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Die Messung schriftsprachlicher Leistungen in der 3. bis 4. Klassenstufe. Veränderungssensitivität von diagnostischen Verfahren

Title: Die Messung schriftsprachlicher Leistungen in der 3. bis 4. Klassenstufe. Veränderungssensitivität von diagnostischen Verfahren

Master's Thesis , 2021 , 147 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Jens Burmeister (Author)

Pedagogy - Pedagogic Psychology
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Unabhängig einer statistisch variablen Festlegung von Diagnostikkriterien zur Erfassung der Lese-Rechtschreib-Indikation im Zusammenhang einer heterogenen statistischen Operationalisierung von Diagnostikkriterien ist es wichtig, dass psychometrische Verfahren Veränderungen in Lernleistungen zuverlässig und veränderungssensitiv messen, die im Zusammenhang einer schulischen Förderung oder eines therapeutischen Trainings stehen.

Ziel dieses systematischen Reviews ist es, im Rahmen der Festlegung von definierten und „qualitätsselektierenden“ Kriterien, studienbasierte Prä- und Post-Vergleiche von Schülerleistungen zu evaluieren, die für eine veränderungssensitive Erfassung von schriftsprachlichen Leistungen über normierte Standarddiagnostiken zu mindestens zwei unterschiedlichen Messzeitpunkten sprechen. Objektivierbare Hinweise, die für eine veränderungssensitive Erfassung von Lese- und Rechtschreibleistungen über psychometrische Diagnostiken sprechen, bildet dabei die ausführliche Analyse von Leistungsdaten über statistische Normierungswerte wie die der T-Wert-, bzw. Prozentrangskala. Die Effektivitätsbeurteilung von Fördermethoden erfolgt des Weiteren über „normierte Effektgrößen“, die im Zusammenhang der Bewertung von Fördereffekten ein weiteres Objektivierungskriterium bilden, um die Veränderungssensitivität einer Diagnostik über die empirische Wirksamkeit einer Förderung, bzw. Trainings zu bestätigen.

Schließlich werden die nach den Leitlinienempfehlungen der deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendpsychiatrie empfohlenen psychometrischen Erfassungsinstrumente auf ihre inhaltliche Kongruenz zu den Kompetenzvorgaben des Rahmenlehrplans der Länder Berlin und Brandenburg hin untersucht, sodass neben der Evaluation zur Bewertung der Veränderungssensitivität von Standarddiagnostiken über empirische Leistungsdaten die inhaltliche Konsistenz der für diese Arbeit ausgewählten Diagnostikinstrumente zu den Zielvorgaben der nach dem Rahmenlehrplan zu erwerbenden schriftsprachlichen Kompetenzen bestätigt werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung

2. Abstract

3. Einführung

4. Methodenteil

4.1. Zusammenfassung

5. Aktueller Forschungsstand

5.1. Definition und Klassifikation der LRS nach ICD-10 und DSM-V

5.2. Prävalenz und Geschlechterverteilung der LRS (F81.0 / F81.1)

5.3. Stabilität der Minderleistung bei der LRS (F81.0 / F81.1)

5.4. Zusammenfassung

6. Entwicklungspsychologische und kognitionspsychologische Grundlagen für den Schriftspracherwerb

6.1. Das Dual-Route-Cascade-Model (DRC) nach Max Coltheart (2007)

6.2. Das Drei-Phasen-Modell von Uta Frith (1985)

6.3. Die logographische Phase des Schriftspracherwerbs

6.4. Die Alphabetische Lese- und Schreibstrategie

6.5. Die Orthographische Erwerbsphase

6.6. Zusammenfassung

6.7. Das Stufenmodell der Entwicklung kindlicher Lese- und Schreibstrategien nach Klaus-B. Günther (1986)

7. Bundeslandinterne Vorgaben zur Kompetenzentwicklung anhand des Rahmenlehrplans der Bundesländer Berlin und Brandenburg im Zusammenhang des Erwerbs schriftsprachlicher Fertigkeiten

7.1 Kompetenzentwicklung im Land Berlin und Brandenburg

7.2 Kompetenzentwicklung für den Kompetenzbereich: Leserfertigkeiten (Leseflüssigkeit, Texte gestaltend vortragen)

7.3 Kompetenzentwicklung für den Kompetenzbereich: Lesen (Lesestrategien nutzen & Textverständnis sichern)

7.4 Kompetenzentwicklung für den Kompetenzbereich: Schreiben - Richtig schreiben

7.5 Kompetenzentwicklung für den Kompetenzbereich: Sprachwissen und Sprachbewussheit entwickeln (Sprache nutzen und Sprachgebrauch untersuchen)

7.6 Zusammenfassung

8. Psychometrische Verfahren zur testdiagnostischen Erfassung der LRS

8.1 Psychometrische Verfahren zur Erfassung der LRS nach DGKJP Empfehlung

8.1.1. Psychometrische Erfassung von Lesefertigkeiten (Leseverständnis, Lesegenauigkeit, Lesegeschwindigkeit - DGKJP, 2015, S. 71)

8.1.2. Automatisierungsleistung und Benenngeschwindigkeit

8.1.3. Diagnostische Erfassung von Rechtschreibfertigkeiten

8.1.4. Wortschatz

8.2 Leseverständnistest für Erst- bis Sechstklässler (ELFE 1-6)

8.2.1 Theoretische Grundlagen der Testkonstruktion

8.2.2 Testaufbau und diagnostische Zielsetzung

8.2.3 Psychometrische Eigenschaften und Testgütekriterien

8.3 Qualitative Abgleich des ELFE (1-6) mit den Rahmenlehrplanvorgaben zur Kompetenzentwicklung der Bundesländer Berlin und Brandenburg

8.3.1 Lesefertigkeiten

8.3.2 Objektivierbare Hinweise für die Veränderungssensitivität des Leseverständnists ELFE (1-6)

8.4 Die Erfassung der Lesegeschwindigkeit über die Würzburger Leise Leseprobe – Revision (WLLP-R)

8.4.1 Theoretische Grundlagen der Testkonstruktion der WLLP-(R)

8.4.2 Testaufbau und diagnostische Zielsetzung der WLLP-(R)

8.4.3 Psychometrische Eigenschaften und Testgütekriterien der WLLP-(R)

8.4.4 Qualitativer Abgleich der WLLP-(R) mit den Rahmenlehrplanvorgaben zur Kompetenzentwicklung der Bundesländer Berlin und Brandenburg

8.4.5 Objektive Hinweise für die Veränderungssensitivität der WLLP-(R)

8.5 Salzburger Lese- und Rechtschreibtest II (SLRT-II)

8.5.1 Theoretische Grundlagen der Testkonstruktion des SLRT-II

8.5.2 Testaufbau und diagnostische Zielsetzung des SLRT-II

8.5.3 Psychometrische Eigenschaften und Testgütekriterien des SLRT II

8.5.4 Qualitativer Abgleich des SLRT II mit den Rahmenlehrplanvorgaben zur Kompetenzentwicklung der Bundesländer Berlin und Brandenburg

8.5.5 Lesediagnostik des SLRT-II

8.5.6 Rechtschreibdiagnostik des SLRT-II

8.6 Deutscher Rechtschreibtest für das dritte und vierte Schuljahr (DERET 3-4+)

8.6.1 Theoretische Grundlagen des (DERET 3-4+)

8.6.2 Testaufbau und diagnostische Zielsetzung des DERET 3-4+

8.6.3 Psychometrische Eigenschaften und Testgütekriterien des DERET 3-4+

8.6.4 Qualitativer Abgleich des DERET 3-4+ mit den Rahmenlehrplanvorgaben zur Kompetenzentwicklung der Bundesländer Berlin und Brandenburg

8.6.5 Objektive Hinweise auf Veränderungssensitivität

8.7 Hamburger Rechtschreibprobe – HSP (1-10)

8.7.1 Theoretische Grundlagen der HSP (1-10)

8.7.2 Testaufbau und diagnostische Zielsetzungen der HSP (1-4/5)

8.7.3 Psychometrische Eigenschaften und Testgütekriterien der HSP (1-4/5)

8.7.4 Qualitativer Abgleich der HSP (1-4/5) mit den Kompetenzvorgaben des Rahmenlehrplans der Bundesländer Berlin und Brandenburg

8.7.5 Objektive Hinweise auf Veränderungssensitivität

9. Zusammenfassung

10. Fazit

11. Literatur

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Masterarbeit ist die Evaluation der Veränderungssensitivität verschiedener psychometrischer Standarddiagnostiken für Lese- und Rechtschreibleistungen (LRS) im Grundschulalter. Die Arbeit untersucht, inwiefern diese Verfahren in der Lage sind, Lernfortschritte zuverlässig abzubilden, und wie diese Instrumente mit den spezifischen Kompetenzanforderungen der Rahmenlehrpläne für Berlin und Brandenburg korrespondieren, um eine evidenzbasierte sonderpädagogische Förderung zu ermöglichen.

  • Analyse der Veränderungssensitivität von Standarddiagnostiken für LRS-Indikationen.
  • Evaluation empirischer Studien zur Wirksamkeit evidenzbasierter Förderprogramme.
  • Abgleich psychometrischer Testinstrumente mit den Kompetenzvorgaben der Rahmenlehrpläne Berlin und Brandenburg.
  • Systematische Darstellung entwicklungspsychologischer Modelle des Schriftspracherwerbs als Grundlage für die Testkonstruktion.
  • Bedeutung statistischer Normierung für die Objektivierung von Lernfortschritten im schulischen Kontext.

Auszug aus dem Buch

6.1. Das Dual-Route-Cascade-Model (DRC) nach Max Coltheart (2007)

Seit den 1960er Jahren befasst sich die kognitionspsychologische Forschung im englischsprachigen Raum mit den kognitiven Verarbeitungsprozessen, die für eine effiziente Bewältigung des Lesens und Rechtschreibens erforderlich sind (Bangel, 2018, S. 44). Um einen Einblick in die komplexen lese- und rechtschreibspezifischen mentalen Verarbeitungsabläufe zu gewinnen, ist es notwendig, den kognitiven Teilprozessen entsprechend zugehörige Verarbeitungsfunktionen zuzuordnen (Scheerer-Neumann, 2018, S. 59).

Erste theoretische Erklärungsmodelle untersuchten ab den 1970er Jahren verschiedene Modelle kognitiver Verarbeitungsstrategien des Lesens auf Wortebene (Scheerer-Neumann, 2018, S. 59). Ein auch für den deutschen Sprachraum gut überprüftes kognitionspsychologisches Modell basiert auf der Annahme, dass das Lesen auf Wortebene über zwei verschiedene kognitive Verarbeitungswege gesteuert wird (Scheerer, 1987, S. 60f). Jonathan Baron (1977, S. 176) war einer der ersten US-amerikanischen Forscher, der für seine „architecture of the reading system“ (Coltheart, 2007, S. 8) ein kognitionsgesteuertes Prozessmodell für die unterschiedlichen Verarbeitungswege beim Wortlesen in Anhängigkeit ihrer Zugriffsart und der Abrufcharakteristik von Wortinformationen aus den Speichersystemen im Langzeitgedächtnis unseres Gehirns herausarbeitete. Bemerkenswert ist dabei die bereits frühe Einbindung paralleler Verarbeitungsstrategien (Baron, 1977, S. 188f. u. 202ff.).

Dem Modell von Jonathan Baron zur Folge wird der Leseprozess grundsätzlich über drei interagierende Speichermodule gesteuert, wobei visuell dargebotene Graphemfolgen (Lese-Input) über die Kopplung der orthographischen und phonologischen Verarbeitungswege entschlüsselt werden. Jede der einzelnen Gedächtnisrouten beinhaltet spezifische orthographische oder phonologische Wortinformationen und ermöglicht somit über eine weitere Kopplung mit dem semantischen Speichermodul die Entschlüsselung der Wortsemantik (Baron, 1977, S. 195). Nach Baron stehen englischen Lesern somit grundsätzlich zwei Verarbeitungsstrategien zu Verfügung, um ein geschriebenes Wort korrekt entziffern zu können. Erstens: direkt („direct path“) durch den unmittelbaren Abruf von Wortinformationen über die visuellen Informationen der dargebotenen Buchstabensequenzen und durch ihre Kopplung an die gespeicherten Wortinformationen über die orthographische Route und zweitens: indirekt („indirect path“) über die phonologische Route und der Übersetzung von Graphemfolgen in korrespondierende Phonemverbindungen und ihrer anschließenden Zusammensetzung auf Wortebene (Baron, 1977, S. 203).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Zusammenfassung: Diese Arbeit evaluiert, wie psychometrische Verfahren schriftsprachliche Lernleistungen bei LRS-Diagnosen veränderungssensitiv messen können.

2. Abstract: Englische Zusammenfassung der Arbeit, die den Fokus auf die Evaluation von Pre- und Post-Vergleichen von Schülerleistungen legt.

3. Einführung: Es wird die Relevanz einer validen und veränderungssensitiven LRS-Diagnostik für die sonderpädagogische Schulpraxis und Förderplanung herausgearbeitet.

4. Methodenteil: Der Teil erläutert die Kriterien des systematischen Reviews, einschließlich der Studienauswahl und des Abgleichs mit Lehrplanvorgaben.

5. Aktueller Forschungsstand: Hier werden die Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-V sowie die Prävalenz und Stabilität der LRS thematisiert.

6. Entwicklungspsychologische und kognitionspsychologische Grundlagen für den Schriftspracherwerb: Dieser Abschnitt bietet einen fundierten theoretischen Rahmen durch die Vorstellung zentraler Modelle wie das DRC-Modell und das Stufenmodell von Uta Frith.

7. Bundeslandinterne Vorgaben zur Kompetenzentwicklung anhand des Rahmenlehrplans der Bundesländer Berlin und Brandenburg im Zusammenhang des Erwerbs schriftsprachlicher Fertigkeiten: Das Kapitel verknüpft die psychologischen Grundlagen mit den verbindlichen Kompetenzvorgaben der Rahmenlehrpläne für Berlin und Brandenburg.

8. Psychometrische Verfahren zur testdiagnostischen Erfassung der LRS: Ein umfassender Hauptteil, der verschiedene Testinstrumente wie ELFE 1-6, WLLP-R, SLRT-II, DERET 3-4+ und HSP hinsichtlich ihrer Konstruktvalidität und Eignung analysiert.

9. Zusammenfassung: Die zentralen Ergebnisse zur Eignung der untersuchten Diagnostiken für die Lernverlaufsdiagnostik werden rekapituliert.

10. Fazit: Das Fazit bestätigt die Eignung der untersuchten Instrumente und formuliert den Bedarf für künftige Forschung mit aktualisierten Normdaten.

11. Literatur: Umfassendes Verzeichnis aller verwendeten Quellen.

Schlüsselwörter

LRS, Lese-Rechtschreibstörung, Veränderungssensitivität, Lernverlaufsdiagnostik, Psychometrie, Schriftspracherwerb, Rahmenlehrplan, Förderverlaufsdokumentation, Testdiagnostik, Phonologische Bewusstheit, Leseflüssigkeit, Rechtschreibstrategien, Inferenzbildung, Sonderpädagogik, Evidenzbasierte Förderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Qualität psychometrischer Diagnoseverfahren bei der Messung von Lese- und Rechtschreibleistungen (LRS) im Grundschulalter und deren Eignung zur Abbildung von Lernverläufen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind kognitive Modelle des Schriftspracherwerbs, psychometrische Testtheorie, die Analyse klinischer Diagnosekriterien (ICD-10, DSM-V) sowie die Umsetzung bildungspolitischer Kompetenzvorgaben der Länder Berlin und Brandenburg.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Untersuchung der Veränderungssensitivität von psychometrischen Verfahren, um beurteilen zu können, inwieweit diese objektivierbare Hinweise auf den Erfolg sonderpädagogischer Fördermaßnahmen liefern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt ein systematisches Review, in dem empirische Interventionsstudien analysiert und die eingesetzten Testinstrumente mit den Anforderungen der aktuellen Rahmenlehrpläne qualitativ abgeglichen werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden detailliert die theoretischen Grundlagen (Modelle nach Coltheart, Frith, Günther) sowie eine kritische Analyse gängiger Testverfahren wie ELFE 1-6, WLLP-R, SLRT-II, DERET 3-4+ und HSP dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie LRS, Veränderungssensitivität, Lernverlaufsdiagnostik, Schriftspracherwerb und evidenzbasierte Förderung geprägt.

Warum ist der Abgleich mit den Rahmenlehrplänen Berlin und Brandenburg so wichtig?

Dieser Abgleich stellt sicher, dass die in der psychometrischen Diagnostik erfassten Bereiche tatsächlich die Kompetenzen widerspiegeln, die im schulischen Unterricht gefordert und bewertet werden.

Welche Rolle spielt die „Veränderungssensitivität“ für die Förderung?

Sie ist entscheidend, um den Wirkungsgrad pädagogisch-therapeutischer Maßnahmen überhaupt messen zu können; nur so lassen sich individuelle Lernzuwächse nachweisen und eine effiziente Förderplanung begründen.

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Details

Title
Die Messung schriftsprachlicher Leistungen in der 3. bis 4. Klassenstufe. Veränderungssensitivität von diagnostischen Verfahren
College
Humboldt-University of Berlin  (Rehabilitationspsychologie)
Grade
1,6
Author
Jens Burmeister (Author)
Publication Year
2021
Pages
147
Catalog Number
V1161066
ISBN (PDF)
9783346561701
ISBN (Book)
9783346561718
Language
German
Tags
Psychometrik LRS Veränderungssensitivität von psychometrischen Verfahren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jens Burmeister (Author), 2021, Die Messung schriftsprachlicher Leistungen in der 3. bis 4. Klassenstufe. Veränderungssensitivität von diagnostischen Verfahren, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1161066
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