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Zur gesundheitlichen Situation unserer Kinder und Jugendlichen

Title: Zur gesundheitlichen Situation unserer Kinder und Jugendlichen

Seminar Paper , 2008 , 23 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Anonym (Author)

Pedagogy - Pedagogic Sociology
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„Der Traum vom optimalen Menschen ist freilich so alt wie die Menschheit selbst […].“ Diese Aussage bedeutet vor allem, dass das Bestreben nach einem vollständigen Körper und den damit verbundenen seelischen und sozialen Wohlbefinden einen recht hohen Stellenwert in den menschlichen Gesellschaften haben. Die erste große Konzeption zum Verständnis der Lebenserscheinungen entsteht im 1. vorchristlichen Jahrtausend. Auf die Medizin bezogen fokussiert sie in der Erkenntnis von Krankheit als natürliche Erscheinung. Bevor es jedoch zu einer solchen Auffassung kommt, muss man sich die Auseinandersetzung des Homo sapiens mit den Einflüssen der Umwelt als instinktivgebunden vorstellen.
Aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus versucht der Mensch äußerlich sichtbare aber auch innere Krankheiten zu verhindern oder gar zu überwinden. Da eine Krankheit nur aus ihrer Empirie heraus verstanden werden kann, genügen natürliche Erklärungsansätze nicht und daher treten im Paläolithikum als auch im Mesolithikum magisch-religiöse Vorstellungen in den Vordergrund. Die Krankheit erhält in diesem Kontext den Charakter des Fremden und Unheimlichen und diese Anschauung hat sich vereinzelt bis heute in den Unterbewusstsein der Menschen verankert. Krankheiten, Unfälle und Gebrechen gehören somit zweifellos von Anfang an zum Menschsein und enden häufig im Tod. Jedoch hat der ur- und frühgeschichtliche Mensch die Krankheiten nicht einfach nur hingenommen und sich seinem Schicksal gefügt, sondern sein Wissen stetig verbessert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. KiGGS-Studie

2. Forderung des Deutschen Ärztetages

3. Kritik an Gesellschaft und Gesundheitssystem

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die aktuelle gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, indem sie zentrale Ergebnisse der KiGGS-Studie analysiert und diese in den Kontext sozialer sowie ökonomischer Rahmenbedingungen setzt. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, welche gesundheitlichen Herausforderungen bestehen und welche politischen sowie ärztlichen Lösungsansätze erforderlich sind, um die gesundheitliche Versorgung nachhaltig zu verbessern.

  • Analyse der KiGGS-Studie zu zentralen Gesundheitsindikatoren
  • Einfluss sozioökonomischer Faktoren auf die Kindergesundheit
  • Bewertung von Präventionsmaßnahmen und gesundheitspolitischen Forderungen
  • Kritische Betrachtung der ökonomischen Einflüsse auf das Gesundheitssystem

Auszug aus dem Buch

1.1. Selbsteinschätzung der eigenen Gesundheit

Die Ergebnisse der Befragung zum allgemeinen subjektiven Gesundheitszustand zeigen, dass 62% der befragten Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren sich gesundheitlich gut fühlen, weitere 23% sogar als sehr gut. Damit schätzen die meisten (85%) ihren Gesundheitsstatus positiv ein. Allerdings steht dieses Einschätzen des Wohlbefindens bei Kindern und Jugendlichen in Symbiose zu ihrem Alter: je älter die Studienteilnehmer sind, desto weniger häufig schätzen sie ihren Gesundheitszustand als sehr gut oder gut ein.

Dennoch lässt sich festhalten, dass die Befragung das Resultat erbringt, dass sich die meisten Kinder und Jugendlichen in der BRD gesundheitlich gut bis sehr gut fühlen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen historischen Abriss über das Verständnis von Gesundheit und Krankheit vom Altertum bis zur modernen Medizin und leitet zur aktuellen Situation über.

1. KiGGS-Studie: Hier werden die Ergebnisse der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie des Robert-Koch-Instituts detailliert in verschiedenen gesundheitlichen Kategorien aufbereitet.

2. Forderung des Deutschen Ärztetages: In diesem Teil werden die politischen Reaktionen und spezifischen Lösungsansätze des 110. Deutschen Ärztetages zur Verbesserung der Kindergesundheit dargestellt.

3. Kritik an Gesellschaft und Gesundheitssystem: Dieses Kapitel setzt sich kritisch mit den ökonomischen Einflüssen und Einsparungsmaßnahmen auf das Gesundheitssystem und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft auseinander.

Schlüsselwörter

Kindergesundheit, KiGGS-Studie, Prävention, Gesundheitssystem, Robert-Koch-Institut, Soziale Ungleichheit, Psychische Gesundheit, Ernährung, Übergewicht, Motorik, Allergien, Impfungen, Gesundheitspolitik, Ärztetag, Gesundheitsförderung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem aktuellen gesundheitlichen Zustand von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und beleuchtet die medizinischen sowie soziologischen Hintergründe.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die Ergebnisse der KiGGS-Studie, der Einfluss von Ernährung und Bewegung, psychische Auffälligkeiten sowie politische Forderungen zur Gesundheitsversorgung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Gesundheitszustand der jungen Generation evidenzbasiert darzustellen und eine kritische Diskussion über notwendige Verbesserungen im Gesundheitssystem anzuregen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Sekundäranalyse der KiGGS-Studie sowie der Auswertung von Fachberichten und gesundheitspolitischen Stellungnahmen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert spezifische Gesundheitsrisiken bei Kindern, diskutiert die Forderungen des Deutschen Ärztetages und beleuchtet kritisch den ökonomischen Druck auf das soziale System.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Kindergesundheit, Prävention, KiGGS-Studie, soziale Ungleichheit und Gesundheitspolitik charakterisiert.

Welche Rolle spielt der soziale Status für die Gesundheit der Kinder?

Die Arbeit zeigt deutlich, dass Kinder aus sozial schwachen Familien oder mit Migrationshintergrund ein erhöhtes Risiko für gesundheitliche Belastungen und eine ungünstige Gesundheitsbiografie tragen.

Warum ist das Projekt „Gesundheit macht Schule“ relevant?

Das Projekt dient als positives Praxisbeispiel dafür, wie gesundheitsförderndes Verhalten und Wissen bereits im Schulalltag erfolgreich vermittelt werden können.

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Details

Title
Zur gesundheitlichen Situation unserer Kinder und Jugendlichen
College
Ernst Moritz Arndt University of Greifswald  (Institut für Bildungswissenschaften)
Course
Kinderprobleme - Problemkinder
Grade
1,6
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2008
Pages
23
Catalog Number
V116296
ISBN (eBook)
9783640186068
ISBN (Book)
9783640188031
Language
German
Tags
Situation Kinder Jugendlichen Kinderprobleme Problemkinder
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2008, Zur gesundheitlichen Situation unserer Kinder und Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116296
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