Aspekte zur Vorbereitung einer Rede


Hausarbeit, 2002
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. „Und am Anfang war das (Vor)wort“

1. Die Entstehung der Rhetorik

2. Begriffsdefinition

3. Planung eines Vortrages
3.1 Warum soll ich einen Vortrag halten ?
3.1.1 Der Anlass
3.1.2 Die Zielgruppe
3.1.3 Ziel des Vortrages
3.2 Die Inhalte
3.2.1 Was weiß ich über das Referatsthema ?
3.2.2 Die Bibliothek / Inhaltsrecherche
3.2.2.1 Stellen Sie sich bei der Recherche das Publikum vor
3.3 Die Stoffauswahl mit Karteikarten

4. Eine Rede schreiben
4.1 Die Einleitung
4.2 Der Hauptteil
4.2.1 Das Vokabular
4.2.2 Bedenke das Ende
4.2.3 Beweisführung / Argumentation
4.3 Der Fünfsatz
4.4 Der Schlussteil

5 Sonstige Faktoren
5.1 Das Manuskript
5.2 Das Mind – Mapping
5.3 Die Stimme
5.4 Mimik, Gestik und Zeit
5.5 Kommunikationsmittel

6 Zum Schluss

I. „Und am Anfang war das (Vor)wort“

„Die Redekunst bedarf der angestrengten Arbeit, eines unablässigen Eifers, verschiedener Übungen, vielfacher Erfahrung, der höchsten Klugheit, eines geistesgegenwärtigen Urteils.“[1][2]

„Wer sich beruflich oder gesellschaftlich engagiert, wer in Gremien, Vereinen oder Verbänden Aufgaben und Verantwortung übernimmt, wird früher oder später in die Lage kommen, Reden halten zu müssen. Auch im Privaten gibt es zahlreiche Anlässe, bei denen es üblich ist, je nachdem ein paar feierliche, nachdenkliche oder heitere Worte zu sprechen. Nun ist vielen, die gelegentlich oder häufig Reden halten müssen, die Kunst der Rede , der Rhetorik, nicht mit in die Wiege gelegt worden. Und geschulte Redner fallen auch nicht einfach vom Himmel. Wie man eine Rede vorbereitet, was man bei der Ausarbeitung beachten muss (...)“[3], dies und weitere Faktoren sollen in dieser Hausarbeit im Fachbereich Kultur- und Medienpädagogik authentisch dargestellt werden. Dazu sollen theoretische und praktische Beispiele aus Literatur und Praxis in Kooperation gleichermaßen dargestellt werden. Weiterhin sollen in dieser Hausarbeit fortlaufend Meinungen und Anregungen gegeben werden, wie ein Vortrag, Referat o.ä. vor Gruppen oder Gesellschaften dem Anlass, dem Publikum, der räumlichen Umgebung, und: „ (...) anderen Faktoren wie z.B. gruppendynamischer Status, Zeitpunkt Ihrer Rede, ect.“[4] entsprechen. Dies alles wird in den Hauptkontext dieser Arbeit, die den Titel

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trägt, erläutert werden.

D.h., dass alle wesentlichen Faktoren, die z.T. schon zu Beginn der Hausarbeit o.g. worden sind, sowie weitere Punkte in Bezug auf Ihre Vorbereitung genannt und auf einen kommunikativ theoretisch- und praktischen Nenner gebracht werden. Dies ermöglicht dass das gesprochene Wort mit den zwei o.g. Faktoren in einen Dreiklang gesetzt werden kann.

Denn: „Kommunikation ist ein vielschichtiger Prozess. Sie ist gekennzeichnet von den individuellen unterschiedlichen Interpretationen, Erwartungen und Erfahrungen der Gesprächspartner. Deshalb ist das, was der Sprecher meint, nicht immer das, was der Hörer versteht. D.h., Missverständnisse, sind vorprogrammiert.“[5]

Um solche z.T. schwerwiegende Missverständnisse zu unterbinden, bedarf es einer guten und intensiven Vorbereitung, um einen solchen Fehlgriff zu vermeiden.

1. Die Entstehung der Rhetorik

Heute wie damals gilt der Spruch nach Aristoteles: „Die Rede ist die Kunst, Glauben zu erwecken.“[6] Wer es vermag, durch eine gute Rhetorik (s. Kap. 2) dem Adressatenkreis seine Meinung glaubhaft kundzutun und darzulegen, hat die Macht, den Adressatenkreis zu begeistern, zu beeinflussen oder sogar zu manipulieren. Das seit dem 5. Jh. v. Chr. in Athen geltende Recht, dass männliche Staatsbürger durch Losverfahren zu bestimmten Themen in Athen für ihr Volk eine Meinung vor deren Volksversammlung frei abgeben durften, ist zum einen die uns ältesten bekannte Wiege der Demokratie und zum anderen einer der älteste Grundsteine der Rhetorik in Öffentlichkeit und Gesellschaft. Jedoch ist auch zu bedenken, dass wenn sich Demagogen im Übermaß in einer z.B. kirchlichen oder politischen Vereinigungen befinden, der o.g. Föderalismus gehindert bzw. geschadet werden kann, um des eigenen Willens wegen.

Doch das selbstverwaltende Volk in Athen bekam Gefallen an seiner politischen Neuordnung. Damit stieg zum einen auch der Wunsch, in diesem neuartigen Losverfahren für einen bestimmten Fachbereich ernannt zu werden. Zum anderen wuchs damit faktisch auch das Interesse: „(...) jenes Wissen über die Redekunst zu fördern und für den alltäglichen Gebrauch zu manifestieren.“[7]

Ein großer Lehrender in dieser Zunft war damals Protagoras[8] (* um 480, † um 410 v. Chr.) . Platon, (* 427, † 347 / 348 v. Chr.) ein griechischer Philosoph und Schüler Protagoras berichtete in seiner philosophischen Streitschrift[9] darüber, (…) dass um 432 v. Chr. Hippokrates (* um 460, † um 370 v. Chr.) zu nachtschlafender Zeit seinen Lehrer Sokrates (* um 470, † 399 v. Chr.) mitzuteilen, dass Protagoras in Athen sei. „(...) Sokrates der den jungen Hippokrates u.a. in dem nach ihm benannten Fragemethode (sokratische Methode zur Entlarvung von Un- und Scheinwissen) lehrte, fragte diesen, was er bei Platon wolle?“[10]

Diese Begebenheit beschreibt sehr visuell und real die Wissbegierigkeit nicht nur des jungen Hippokrates sondern vieler Menschen z.Z. der Machtstellung Athens über die Rede- und Gesprächsführung und deren Rhetoriklehrenden zu erfahren.

Noch heute über 2400 Jahre später ist die Gesprächsführung ein wesentlich Faktor bei Ansprachen, Reden, Podiumsdiskussionen u.ä. in unserer Gesellschaft. Wer sich in Politik, Medien oder Gesellschaft gewählt artikulieren kann, ist oft eine angesehene Persönlichkeit im öffentlichen Leben (s. Kap. 3.1).

2. Begriffsdefinition

Oftmals entsteht das Problem, dass man spätestens bei der Erläuterung einer Begrifflichkeit auf zahlreiche Quellen und Querverzeichnisse stößt. Das geschriebene Wort aus seiner ursprünglichen (Mutter)sprache entrissen, kann bei Retourübersetzung plötzlich eine ganz andere Bedeutung oder Aussage bekommen. So erstaunt es nicht, dass viele Wörter oder Sätze bei einer solchen Übersetzungsflut eine ganz neue Relevanz in Bezug auf ihre Kernaussage erhalten.

Anders ist dies beim Wort Rhetorik. Egal in welchen Medien man nach diesem Schlagwort Ausschau hält (z.B. Internet, Literatur, Duden, Lexika), findet man immer die drei gleichen Komponenten:

„1. die Lehre: Vermittlung von Wissen

(z.B. die Lehre der Lehre; Didaktik)

2. Gestaltung: Verbesserung und/oder Weiter/- Entwicklung

(z.B. von Grünanlagen, Speisen oder Sprache)

3. Rede: das meist schriftlich gestaltete Wort für Beiträge

(z.B. politisch, humoristisch)“[11]

Somit wird die Rhetorik aus dem griechischen als die: „(...) Lehre von der kunstmäßigen Gestaltung von Reden (...)“[12] übersetzt.

D.h., dass es möglich ist, seine Artikulation in Wort und Schrift so auszuprägen, um zu Anlässen und/oder zu den unterschiedlichsten Gegebenheiten einsetzen zu können. „(…) Hier sei im Vorfeld auf die drei Ziele einer Rede hingewiesen. Vor Beginn der Planung einer Rede sollte man sich schon im voraus vergewissern, ob es sich um eine Meinungsrede, ein Referat/Sachvortrag, oder um einen bestimmten Anlass handelt. Dies setzt nämlich ein Ziel voraus, z.B. einen Appell, eine Thesendarstellung oder eine Gratulation.[13]

„Um das geschriebene Wort für seinen Adressatenkreis auszulegen, und trotzdem flüssig, frei und ohne sonstige Fehler vorzutragen, dabei hilft oftmals die Vorbereitung.“[14]

3. Planung eines Vortrages

Nur die wenigsten Menschen können sich eine Ansprache, Rede oder Vortrag „ aus dem Ärmel schütteln“. So gilt der aus dem lateinischen übersetzte Spruch: „Der Dichter wird geboren, der Redner herangebildet.“[15] So sollen nun in diesem Kapitel die wichtigsten Eckpfeiler genannt und erläutert werden, die eine gute Vorbereitung ausmachen. Dabei kann es geschehen, dass einige Inhalte sich überschneiden. Dies geschieht dort, wo sich der Redner[16] in unterschiedlicher Weise vorbereiten kann, d.h., dass es viele Wege zum Erfolg geben kann und nicht allein eine Vorbereitung allgemeingültig und richtig sein muss!

3.1 Warum soll ich einen Vortrag halten ?

„Durch gute Vorträge ist es möglich, nicht nur das eigene Fachgebiet zu vertreten, sondern auch das persönliche Ansehen auszubauen. Daher sollte man jede Gelegenheit nutzen, einen Vortrag zu halten und den zusätzlichen Zeitaufwand für die Vorbereitung und Durchführung hinzunehmen.“[17]

Dieses Zitat aus dem Managerhandbuch einer deutschen Industriefirma stellt dar, dass Vorträge subjektiv notwendig und faktisch zur Wertsteigerung seiner selbst in Gesellschaft und/oder seines Umfeldes dient. Dass Vorträge oder eine Ansprache nicht nur in Wirtschaft und Politik notwendig sind, dies können wir täglich erleben. So kann es geschehen, dass der erste Vorsitzender eines Vereins einem Vereinsmitglied zum Geburtstag gratulieren soll, die Braut bei ihrer Hochzeit einen Dankestoast aussprechen möchte, oder man sich im Namen der Gesellschaft bedanken will (Ansprache aus besonderem Anlass, vgl. Kap. 3.1.1). Diese und alle anderen Anlässe, z.B. zur Darstellung einer Firmenjahresbilanz, oder einer Erklärung in einen Gremium mit Appellcharakter (z.B. bei der „Ruckrede“ von Altbundespräsident Roman Herzog)[18] fordern jeden von uns heraus. „Da dies in flüssiger, freier und wenn möglich auswendiger Form durchgeführt werden sollte, ist eine gute Vorbereitung unabdingbar.“[19]

3.1.1 Der Anlass

„Der erste und grundlegende Schritt besteht in der Definition der Ausgangsbedingung. Das Thema ist meist das erste, was wir über einen Vortrag wissen.“[20]

Sollte man gebeten werden einen Vortrag/Ansprache zu halten, ist es wichtig zu wissen, zu welchem Anlass bzw. zu welchem Thema man geladen wird. Dem Anlass entsprechend sollte man die Rede vorbereiten und die Thesen schwerpunktmäßig eingrenzen. Man sollte sich ferner um Hintergrundwissen bemühen. Dazu zählen z.B. Namen und Ziele der ladenden Organisation, ob der Tag der Ansprache ein besonderer Tag ist (z.B. Gedenktag der Stiftung, Gründungstag der Einrichtung ect.), wer an der Kundgebung teilnimmt (vgl. Kap. 3.1.2), in welchem Ambiente (z.B. Saal, Terrasse, Gaststätte, Hochschule ect.) diese Veranstaltung stattfindet, und ob es Störfaktoren (Geräuschpegel, nichtfunktionierende Mikrofone/Lautsprecher, Lichtverhältnisse, Belüftung ect.) vorzeitig bestehen und ausgemerzt werden können. Ferner sollten man sich das Ablaufprotokoll (sofern vorhanden) immer vor Augen halten.

3.1.2 Die Zielsetzung

„Wenn Sie die Zielgruppenstruktur in Bezug zum schulischen und/oder den beruflichen Werdegang der Zuhörer kennen, sagt Ihnen dies schon einiges darüber aus, wie viel diese vielleicht über dieses Thema wissen, über das Sie sprechen. Je gebildeter Sie sind, desto anspruchsvoller wird Ihre Rede sein müssen.“[21]

D.h., man muss sich die Frage stellen, wer die Zuhörer sind! Um eine: „(...) positive Beziehung zum Publikum herzustellen, sowie Glaubwürdig Ihre Meinung darzustellen, (…)“[22] benötigt man eine Schnittstelle zum Publikum. Um den Zuhörern die Meinung wissenswert oder interessant darzustellen, sollte man auch wissen, welche Vorerfahrungen oder Vorwissen diese besitzen, wie man zu dem Referatsthema steht. Der z.T. schon wiedergespiegelte Punkt, warum das Publikum sich trifft (vgl. 3.1.1.) kann auch mit dem Referenten zusammenhängen. „Wenn Sie zu einem Thema bereits eine Rede gehalten oder aber einen Artikel publiziert haben, wird Ihr Publikum wahrscheinlich sich schon eine Meinung über Sie gemacht haben.“[23] D.h., dass die o.g. Schnittstelle bestmöglich vorliegt! Mit diesem fundierten Wissen kann man nun die Vorbereitung der Rede fortführen.

3.1.3 Ziel des Vortrages

Ziel eines Vortrages soll es sein, den Zuhörern die Meinung des Redners darzustellen und eine Sachlage fundiert darzulegen (vgl. Kap. 3.1). Dazu benötigt der Redner eine exakte Zieldefinition um: „(...) als Sender der Information die Verantwortung (...), dass die Informationen auch inhaltlich beim Zuhörer ankommen,(...)“[24] wahrzunehmen.

Dazu dienen meiner Meinung nach sehr effektiv die vier formulierten Zieldefinitionen nach P. Kürsteiner:

„1. Was soll bei den Zuhörern nach dem Vortrag eingetreten sein ?
2. Was sollen die Zuhörer durch den Vortrag erhalten haben ?
3. Was wollen Sie durch den Vortrag erreichen?
(Informationen, Überzeugung, Handlung etc.)
4. Was soll am Ende des Vortrages stattfinden?

(Diskussion, Appell, Aktion etc.)“[25]

Durch diesen Wegweiser ist es möglich, seine Ziele exakter auf einen Nenner zu bringen und gleichzeitig diese dem Zuhörer effektiver darzustellen. Sollte man nach dieser Methode einen Vortrag staffeln, so ist nach Punkt vier festzustellen, dass: „(...) ca. 80% aller Ihrem Vortrag folgen konnten, und diese mit eigenen Worten wiedergeben können.“[26] D.h., dass eine strukturierte und dem Zuhörerkreis angemessene Rede (vgl. Kap. 3.1.2) eine höhere Korrelation im Bezug auf das Verständnis einer Rede geben kann.

3.2 Die Inhalte

Wenn man nun das Ziel des Vortrages definiert hat, kann man jetzt die Inhalte der Rede festlegen. D.h., dass man unter Berücksichtigung der o.g. Hinweise (z.B. Zielgruppe, Anlass etc.) nun die Recherche beginnen kann. Wie im Kap. 1 bereits dargestellt, gibt es verschiedene Möglichkeiten an relevante Informationen zu gelangen. Die Literatur erweist sich in diesem Punkt als sehr vielfältig. Daher möchte ich eine komprimierte und zusammengefasste Variante aus mehreren Quellen darstellen, um ein großes Spektrum der Inhaltssammlung darstellen zu können. Die Literatur ist bei diesem Themenkomplex sehr überschneidend. Den einzigen Unterschied findet man meist nur bei Randbemerkungen der Autoren, da diese z.T. auf eigenen Erfahrungen beruhen. Auch wenn diese Hinweise teilweise nur spärlich erfolgen, genießen diese in der jeweilig fortlaufenden Literatur einen hohen Stellenwert. Zu bedenken ist jedoch auch vor Beginn der Inhaltssammlung, wie lange die Ansprache dauern soll, bzw. wie viel Zeit dem Redner vorgegeben ist, da die Nichteinhaltung dieses Faktors verheerende Folgen haben kann, wie z.B. Unaufmerksamkeit, Unruhe, oder dass das Publikum den Saal verlässt.

[...]


[1] Die heilige Schrift, Evangelium nach Johannes I,1

[2] Prof. Dr. Maximilian Weller, Buch der Redekunst, S. 15

[3] Duden, Reden gut und richtig halten, S. 5, 2. Auflage, Dudenverlag 2000

[4] Barry Jay Kaplan, öffentliches Sprechen, 1. übersetzte Auflage, Bern, Göttingen, Toronto, 2000, S. 4

[5] Auszug aus: http://www.rhetorik-home.de

[6] Prof. Dr. Maximilian Weller, Buch der Redekunst, 2. Auflage, 1984

[7] Die Welt der Geschichte, 1. Band, 3. überarbeitete Auflage, 1992

[8] Geburtsdaten aus: Duden Lexikon von A – Z, 4. Auflage 1995

[9] Duden, Reden gut und richtig halten, S. 15 ff., 2. Auflage, Dudenverlag 2000

[10] Die Welt der Geschichte, 1. Band, 3. überarbeitete Auflage, 1992

[11] Bertelsmann Universallexikon CD – Rom, 2000

[12] Duden, Die neue deutsche Rechtschreibung, 1. Band, 21. Überarbeitung

[13] Prof. Dr. Maximilian Weller ,Buch der Redekunst, S. 34, 2. Auflage, 1984

[14] Heinz Lemmermann, Lehrbuch der Rhetorik, S. 13, 6. Auflage, 1998

[15] Prof. Dr. Maximilian Weller, Buch der Redekunst, lat.: „Poeta nascitur, orator fit.

[16] Aus technischen und verständlichen Gründen werden im dieser Hausarbeit die Rednerin/der Redner sächlich dargestellt.

[17] Siemens, Fachvorträge vorbereiten und durchführen, S. 9, 8. Auflage, 1992

[18] www.phönix.de (historische Reden)

[19] Heinz Kühn, Die Kunst der politischen Rede, S. 34, 1. Auflage, 1995

[20] P. Kürsteiner, Reden, vortragen, überzeugen, S. 29, 1. Auflage, 1999

[21] Barry Jay Kaplan, öffentliches Sprechen, S. 26, 1. übersetzte Auflage, Bern, Göttingen, Toronto, 2000

[22] Duden, Reden gut und richtig halten, S. 130 ff., 2. Auflage, Dudenverlag 2000

[23] Barry Jay Kaplan, öffentliches Sprechen, S. 27, 1. übersetzte Auflage, Bern, Göttingen, Toronto, 2000

[24] P. Kürsteiner, Reden, vortragen, überzeugen, S. 31, 1. Auflage, 1999

[25] P. Kürsteiner, Reden, vortragen, überzeugen, S. 31, 1. Auflage, 1999

[26] Barry Jay Kaplan, öffentliches Sprechen, S. 32, 1. übersetzte Auflage, Bern, Göttingen, Toronto, 2000

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Aspekte zur Vorbereitung einer Rede
Hochschule
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Note
1,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
23
Katalognummer
V11604
ISBN (eBook)
9783638177191
ISBN (Buch)
9783656381082
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand. 221 KB
Schlagworte
Rede, Redevorbereitung, Rethorik
Arbeit zitieren
Matthias Ennenbach (Autor), 2002, Aspekte zur Vorbereitung einer Rede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11604

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