Didaktische Überlegungen zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen. Allgemein und am Beispiel der Gedenkstätte Dachau


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
27 Seiten, Note: 2,0
Katrin Hugo (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

A. Übersicht der Arbeit

B. Didaktische Überlegungen zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen – Allgemein und am Beispiel der Gedenkstätte Dachau
1. Zu den Begriffen „Historische Exkursion“ und „Historische Stätte“
2. Allgemeine didaktische Überlegungen zur Planung eines Gedenkstättenbesuches mit einer Schulklasse
2.1. Rahmenbedingungen und pädagogische Überlegungen
2.2. Sachanalyse und inhaltliche Betrachtung
2.3. Didaktische Analyse
2.4. Möglichkeiten des methodischen Zugangs
3. Beispiel: Mögliche Konzeption des Besuchs einer Schulklasse in der Gedenkstätte Dachau

C. Abschließende Betrachtungen

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Internetseiten

Abbildungsverzeichnis

A. Übersicht der Arbeit

Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Planung und den Möglichkeiten schulischer Besuche an Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager mit Schulklassen. Dabei sollen zunächst vor allem allgemeine didaktische Überlegungen angestellt werden, bevor dann als praktischeres Beispiel noch auf die Besonderheiten und charakteristischen Elemente der Gedenkstätte Dachau eingegangen wird. Nachdem die Literatur zur Gedenkstättenpädagogik umfangreich ist, soll versucht werden, hier eine Zusammenfassung zu geben und die wichtigsten Werke herauszustellen. Gerade zu den Ausführungen zur Gedenkstätte Dachau sollen aber auch eigene Gedanken und Kenntnisse mit einbezogen werden.

Die Arbeit gliedert sich in drei große Abschnitte. Im ersten Teil wird ein kurzer Überblick über die für die Thematik elementaren Begriffe der „Historischen Exkursion“ und der „Historischen Stätte“ gegeben. Da im Lehrplan immer mehr eine „Öffnung der Schule“ und eine Lernen vor Ort angeregt wird[1], ist es für jeden Lehrer wichtig, eine Vorstellung dieser Organisationsform des Unterrichts zu haben. In der didaktischen Literatur hat sich, neben einigen anderen, vor allem Bernd Hey mit historischen Exkursionen beschäftigt.[2]

Mit dem zweiten Teil beginnen schließlich die eigentlichen didaktischen Überlegungen zu Exkursionen mit Schulklassen zu Gedenkstätten. Bei Planung, Durchführung und Nachbereitung müssen pädagogische, fachliche, didaktische und methodische Fragen betrachtet und geklärt werden. An erster Stelle wird hier auf die schulischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und die besonderen pädagogischen Ansprüche eines Gedenkstättenbesuches eingegangen. Bei der Sachanalyse soll verdeutlicht werden, dass die Lehrkraft über umfangreiches fachliches Wissen, sowohl zum Unterrichtsgegenstand als auch zur Organisationsform der Exkursion, verfügen sollte. Bei der didaktischen Planung werden die Vorgaben und Lernziele des Lehrplanes ebenso zur Sprache kommen, wie die über den Lehrplan hinausgehende didaktische Legitimation der Thematik und der Exkursion. Schließlich sollen noch mögliche methodische Zugänge und die Wichtigkeit der Absprache mit der Klasse ausgeführt werden. Hierzu wurden vor allem die Veröffentlichung von Uwe Neirich[3] und der Aufsatz von Hanns-Fred Rathenow und Norbert H. Weber[4] herangezogen.

Im dritten Teil werden die Charakteristika der Gedenkstätte Dachau beschrieben und die verschiedenen möglichen Elemente beim Besuch der Gedenkstätte aufgezeigt. Hierbei wird sowohl auf Anregungen aus der didaktischen Literatur[5] verwiesen, als auch auf eigene Erfahrungen und Kenntnisse, die durch einen Ausbildungskurs zur Referentin an der Gedenkstätte Dachau gewonnen wurden, zurückgegriffen.

Am Ende der Arbeit sollen dann noch abschließende Betrachtungen stehen. Dabei wird versucht werden, einen Ausblick auf die Realität in der Schule zu geben und die Wichtigkeit von Gedenkstättenbesuchen für die Gegenwart und Zukunft der Schüler, und damit auch für die Zukunft der Gesellschaft, zu begründen.

B. Didaktische Überlegungen zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen – Allgemein und am Beispiel der Gedenkstätte Dachau

1. Zu den Begriffen „Historische Exkursion“ und „Historische Stätte“

Da es sich bei Gedenkstättenbesuchen um eine mögliche Realisierung einer historischen Exkursion handelt, soll sich der erste Absatz dieser Seminararbeit zunächst mit der historischen Exkursion im Allgemeinen beschäftigen. Der Begriff der „Exkursion“ wurde in der Geschichtsdidaktik lange Zeit nicht aufgegriffen und definiert, erst gegen Ende der 1970er Jahre erschien die erste Monografie[6] zu dieser Thematik und es wurden in der Forschung erste Definitionen versucht. Seitdem haben sich jedoch viele didaktische Veröffentlichungen mit der historischen Exkursion und dem eng verwandten Begriff der historischen Stätten beschäftigt. Im Folgenden soll also kurz geklärt werden, was in der Geschichtsdidaktik unter den Begriffen „historische Exkursion“ und „historische Stätte“ verstanden wird.

In der fachdidaktischen Literatur wurde ausführlich über die Definition der historischen Exkursion diskutiert. Auf der einen Seite stehen dabei engere Begriffsbestimmungen wie die von Ziegler und Hasch, während Hey sich für eine weiter gefasste Definition ausspricht. Ziegler sieht die Exkursion als die persönliche Konfrontation mit einem historischen Objekt, das unmittelbar gegeben ist, das heißt also, nicht durch ein Medium vermittelt wird und sich in Originalgröße am ursprünglichen Ort befindet. Er grenzt die Exkursion gegenüber dem Museumsbesuch oder Unterrichtsgang dadurch ab, dass er die Exkursion als „jede Art von Besichtigung geschichtlich aussagekräftiger Überreste an ihrem ursprünglichen Ort, [...] vorausgesetzt, dass diese Besichtigung der historischen Erkenntnis dient [...] und in das Unterrichtsgeschehen planvoll, durch Vorbereitung und Vertiefung, eingebaut wird“ bestimmt.[7] Hey argumentiert gegen diese enge Begriffsbestimmung damit, dass sich historische Stätten zwar meist noch an ihrem originalen Ort befinden, sich aber ihre Umgebung im Laufe der Zeit verändert hat und sich auch ständig weiter verändert. So können auch Gebäude oder Denkmäler, ähnlich wie Ausstellungsstücke im Museum, oftmals nicht mehr in dem gleichen Zusammenhang gesehen und analysiert werden, wie zur Zeit ihrer Entstehung.[8] Diesem Ansatz folgend plädiert er also für eine offenere Definition der historischen Exkursion, die nicht nur Unterrichtsbesuche von geschichtlichen Stätten, sondern auch Archiv- und Museumsbesuche mit einschließt. Heys Auslegung nach handelt es sich also bei der historischen Exkursion um „eine Organisationsform des historisch-politischen Unterrichts, die ein bestimmtes Thema an und mit (möglichst) originalen historischen Zeugnissen außerhalb der Schule erschließt.“[9] Hauptkriterium ist für ihn also das „Herauslaufen“ aus der Schule um sich vor Ort mit Quellen zu beschäftigen, die im Geschichtsunterricht in der Schule oft vernachlässigt werden. Im Unterricht wird zumeist mit schriftlichen Quellen gearbeitet, während Exkursionen die Möglichkeit bieten, sich mit gegenständlichen Quellen auseinander zu setzen. Hey hebt zudem hervor, dass es sich bei der Exkursion nicht um eine Unterrichtsmethode handelt, sondern um eine Organisationsform des Unterrichts.[10]

In der didaktischen Forschung wurden auch mehrmals Typologien historischer Exkursionen erstellt. Aufgegriffen werden soll hier die Unterscheidung nach Schreiber, die drei Idealtypen vorstellt. Als erster Idealtypus gilt ihr die „Erkundung“, bei der die historische Stätte selbst als Quelle im Mittelpunkt steht. Den zweiten Idealtypus bezeichnet sie als „Rekonstruktion historischer Ereignisse an ihrer historischen Stätte“, was heißt, dass an der historischen Stätte auch weiter Quellen oder Informationen, zum Beispiel durch eine Führung, in die Analyse mit einbezogen werden. Als dritte Möglichkeit der historischen Exkursion sieht sie das „Hinterfragen von gedeuteter Geschichte“, das heißt also, dass die Besucher das an der historischen Stätte dargebotene Material und seine Aufbereitung kritisch betrachten sollen.[11]

In diesem Zusammenhang soll auch der Begriff der historischen Stätten näher betrachtet werden. Hey sieht historische Orte als gegenständliche Quellen und als „alle Orte, Ortschaften sowie Örtlichkeiten, in denen sich geschichtliche Entwicklung niedergeschlagen hat, wo Geschichte zum Ereignis wurde“.[12] Auch Schreiber bestimmt den Begriff ähnlich und spricht auch über den Quellenwert historischer Stätten. Bei der Arbeit mit originalen Orten darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich dabei häufig um Quellen mit Überrest-Charakter handelt, das heißt, dass die Gebäude oder Anlagen zumeist nicht zur Information nachfolgender Generationen errichtet wurden. Schreibers Meinung nach ist der Quellenwert historischer Stätten ein doppelter. Zum einen können historische Strukturen abgelesen werden, so kann etwa die Anordnung der Gebäude vielfältige Informationen über Zusammenleben, politische Mitwirkung, Herrschaftsausübung, Religionsausübung oder den Umgang mit der Umwelt oder Minderheiten geben. Zum anderen schlagen sich auch historische Ereignisse durch Denkmäler, Stadtmauern oder Regierungsgebäude in der Architektur nieder.[13] Baumgärtner unterscheidet dagegen vier mögliche Typisierungen historischer Orte. Neben den bereits erwähnten möglichen Aussagen über Strukturen und Ereignisse, sieht er historischen Stätten auch als Quellen für geschichtliche Veränderungen und Prozesse. Zugleich geben originale Orte aber auch Aufschluss über die zeitgenössische Deutung von Geschichte, etwa durch Denkmäler oder die Aufbereitung einzelner Gebäude als Museum.[14] Bei der Beschäftigung mit historischen Stätten sollte jedoch nicht vergessen, dass sie nicht aus sich selbst heraus Informationen geben, wie etwa schriftliche Quellen, sondern das fast immer eine bestimmte Fragestellung und Vorwissen oder zusätzliche Informationen von Nöten sind, um zu einer historischen Analyse zu gelangen. Wie Baumgärtner anmerkt, ist nahezu jeder Ort potentiell ein historischer Ort, entscheidend ist immer die Fragestellung unter der sich ihm genähert wird.[15]

2. Allgemeine didaktische Überlegungen zur Planung eines Gedenkstättenbesuches mit einer Schulklasse

Zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen gibt es in der Didaktik und Pädagogik vielfältige Literatur. Es soll also versucht werden, sowohl diese Literatur in die Ausführungen mit einzubeziehen als auch eigene Überlegungen und Ideen mit einfließen zu lassen. Natürlich gibt es vielfältige historische Gedenkstätten zu denen jeweils unterschiedliche Aspekte bei der Planung beachtet werden müssen, meine Ausführungen werden sich jedoch vorwiegend mit dem Besuch von Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager des nationalsozialistischen Regimes beschäftigen. Der Aufbau der Arbeit wird sich dabei weitgehend an Wolfgang Klafkis kritisch-konstruktiver Didaktik und seinem Perspektivschema der Unterrichtsplanung orientieren.[16] Einen guten ersten Eindruck, welche Faktoren bei der Planung eines Gedenkstättenbesuches berücksichtigt werden sollten, gibt der Aufsatz von Rathenow und Weber.[17] Im Anhang an diesen Aufsatz befindet sich auch eine schematische Übersicht die Anregungen zu Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer solchen Exkursion gibt.

2.1. Rahmenbedingungen und pädagogische Überlegungen

Bei meiner Arbeit handelt sich um einen rein theoretischen Stundenentwurf zu dem keine tatsächliche Schulklasse als Beispiel herangezogen werden kann. Dennoch soll auch auf Rahmenbedingungen und mögliche pädagogische Probleme eingegangen werden, da deren Analyse gerade bei einer so sensiblen Thematik wie dem Besuch einer Gedenkstätte eines Konzentrationslagers mit Jugendlichen bedeutend ist. Es sollen hierbei vor allem Anregungen gegeben werden, welche Lehr- Lernvoraussetzungen und institutionellen Bedingungen bei der Planung berücksichtigt werden sollten und wo Schwierigkeiten auftreten können.

Bevor mit der Planung einer Exkursion begonnen werden kann, sollte sich die Lehrkraft zunächst ausführlich mit der Gedenkstätte beschäftigen. Sie benötigt sowohl fachliches Wissen, als auch Informationen über die Bedingungen vor Ort. Die genaue Kenntnis der Gegebenheiten vor Ort ist Grundvoraussetzung für den problemlosen Ablauf der Exkursion. Bezüglich der Anreise sollte entschieden werden, ob ein Bus gemietet oder öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden sollen. Hierzu sind natürlich auch der Anreiseweg und die Parkplatzsituation vor Ort entscheidend. Der Lehrer muss sich über Öffnungszeiten und Führungsangebote informieren und sollte auch Bescheid wissen, zu welchen Zeiten spezielle Zusatzangebote, wie etwa Filmvorführungen oder Archivführungen angeboten werden. Angaben hierzu gibt es in der Literatur[18], wobei es hier ein Problem mit mangelnder Aktualisierung der gedruckten Informationen geben kann. Es empfiehlt sich also, auch nach den Homepages[19] der jeweiligen Gedenkstätte zu suchen und diesen aktuelle Hinweise zu entnehmen. Durch einen Anruf oder eine E-Mail-Korrespondenz lassen sich dann spezifischere Fragen und Wünsche mit den Zuständigen vor Ort klären.

Ein nächster Schritt sollte dann die Betrachtung der schulinternen Voraussetzungen sein. Es muss mit Kollegen und Vorgesetzten gesprochen werden und geklärt werden, welche finanziellen Mittel und mögliche Zuschüsse für die Durchführung der Exkursion zur Verfügung stehen werden. Auch eine Abklärung des Zeitpunktes und des zeitlichen Rahmens des Besuches ist notwendig. Nachdem der Besuch einer Gedenkstätte gut vorbereitet und auch entsprechend in den Unterricht eingebunden sein sollte, jedoch auch schulische Bedingungen wir Klausurenzeiten und mögliche Unternehmungen in anderen Unterrichtsfächern mit bedacht werden müssen, muss mit der Planung frühzeitig begonnen werden. Es sollte auch überlegt werden, ob ein Elternabend sinnvoll ist, bei dem über den Besuch, die Teilnahmebedingungen und die Finanzierung der Unternehmung informiert und diskutiert werden kann.[20] Dem Lehrer muss dabei immer bewusst sein, dass bei Organisation und Absprache auf Grund schulischer Organisationsformen diverse Schwierigkeiten auftreten können. Bei der Lehrerkonferenz die Wichtigkeit des Zeitpunktes der Fahrt im unmittelbaren Anschluss an die Behandlung der Thematik des Holocausts im Unterricht durchzusetzen, kann auf das Unverständnis der anderen Lehrer stoßen, die Unterrichtsausfälle ihrer Fächer mitten im Schuljahr nicht gut heißen. Vor allem durch das Kurssystem in der Oberstufe entstehen hier Schwierigkeiten, da bei einer Leistungskursfahrt die Schüler den Unterricht in ihren anderen Kursen versäumen. Es besteht also immer ein Zeitproblem, sowohl was die Planung, als auch was den, oftmals zu kurz bemessenen, Zeitrahmen des tatsächlichen Besuchs in der Gedenkstätte angeht. Und schließlich kann auch nicht immer davon ausgegangen werden, dass die Eltern dem Besuch einer Gedenkstätte positiv gegenüberstehen und bereit sind, eventuell anfallende Kosten zu tragen.[21]

[...]


[1] http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1/g8.de/index.php?StoryID=26390 (14.02.07).

[2] z.B.: Hey: Die historische Exkursion.

[3] Neirich: Erinnern heißt wachsam bleiben.

[4] Rathenow / Weber: Gedenkstättenbesuche im historisch-politischen Unterricht.

[5] Rump: Gedenkstättenpädagogik.

[6] Hey: Die historische Exkursion.

[7] Ziegler: Die historische Exkursion, S. 109.

[8] Hey: Museen, Archive und historische Stätten als außerschulische Lernorte, S. 37.

[9] Ebd.

[10] Hey: Die historische Exkursion, S. 11 - 13.

[11] Schreiber: Geschichte lernen an historischen Stätten, S. 636 - 641.

[12] Hey: Museen, Archive und historische Stätten als außerschulische Lernorte, S. 35.

[13] Schreiber: Geschichte lernen an historischen Stätten, S. 629 - 631.

[14] Baumgärtner: Historische Orte, S. 13 f.

[15] Ebd., S. 15.

[16] Klafki: Bildungstheoretische Didaktik, S. 14.

[17] Rathenow / Weber: Gedenkstättenbesuche im historisch-politischen Unterricht.

[18] Etwa: Rump: Gedenkstättenpädagogik. Hier werden sowohl Besucherinformationen und organisatorische Hinweise zu verschiedenen Gedenkstätten in Deutschland, als auch didaktische Vorschläge zu den Besuchen gegeben.

[19] z.B. http://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/, http://www.buchenwald.de/, http://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/ (10.02.07).

[20] Rathenow / Weber: Gedenkstättenbesuche im historisch-politischen Unterricht, S. 34.

[21] Knigge-Tesche: Engagement - Distanz - Ablehnung?, S. 48 - 50.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Didaktische Überlegungen zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen. Allgemein und am Beispiel der Gedenkstätte Dachau
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar, Geschichtsdidaktik)
Veranstaltung
Die Geschichte des 20. Jahrhundert im Geschichtsunterricht
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V116083
ISBN (eBook)
9783640180899
ISBN (Buch)
9783640180998
Dateigröße
759 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktische, Gedenkstättenbesuchen, Schulklassen, Allgemein, Beispiel, Gedenkstätte, Dachau, Geschichte, Jahrhundert, Geschichtsunterricht
Arbeit zitieren
Katrin Hugo (Autor), 2007, Didaktische Überlegungen zu Gedenkstättenbesuchen mit Schulklassen. Allgemein und am Beispiel der Gedenkstätte Dachau, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116083

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