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Mal-Plus-Häuser für die Grundschule (Mathematik, 3. Klasse)

Titel: Mal-Plus-Häuser für die Grundschule (Mathematik, 3. Klasse)

Unterrichtsentwurf , 2021 , 25 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - Mathematik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit stellt einen Unterrichtsentwurf im Fach Mathematik zum Thema "Die Kellerzahlen spielen verrückt!" für die 3. Klasse der Grundschule dar. Dabei liegt die Schwerpunktkompetenz der Stunde auf der Untersuchung der Veränderung der Dachzahl, wenn die linke Kellerzahl um +1 erhöht wird. Die Schüler:innen sollen Zusammenhänge erschließen, Vermutungen anstellen und mathematische Rechenfertigkeiten anwenden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Die Unterrichtseinheit

1.1 Thema der Unterrichtseinheit

1.2 Erwartete Kompetenzen nach Durchführung der Unterrichtseinheit

1.3 Tabellarische Übersicht der Einzelstunden

2 Informationen zur Sache

3 Die stundenbezogene Erfassung und Beschreibung der Lernausgangslage

4 Schwerpunktkompetenz (-en) der Unterrichtsstunde

5 Didaktische Entscheidungen zur Stunde

6 Methodische Entscheidungen zur Stunde

7 Literatur

8 Anlagen

8.1 Stundenverlaufsplanung

8.2 Medien und Materialien

8.3 Halbjahresplanung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern durch das explorative Übungsformat der „Mal-Plus-Häuser“ ein tiefgreifendes Verständnis für mathematische Zusammenhänge, Rechenoperationen und Gesetzmäßigkeiten zu vermitteln. Die zentrale Forschungsfrage der Stunde lautet: „Was passiert mit der Dachzahl, wenn wir die linke Kellerzahl um +1 erhöhen?“, wobei die Lernenden durch aktives Handeln, Problemlösen und Argumentieren zu eigenen mathematischen Erkenntnissen gelangen sollen.

  • Vertiefung von Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation).
  • Förderung prozessbezogener Kompetenzen wie Problemlösen und Argumentieren.
  • Einsatz des E-I-S-Prinzips (handelnd, ikonisch, symbolisch) zur inneren Differenzierung.
  • Systematische Erforschung von Zahlenbeziehungen und funktionalen Zusammenhängen im Rechenhaus.
  • Verbalisierung und schriftliche Dokumentation mathematischer Vermutungen im Forscherheft.

Auszug aus dem Buch

Methodische Entscheidungen zur Stunde

Anfangs erfolgt ein kurzer ritualisierter Einstieg im Plenum, bei dem das „Leinenkind“ das Thema der Unterrichtsstunde vorstellt und an die Themenleine hängt. Daraufhin wird der Stundenverlauf, welcher an der Flip-Chart durch Stundentransparenzkarten dargelegt ist, vorgestellt und ein/e Busfahrer/in wird bestimmt. Mit Hilfe des Busfahrplans wird ein Orientierungsrahmen für die Unterrichtsstunde gegeben. Es erfolgt ein fließender Übergang vom Einstieg zur Hinführungsphase, in der das Interesse der SuS geweckt und zum Lernprozess motiviert werden soll. Die Hinführungsphase findet im Kinositz mit einem Lehrer-Schüler-Gespräch statt. Dadurch herrscht eine angenehmere und wertschätzende Gesprächsatmosphäre, da es keine Tische gibt, die als Barrieren dienen. Darüber hinaus kann dafür gesorgt werden, dass alle SuS eine gute Sicht auf das Material und das Smartboard haben. Zu Beginn aktivieren die SuS ihr Vorwissen über die Verwendung der Rechenoperationen im Mal-Plus-Haus (AFB I). Bei der Verbalisierung kann der Wortspeicher, der sich an der Wand neben dem Smartboard befindet, eine Hilfe sein. Nach dem gemeinsam die Veränderung in den Häusern thematisiert und so das mathematische Problem vorgestellt wurde („Was könnte mit der Dachzahl passieren?“), wird der Arbeitsauftrag gemeinsam mit den SuS erarbeitet. In der anschließenden Erarbeitungsphase führen die SuS den Arbeitsauftrag („Unsere Forscherfrage für heute lautet: Was passiert mit der Dachzahl, wenn wir die linke Kellerzahl um +1 erhöhen. Um das herauszufinden, nimmst du dir zwei Arbeitsblätter und bearbeitest diese. Denk daran, dass du dich wieder mit einem Kind an der Haltestelle austauschst. Wenn du keine Idee hast, darfst du bei den Tipps schauen.“) handelnd aus (AFB II).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Unterrichtseinheit: Hier werden das Thema, die angestrebten Kompetenzen sowie die Übersicht der einzelnen Stunden der Unterrichtseinheit definiert.

2 Informationen zur Sache: Dieses Kapitel erläutert das mathematische Konzept der „Mal-Plus-Häuser“ und die darin enthaltenen Rechenoperationen.

3 Die stundenbezogene Erfassung und Beschreibung der Lernausgangslage: Es erfolgt eine Analyse der Lerngruppe, ihrer sozialen Struktur, ihres Arbeitsverhaltens und ihrer mathematischen Vorerfahrungen.

4 Schwerpunktkompetenz (-en) der Unterrichtsstunde: Hier wird das spezifische Ziel der Stunde formuliert: die Erforschung der Veränderung der Dachzahl bei Erhöhung der linken Kellerzahl.

5 Didaktische Entscheidungen zur Stunde: Dieses Kapitel begründet die Auswahl der Lerninhalte durch curriculare Vorgaben und das pädagogische Potenzial des Übungsformats.

6 Methodische Entscheidungen zur Stunde: Der Aufbau der Unterrichtsstunde, einschließlich der Sozialformen, Rituale und der geplanten Phasen, wird hier detailliert dargestellt.

7 Literatur: Eine Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Dokumente zur Vorbereitung.

8 Anlagen: Dieses Kapitel enthält die konkrete Stundenverlaufsplanung, Medieneinsätze und die Halbjahresplanung für die Lerngruppe.

Schlüsselwörter

Mal-Plus-Haus, Mathematikdidaktik, Grundschule, Inhaltsbezogene Kompetenzen, Prozessbezogene Kompetenzen, Rechenoperationen, E-I-S-Prinzip, Forscherheft, Argumentieren, Problemlösen, Binnendifferenzierung, Lernausgangslage, Unterrichtsentwurf, Addition, Multiplikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein ausführlicher Unterrichtsentwurf für das Fach Mathematik, der eine spezifische Unterrichtsstunde zum Thema „Mal-Plus-Häuser“ plant und didaktisch-methodisch begründet.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Zentrum steht das entdeckende Lernen im mathematischen Bereich „Zahlen und Operationen“, insbesondere die Anwendung und Erforschung von Rechengesetzen in einem strukturierten Aufgabenformat.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Die Schülerinnen und Schüler sollen eigenständig erforschen, wie sich die Dachzahl eines Mal-Plus-Hauses verändert, wenn die linke Kellerzahl um den Wert +1 erhöht wird.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird das E-I-S-Prinzip (handelnd, ikonisch, symbolisch) angewandt, um ein tiefes Verständnis für mathematische Zusammenhänge durch intermodalen Transfer zu fördern.

Was wird im Hauptteil des Entwurfs thematisiert?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Sachanalyse, die Beschreibung der Lernausgangslage der Klasse, didaktische Legitimationen und die detaillierte methodische Ablaufplanung der Stunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören das Mal-Plus-Haus, entdeckendes Lernen, Problemlösen, Argumentieren sowie das E-I-S-Prinzip.

Warum spielt der „Kinositz“ eine wichtige Rolle in der Methodik?

Der Kinositz ermöglicht eine barrierefreie Kommunikation zwischen Lehrkraft und Schülern sowie eine gute Sicht auf das Smartboard, was die wertschätzende Gesprächsatmosphäre in Plenumsphasen fördert.

Wie gehen die Lehrkräfte mit Leistungsunterschieden in der Klasse um?

Durch innere Differenzierung, wie etwa spezielle Sternchenblätter für leistungsstärkere Schüler und vereinfachte Arbeitsblätter (z.B. Nutzung der 1er- und 2er-Reihe) für schwächere Schüler, wird auf das heterogene Leistungsniveau reagiert.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mal-Plus-Häuser für die Grundschule (Mathematik, 3. Klasse)
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V1163096
ISBN (PDF)
9783346566706
ISBN (Buch)
9783346566713
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mal-plus-häuser grundschule mathematik klasse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Mal-Plus-Häuser für die Grundschule (Mathematik, 3. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1163096
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Leseprobe aus  25  Seiten
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