Zunehmende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen?

Die Bedeutung des Migrationshintergrundes im Zusammenhang mit deviantem Verhalten


Vordiplomarbeit, 2008

28 Seiten, Note: 1,7


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Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeine Einführung in den Gewaltbegriff
1.1 Der Gewaltbegriff in der Öffentlichkeit
1.2 Zur Definition von Gewalt

2. Zur Soziologie der Gewalt
2.1 Kategorien der Gewalt
2.1.1 Attribute des physischen Gewaltbegriffes
2.1.2 Zur Unterscheidung individueller und kollektiver Gewalt
2.2 Das Gewaltprinzip der Moderne
2.2.1 Zur Analyse der Gewalt in der allgemeinen soziologischen Theorie am Beispiel von Norbert Elias
2.2.2 Defizite der Zivilisationstheorie bei der Gewaltproblematik

3. Zur Entstehung von Gewalt – allgemeine Delinquenz und
Devianz-Theorien
3.1 Die Anomietheorie
3.2 Die Theorie des Labeling Approach (Etikettierungsansatz)
3.2.1 Differenzierung der Primären und Sekundären Devianz durch Lemert
3.2.2 Zwischenfazit zum Labeling Approach

4. Delinquenz von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland
4.1 Charakteristika der Jugend
4.1.1 Belastungen und Risiken im Sozialisationsprozess Jugendlicher
4.1.2 Sozialisationsinstanzen und das Entstehen von Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen
4.2 Die empirische Untersuchung der Jugendgewalt
4.3 Schlussbetrachtung zu Gewalttätigkeit

Literaturverzeichnis
Weitere Quellen

1. Allgemeine Einführung in den Gewaltbegriff

„Gewalt, deren Ausübung Schmerz erzeugt, unseren Leib versehrt und unser Leben gefährdet, wenn sie es nicht gleich ganz vernichtet, fürchten wir als eines der größten Übel, das uns treffen kann.“[1]

Kennzeichnend für Gewalt ist hier das Gefühl der starken Bedrohung. Dadurch, dass unser Leben heutzutage nicht mehr von existenziellen Sorgen beeinträchtigt wird und in relativ geregelten Bahnen verläuft, verkörpert Gewalt etwas so Beunruhigendes. Unsere alltäglichen Interaktionen sind nicht direkt mit den Gefahren der Überlebenssicherung in Zusammenhang zu bringen und die ursprünglich existenten Instinkte scheinen eingerostet. So trifft uns Gewalt meistens unerwartet und wir haben keine Chance, uns vor ihr zu schützen. Wer rechnet z. B. mit einer plötzlichen Gewalttat in einem vollbesetzten Bus?

Auch wenn solche Geschehnisse außerhalb unserer Vorstellungskraft liegen und wir sie nicht nachvollziehen können, ist ihre Existenz nicht abzustreiten. Und gerade die Tatsachen des kaum kalkulierbaren Risikos und der Unberechenbarkeit von Gewalthandlungen machen das Phänomen Gewalt für uns so Furcht erregend.

„Als eine Möglichkeit des Handelns ist Gewalt jederzeit möglich und einsetzbar, sie setzt keine dauerhaft überlegenen Machtmittel voraus, ihre Mächtigkeit resultiert ganz elementar aus der Verletzbarkeit des menschlichen Körpers.“[2]

1.1 Der Gewaltbegriff in der Öffentlichkeit

Unser aktueller gesellschaftlicher Diskurs wird zunehmend von der steigenden Jugendgewalt bestimmt. Insbesondere nichtdeutsche Jugendliche geraten dabei ins Kreuzfeuer der öffentlichen Auseinandersetzungen.

Der Spiegel betitelt den Zuwachs an Gewaltbereitschaft als eine äußerst brisante Dauererscheinung der Gegenwart: „Die offensichtliche Hilflosigkeit der Opfer, der Gesellschaft, der Polizei, der Strafrechtler, der Politik gegenüber den gefährlichen, gewaltbereiten jungen Männern, die sich zwischen Konsumrausch und Weihnachtsfrieden drängen und plötzlich, ohne nachvollziehbaren Grund, zuschlagen.“[3]

Die Thematik zieht weite Kreise. Der Übergriff zweier ausländischer Jugendlicher auf einen pensionierten Schuldirektor in der Münchner U-Bahn vom 20. Dezember 2007 hat starkes öffentliches Aufsehen erregt.

Der Vorfall wurde nicht bloß thematisiert, sondern wie als Beweis der Brutalität dieser Gewalttat existierte zusätzlich noch ein Videoband der Überwachungskameras, welches durch die geschickte Inszenierung der Medien ein Brandmal im Gedächtnis hinterließ.

Dieser Gewaltakt erregte vor allem deshalb so großes Aufsehen, weil die Gewalt durch die Videoaufnahme sichtbar gemacht wurde. Das führte u. a. dazu, dass vor der hessischen Landtagswahl eine heftige Debatte über eine Verschärfung des Jugendstrafrechts und eine schnellere Ausweisung von Tätern nichtdeutscher Herkunft ausgelöst wurde. Zu bedenken ist jedoch, dass auf diesem Weg auch wahlkampfpolitische Ziele verfolgt wurden.

Es bleibt die Frage zu klären, ob diese gesteigerte Problemwahrnehmung gleichzeitig einen tatsächlichen Anstieg der Gewaltbereitschaft bedeutet oder ob lediglich eine Veränderung der Bewertungsmaßstäbe vorliegt.

Denn Gewalt tritt vielschichtig und oft subtil in Erscheinung. „Welche Verhaltensweisen als anstößige Gewalt betrachtet und etikettiert werden, hängt in hohem Maße von den Medien ab.“[4] Einerseits wird Gewalt normalisiert und sogar ausgeblendet. Sie „gehört zum täglichen Erscheinungsbild unserer Gesellschaft. Kein Tag vergeht ohne Raubüberfälle oder Berichte über misshandelte Kinder. Gewalt unter Schülern und Auseinandersetzungen bei Sportveranstaltungen sind zum Alltag geworden. Gewalt ist zum Mittel der politischen Auseinandersetzung unterschiedlichster extremistischer Gruppierungen geworden.“[5]

Sollte sich die Bevölkerung aufgrund dieser nahezu inflationären Verwendung des Begriffs und der damit verbundenen ständigen Konfrontation etwa an das Phänomen der Gewalt gewöhnt haben?

Andererseits ist die öffentliche und politische Diskussion um die gegenwärtige Gewaltproblematik von einer Dramatisierung der Gegebenheiten geprägt. Vor allem Jugendliche und Ausländer rücken ins gesellschaftliche Visier. Sie gelten als auffallend kriminell. Die Bevölkerung wird von den Medien permanent mit entsprechenden, von der Wirklichkeit abstrahierten Nachrichten versorgt und es ist keineswegs eine sinkende Aufmerksamkeit bezüglich der Gewaltthematik zu erkennen. Im Gegenteil – unsere Wahrnehmung wird durch die selektive massenmediale Aufbereitung gezielt auf die Gewaltzeichen gelenkt und das Bedrohtheitsgefühl der Menschen verstärkt.

Somit ist der Diskurs um die Gewaltbereitschaft akut und für jeden greifbar.

Ziel dieser Hausarbeit ist es, mit einer kritischen Distanz die Möglichkeiten und Grenzen der gegenwärtigen „Mode-Erscheinung“[6] des Gewaltphänomens festzustecken. Im Fokus der Untersuchung steht die Frage, ob Jugendliche mit Migrationshintergrund im Vergleich zu gleichaltrigen Deutschen stärker kriminalisierenden Einflüssen ausgesetzt sind und worin sich die spezifischen Merkmale ihrer Kriminalität ausdrücken. Der Schwerpunkt wird dabei besonders auf die Gruppe der männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden mit türkischem Migrationshintergrund gelegt. Das Motiv für diese Einschränkung bildet die Tatsache, dass die türkischstämmige Bevölkerung den größten Teil der in Deutschland lebenden Migranten bildet und besonders die von ihnen angeblich ausgehende Gewalt und Delinquenz immer wieder demonstriert wird.

Geht Jugendgewalt also zwangsläufig mit dem Ausländerproblem einher?

Worin liegen die Antriebskräfte, die Gewalthandlungen von und zwischen Jugendlichen provozieren? Welcher Gruppe von Deutschen sind die Tatverdächtigen hierbei zuzuordnen, der mit oder ohne Migrationshintergrund?

Aufgrund der sensiblen Thematik ist es außerordentlich wichtig, in der Hausarbeit differenziert vorzugehen und vorhandene Vorurteile nicht zu unterstützen.

1.2 Zur Definition von Gewalt

„Etymologisch lässt sich der deutsche Gewaltbegriff auf zwei Wortstränge zurückführen. Gewalt leitet sich hierzulande zum einen vom lateinischen „potentia“/ „potestas“(Macht, Vermögen, öffentliche bzw. rechtsstaatliche Gewalt), zum anderen von „vis“/ „violentia“ (Kraft, Stärke, Zwang, jemandem oder sich selbst Gewalt anzutun) her.“[7]

Anhand dieser ambivalenten Begriffsbestimmung wird die geringe sprachliche Präzision des Wortes sehr offensichtlich. Überdies hat sich ein Bedeutungswandel vollzogen. Im Gegensatz zu der ursprünglich eher positiven Färbung unterliegt das aktuell verwendete Gewaltkonstrukt mittlerweile einem breiten Definitionsspektrum und ist deutlich negativ geprägt.

Zwar hat gemäß dem deutschen Grundgesetz jeder „das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ (Art. 2 II 1 GG) und die gewalttätige Handlungsoption wird vom bestehenden legitimen Gewaltmonopol des Staates z.B. durch Sanktionen weitestgehend begrenzt. Trotzdem besitzt Gewalt zugleich eine hohe Kontinuität. Entweder löst sie Angst aus oder sie fasziniert den sensationslustigen Betrachter.

Festzuhalten ist auf jeden Fall, dass Gewalt zunehmend als „Fremdkörper, als Defizit und als Synonym für Bedrohung, Zerfall und Auflösung der Gesellschaft betrachtet wird.“[8]

Der heterogene Gebrauch reicht von der Reduzierung der Gewalt als marginale Größe der physischen Handlung bis hin zur „Annahme, dass zwischenmenschliche Beziehungen generell als Macht zu verstehen seien (Foucault) und Emanzipation nur durch eine Überwindung der subtilen zwischenmenschlichen Gewalt gelingen könne.“[9] Um allerdings einen Konturverlust zu vermeiden und zusätzlich die Initialbedingungen von Gewalt untersuchen zu können, bedarf es eines minimalen Konsenses des Gewaltbegriffes. „Alle wissenschaftlichen Interpretationen verstehen Gewalt als Verletzung, als Einschränkung oder Manipulation und damit als Schädigung und Verhinderung eines ansonsten möglichen Sein-Könnens.“[10] Inwiefern gewalttätiges Handels dabei als illegitim bewertet wird, hängt von der Gratwanderung gesellschaftlicher Beurteilung der Eigenschaften sowohl des Täters, als auch des Opfers und der sozialen Kontrollinstanzen ab.

2. Zur Soziologie der Gewalt

Soziologische Gewaltforschung umfasst zahlreiche Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So gehen einige auf die Häufigkeit von Gewalt ein, zahlreiche andere beschäftigen sich mit den historischen und/oder kontextuellen Entstehungsbedingungen und der sozialen „Verteilung“ von Gewalt und dann gibt es insbesondere solche, die sich mit sozialen und individuellen Ursachen von Gewalt auseinandersetzen.[11]

Diese Fülle an Untersuchungen der soziologischen Gewaltforschung trägt nur bedingt zur Klärung des terminologischen Problems der Ermittlung von Gewalt bei. Häufig wird der Gewaltbegriff in diesem Verlauf so sehr transformiert, dass sich dabei der Kern der Gewaltanalyse nahezu auflöst. Nicht die Gewalt selbst steht dann im Mittelpunkt der Forschung, sondern lediglich die Rekonstruktion von Ursachen der Gewalt.

2.1 Kategorien der Gewalt

Um sich intensiv mit dem Begriff im Rahmen der Soziologie auseinander setzen zu können, ist es dringend notwendig, Gewalt zu typologisieren.

Vorerst ist zu erwähnen, dass Gewalt soziologisch als eine spezifische Form von sozialem Handeln verstanden wird. Somit ist der Gewaltakt in erster Linie ein Vorgang zwischen Interaktionspartnern, die sich in ihrer Handlung aneinander orientieren, sich bedingt aber auch gegenseitig generieren und kontrollieren. Hierbei kann der Gewaltbegriff abhängig von der Situation, der Motivation und den normativen Verhaltenserwartungen der Handlungssubjekte variieren.

Ziel des gewalttätigen Handelns ist eine Veränderung der eigenen sozialen Umwelt, die jedoch oft eine gleichzeitige Beeinträchtigung des Opfers zur Folge hat. Inwieweit hinter dem Handlungsablauf dann eine Intention des Täters vermutet werden kann, ist vor allem von der Perspektive der Beteiligten, also der Bedeutung, die diese der Gewalt zuschreiben, abhängig.

2.1.1 Attribute des physischen Gewaltbegriffes

„Grundlegend scheint in vielerlei Hinsicht eine Unterteilung der Gewalt in physische, strukturelle und symbolische bzw. kulturelle Gewalt zu sein.“[12]

Im Mittelpunkt der Gewaltproblematik steht dabei die physische Gewalt. Diese Form von Gewalt ist restriktiv und wohl aus eben diesem Grund auch die uns zugänglichste. Überdies hat sie unmittelbare destruktive Auswirkungen. Sie zielt auf die direkte körperliche Schädigung in einer abgegrenzten Machtbeziehung ab. Der Wille des Gegenübers wird dabei missachtet, stattdessen bestimmt der Gewalttäter mit von ihm eingesetzten Zwangsmitteln die Situation.

„Gewalt meint eine Machtaktion, die zur absichtlichen körperlichen Verletzung anderer führt, gleichgültig, ob sie für den Agierenden ihren Sinn im Vollzug selbst hat (als bloße Aktionsmacht) oder, in Drohungen umgesetzt, zu einer dauerhaften Unterwerfung (als bindende Aktionsmacht) führen soll.“[13]

Diese weitergehende begriffliche Einengung des Gewaltbegriffes beinhaltet sowohl die Opfer- als auch die Täterperspektive.

Die traditionelle Betrachtungsweise der physischen Gewalt wird von Johan Galtung ergänzt durch die der strukturellen und kulturellen Gewalt, auf die ich nur am Rande eingehen möchte, da sie in Bezug auf die Gewaltproblematik Jugendlicher kaum Anwendung finden.

Mit dem neuen, strukturellen Gewaltverständnis wehrt sich Galtung gegen die bisherige Restriktion der Definition und erweitert den Gewaltbegriff insofern, als dass er zum einen Gewalt nicht ausschließlich als Handlung eines identifizierbaren Täters sieht und zum anderen die psychische Schädigung als Folge einer Gewalttat mit einbezieht. Unter dem Gewaltpotenzial der strukturellen Gewalt versteht man also eine Art indirekte, subtile Gewalt, die unabhängig von Personen existieren kann und das Individuum in seiner persönlichen Freiheit einengt.

„Gewalt liegt dann vor, wenn Menschen so beeinflusst werden, dass ihre aktuelle somatische und geistige Verwirklichung geringer ist als ihre potenzielle Verwirklichung.“[14]

Strukturelle Gewalt impliziert folglich den weitesten Gewaltbegriff.

[...]


[1] Messelken, Karlheinz: Strukturelle Gewalt und Gewaltstrukturen. Funktionale Analyse eines sozialen Grundverhältnisses. In: Pöttker/Meyer (2004): Kritische Empirie. Lebenschancen in den Sozialwissenschaften. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften. S. 267-301, hier S. 267.

[2] Imbusch, Peter (2005): Moderne und Gewalt. Zivilisationstheoretische Perspektiven auf das 20. Jahrhundert. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften. S. 22.

[3] Spiegel Nr. 2 / 7.1.08. S. 20.

[4] Walter, Michael (2006): Gewaltkriminalität: Erscheinungsformen, Ursachen, Antworten. Stuttgart (u.a.), Richard Boorberg Verlag. S. 28.

[5] Zachert, Hans-Ludwig: Gewalt und kriminalpolitische Konsequenzen. In: BKA, Kriminalistisch-Kriminologische Forschungsgruppe (1994): Aktuelle Phänomene der Gewalt: Vorträge und Diskussionen der Arbeitstagung des Bundeskriminalamts vom 23. bis 26. November 1993. Wiesbaden. S. 101-119, hier S. 101.

[6] Quensel, Stephan: Phänomene, Ursachen und Kontrolle von Gewalt. In: Aktuelle Phänomene der Gewalt. S. 47-59, hier S. 47.

[7] Vgl. Imbusch, S. 26.

[8] Liell, Christoph: Gewalt in modernen Gesellschaften – zwischen Ausblendung und Dramaturisierung. In: bpb B 44/2002 Aus Politik und Zeitgeschichte. S. 6-13, hier S. 6.

[9] Hilpert, Martin (2006): Bewusstsein, Identität und Gewalt. Norderstedt, Books on Demand. S. 51.

[10] Hilpert, S. 52.

[11] Vgl. Hitzler, Ronald: Gewalt als Tätigkeit. Vorschläge zu einer handlungstypologischen Begriffserklärung. In: Neckel/Schwab-Trapp (1999): Ordnungen der Gewalt. Beiträge zu einer politischen Soziologie der Gewalt. Opladen, Leske und Budrich. S. 9-19, hier S. 10.

[12] Imbusch, S. 21.

[13] Popitz, Heinrich (1992): Phänomene der Macht. In: von Trotha,Trutz (1997): Soziologie der Gewalt. Opladen, Wiesbaden, Westdeutscher Verlag. S. 61.

[14] Galtung, Johan (1975): Strukturelle Gewalt. In: Imbusch, S. 23.

28 von 28 Seiten

Details

Titel
Zunehmende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen?
Untertitel
Die Bedeutung des Migrationshintergrundes im Zusammenhang mit deviantem Verhalten
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V116147
ISBN (Buch)
9783640179787
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zunehmende, Gewaltbereitschaft, Jugendlichen
Arbeit zitieren
Lea Lilith Kolle (Autor), 2008, Zunehmende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116147

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