Der 'vergessene Politiker' und seine Veröffentlichungen in der Presse der Arbeiterbewegung. Über Arthur Crispien ist bisher wenig veröffentlicht worden. Sein Lebensweg und einige Dokumente sollen noch 2022 veröffentlicht werden. Autobiografisch gibt es einige Aufzeichnungen, die vermutlich in seiner Emigrationszeit in der Schweiz geschrieben worden sind.
Crispiens öffentliche Äußerungen für die USPD - und später für die SPD -, im Reichstag (1920-1933), auf internationalen Kongressen, auf Parteiveranstaltungen und Parteitagen und als namentlich gekennzeichnete quasi vorstandsoffiziellen Leitartikel in der Parteipresse sind bisher weder zusammengetragen noch analysiert worden. Das soll mit dieser Veröffentlichung nachgeholt werden.
Reden haben einen anderen Duktus als Veröffentlichungen in Büchern, Broschüren, Zeitungen, Manifestationen: sie sind einerseits sprachlich nicht bis ins Letzte durchgefeilt, da sie in aller Regel nicht abgelesen, sondern frei gesprochen wurden, und sie können unmittelbar auf Zwischenrufe oder Beifallsbekundungen der Zuhörer reagieren und stehen „im Dialog“ mit den Zuhörern, können spontane Überspitzungen enthalten. Diese Unmittelbarkeit bewirkt eine größere Authentizität. Bei den Reichstagsreden sind die Zwischenrufe – soweit sie in den stenografischen Protokollen aufgenommen wurden – ebenfalls aufgenommen.
Inhaltsverzeichnis der Dokumente
1. Meine erste Rede (autobiografisches)
2. Westpreußischer Parteitag- Beteiligung an Wahlen
3. SPD-Parteitag: Adressverzeichnis weitergeben
4. Crispien auf einer Stuttgarter Parteiversammlung zu monarchischer Huldigung
5. Volksversammlung in Stuttgart. Vorstoß gegen den Militarismus
6. Ringen um die prinzipielle und taktische Haltung der Partei
7. Genossen und Genossinnen! Proklamation des neuen Zentralkomitees
8. Einige Gedanken über Diktatur und Rätesystem
9. Das Rätewahlrecht
10. Generalversammlung der Wahlvereine Groß-Berlins und Replik im Vorwärts
11. Keine Revolutionsromantik: auf dem Boden der realen Tatsachen bleiben
12. Internationale Konferenz Luzern: Beratung des Statutenentwurfs
13. Internationale Sozialistenkonferenz in Luzern: Vollsitzung über die Beratungen des Statutenentwurfs
14. Was war in Luzern
15. Über die Räteorganisation und ihre Aufgaben. 1-3
16. Der Wiederaufbau der sozialistischen Internationale 1-3
17. Crispien, Die Internationale – auf dem Leipziger Parteitag
18. Die Berliner Genossen zum Parteitag: Anschluss- Zusammenschluss mit der 3. Internationale?
19. Generalversammlung des Berliner Bezirksverband: 3. Internationale, Vertrauen, eigene Meinung
20. Die Reichskonferenz der USPD in Berlin
21. Der radikale Parteigenosse und der intellektuelle Oberboss. Eine Legende in zwei Kapiteln. quasi eine Autobiografie
22. Feststellungen zur Frage der Internationale
23. Bezirksorganisation der USP Berlin-Brandenburg
24. Generalstreik der sozialistischen Regierung Generalversammlung des Bezirksverbandes Berlin-Brandenburg
25. Zur politischen Situation I, II, III: Eroberung der politischen Macht – Reformen – Revolution – Demokratie – Diktatur – Arbeiterregierung – Sozialistische Regierung
26. Die Eroberung der politischen Macht I, II, III: Entwicklung des Kapitalismus
27. Vorbereitung für Reichstagswahlen: Bezirksgeneralversammlung von Teltow-Beeskow
28. Eine Mahnung an alle, die es angeht: Verhältnis Partei zu Gewerkschaften
29. Zur Reichstagswahl 1920 („Unser Ziel“)
30. USPD und Regierungsbildung: keine Koalition mit bürgerlichen Parteien
31. Die Parteifunktionäre Groß-Berlins zur politischen Lage nach den Reichstagswahlen
32. Reichstag: Zum Reichhaushalt 1920: kein Vertrauensvotum für die Regierung
33. Die USPD und die Kommunistische Internationale I, II
34. Funktionärsversammlung der USPD: 3. Internationale und USPD
35. USPD trotz alledem – mit R. Luxemburg gegen die Kommunisten
36. Reichstag: Zum Reichshaushalt: Geschichte der Arbeit(er)
37. Punkt 8 unseres Programms Religion und Glaube. I, II
38. Berner Konferenz: Sammlung der revolutionären Kräfte der Welt
39. Überflüssige Menschen I, II: Überbevölkerung, Malthus
40. Reichstag: Antrag auf Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Russland
41. Reichstag: Kritik an Schluss der Debatte
42. Konferenz in Wien, 2. Verhandlungstag, (K)leine Generaldebatte?
43. Konferenz in Wien, 3. Verhandlungstag: Generaldebatte
44. Reichstag: Kritik an Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch den Reichstagspräsidenten
45. Preußenwahl und die Wiener Konferenz. Funktionärsversammlung: Die politische Lage.
46. Reichstag Zur Geschäftsordnung: Abbruch Londoner Verhandlungen
47. Die internationale Demonstration
48. Reichskonferenz der USPD, 1. Verhandlungstag: Gründung der IASP in Wien
49. Reichskonferenz der USPD, 2. Verhandlungstag: Genf oder Moskau?
50. Lehren und Nutzanwendungen: Vom November 1919 zum März 1921
51. Funktionärskonferenz: Die kommunistische Putschtaktik
52. Reichstag: Geschäftsordnung (Zur Regierungserklärung)
53. Reichstag: Geschäftsordnung Entgegennahme der auf der Tagesordnung stehenden Regierungserklärung
54. Von Krise zu Krise I, II. III Novemberrevolution, Kapp-Putsch, Regierungsbeteiligung?
55. Reichstagsrede: Gesetzentwurf Straffreiheit
56. Kriegs- und Friedenspolitik I, II. Ententepolitik
57. Reichstag: Haushalt 1921, allgemeine Aussprache
58. Genosse Crispien in Paris
59. Görlitz und die Arbeiter: SPD-Parteitag
60. Eine weitere Absage an die Arbeiter: Kritik am Görlitzer Programm
61. Provinzialkonferenz Berlin-Brandenburg: Die politische Lage
62. Gegen den Nationalismus!
63. Funktionärkonferenz der USP: zur politischen Lage
64. Was ist I, II, III Kritik der Rechtssozialisten
65. Reichstag: Untersuchungsausschuss Zustände in Strafanstalten
66. Gegen Verwirrungsmanöver: Zum Hungerstreik
67. Internationale Kundgebung der SAI in Frankfurt
68. Die internationale Kundgebung in Berlin
69. Reichstag: Kritik an der Erklärung der Reichsregierung
70. Reichstag: Erklärung zum Eisenbahnerstreik
71. Um die Regierung Wirth
72. Die Einheitsfront: Zur Frankfurter Fünfländerkonferenz
73. Eine Antwort – an Kautsky
74. Einig im revolutionären Sozialismus! Die SAI
75. Was die Gegenwart vom Proletariat fordert
76. Genua und die internationale Arbeiterklasse
77. Kriegsgefahren: Kampf gegen kapitalistische Kriegsgefahren
78. Deutschlands Finanzpolitik nach Genua
79. Burgfrieden zwischen Bolschewisten und Kapitalisten
80. Reichstag: Konferenz Genua
81. Reichstag: Abstimmung Misstrauensvotum der DNVP
82. Reichstag: Vorlegung des Planes für eine allgemeine Finanzreform
83. Reichstag: Rathenaumord
84. Reichstag: Festsetzung der Getreidepreise
85. Das höchste aber ist der Sozialismus: Zur Vereinigung
86. Keine Unterstellung – an Ledebour
87. Die gestrigen Abendfeiern: Zur Novemberrevolution
88. Gedenken: Die Toten des Weltkrieges
89. Internationale Pflichten: Zur Ruhrbesetzung
90. Erster Internationaler Arbeiterkongress, Hamburg: Mandatsprüfung
91. Vorarbeit für Hamburg: Die Berliner Parteiorganisation zum internationalen Kongress
92. Konferenz der Betriebsvertrauensleute: Aufgaben des Proletariats
93. Unser Berliner Bezirksparteitag: Koalitionsfragen
94. Groß-Berliner Funktionärkonferenz: Stellungnahme zur Psrteipolitik Ermächtigungsgesetz
95. Berliner Bezirksparteitag: Kandidatenaufstellung
96. Die Sozialdemokratie nach den Wahlen
97. Im Dienst des Klassenkampfes: Feierstunde der SAI
98. Fort mit den Feinden der Republik! Tagung der Berliner Funktionäre.
99. Revolutionsfeiern
100. Für die Sozialdemokratie! Zu den Reichstagswahlen
101. Ehrentag für die SPD. Massenversammlung in der „Neuen Welt“: öffentliche Wahlkampfveranstaltung
102. Reichstag: Wahlfreiheit: Zeitungsgründungen?
103. SAI: Kongress Marseille
104. Das Heidelberger Programm
105. Reichstag: Volksbegehren
106. Reichstag: Haushalt 1926
107. Zweiter internationaler Jugendkongress
108. Ablehnung der Fürstenvorlage
109. Sozialdemokratie und Wirtschaftsproblem
110. Reichstag: Nachtragshaushalt; Filmzensur über den Potemkin-Film
111. Unser Bezirksparteitag: Zeitungsneugründung?
112. Jungsozialistische Woche
113. Feiern der Jugend. Ein Weihetag
114. Der Kampf um die Macht im Staate
115. Reichstag: Reichshaushaltplan 1928: Erwiderung
116. Reichstag: Reichshaushaltplan 1928: Gegen Pressezensur im Rundfunk.
117. Zum Kampfe bereit. Die Berliner Sozialdemokratie marschiert zur Wahlschlacht auf.
118. In deutschen Gefängnissen. Ein Bericht Arthur Crispiens an die Internationale über die politischen Gefangenen in Deutschland.
119. Für Wohlfahrt und Frieden! Erste Wahlkundgebung der Berliner Sozialdemokratie
120. Massenaufmarsch für die Sozialdemokratie. Machtvolle Wahlkundgebung der Berliner Sozialdemokratie im Sportpalast
121. 1. Mai im Wahlkampf Erster Mai und Weltfrieden
122. Der Sozialistische Gedanke im Sport
123. 3. Kongress der SAI, Brüssel, Mandatsprüfungsbericht
124. 3. Kongress der SAI, Der Militarismus und die Abrüstung
125. Sozialdemokratischer Bezirksparteitag: Wehrproblem
126. Reichstag: Verbot des Gaskrieg
127. Reichstag: Deutsch-Estnischer Handelsvertrag
128. Feier und Werbestunden in Britz-Bukow
129. Reichstag: Haushalt 1930: Unterstützung der Kunst und des Rundfunks
130. Gegen nationalistische Verleumdung
131. Treu zur Sozialdemokratie, Bedeutung der Reichstagswahlen
132. Die Sportpalast-Kundgebung
133. Wie stark ist die sozialistische Jugend?
134. Verleumdung im Kalender. Aus Angst Teile des Kalenders geschwärzt
135. Mandatsprüfung SAI Wien
136. Sturm gegen Volksbetrug. Berliner Arbeiterschaft gegen Kommunisten
137. Sozialdemokraten auf der Wacht! Um die Lebenshaltung der Arbeiterschaft
138. Wir und die Reparationen. Ein Überblick
139. Der Wall der Demokratie. Massenaufmarsch gegen Ungeist und Diktaturgelüste
140. Wahl Reichspräsidenten
141. Sozialismus und Lehrerschaft. Hauptausschusstagung der ASL
142. Reichstag: allgemeine Aussprache
143. Höchste Kampfesstimmung
144. BVG-Personal für die Republik
145. Abschied von Heinrich Schulz. Ein Kämpfer gegen politische Barbarei
146. Massenaufmarsch für die Freiheit! Begeisterte Kundgebung von Zehntausenden für die Sozialdemokratie!
147. Die Organisation steht bereit. Bezirksparteitag der Berliner Sozialdemokratie. Als Marxisten im Kampfe
Zielsetzung & Themen
Das Werk versammelt eine umfassende Auswahl der politischen Reden und Leitartikel von Arthur Crispien zwischen 1894 und 1933, die primär seine parteipolitische Rolle als Vorsitzender der USPD und später der SPD dokumentieren und seine Auseinandersetzung mit der politischen Lage der Weimarer Republik sowie internationalen sozialistischen Strömungen beleuchten.
- Internationale Kooperation und Zusammenbruch der alten Internationalen
- Die Rolle der Räte und die Auseinandersetzung mit der Diktatur des Proletariats
- Kritik an der Kommunistischen Internationale und dem Bolschewismus
- Die Verteidigung der demokratischen Republik gegen Rechts und Links
- Der heraufziehende Faschismus und die Strategien der Arbeiterbewegung
Auszug aus dem Buch
1. Meine erste Rede (autobiografisches) (23. Mai 1926)
Diese über 30 Jahre später aufgenommene und im Vorwärts publizierte autobiografische „Rede“ stellt den Ausgangspunkt seiner öffentlichen Auftritte dar. Crispien beschreibt seine Sozialisation in der Arbeiterbewegung.
Als ich Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts noch ein Schuljunge war, da haben wir zu Hause bei Wahlbewegungen schon sozialdemokratische Flugblätter gefalzt und Stimmzettel eingelegt. Gewissenhafte Verbreitung dieser Flugblätter war Ehrensache, kein Hinterhaus, keine Dachwohnung, keine Kellerwohnung wurde ausgelassen.
Als Lehrling und dann als junger Malergeselle gehörte ich einem Kreis von Genossen an, der sonntäglich Radtouren in die Umgebung Königsberg unternahmen. Stets hatten wir sozialdemokratische Schriften bei uns, die wir in den Orten, die wir besuchten, verteilten. So wurden die Landarbeiter dauernd und nicht nur während des Wahlkampfes mit sozialdemokratischen Aufklärungsmaterial versorgt.
Es bestand seit langem eine Maler- und Lackierergehilfenverein. Das war eine zünftlerische Lokalverein. Er achtete sorgsam auf Beachtung der Standesinteressen und zog gegenüber den ungelernten Arbeitern des Malerhandwerks, den Anstreichern, strenge Trennungslinien.
Mir waren zünftlerische Abgrenzungen, fremde Begriffe. Ich war mit der ganzen Herzen Sozialdemokrat, die Anstreicher gehörten zu den Unterdrückten wie alle Lohnarbeiter. Vor allem war es das Ziel der Sozialdemokratie, eine neue Welt der Freiheit und Glückseligkeit zu schaffen, das mich begeisterte, lange bevor ich durch das Studium sozialistischer. wissenschaftlicher Schriften mit den Lehren der Sozialdemokratie vertraut worden war. Jugendorganisationen bestanden nicht. Bildungskurse zur sozialistischen Schulung junger Menschen gab es nicht. Jeder musste sich seinen Weg bahnen.
Zusammenfassung der Kapitel
Inhaltsverzeichnis der Dokumente: Listet die chronologische Abfolge der Reden und Leitartikel von 1894 bis 1933 auf.
Biografische Kurzinformationen: Bietet einen Überblick über den Lebensweg von Arthur Crispien, seine politischen Ämter und seine Zeit im Exil.
Vorbemerkungen zu den Dokumenten: Analysiert den historischen Kontext, die Bedeutung von Reden im Vergleich zu Leitartikeln und die thematischen Schwerpunkte der Arbeit.
Dokumente (1-147): Umfasst die gesammelten Reden und Artikel, unterteilt in thematische Schwerpunkte wie Internationale, Rätesystem, Kampf gegen Kommunisten/Sozialdemokraten/Faschismus sowie tagesaktuelle politische Fragen.
Literaturverzeichnis: Dokumentiert die Quellen der enthaltenen Beiträge und weiterführende Sekundärliteratur zu Crispien und der USPD/SPD.
Schlüsselwörter
Arthur Crispien, USPD, SPD, Weimarer Republik, Sozialismus, Internationale, Rätesystem, Klassenkampf, Bolschewismus, Faschismus, Arbeiterbewegung, Parlamentarismus, Reparationen, Klassensolidarität, Gewerkschaften.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Werk?
Das Buch versammelt ausgewählte Reden und Leitartikel von Arthur Crispien, einem zentralen Akteur der deutschen Arbeiterbewegung, um seine politische Haltung und Entwicklung von 1894 bis 1933 zu dokumentieren.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die internationale Zusammenarbeit der Arbeiterparteien, die Positionierung der USPD und später SPD im Spannungsfeld zwischen Bolschewismus, bürgerlichem Staat und der aufkommenden faschistischen Gefahr.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Ziel ist es, die parteipolitischen Positionen und Argumentationen Crispiens sowie deren Wandel im historischen Kontext der Weimarer Republik zugänglich zu machen und zu analysieren.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer quellenkritischen Dokumentation und chronologischen Zusammenstellung bisher weitgehend unveröffentlichter oder verstreuter Primärquellen aus der Parteipresse.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Dokumentengruppen, die unter anderem die internationale Internationale-Frage, die Auseinandersetzung mit Räten, Kritik an KPD und SPD sowie die Krisenjahre der Republik behandeln.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
USPD, Sozialdemokratie, Klassenkampf, Diktatur des Proletariats, Internationalismus und Weimarer Republik sind prägend für den Inhalt.
Welchen Einfluss hatte die Moskau-Reise auf Crispiens Politik?
Die Reise 1920 führte zu einer grundlegenden Ernüchterung Crispiens gegenüber der Moskauer Führung und festigte seine Ablehnung eines bedingungslosen Anschlusses an die Dritte Internationale.
Wie verhielt sich Crispien gegenüber dem aufkommenden Nationalsozialismus?
Crispien trat stets für einen unnachgiebigen, kämpferischen Widerstand ein, kritisierte jedoch oft die Zersplitterung innerhalb der linken Kräfte, die einen effektiven Kampf erschwerte.
- Arbeit zitieren
- Dr. Hartfrid Krause (Autor:in), 2021, Arthur Crispien (1875-1946), Vorsitzender der USPD und der SPD. Reden und Leitartikel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1160059