritzen - Der Mord von Katyn hat bei den polnischen Emigranten wie eine Bombe eingeschlagen.“


Quellenexegese, 2006
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1 Quellenkritik
1.1 Quellenbeschreibung
1.2 Äußere Kritik
1.3 Innere Kritik
1.3.1 Sprachliche Aufschlüsselung
1.3.2 Sachliche Aufschlüsselung

2 Quelleninterpretation
2.1 Inhaltsangabe
2.2 Einordnung in den historischen Kontext
2.2.1 Der Hitler-Stalin-Pakt
2.2.2 Überfall auf Polen – die deutsche Wehrmacht
2.2.3 Das Generalgouvernement Polen
2.2.4 Überfall auf Polen – die Rote Armee
2.2.5 Unternehmen „Barbarossa”
2.2.6 Katyn
2.2.6.1 Die Erschießungen von Katyn
2.2.6.2 Die Entdeckung der Massengräber und die folgenden Untersuchungen

3 Ergebnis und Ausblick

4 Literaturverzeichnis
4.1 Quelle
4.2 Literatur

1 Quellenkritik

1.1 Quellenbeschreibung

Bei der ausgewählten Quelle handelt es sich um einen Artikel mit der Überschrift „Reuter gibt Beruhigungsspritzen - Der Mord von Katyn hat bei den polnischen Emigranten wie eine Bombe eingeschlagen“ verfasst von der Berliner Schriftleitung am 17. April 1943 und erschienen im Rostocker Anzeiger der Wochenendausgabe vom 17. und 18. April 1943. Es handelt sich hiermit um eine schriftliche Quelle, die in der Kategorisierung von Ahasver von Brandt den „Traditionen“ zuzuordnen ist.[1]

1.2 Äußere Kritik

Die Quelle ist auf das Wochenende des 17. und 18. April 1943 datiert. Als Verfasser ist die Berliner Schriftleitung (auch Redaktion genannt[2]) angegeben. Daraus ist der Schluss zu ziehen, dass der Artikel der Lenkung des am 13. März 1933 gegründeten Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda[3] unter der Leitung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda sowie Gauleiter von Berlin, Dr. Joseph Goebbels[4] unterstand. Die Überschrift ist in altdeutscher Schrift gedruckt, als Adressaten ist die Bevölkerung in Mecklenburg, Vorpommern und Prignitz, wie es aus dem Untertitel der Zeitung hervorgeht, gewählt.[5]

1.3 Innere Kritik

1.3.1 Sprachliche Aufschlüsselung

Als einziges Wort der in dem Artikel heute möglicherweise nicht mehr verständlich ist, kommt „Spießgeselle“ (Dritte Spalte, Zeile 26) in Frage.

Spießgeselle bedeutet, soviel wie Helfershelfer[6] und beschreibt das Handeln von „… Teilnehmer[n], Gehülfen, Mittwisser[n] in einer bösen Sache.“[7]

1.3.2 Sachliche Aufschlüsselung

- „Sikorski“ (Erste Spalte, Zeile 15)

Gemeint ist hier, der für die seit dem 30. September 1939 – aus Mitgliedern der bisherigen polnischen Oppositionsparteien bestehende[8] – existierende Polnische Exilregierung[9] eingesetzte Ministerpräsident, General Wladyslaw Sikorski[10].

- „Churchill“ (Erste Spalte, Zeile 17)

Gemeint ist hier, der von Mai 1940 bis 1945 amtierende Premierminister[11] von Großbritannien, Winston Churchill[12].

- „Außenminister Eden“ (Erste Spalte, Zeile 23/24)

Gemeint ist hier, der Außensekretär und Minister im Kriegskabinett von Großbritannien, Anthony Eden.[13]

- „Bolschewisten“ (Erste Spalte, Zeile 27)

Gemeint sind hier diejenigen, die die sowjetische Politik und die dahinter stehenden marxistischen Ideologie nach 1917 vertraten[14], so auch die Mitglieder des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion[15]. Geschichtlich gesehen waren die Bolschewisten (=„Mehrheitler“) der linke Flügel der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei.[16]

- „Stalin[s]“ (Dritte Spalte, Zeile 9/10)

Gemeint ist hier der ab 1922 in der Funktion des Generalsekretärs des Zentralkommitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion fungierende und ab 1928/29 unumschränkte Herrscher der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken[17], Josef Stalin, eigentlich Iossif Wissarionowitsch Dschugaschwili (21.12.1879-05.03.1953)[18].

2 Quelleninterpretation

2.1 Inhaltsangabe

Der Bericht geht auf die Erschießungen polnischer Offiziere in Katyn ein. Es wird berichtet, dass die polnischen Emigranten in England nur Beschwichtigungen von den Engländern zu hören bekämen, da diese aus politischem Kalkül die Sowjetische Regierung nicht mit diesem, doch so offensichtlich von ihnen befehligten, Erschießungen in Verbindung bringen will. Des Weiteren wird vermittelt, dass die polnische Exilregierung daher keine Aufklärung – und Aufklärungswillen – von der englischen Regierung zu erwarten hätten, und nur die deutsche Regierung mit ihren umfassenden Untersuchungen die Geschehnisse in Katyn aufarbeiten könnte.

2.2 Einordnung in den historischen Kontext

2.2.1 Der Hitler-Stalin-Pakt

Der Hitler-Stalin-Pakt, dessen offizielle Bezeichnung „Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“[19] war, wurde am 23. August 1939[20] „…auf die Dauer von 10 Jahre abgeschlossen…“[21] und von Wjatscheslaw Molotow[22], dem Volkskommissar für äußere Angelegenheiten[23] der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und dem deutschen Außenminister von Ribbentrop[24] in Moskau zum Abschluss gebracht[25]. Im Falle kriegerischer Verwicklungen der jeweils anderen Seite, so versicherten sich beide Parteien wechselseitig, sollte dem Gegner des Vertragspartners keinerlei Unterstützung zuteil werden.[26] Damit sah Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler durch Ernennung vom 30. Januar 1933[27], den Weg frei für einen Angriff auf Polen: „…der Nichtangriffspakt war nichts anderes als die Einladung zum Angriff auf Polen.“[28] so Hans-Ulrich Thamer. Durch die „Rückendeckung“[29] nach Osten hin war auch ein Zwei-Fronten-Krieg (vorerst) ausgeschlossen. Auch mutmaßte er, dass Großbritannien (Beistandsabkommen mit Polen am 25. Juli 1939 geschlossen) und Frankreich (polnisch-französische Militärkonvention vom 19. Mai 1939) wegen Polen nun keinen Krieg mit dem Deutschen Reich führen würden.[30],[31] Der Hitler-Stalin-Pakt enthielt zudem ein geheimes Zusatzabkommen, das der Sowjetunion beträchtliche Gebietserweiterungen einbrachte[32], so die eine Hälfte Polens (bis zu einer Linie entlang der Flüsse Narew, Weichsel und San), Finnland, Estland, Lettland und Bessarabien[33] und Gebietserweiterungen für das Deutsche Reich[34] in Form der Gebiete zwischen Weichsel und Bug, diese durch die Abgabe Litauens an die Sowjetunion durch ein von Ribbentropp und Molotow unterzeichnetem Grenz- und Freundschaftsvertrages vom 28. September 1939[35], und die andere Hälfte Polens.[36]

2.2.2 Überfall auf Polen – die deutsche Wehrmacht

Der deutsche Angriff begann am 1. September 1939[37] um 4.45 Uhr mit der Eröffnung des Feuers vom deutschen Linienschiff „Schleswig-Holstein“ auf das im Hafen von Danzig liegende polnische Festungswerk „Westerplatte“[38] und durch das Vorrücken deutscher Verbände aus Ostpreußen, Pommern/Schlesien und über die Slowakei[39]. Als Rechtfertigung für diesen Waffengang gegen Polen wurde der fingierte polnische Überfall auf den Sender Gleiwitz vom 31. August 1939[40], der von der SS selbst inszeniert wurde[41] genannt. Die polnischen Verbände waren den zahlenmäßig und waffentechnisch weit überlegenen deutschen Truppen nicht gewachsen.[42] So wurde dann auch schon, nach ihrem Einschluss durch deutsche Verbände am 19. September 1939[43], am 27. September 1939 die Kapitulation der Hauptstadt Warschau entgegengenommen[44], die bereits 20 Tage früher, am 07. September 1939, von der polnischen Regierung und dem Oberbefehlshaber Rydz-Smigły geräumt worden war[45]. Am 17. September 1939 begann, gemäß der im Hitler-Stalin-Pakt geschlossenen Vereinbarungen, der Einmarsch der Roten Armee in den Ostteil Polens.[46] Mit den am gleichen Tag auf rumänisches Gebiet wechselnden polnischen Staatsorganen – Präsident, Regierung und Militärführung – und deren sofortiger Internierung, endete „die polnische Staatsgewalt auf ihrem bisherigen Hoheitsgebiet…“[47] Das nun niedergeworfene Polen wurde sogleich in die neu gebildeten Reichsgaue Danzig-Westpreußen und Wartheland und in das Gebiet Oberschlesien gegliedert und zum deutschen Reichsgebiet gehörig erklärt.[48] Der Rest des von den Deutschen besetzten Gebietes wurde am 12. Oktober 1939[49] zum Generalgouvernement zusammengefasst[50]. Zum Unvermögen der Polnischen Armee, solle nicht unerwähnt bleiben, dass es gar nicht deren Aufgabe war die Wehrmacht aufzuhalten oder sie gar zurückzuschlagen. Sondern vielmehr wurde nur die Erwartung an die polnischen Streitkräfte gestellt, zwei Wochen lang Widerstand zu leisten um in dieser Zeit Vorbereitungen zu treffen um – so die Alliierten Polens – mit siebzig gefechtsbereiten französischen Divisionen über den Rhein vorzustoßen.[51]

2.2.3 Das Generalgouvernement Polen

Das Generalgouvernement unterstand der Leitung des deutschen Generalgouverneurs, Leiter des Rechtsamtes der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), Hans Frank.[52] Das Generalgouvernement Polen, auch „Generalgouvernement für die besetzten polnischen Gebiete“[53] genannt, bestand aus den vier Distrikten: Warschau, Krakau, Radom und Lublin[54]. Hans Frank, dem die Verwaltung, im Gegensatz zu den Tschechen, denen noch eine „autonome“ Verwaltung mit einem Staatspräsidenten und einer Regierung zugebilligt wurden[55], komplett selbstständig und alleinverantwortlich oblag[56], ließ die polnische Führungsschicht nahezu vollständig liquidieren[57], enteignete dem Land dessen Kunst- und Kulturgüter und verwehrte eine freie Presse sowie ein Kulturleben[58]. Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei[59], und durch Beauftragung von Adolf Hitler vom 07. Oktober 1939 zum Reichskommissar für die Festigung des deutschen Volkstums ernannt[60], leitete mit beispiellosen Terrormaßnahmen die Ausrottungspolitik und die Germanisierung der besetzten Gebiete.[61] Dazu Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei Heinrich Himmler:

„The removal of foreign races from the incorporated eastern territories is one of the most essential goals to be accomplished in the German East … In dealing with members of some Slav nationality, we must not endow these people with decent German thoughts and logical conclusions of which they are not capable, but we must take them as they really are … I think it is our duty to take their children with us … We either win over the good blood we can use for ourselves … or else we destroy that blood.

[...]


[1] Brandt, Ahasver von: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften, 16. Auflage, Stuttgart/Berlin/Köln 2003, S. 48-159.

[2] Kammer, Hilde/Bartsch, Elisabet: Lexikon Nationalsozialismus. Begriffe, Organisationen und Institutionen. Hamburg 1999, S. 228.

[3] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 273.

[4] Hachmeister, Lutz/Kloft, Michael (Hrsg.): Das Goebbels-Experiment. Propaganda und Politik. München/Hamburg 2005, S. 29.

[5] Siehe Quelle im Anhang.

[6] Klappenbach, Ruth/Steinitz, Wolfgang (Hrsg.): Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. S-V. Berlin-Ost 1980, S. 3495.

[7] Mißka, Walther (Hrsg.): Trübners Deutsches Wörterbuch. Band 6. Berlin-West 1955, S. 464.

[8] Gruchmann, Lothar: Der Zweite Weltkrieg. Kriegsführung und Politik. Elfte, durchgesehene und aktualisierte Auflage, München 2005, S. 36.

[9] Alexander, Manfred: Kleine Geschichte Polens. Stuttgart 2003, S. 310.

[10] Ebd., S. 314.

[11] Maurer, Michael: Kleine Geschichte Englands. Aktualisierte Auflage und bibliographisch ergänzte Ausgabe, Stuttgart 2002, S. 419.

[12] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 58.

[13] Kluxen, Kurt: Geschichte Englands. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Vierte, aktualisierte Auflage, Stuttgart 1991, S. 808.

[14] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 44.

[15] Besymenski, Lew: Stalin und Hitler. Das Pokerspiel der Diktatoren. Berlin 2002, S. 8.

[16] Altrichter, Helmut: Kleine Geschichte der Sowjetunion 1917-1991. München 1993, S. 29.

[17] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 329.

[18] Barth, Reinhard/Bedürftig, Friedemann: Taschenlexikon. Zweiter Weltkrieg. München 2000, S. 375.

[19] Ebd., S. 113.

[20] Davis, Norman: God’s Playground. A History of Poland. Volume II 1795 to the Present. Oxford/New York 2005, S. 320.

[21] Hürten, Heinz (Hrsg.): Deutsche Geschichte in Quellen. Weimarer Republik und Drittes Reich 1918-1945. Band 9, Stuttgart 2003, S. 329.

[22] Besymenski, Lew: Stalin und Hitler. Das Pokerspiel der Diktatoren. Berlin 2002, S. 17.

[23] Alexander, Manfred: Kleine Geschichte Polens. Stuttgart 2003, S. 310.

[24] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 279.

[25] Heyde, Jürgen: Geschichte Polens. München 2006, S. 103.

[26] Thamer, Hans-Ulrich: Nationalsozialistische Außenpolitik: der Weg in den Krieg. In: Informationen zur politischen Bildung Heft 266, Bonn 2000, S. 45.

[27] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 162.

[28] Thamer, Hans-Ulrich: Nationalsozialistische Außenpolitik: der Weg in den Krieg. In: Informationen zur politischen Bildung Heft 266, Bonn 2000, S. 45.

[29] Altrichter, Helmut: Kleine Geschichte der Sowjetunion 1917-1991. München 1993, S. 93.

[30] Hoensch, Jörg K.: Geschichte Polens. Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1990, S. 279.

[31] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 280.

[32] Altrichter, Helmut: Kleine Geschichte der Sowjetunion 1917-1991. München 1993, S. 93.

[33] Thamer, Hans-Ulrich: Nationalsozialistische Außenpolitik: der Weg in den Krieg. In: Informationen zur politischen Bildung Heft 266, Bonn 2000, S. 45.

[34] Hoensch, Jörg K.: Geschichte Polens. Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1990, S. 279.

[35] Musial, Bogdan: „Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen“. Die Brutalisierung des deutsch- sowjetischen Krieges im Sommer 1941. Zweite Auflage, Berlin/München 2001, S. 25.

[36] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 280.

[37] Gruchmann, Lothar: Der Zweite Weltkrieg. Kriegsführung und Politik. Elfte, durchgesehene und aktualisierte Auflage, München 2005, S. 7.

[38] Bastian, Till: Furchtbare Soldaten. Deutsche Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg. München 1997, S. 51

[39] Heyde, Jürgen: Geschichte Polens. München 2006, S. 103. .

[40] Hoensch, Jörg K.: Geschichte Polens. Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1990, S. 279.

[41] Alexander, Manfred: Kleine Geschichte Polens. Stuttgart 2003, S. 311.

[42] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

[43] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 266.

[44] Müller, Rolf-Dieter: Der letzte deutsche Krieg 1939-1945. Stuttgart 2005, S. 38.

[45] Hoensch, Jörg K.: Geschichte Polens. Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1990, S. 279.

[46] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

[47] Hoensch, Jörg K.: Geschichte Polens. Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1990, S. 279.

[48] Kammer, Hilde/Bartsch, Elisabet: Lexikon Nationalsozialismus. Begriffe, Organisationen und Institutionen. Hamburg 1999, S. 42.

[49] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

[50] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 266. 7

[51] Davis, Norman: God’s Playground. A History of Poland. Volume II 1795 to the Present. Oxford/New York 2005, S. 324.

[52] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

[53] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

[54] Kammer, Hilde/Bartsch, Elisabet: Lexikon Nationalsozialismus. Begriffe, Organisationen und Institutionen. Hamburg 1999, S. 92.

[55] Broszat, Martin/Frei, Norbert (Hrsg.): Das Dritte Reich im Überblick. Chronik - Ereignisse - Zusammenhänge.

Fünfte, neubearbeitete Auflage, München 1996, S. 151.

[56] Ebd.

[57] Bedürftig, Friedemann: Lexikon Drittes Reich. München 1997, S. 115.

[58] Alexander, Manfred: Kleine Geschichte Polens. Stuttgart 2003, S. 313.

[59] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

[60] Hoensch, Jörg K.: Geschichte Polens. Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart 1990, S. 281.

[61] Müller Dr., Helmut M.: Deutsche Geschichte in Schlaglichtern. Zweite, aktualisierte Auflage, Leipzig/Mannheim 2004, S. 281.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
„Reuter gibt Beruhigungsspritzen - Der Mord von Katyn hat bei den polnischen Emigranten wie eine Bombe eingeschlagen.“
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V116004
ISBN (eBook)
9783640174140
ISBN (Buch)
9783640174317
Dateigröße
784 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beruhigungsspritzen, Mord, Katyn, Emigranten, Bombe
Arbeit zitieren
Johannes Pfohl (Autor), 2006, „Reuter gibt Beruhigungsspritzen - Der Mord von Katyn hat bei den polnischen Emigranten wie eine Bombe eingeschlagen.“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116004

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