Kommunale Ausschreitungen und religiös motivierte Gewalttaten als Mittel zur Manipulation politischer Konflikte. Ein Vergleich der Rolle der Medien in Deutschland und Indien


Bachelorarbeit, 2020

41 Seiten, Note: 7.33


Leseprobe


INHALTSVERZEICHNIS

DANKSAGUNGEN

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. Einführung

2. Rolle der Medien
2.1. Rolle der Medien in demokratischen Staat
2.2. Rolle der Medien in totalitären Staat
2.3. Entnazifizierung
2.3.1. Praktische Anwendungen der Entnazifizierung.
2.3.2. Entnazifizierung heute
2.4. Verfassungsrechte Indiens und Deutschlands in Bezug auf die Pressefreiheit.
2.4.1. Indien
2.4.2. Deutschland
2.5. Die Frage zur Medienmanipulation

3. Fallstudien
3.1. Analyse der ausgewählten Fälle
3.1.1. Kurze Zusammenfassungen der 5 ausgewählten Fälle
3.1.2. Medienpräsentation und die Rolle der Staat
3.2. Gemeinsame Elemente- ,, Kommunale Ausschreitungen “ oder ,, religiös motivierte Gewalttaten “
3.3. Manipulation politischer Konflikte
3.4. Unvoreingenommene Darstellung von Tatsachen; in Indien und in Deutschland

4. Umfrage

5. Schluss

BIBLIOGRAPHIE

1. Einführung:

822 Fälle der Kommunaler12 Gewalt fanden 2017 in Indien statt. (India Today, 25. Juli 2018) 92 religiös motiviere Gewalttaten fanden 2017 in Deutschland statt. (Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2017, 2018: 4)

Kommunaler Gewalt im Kontext Indiens sind die Unruhen, bei denen Menschen von zwei oder mehr religiösen Glauben gegeneinander antreten. Die Gewalt unter Beteiligung von zwei oder mehr Gruppen führt zu einer Aufruhrsituation. Die kommunalen Ausschreitungen basieren oft auf Feindlichkeit, Hass oder Rache. Eine bekannte Defination von Kommunaler Gewalt lautet, „Communal violence involves people belonging to two different religious communities mobilised against each other and carrying the feelings of hostility, emotional fury, exploitation, social discrimination and social neglect. The high degree of cohesion in one community against another is built around tension and polarisation. The targets of attack are the members of the ‘enemy’ community. Generally, there is no leadership in communal riots which could effectively control and contain the riot situ­ation. It could thus be said that communal violence is based mainly on hatred, enmity and revenge." (Mandal, 2020)

Religiös motivierte Gewalttaten bezieht sich auf die Verbrechen, die die Verbrecher im Namen der Religion oder aus religiösem Hass begehen. Eine Definition der Religiös motivierte Kriminalität von Bundeskriminalamt lautet, ,,PMK-religiöse Ideologie: Straftaten, bei denen Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass eine religiöse Ideologie entscheidend für die Tatbegehung war und die Religion zur Begründung der Tat instrumentalisiert wird." (Definitionssystem Politisch motivierte Kriminalität, 2016: 10) Religiös motivierte Gewalttaten sind die Religiös motivierte Kriminalität, die eine besondere Gewaltbereitschaft der Straftäter erkennen lässt. Sie umfasst folgende Deliktsbereiche: Tötungsdelikte, Körperverletzungen, Brand- und Sprengstoffdelikte, Landfriedensbruch, Gefährliche Eingriffe in den Schiffs-, Luft-, Bahn- und Straßenverkehr, Freiheitsberaubung, Raub, Erpressung, Widerstandsdelikte, Sexualdelikte. (Bundeskriminalamt, Politisch motivierte Gewaltkriminalität)

Mittels der Analyse fünf ausgewählter Fälle versuche ich zu antworten, warum die Deutsche Fälle religiös motivierte Gewalttaten und die indischen Fälle kommunale Gewalt heißen. Die staatliche Verwaltung spielt eine wichtige Rolle bei der gewalttätigen Situation und der Wiederherstellung des Friedens. Was war die Rolle der Staat in die fünf ausgewählten Fälle, wird in dieser Dissertation untersucht. Mittels der beispielhaften Fälle versuche ich auch zu untersuchen, ob es Manipulation politischer Konflikten gab? In anderen Wörtern; War politischer Gewinn im Hintergrund dieser 5 diskutierten Fälle? Steven I. Wilkinson hat kommunale Ausschreitungen in Indien als politische Strategie behauptet und das Ziel der kommunalen Ausschreitungen als Manipulation politischer Konflikten gezeigt. (Wilkinson, 2004) Ich stimme mit Wilkinson zu und argumentiere dass, es Versuch zu der politischen Manipulation auch in die fünf diskutierte Fälle gab, entweder gleich von Anfang oder nachdem die fertig sind.

Die Massenmedien spielt eine größe Rolle, z.B: für die Verbreitung der Information mittels Schrift, Bild oder Ton-Inhalte, wie auch für die Meinungsformung des Individuums. Eine Definition der Massenmedien laut Ronald Bukart heißt, ,,…Die Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die durch technische Vervielfältigung und Verbreitung mittels Schrift, Bild oder Ton Inhalte an eine unbestimmte Zahl von Menschen vermitteln und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verfasster Publikum weiter geben…“ (Burkart, 2002: 169)

Fur die Reaktionen und Standpunkte des Publikums ist die Informationen sehr wichtig. Was war die Funktion der Medien in den diskutierten Fällen? Zuerst diskutiere ich, was soll die Rolle der Medien sein? Und dann mittels der diskutierten Fälle versuche ich zu antworten, wie weit ist das Ziel der Medien, unvoreingenommene Darstellung von Tatsachen in Indien und in Deutschland erreicht? Eine Umfrage wird durchgeführt, um verschiedene Meinungen über Medien zu erforschen.

Es ist wichtig über die verschiedenen Perspektiven der Unruhen, die gerade in der nahen Vergangenheit geschah, zu beobachten und lernen, um die Vorsicht zu erhöhen. Wir sollen die Geschichte erinnern um nicht nur die Informationen zu wissen sondern auch um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

2. Rolle der Medien:

In diesem Kapitel diskutiere ich die Rolle der Medien in dem demokratischen Staat und in dem totalitären Staat. Hier spreche ich nur über die Rolle im Idealfall. Ich diskutiere auch über die Entnazifizierung in Deutschland und das Begriff Entnazifizierung auf aktuellen Zustand (Entnazifizierung Heute). Ich diskutiere auch über die verfassungsmäßige Haltung zur Pressefreiheit und dann spreche ich mit Hilfe zwei Theorien von Habermas und Peter Klier über die Frage zur Medienmanipulation.

2.1. Rolle der Medien im demokratischen Staat:

Medien gelten als vierte Säule der Demokratie. Medien berichten und schaffen öffentliches Bewusstsein über die Dinge, von denen die Menschen normalerweise unwissend sind. Die Funktion von Medien besteht überhaupt darin, Informationen bereitzustellen. Apropos, der wichtige Punkt ist, unvoreingenommene Darstellung von Tatsachen und die klare Unterscheidung zwischen Nachrichten und Meinungen. Medien in der Demokratie funktionieren als Aufpasser (Watchdog). Medien verbinden das Individuum und die Umgebung durch die Informationen, was passiert und machen die Menschen auf verschiedene politische, wirtschaftliche und soziale Probleme aufmerksam (z. B.: Berichten über Korruption, über kommenden natürliche Katastrophen). Die Medien sollen über das öffentliche Interesse berichten und verschiedene Problematik, die vom Staat unterdrückt oder nicht, ans Licht zu bringen. (vgl. Kumar, 2016)

2.2. Rolle der Medien im totalitären Staat:

Die Medien in totalitären Staat werden oft als ein Werkzeug zur Verbreitung institutionalisierter Ideologie oder Propaganda gebraucht. Der totalitäre Staat kontrolliert die Medien. Es wird sehr oft im totalitären Staat gegen die Redefreiheit verstößt (z. B.: im NS-Deutschland). Die staatlichen Behörden benutzen die Medien, um die Bürger zu manipulieren. Extremer Nationalismus wird durch verschiedene Arten von Medien verbreitet. Die Zeitungen, Flugblätter usw. wurden verboten, wenn sie die Regierung kritisieren. Die Schriftstellerinnen und Schriftstellern wurden wegen ihrer kritischen Schriften verhaftet.

2.3. Entnazifizierung:

In der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur von 1933 bis 1945 wurden zahlreiche Organisationen in der Verwaltung, bei der Polizei, in der Rechtsprechung, dem Bildungswesen, in der Wirtschaft und Kultur von den Nationalsozialisten übernommen. Durch Entnazifizierung wollte die Siegermächte politische Säuberung machen. Also Entnazifizierung bedeutet die nazistische Aussicht von Allen zu entfernen. Eine bekannte Definition der Entnazifizierung von Gred Schneider und Christiane Toyka-Seid lautet,

,,…Die Siegermächte wollten nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, dass alle nationalsozialistischen Organisationen und Einrichtungen möglichst schnell aufgelöst wurden. Dazu führten sie die sogenannte Entnazifizierung durch. Sie wollten, dass Im öffentlichen Leben der Nationalsozialismus ausgeschaltet wurde und frühere aktive Nationalsozialisten bestraft wurden. Zur Entnazifizierung gehörten zum Beispiel die Kriegsverbrecherprozesse. Die wichtigsten dieser Kriegsverbrecherprozesse waren die "Nürnberger Prozesse", bei denen führende Politiker des nationalsozialistischen Regimes angeklagt und verurteilt wurden. In der Sowjetischen Besatzungszone, aus der 1949 die DDR entstand, wurde die Entnazifizierung bereits 1948 für beendet erklärt. Die Bundesrepublik Deutschland hat 1949 mit ihrer Gründung die Verantwortung für die Entnazifizierung auf ihrem Staatsgebiet übernommen… “ (Gred und Toyka-Seid, Hanisauland)

2.3.1. Praktische Anwendungen der Entnazifizierung:

Im Januar 1946 führten die alliierten Mächte eine erste Entnazifizierungsdirektive. Die Richtlinien kommt erst im Oktober 1946, diese umfassten die Richtlinien zu Maßnahmen gegen aktiven nationalsozialistischen Helfer und Nutznießer des NS-Regimes. Fünf Gruppen der Schuldigen wurden zur gerechten Beurteilung und zur Heranziehung zu Sühnemaßnahmen gebildet: 1. Hauptschuldige, 2. Belastete (Aktivisten, Militaristen und Nutznießer), 3. Minderbelastete (Bewährungsgruppe), 4. Mitläufer" und "5. Entlastete (Personen der vorstehenden Gruppen, welche vor einer Spruchkammer nachweisen können, dass sie nicht schuldig sind). In der sowjetischen Besatzungszone wurde die Entnazifizierung am konsequentesten durchgeführt und am schnellsten abgeschlossen. Die Entnazifizierung erfolgte hier im Zusammenhang mit der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands führten am Ende Oktober 1946 eigene Richtlinien für die Bestrafung der Naziverbrecher und die Sühnemaßnahmen gegen die aktivistischen Nazis ein. (Benz, 2005)

Zunächst war die Entnazifizierung bzw. Demokratisierung des Erziehungssystems notwendig. Alle Schulen in Deutschland wurden nach der Besetzung geschlossen. Grundlegende Veränderungen der Lehrpläne und Lehrmitteln war erforderlich. Ebenso wurden Reformen auf verschiedene Weise in 4 Zonen eingeführt. (Benz, 2005)

Das wichtigste Feld waren die Massenmedien mit sofortigem Erfordernis zur Entnazifizierung. Die Reformen wurden in drei Schritten eingeführt. Erste Schritte: Totalverbot aller bestehenden deutschen Presse, Rundfunk und anderen Veranstaltungen. Zweite Schritte: Die alliierte Medien ersatzen die deutsche Medien und nahmen die Heeresgruppenblätter und die Rundfunksendungen unter ihre Regie. Leider führten das auch zu einem neuen Informationsmonopol (bei den Besatzungsmächten). Dritte Schritte/ Neustrukturierung der Massenmedien oder die Lizenzierungsphase: es gab Zensur. Die deutschen Journalisten wurden sorgfältig ausgewählt und überprüft. Die Trennung zwischen Nachricht und Meinung (z.B.: in der Zeitung usw.) war zunächst aktiv. Der Rundfunk wurde auch neustrukturiert. ein richtiges Beispiel von neuem Rundfunk war Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR: nach dem Vorbild der Britisch Broadcasting Cooperation). (Benz, 2005)

2.3.2. Entnazifizierung heute:

Auch heute, wenn Rechtsterrorismus ein großes Problem ist braucht man Entnazifizierung. Immer mehr steigert die Zahl der rechtsextremen Anschläge in Deutschland und auch in anderen Ländern. Die Bundesregierung hat im Jahr 2019 einige Änderungen in dem Gesetzbuche zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität. (Gesetzentwurf der Bundesregierung, 2020: 5-14) In einem Artikel im Spiegel ,,Entnazifizierung Jetzt" von Margarete Stokowski, wurde geschrieben, ,,...Ein richtig guter erster Schritt wäre, sich daran zu erinnern, was mit Entnazifizierung ursprünglich mal gemeint war: Unter anderem, dass Leute mit Nazi-Gesinnung keine wichtigen Ämter mehr haben dürfen. Inwiefern das geklappt hat, kann man unter anderem daran sehen, dass heute im Bundestag immer noch jemand sitzen kann, der mal gesagt hat, Deutsche hätten, das Recht, stolz zu sein auf Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen'. Oder daran, dass in den Ermittlungen in Sachen, ‚NSU 2.0‘ die Spur zu mehreren Polizeibeamten führte. Oder daran, dass der mutmaßliche Mitbegründer der rechtsextremen Chatgruppe "Nordkreuz", Marko G., zufällig auch Polizist war. Ein sehr guter zweiter Schritt wäre, Rechtsextreme aus allen staatlichen Einrichtungen zu entfernen (d.h. zu entlassen ohne irgendwelche entschädigenden Zahlungen...)" (Stokowski, 25. Februar 2020)

2.4. Verfassungsrechte Indiens und Deutschlands in Bezug auf die Pressefreiheit:

2.4.1. Indien:

In Indien wird Pressefreiheit unter die Rede und Meinungsfreiheit (Artikel 19 (1) (a), Constitution of India) garantiert. Der Artikel besagt, dass alle Bürger das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. (Article 19 (1) (a), Constitution of India) In den Debatten der konstituierenden Versammlung wurde von Dr. Ambedkar (Vorsitzender der Redaktionskomitee der Verfassung) klargestellt, dass, die Pressefreiheit nicht besonders erwähnt musste, weil die Presse und eine Einzelperson oder ein Bürger in Bezug auf ihr Recht auf freie Meinungsäußerung gleich waren. (Vgl. Singh, Legal Service India) Nach den neuesten Daten des Pressefreiheitsranking: 2020 rangiert Indien 142 von 180 Länder für Pressefreiheit. (World Press Freedom Index, 2020)

2.4.2. Deutschland:

die Pressefreiheit Ute und der Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes als Grundrechte geschützt. Der Artikel 5 (1) sagt, ,,Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt." (Artikel 5 (1), Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland) Nach den neusten Daten des Pressefreiheitsranking: 2020 rangiert Deutschland 11 von 180 Länder für Pressefreiheit. (World Press Freedom Index, 2020)

2.5. Die Frage zur Medienmanipulation:

In der soziologischen Theorie von Jürgen Habermas werden die Massenmedien als von politischen und wirtschaftlichen Kräften kontrolliert angesehen, die ein Interesse daran haben, das Publikum zu manipulieren. Dies gefährdet die Legitimität der von den Massenmedien ausgeübten Kommunikationskraft. (Habermas, 1989: 162) Die politische Manipulation ist eine Art von Meinungsbildung und, bei der die Medien Debatten nicht nur übermitteln, sondern auch erschaffen und gestalten. Die kommerzielle Manipulation verwendet die sorgfältig entworfenen und getesteten psychologischen Werbemethoden. Die Medien versuchen die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen. Habermas erwähnt die folgenden Themen, die das gemeinsame Interesse erregt: Liebe, Religion, Geld, Kinder, Gesundheit und Tiere. (Habermas, 1989)

Der deutsche Politikwissenschaftler Peter Klier kritisiert die Manipulationshypothese von Habermas. Er sagt, es gibt keine absolute Objektivität. (Klier 1990) Klier ist der Ansicht, dass die Informationsmenge in der modernen Gesellschaft so groß ist, dass sowohl Medien als auch Bürger und Politiker eine sehr strenge Auswahl treffen müssen. Die Öffentlichkeit kann weder so vielen Themen erfassen noch tief genug in ein bestimmtes Thema eindringen, um die Rolle zu erfüllen, die sie in den Normen der Demokratie erfüllen sollen. Nach Kliers Meinung stellt diese Auswahl ein so großes Problem dar, dass keine Manipulationshypothese notwendig sei, um das Legitimationsproblem zu beweisen. (Klier, 1990:54) Klier sagt, je mehr das Realitätsbild der Menschen von der Medienrealität bestimmt wird, desto mehr sind sie von selektiven Medien abhängig und desto geringer sind ihre Chancen, wichtige Informationen aus Primärquellen zu erhalten. Diese sogenannte Gegenthese bestätigt jedoch die Tatsache, dass die Medien ein verzerrtes Bild der Realität erzeugen. (Klier, 1990)

Ich stimme Kliers Meinung zu, dass diese Selektivität der Massenmedien ein Problem ist, aber die Leute sind noch selektiver. Meiner Meinung nach reagieren die Leute schnell genug, wenn sensible Informationen verzerrt werden. Medien versuchen, den Fokus der Zuschauer zu kontrollieren. Die eigentliche Manipulation findet statt, wenn Medien einen wichtigen Vorfall ignorieren oder ihm weniger Bedeutung beimessen. Die indischen Medien berichten lieber über einen Filmstar als Armut. Im 14. Juli hat eine Bauernpaar vor ihren Kindern Selbstmord begangen, als einige Regierungsbeamte versuchten, ihre Ernte zu plündern, um die Familie des Paares aus einem Stück Land im Besitz des Staates zu vertreiben. (Nandy, 17. Juli 2020) Leider konzentrieren sich die Medien nicht auf solche schrecklichen Vorfälle, sondern berichten über Amitabh Bachchan (Ein Filmstar, wer hatte Covid 19 Krankenheit damals).

Als vierte Säule spielen Medien eine wichtige Rolle in der Demokratie. Medien ist wie eine Brücke zwischen ein Individuum und die ganze äußerliche Welt, die Brücke verbindet das Individuum mit der ganzen Welt (z.B. - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung usw.) und so erstellt Medien eine Kommunikation zwischen Individuum und äußerliche Welt durch Informationen. Die Informationen, die zur Bildung der öffentlichen Meinung beitragen und das eröffnet auch eine Gelegenheit, die Massenmedien zu nutzen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren.

3. Fallstudien:

In diesem Kapitel diskutiere ich die 5 ausgewählte Fälle. Erstmals schreibe ich die Zusammenfassungen der Fälle und dann die Medienpräsentation durch einige Beispiele von damaligen Berichten. Zunächst zeige ich die gemeinsamen Elemente in diesen Fällen und untersuche ich die Manipulation politischen Konflikten durch die Unruhen und Anschläge. Zuletzt diskutiere ich, basierend auf meiner Diskussion über Medienpräsentation, die Stelle Indiens und Deutschlands in Bezug auf die Unvoreingenommenheit der Medien.

3.1. Analyse der gewählten Falle:

3.1.1. Kurze Zusammenfassung der 5 Fälle:

3.1.1.1. Gujrat Ausschreitungen (2002):

Die Unruhen in Gujrat ist die Auswirkung von dem Vorfall, Eisenbahnattentat von Godhra. (Lokhande, 2015: 98) 59 Menschen (9 Mann, 25 Frauen, 25 Kinder) wurden bei einem Brand im ‚Sabarmati Eilzug' in der Nähe des Godhra Bahnhof, Gujrat getötet. (BBC, 11. Mai 2005) Die Hindu-Pilger reiste von Gujrat bis Ayodhya, an eine religiöse Zeremonie teilzunehmen. In ihrer Rückfahrt, wurde der Zug in der Nähe des Godhra Bahnhof angehalten. Eine Auseinandersetzung beginnt zwischen den Passagieren und Möbel außer des Zuges. Plötzlich wurde die Auseinandersetzung gewalttätig und aus unsicherem Grund 4 Abteile guten in Brand gesetzt, was den Tod von 59 Menschen verursachte. (Metcalf, 2012: 280) Es gibt viele Argumente, ob das Feuer geplant war oder nicht. Zum Beispiel: Das betroffene Bürgersgericht (CCT), hat abgeschlossen daß, das Feuer ein Unfall war. (CCT, Crime against Humanity Vol-II) Auch der Kommittee der Unionsregierung (2005) hatte das Feuer als Unfall gemerkt, aber der oberste Gerichtshof von Gujrat sagte, der Kommittee von Unionsregierung war verfassungswidrig. (Times of India, 6. November 2012) Am 18. November, 2014 stellte Nanabati-Shah Kommittee sein endgultiges Bericht daß, das Feuer von einem Pöbel (etwa mit 2000 Menschen) geplante Anschlag war. (Nanavati and Mehta, 18. September 2008) Nach diesem Ereignis gab es drei Tage lang Ausschreitungen überall in dem Bundesstaat Gujrat. Danach setzte die Unruhen zwischen Hindu und Moslem 3 Monatelang fort. Laut offiziellen Berichtes gab es 1044 Toden, 223 Vermissten und 2500 Verletzten. Aber andere Quellen wie das betroffene Bürgersgericht (CCT, Crime against Humanity Vol-II) behaupten das Todeszahl wie etwa 2000. Vergewaltigungen gegen moslemische Frauen wurden für die Randalierer als Akt der Rache. 273 Dargahs, 241 Moscheen, 19 Tempel und 3 Kirchen wurden entweder zerstört oder beschädigt. (Jafferlot,2003: 16) Quellen schätzen die Gesamtverlust von muslimischem Eigentum wie etwa 100.000 Häusern, 1.100 Hotels, 5000 Fahrzeuge und 15.000 Geschäfte. Etwa 150.000 Menschen werden während der Gewalt vertrieben. (Rubin, 2012: 172-173) 27.780 Menschen wurden verhaftet (21,700 Hindus und 6070 Moslems). (Davies and Nyland, 2005: 111) In den von Unruhen betroffenen Gebieten wurde eine Ausgangssperre verhängt.

3.1.1.2. Kommunale gewalt in Baduria (2017):

Im 2. Juli, 2017, ein 17-jähriger Student, Souvik Sarkar aus Baduria (in dem indischen Bundesstaat West Bengal) teilten ein Facebook-Beitrag (eine explizite Karikatur) über Phopheten von Muhammad. Das Facebook-Beitrag wurde schnell viral und etwa um 19 Uhr an diesem Tag versammelten ein Pöbel um das Haus des Jungen. Bis 23 Uhr versammelten ein größerer Pöbel von etwa 2000 bis 3000 moslemischen Leute. (BBC, 11. Juli 2017) Erst dann hat die Polizei eingegriffen und versuchten um zu kontrollieren. Am nächsten Abend (am 3. Juli) wurde der Junge verhaftet. Ein wütender Pöbel griffen die Baduria-Polizeistation an und hatte viele Straßen und Eisenbahnen blockiert. Geschäfte und Häusern von Hindus wurden in Brand gesetzt und Ratha Yatras wurden in viele Plätze angegriffen. Es gab ein Tod und 25 Verletzten und 71 wurde verhaftet. (Bhattacharya and Ray Choudhari, 16.juli 2017a) Am 6. Juli griffen die hinduistischen Pöbel eine Dargah und zerstörten Geschäfte und Häuser, sowie gab es auch Zusammenstöße mit der Polizei. (Bhattacharya, 16 Juli 2017b) Eine sehr ähnliche Ausschreitung passiert in dem indischen Bundesstaat Bangalore (11. August 2020), was auch von einem Facebook-Beitrag provoziert oder angefangen wurde. (BBC, 12. August 2020)

3.1.1.3. Die Ausschreitungen in Delhi (2020):

Der Ursprung der Unruhen in Delhi ist in Nord-ost Delhi, wo es Demonstrationen gegen Staatsbürgerschaftsgesetz (CAA) gab. Am 23 Februar in Jaffarabad (Nord-ost Delhi) gab es ein laufendes Sit-in gegen CAA, was die Seelampur-Jaffarabad-Maujpur Straße blockiert hat. Kapil Mishra, ein Politiker von der regierenden BJP, erreichte die Stelle und förderte die Polizei von Delhi auf, um die Straßen zu leeren. Er sagte auch, wenn die Polizei die Straßen nicht leeren könne, dann machen das er und seine Unterstützer sich selbst. Bald gab es Auseinandersetzungen zwischen die Demonstranten und die Hindunationalisten und bald wurden Sie gewalttätig gegen einander. (Kuchay, 29. Februar 2020) Die Ausschreitungen setzen bis 29 Februar fort. Es gab 53 Todesfälle (36 Muslime,15 Hindus) und mehr als 200 Verletzten. (PTI, 8. Marz, 2020) Die Pöbel war mit Eisenstangen, Molotow-cocktails und Pistolen bewaffnet. (Höflinger, 2020:74 )

Journalisten wurden zusammengeschlagen. (The News Minute, 25. Februar) Sie mussten sich als Hindus zu erkennen geben, damit die Angreifer von ihnen abließen. (Al-Jazeera, 3. Marz 2020) 4 Moscheen wurden im Brand gesetzt. In Ashoknagar wurde eine Moschee besetzt und eine Hanuman-Flagge auf eines der Minarette der Moschee gesetzt. (Barton, 25. Februar 2020) Es wird angenommen, dass hassreden Provokation, Massenmobilisierung, Demonstrationen gegen CAA und religiöser Nationalismus die Ursache für diesen Ausschreitungen sind. (India Today, 26. Februar 2020)

3.1.1.4. Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche:

Am 19. Dezember 2016 gegen 20 Uhr steuerte einen Sattelzug in eine Menschenmenge auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche. Der Sattelzug (LKW) war am Abend gerast. (Spiegel Online, 20. Dezember 2016) Durch die Kollision mit dem LKW starben 11 Besucher des Weihnachtsmarktes und weitere 55 Besucher wurden verletzt. (Der Standard, 28. Dezember 2016) Der Attentäter hat zuerst den polnischen Fahrer erschossen und das Fahrzeug geraubt. Der Terrormilz Islamischer Staat (IS) hat den Angriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt für sich in Anspruch genommen. (FAZ, 20. Dezember 2016) Der Attentäter könnte zunächst entkommen. Er wurde am 21. Dezember als dringend Tatverdächtigen Europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Der Attentäter Anis Amri wurde am 23. Dezember bei einer Routinekontrolle im Italien von einer Polizeistrafe erschossen. Viele Schutzmaßnahmen wurden von dem Generalbundesanwalt genommen. (Zeit Online, 23. Dezember 2016)

3.1.1.5. Anschlag in Halle 2019:

Am 9. Oktober 2019 versuchte ein Rechtsextremist Stephan Balliet die versammelten Personen in die Synagoge im Paulsviertel zu töten. Die Juden feierten Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag in der Synagoge. Der Attentäter war mit vier Schusswaffen und Sprengstoff bewaffnet. (Bovermann und Käppner, 9. Oktober 2019) Es gibt Antisemitische und Frauenfeindliche Motiv in dieser Tat. Der Täter hat die verschlossene Tür der Synagoge mit Molotow-cocktail angegriffen. Er hat vor der Synagoge eine Passantin und kurz darauf den Gast eines Döner-Imbisses und er hat zwei Personen durch Schüsse auf seiner Flucht verletzt. Er hatte Datum, Ziel, und das antisemitische Motiv zuvor im Internet bekanntgegeben. (Bovermann und Käppner, 9. Oktober 2019) Die Tat übertrug er per Helmkamera als Live-Stream. Der Täter wurde nach länger Verfolgungsjagd festgenommen. (Sieber, 2019) Er war geständig und wurde am 16. April 2020 wegen zweier Morde und 68 angeklagt. (Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichthof, 21. April 2020)

3.1.2. Medienpräsentation und die Rolle der Staat:

3.1.2.1. Die Gujrat Ausschreitungen (2002):

Die kommunalen Ausschreitungen in Gujrat hatten 24-Stunden-Berichterstattung und wurden weltweit im Fernsehen übertragen. Die nationale und internationale Presse war kritisch zum Hindunationalismus und deckte die kommunale Gewalt auf. Aber viele Sektoren der lokalen Presse wurden beschuldigt, die Gewalt angestiftet zu haben. Am 5. April, 2002 veröffentlichten People's Union for Civil Liberties und Shanti Abhiyan (beide NGOs) eine umfassende Analyse der Rolle der Medien während der Gewalt in Gujrat. In der Analyse, es kommt zu dem Schluss, dass die Zeitung Sandesh (Tageszeitung in Gujarat) hat die Nachtrichten sensationell gemacht, verdreht, verstümmelt und verzerrt. (Human Rights Watch, 2002: 34) People's Union for Civil Liberties Vadodara Und Shanti Abhiyan haben in ihrem Bericht über Gujrat Ausschreitungen 2002, die Berichte von Sandesh und Gujrat Samachar gesammelt, die die Nachrichten sensationell gemacht, verdreht, verstümmelt und verzerrt.

,, ...Sandesh (Baroda edition) According to our framework, the Gujarati newspaper Sandesh crossed all limits of responsible journalism during the violence in the state. While it is difficult to give an exact translation of the articles and news reports that appeared in the local newspapers, we have selected a few reports and summarised them in the Annexure. Our fact finding has made it possible for us to compare facts unearthed during our field visits with the news reports. The Annexure also contains brief analyses of individual articles. Some characteristics of news articles, reports and editorials which appeared in Sandesh: • Sandesh used headlines to provoke communalise and terrorise people. On 28th February 2002, the main headline said: 70 HINDUS BURNT ALIVE IN GODHRA. Another report on the front page says: AVENGE BLOOD WITH BLOOD. This is a quote from a statement issued by a VHP leader. Sandesh simply used his words as a headline. The Godhra attackers are consistently referred to as “Muslim Junooni”. • On 6th March 2002, the headlines screamed HINDUS BEWARE: HAJ PILGRIMS RETURN WITH A DEADLY CONSPIRACY. In reality hundreds of terrified and anxious Haj pilgrims returned accompanied with heavy police escorts to homes that could have been razed to the ground. • On 8th March 2002 a news item had the headline WHEN MUSLIM LEADERS SHOUTED SLOGANS LIKE ‘HINDUSTAN ZINDABAD’. The report goes on to say that the Circuit House witnessed ‘an unprecedented event’ when Muslim leaders of the city got together to shout slogans like the above, and appeal for peace. The implication is clear: that Muslims are inherently anti-national and violent. • Most reports concerning the post-Godhra violence usually began with a preceding sentence eg. ‘In the continuing spiral of communal rioting that broke out as a reaction to the ‘demonic/barbaric etc., Godhra incident’ The denunciatory adjectives used liberally to describe the Godhra incident was strikingly absent in reporting the subsequent genocide. This introductory statement reinforced a hierarchy in the two sets of crimes that were being committed, one that was consistently underlined by the VHP (as well as the Chief Minister Narendra Modi when he justified the genocide in Newtonian terms). • There were several instances of misreporting, which were instrumental in fuelling rumours. For example, the incident in Machchipeeth reported on 16th March was completely misleading (see Annexure; also see Area Reports.) Similarly the incident of four Muslim youth being picked up for carrying arms in a Tata Sumo singularly misrepresents reality. Going by Sandesh reports it appears as though the youths had a whole cache of arms in the vehicle. The truth is that they had only one firearm and that the owner had a license forit. Likewise, there were misleading reports about Tandalja which has a large Muslim population. It also housed the largest relief camp giving shelter to more than 5000 people from the city and nearby areas.Sandesh’s reports on Tandalja were instrumental in fuelling rumours and spreading false information. In fact, on 18th March Sandesh was forced to publish a refutation issued by Shanti Abhiyan members in response toan article that there was tension in Tandalja. (See Annexure, also Area Reports.) • The most horrific acts of violence were repeatedly sensationalised with the use of a few devices. For example, large bold letters were used as banner headlines particularly when referring to gruesome acts like the burning alive of people. Photographs of burnt, mangled bodies were a common feature on the front page or the last page that usually carries local news (see Annexure). In the first week of violence in the state, colour photographs of scenes of the carnage were superimposed with a large red star carrying the latestfigure of casualties. Photographs of trishul-wielding karsevaks were splashed across the front pages in the first week. Both kinds of photographs served to instil fear and terror and to provoke intense passions andmutual hostility between the two communities. • On 11th March 2002, headlines declared ‘TENSION IN AYODHYA’ in large red letters. After the Supreme Court delivered the judgement disallowing shiladaan at Ayodhya, the newspaper proclaimed ‘HEY RAM: THE SUPREME COURT’S REFUSAL’ in large letters splashed across the front page (14 March 2002). None ofthis can qualify as balanced or responsible reporting at a time when the city and State was facing its mostturbulent and bloody period in recent history. • Sandesh effectively circumvented the code of conduct that disallows naming of communities involved in the violent conflagrations. Scattered across the newspaper were numerous reports where ‘mobs of religious fanatics’ abducted tribal women and therefore had to face the wrath of the people, or when rumours that ‘religious fanatics’ were about to attack a temple caused tension in certain areas in Baroda city, which brought ‘devotees’ out on the street to protect their place of worship (see Annexure). • Throughout the violence, Sandesh cynically promoted the idea of Muslims being anti-national and proPakistan. Areas in the city and State with a large population of Muslims were described as ‘mini-Pakistans’. On 7th March a report claimed to have discovered Godhra’s ‘Karachi connection’, an entire area in Karachi named Godhra. Similarly, on 1st March 2002, the headline of a news item claims that a ‘mini-Pakistan’ is in existence in the Navayard area of the city. The article went on to say that such ‘pockets’ were being created in the city and instructed the police to take note of the reportedly ‘criminal’ U.P.migrant labourers who live in this area. That residents of the basti, Roshannagar, were living in complete terror at the time, was a trivial detail Sandesh report preferred to ignore. • Similarly, on 1st March 2002, a report claimed that the whole Sabarmati Express train would have been put toflames had it been on time and not delayed. The headline claimed: ‘A mob of 7-8 thousand was waiting for the Sabarmati Express to arrive at Godhra.’ The mob was, according to Sandesh, made up of ‘religious fanatics’...Gujarat Samachar (Vadodara Edition) Gujarat Samachar, the other leading Gujarati paper, also played a role in heightening tensions over the most intense phase of violence. However, unlike Sandesh, it did not devote all its space to hawkish and inflammatory reportage in the first few weeks, and did carry reports highlighting communal harmony. Reportage on the Godhra incident, in particularly, was inflammatory and irresponsible. • The main report on page 1, 28th February 2002, stated: ‘3-4 young girls have been kidnapped.’ The sourceof information was not mentioned. On page 10, there was a report of the VHP leader Kaushik Patel saying that 10 girls had been kidnapped. The reporter had not cross-checked information either with the IGP or Railway Police. The report did not give names of any of the girls or any other details. One more report on page 2 gave details of an eyewitness Hetalben, when the train reached Baroda. She said, “Young girls from Amraiwadi travelling with us are lost.” • On 6th March the last page carried a report with the headline: THE PLAN WAS TO TORCH THE WHOLE TRAIN, NOT JUST ONE BOGEY. In yet another box item on the last page a report states that ‘a mob was ready for the second attack.’ The source of the information is not mentioned. It seems that the story was based on a conversation with some Railway Police Force jawans. The way these reports have been presented is instigative. The same day’s top story on the last page was about how the situation was gradually returning to normalcy. • On 7th March the last page carried a news item presented in a box claiming that ‘..ISI is creating trouble in Gujarat, Kalota and his colleagues are important links, Dy. Commander of ‘Huji’ arrested in Calcutta has confessed the conspiracy.” The report uses the term ‘Rambhakt’ several times for the travellers on board the Sabarmati Express on the fateful day. On 6th March the headline of a report says, ‘Torching of the train at Godhra was pre-planned. Kalota was tipped by a railway officer how to cut open the vacuum pipes”. The source of information was not mentioned. • Bilal Haji, the main accused in the Godhra massacre, was described as ‘SUTRADHAR’ even before the trial..." (People's Union for Civil Liberties, Vadodara and Vadodara Shanti Abhiyan, 2002: 140-142)

Die Berichterstattung von Sandesh und Gujrat Samachar wurden auch von der Editors Guild of India kritisiert. Die Berichten wie auch Schlagzeilen waren provokativ. In der Zeitung Sandesh gab es die Meinungen der VHP, RSS als Schlagzeile und falsche Nachrichten. Die Berichten haben die Gewalt durch kommunale hässliche Wörtern angestiftet. Die Berichten von Gujrat Samachar war ohne Fakten, eingebildet und verantwortungslos. Schuld sind auch die die lokalen Nachrichtensender, welche die provokativen und antimoslemischen Aussagen von Mitgliedern der VHP, RSS wiederholt gezeigt haben. In dem Bericht von PUCL & SA wurde der Missbrauch von Lokalen elektronische Medien gezeigt,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

((People's Union for Civil Liberties, Vadodara and Vadodara Shanti Abhiyan, 2002: 146)

Die nationale Medien wurden von BJP Politikern als ,,Marxist-Mullah combine"3 und ,,Secular Taliban"4 markiert. (Ahmed, 2010: 107) Die Berichterstattung von Medien, die für die Rollen und Reaktion der Gujrat-regierung waren wurden in Gujrat verboten und auch als Angriff auf die Ehre der Gujratis markiert. Viele Journalisten, die über die Ereignisse berichten wurden verbal und körperlich angegriffen. (vgl. Human Rights Watch, 2002: 34-35) Viele einzelne Erforscher gaben an, dass die Gewalt sei staatlicher Terrorismus, ethnische Säuberung und sagten das die Gewalt aufgrund fehlender staatlicher Intervention drei Monate andauerte. (Pandey, 2005: 187-188) (Gupta, 2011: 24) (Nassbaum, 2008: 50-51) (Brass, 2005: 388) Die Politiker wurden gesehen, wie sie die gewalttatige Pöbel anführten, und die Verteilung von Waffen arrangierten. Diese Untersuchungen führt zu dem Schluss, dass die Gewalt ,,manipuliert und gestartet" wurde. (Berenschot, 2012: 18-37) Narendra Modi, damals Ministerpräsident von Gujrat und später Premierminister von Indien wurde beschuldigt, die Gewalt initiiert zu haben, ebenso wie Polizei-und Regierungs Beamte, die angeblich die Randalieren anweisen. (Nassbaum, 2008: 50-51) Herrr Modis Zutritt in die USA wurde verboten. Jedoch im Jahr 2012 wurde Modi von SIT von der Mitschuld an der Gewalt befreit. (Krishnan and Sham, 2012)

3.1.2.2. Die Unruhen in Baduria:

Die meisten nationale Medien hatten über die Baduria Unruhen berichtet. Die Medien haben Informationen über die Ereignisse der Ausschreitungen gegeben. Jedoch gab es Situationen, wo die klare Unterscheidung zwischen Nachrichten und Meinungen in den Berichten nicht gesehen werden. Ein anderer Aspekt der Berichterstattung dieser Ereignisse ist: Die Berichte konzentrierten sich mehr auf die politischen Aspekte (z. B.- Meinungen von Politikern und politische Konflikte zwischen Landesregierung und Zentralregierung). Die meisten digitale Berichten über die Ereignisse Badurias von verschiedene Medienhäuser, die jetzt im Internet verfügbar sind, spricht von den Streiten zwischen TMC - Politikern und BJP Politikern während der Unruhen. Die Politisierung mit dem Tod wurde angefangen gleich nach dem Tod eines Lokalen. (Banerji, 7. Juli 2017) Medien wie zeigt dem Tote direkt als BJP-Arbeiter, (The New Indian Express, 6. Juli 2017) während die Familie der Toten behauptete, die Person sei nicht Teil einer Partei.

“...As news of his death spread, a row erupted at the hospital gates between workers of the Trinamool and the BJP over which party Mr Ghosh belonged to. The police struggled to disperse the two groups that clashed and urged top BJP leaders, including state BJP chief Dilip Ghosh and national general secretary Kailash Vijayvargiya, to leave the spot...” (Banerji, 7. Juli 2017)

,,...,He was the ward president of the party in Basirhat,' remarked BJP state secretary Dilip Ghosh. However Kartik Ghosh’s sons denied that he was linked to any political party..." (Bhattacharya and Ray Choudhari, 16. Juli 2017a)

Gleichzeitig wurden auch über viele Fälle von kommunaler Harmonie berichtet. ,,In Wake of Riots, Muslims in Basirhat Pool Money to Help Hindus" (The Quint, 10. Juli 2017) Falsche Nachrichten über Facebook und anderen soziale Medien zu teilen, verschärften die Spannungen in der Stadt. Ein Politiker von BJP, Vijeta Malik von Haryana hat angeblich eine Szene aus einem bhojpurische Film ,,Aurat Khilona Nahi" über Facebook gepostet. Der Szene zeigt, einige hinduistische Frauen wurden missgebraucht und die umgebende Masse sahen nur zu, machten nichts. Diese Beitrag wurde sehr schnell auf Facebook viral.

,,...Haryana BJP leader Vijeta Malik was caught spreading fake news on social media as she shared a picture of a woman being undressed as a crowd watched on, reports India Today. The picture was actually a scene from the Bhojpuri movie Aurat Khilona Nahi, which starred BJP MP and party's Delhi unit president Manoj Tiwari. The post has now been deleted. In her post, Malik expressed concern about the situation of Hindus in West Bengal where communal tensions are running high. She asked why no one is saying anything, why no awards are being returned and why no one is talking of leaving the country. She further said that since the Mamata Banerjee government is sitting idle, the Centre must take some strong steps. In her Facebook post, Malik said that the state of Hindus in West Bengal was unfortunate and she asked that why were they being constantly targeted. The post in Hindi says that Hindus are being maligned in public. In the Facebook post, Malik asked why there was no 'award vapsi' and why the state government was apathetic to the humiliation faced by Hindus. She accused the Mamata-led government of being a mute spectator when Hindus are being subjected to ill-treatment..." (Bijin, 8. Juli 2017)

Eine Ausschreitung, die von einem Facebook-Beitrag initiiert wurde, war etwa 5 Tage lang andauert, das zeigt an, dass der Staat die Situationen besser handhaben hatte können. Diese Fälle zeigt eine neue Ebene von Hasskultur oder religiösem Nationalismus.

3.1.2.3. Die Ausschreitungen in Delhi:

Die Ausschreitungen in Delhi wurde sehr schnell in den nationalen und internationalen Medien eine Trendnachricht. Die Ereignisse von Zusammenstößen wurden von den Medien berichtet. Die meisten Berichte waren neutral und beruhten ebenfalls auf Fakten, aber die Nachrichtensender, wie Republic TV, Zee News haben die Fakten ignoriert, dass Hassreden, Provokation eine Rolle mit der Anstiftung der Gewalt (Human Rights Watch, April 2020: 33-35) hatte. (Nachrichtsendungen von Republic TV und Zee News am 23.- 25. Februar, 2020). Was die Kliers Theorie zu der Manipulation durch Selektivität von Medien stimmt. (Klier, 1990)

Nachdem die Situation Normal wurde, haben Journalisten von verschiedenen Medien die Ereignissen in Delhi analysiert (z.B.: Videos oder Audios der Vorfälle zu sammeln und sie zu analysieren, Mit den Opfern und Augenzeuge sprechen, um den Ereignissen, um die Wahrheit zu erfahren). Die Polizei wurde von vielen strak kritisiert, dass sie nicht genug getan hatte, um die Notfallsituation zu kontrollieren. (Slater, 27. Februar 2020) Eine Nachrichtsendung von BBC zeigt, ,,die Polizei von Delhi, werfen Moslemen mit den Steinen und die Polizei von Delhi prügelt ein Mann zu Tode." (Limaye, Yogita. BBC News,Delhi, https://vimeo.com/395094361)

,,...Hindu and Muslim mobs were hurling rocks at each other, blocking a street he needed to cross to get to his children. Mr. Ali, who is Muslim, said that he turned to some police officers for help. That was his mistake.The officers threw him onto the ground, he said, and cracked him on the head. They started beating him and several other Muslims. As the men lay bleeding, begging for mercy — one of them died two days later from internal injuries — the officers laughed, jabbed them with their sticks and made them sing the national anthem. That abuse, on Feb. 24, was captured on video. ,The police were toying with us,' Mr. Ali said. He recalled them saying, ,Even if we kill you, nothing will happen to us.'... " (Gettleman & Yasir & Raj & Kumar & Loke, 12. Marz 2020)

Ein Journalist sagt, er musse sich als Hindu vor dem Pöbel beweisen, während er aus von einem Unruhen betroffenen Gebieten berichteten. (The News Minute, 25. Februar 2020) Die Freiheit der Presse in Indien wurden in Frage gestellt, nachdem das Verbot der Kanäle für Berichterstattung über die Unruhen in Delhi. Der Befehl des Informations- und Rundfunkministeriums besagte, dass die Berichterstattung für die Polizei von Delhi und RSS von entscheidender Bedeutung sei. (Goel und Gettleman, 6. Mai 2020) Zusammenstößen wurden anfangs begonnen, als eine BJP Politiker und ihre Unterstützern am 22. Februar mit der Polizei stritt, um eine Straße freizumachen, die für Demonstrationen gegen Staatsbürgerschaftsgesetz (CAA) blockiert wurde. Diese Konfrontationen wurden später zu kommunaler Gewalt. (Gettleman & Raj & Yasir, 26. Februar 2020) Die Proteste gegen Staatsbürgerschaftsgesetz zu stoppen ist eine Politikum. Die Proteste, die im Dezember begannen, wurden endgültig verhindert und dies war das Ergebnis dieser Unruhen, bei denen Hindus und Muslimen gegeneinander antraten. Dies zeigt, wie Religionen zur Manipulation politischer Konflikte eingesetzt werden. Journalisten wurden angegriffen. Einigen von denen haben über ,Twitter' ihre gefährliche Erfahrungen geteilt. Eine Journalist behauptet, dass er wurde von den Anti-CAA Demonstranten erschossen. Journalisten von CNN, Reuter, Times wurden von Randalieren angegriffen. ( Al-Jazeera, 3. Marz 2020).

3.1.2.4. Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt:

Anschlag auf dem Breitscheidplatz passierte am 19. Dezember 2016. Die Berichterstattung dieser Ereignisse war beispielhaft, besonders der Weiterverfolgerung der Fälle, weil viele Informationen in Bezug auf den Anschlag wurden erst später verfügbar. Die Medien haben ausführlich über Untersuchungsprozess und die Untersuchungsergebnisse berichtet. Es gab ein Pressekonferenz in Berliner Rathaus am 20. Dezember, 2016 zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Da Sprachen u.a. Berlins damals regierenden Bürgermeister Michael Müller, Innenminister Andreas Geisel und Polizeipräsident Klaus Kandt über die Anschlag und Maßnahmen von Regierungen. (phoenix, 20. Dezember 2016) Nach zwei Tagen der Tat wurden europaweit Fahndungsbefehl für die Täter erlässt. Der Täter floh nach Italien über die Niederlande (Nimwegen) und Frankreich (Lyon und Chambery) mit dem Zug. Wie konnte der Täter einfach von einem bis ein anderem EU-Länder reisen? Das war in Frage gestellt.

CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer mahnte, man müsse alles tun, „dass wir alle, die zu uns kommen, identifizieren und registrieren und dafür sorgen, dass alle Nichtberechtigten das Land postwendend wieder verlassen“. Man müsse „lückenlos kontrollieren“, wer woher gekommen sei und wo er sich im Land aufhalte. Und weil die Sicherung der EU-Außengrenzen nicht funktioniere, müssten auch die Kontrollen der deutschen Grenzen noch einmal verstärkt werden, forderte er. (Die Welt, 20. Dezember 2016)

Die Berliner Bild-Zeitung wurde kritisiert wegen ihre Schlagzeile "Angst!" im Titelseite, wie auch andere Zeitungen wie Berliner Morgen-Post, Berliner Zeitung wurde kritisiert für ihre Schlagzeile. Die Kritik sagt, dass diese Berichterstattung schafft Angst.

Mit der Furcht aber, mit der Angst vor dem Terror, vor dem einen auch die christliche Heilsbotschaft nicht bewahrt, hält es die „Bild“-Zeitung und setzt hinter die „Angst!“ ein Ausrufezeichen. Mit Blick auf den oder die flüchtigen Täter ist das nur zu verständlich. Berlin sei sicher, hatte es am Montagabend fälschlicherweise geheißen, in der Annahme, die Polizei habe nicht nur einen Tatverdächtigen, sondern den mutmaßlichen Täter schon gefasst. Das erwies sich bekanntlich als Fehleinschätzung. Der Täter ist auf freiem Fuß. (Michels und Hanfeld, 21. Dezember 2016)

Viele Informationen in Bezug auf den Angriff wurden nach der Anschlag enthüllt, zum Beispiel: Identität des Angreifers, Der Hinweis über späteren Attentäter Anis Amri von morokkanische Geheimdienst am 19. September 2016 und 22. Oktober 2016. Am 23. Dezember 2016 bestätigte die Morrokanische Botschaft in Berlin, dass es von ihrer Seite zwei Warnungen gegeben habe. Ein Fax von Mrs. Fatima Fertat (Moroccan Press Attaché) erreichte die Welt am 23. Dezember 2016. Der Fax sagt über die Warnungen über Anis Amri zur Bundesnachrichtdienst und Bundeskriminalamt von morokkanischen Geheimdienst. (Die Welt, 23. Dezember 2020) Deutschlands Flüchtlingspolitik wurde auch kritisiert, die meisten Kritikern sehen den Grundsatz ,,Refugees Welcome" als ein Problem. Der Herausgeber von Welt in einem Artikel schreibt,

,,...Die Odyssee des Anis Amri zeigt auch, dass sich islamistische Terroristen wie „Fische im Wasser“ bewegen konnten und bewegen können, in der Reisewelle vor allem junger Männer ohne Personalpapiere aus dem nahöstlichen und nordafrikanischen Raum, die als „Flüchtlinge“ unter dem humanitären Regenbogen „Refugees Welcome“ ins Land strömten und weiter strömen. Mit den Opfern ist auch das Kanzlerinnenwort „Wir schaffen das!“ am 19. Dezember 2016 auf dem Breitscheidplatz unter die Räder eines Sattelschleppers gekommen..." (Aust, 17. Dezember 2017)

3.1.2.5. Anschlag in Halle:

Die Tat in Halle wurde von nationalen und auch internationalen Medien berichtet. Der Motiv des Täter und Informationen über den Täter wurde von vielen Medienhäuser berichtet. Mit einer am Helm befestigten Kamera hat der Attentäter von Halle seinen Anschlag gefilmt und das Material im Internet live veröffentlicht haben. In der Stream auf dem Twitch machte Stephan B. antisemitische und fraufeindliche Kommentare. (Deutschen Presse-Agentur (dpa), 11. Oktober 2019) Der Attentäter sagt am Anfang in der fast 36 minütiger Video,

,,...Der mutmaßliche Täter spricht zu Beginn eine Botschaft direkt in die Kamera: «Hey, my name is Anon. And I think the Holocaust never happened.» (Mein Name ist Anon. Und ich glaube, der Holocaust ist nie passiert.) Die knappe Ansprache beendet er mit den Worten, die Wurzeln von Problemen wie Feminismus, sinkenden Geburtenraten im Westen und Massen-Immigration sei «der Jude»..." (Deutschen Presse-Agentur (dpa), 11. Oktober 2019)

Die Tat bis zur Festnahme des Täters wird nach einem Minutenprotokoll der Polizei der Polizei Sachsen-Anhalt von Medien berichtet. (Seibt und Ziegler, 10. Oktober 2019) Der Täter Stephan B. hatte auch ein Dokument beteilt, in dem er seine Intention beschreibt. In einem Online Magazin von ,,der rechte rand" wurde die Dokument als Gamification der rechtsextremistischen Aktionen analysiert. (Sieber, Oktober 2019) Stephan B. schreibt in diesem Dokument,

,,...In dem mutmaßlichen Posting des Attentäters von Halle auf »Meguca« ist eine File-Hosting-Plattform verlinkt, über die anonym Dateien verbreitet werden können. In den hochgeladenen Dateien finden sich Anleitungen zum Bau von Sprengsätzen, Munition und Schusswaffen sowie Schriftsätze, die von Medien als Manifest bezeichnet werden. In einem als »DoKumentation« benannten PDF nennt er drei Ziele, die es zu erreichen gilt: »1. Beweise die Realisierbarkeit von improvisierten Waffen; 2. Erhöhe die Moral anderer unterdrückter Weißer, indem du das Kampfmaterial verbreitest; 3. Töte so viele Anti-Weiße wie möglich, vorzugsweise Juden; Bonus: Nicht sterben.« Auf der letzten Seite des Pamphlets befindet sich eine beunruhigende Liste mit »Achievements« (»Erfolgen«), die es unter anderem für das Töten von Jüd*innen, Muslim*innen, Christ*innen, Kommunist*innen und schwarzen Menschen geben soll. An dieser Stelle wird sich wohl auf Xbox-Achievements bezogen. Bereits Anders Breivik beschreibt in seinem Manifest seinen geplanten Anschlag wie ein Computerspiel, bei dem es Levels zu erreichen gilt..." (Sieber, Oktober 2019)

Das Dokument kursiert im Netz in verschiedenen Foren. Diese zeigt, wie die Soziale Medien und Foren von Extremisten benutzt wird. Die Informationen über Ermittlungsprozess und die Strafprozeß, die noch laufend ist, werden von Medien berichtet. (RTL.DE, 25. August 2020) Die Polizei wurden von Anzeugn*inen des Anschlags kritisiert. Eine Augenzeugin Anastassia Pletoukhina sagte in einem Interview mit Jüdische Allgemeine, ,,Denn die Polizei hat 20 Minuten gebraucht, um zu uns in die Synagoge zu kommen, um uns zu schützen." (Engel, 10. Oktober 2019) In einem Bericht von Online Hate Prevention Institute ,,Hate and violent extremism from an online subculture" wurde gesagt: Der Anschlag in Halle ist der 4. in einer Serie von ähnliche Anschläge, wo Online-Publikum wurden um extremistischen Aktionen zu beeinflussen versucht. Die vier Anschläge sind miteinander verbunden und sind Beispiele der extremistischen Gewalt von ,,Online self radicalised". (Oboler & Allington & Scolyer-Gray, 2019) In der Bericht wurde gesagt,

,,...In 2019 we saw the rise of a new form of violent extremism. It manifests as deadly violence that targets minorities in the real world, but is the result of a toxic online sub-culture of hate created on the Internet, spread via the Internet and whose manifestations are designed for its own Internet based audience. The attack on the synagogue in Halle was the fourth in a series of similar attacks. The first was an attack during Friday prayers on two mosques in Christchurch, New Zealand.1 The second was an attack on a synagogue in Poway, near San Diego in the United States.2 The third attack in a Walmart car park in El Paso, Texas in the United States, during which immigrants, specifically Mexicans and Hispanics more generally, we the primary target. 3 This most recent attack in Halle was aimed primarily at the Jewish community, was planned at a time and location to maximize Jewish casualties, but women, Muslims, Christians, Communists, people of colour, police officers and “traitors” were also on the list of targets. Though attacking a range of different targets, there is a direct connection between the attacks. The Poway attacker’s manifesto makes direct reference to Brenton Tarrant, the individual who carried out the attack in Christchurch. The Poway attacker writes in his manifesto that he 'scorched a mosque in Escondido with gasoline a week after Brenton Tarrant’s sacrifice' and that he spray painted 'For Brenton Tarrant -t. /pol/' in the mosque’s parking lot. He continues, 'Tarrant was a catalyst for me personally. He showed me that it could be done.' The El Paso attacker’s manifesto also references the Christchurch attack opening with, 'In general, I support the Christchurch shooter and his manifesto.' The Halle attack does not make a direct reference to the previous attacks but comes from the same online community and follows the same approach taken by the previous attackers. The four attacks are examples of violent extremism resulting from online self-radicalised. This is made explicit in the Christchurch manifesto, in which the author writes, 'From where did you receive/research/develop your beliefs? The internet, of course. You will not find the truth anywhere else.' This is, of course, an oversimplification. It was not simply a matter of searching the Internet which radicalised these individuals, but rather the experience of becoming embedded within a toxic and fully anonymous online community. That community, originally created on 4Chan, is spread across a range of sites and platforms. It is a culture which has coordinated significant cyberbullying and harassment campaigns, encouraged people to commit suicide while streaming live, and which calls for race wars and genocide. What started as a culture of irony designed to shock new visitors and celebrate freedom of speech online, gradually shifted to the serious promotion of hate, incitement to violence and an ideology of right-wing extremism. It has become a culture where the response to a post announcing an intended terrorist attack is to wish the poster luck and a 'high score', that is, a higher number of casualties Readily available equipment and online services have been used to livestreaming and then share videos of the attacks. The approach, first used in the Christchurch attack, is modelled on online gaming, particularly first-person shooters. It allows others to participate by either watching live or viewing and sharing videos of the attack once it concludes. This glorifies the attacker and gives them an audience for their 'achievement'. The Halle attacker took this one step further with a page in the manifesto listing a range of game like 'achievements' including 'Chosen to die', where the goal was to 'Kill a jew' , 'Think of the children!' where the goal was to 'Kill a kikelett' (a derogatory created in this sub-culture for a Jewish child), 'Cultural Appropriation', where the goal was to 'Stab a muslim' and 'Crossed out', where the goal was to 'Kill a Christian' ..." (Oboler & Allington & Scolyer-Gray, 2019)

Nach dem Anschlag in Halle wurde Rechtsextremismus und Antisemitismus und dazu auch Afd von mehreren Gemeinen und Politiken kritisiert. Politikern von CSU, CDU, SPD behaupten dass, AfD Antisemitismus unterstützt. (Spiegel, 10. Oktober 2019) Die Sicherheitsmaßnahmen gegen Rechtsextremismus wurden von Bundeskriminalamt angestiegen. (Peikert, 19. Dezember 2020) Meiner Meinung nach, Antisemitismus abzulehnen, ist eher ein positives Wirkung.

3.2. Gemeinsame Elemente- ,,Kommunale Ausschreitungen" oder ,,religiös motivierte Gewalttaten":

Alle 5 Fälle hat religiöse Hass im Mittelpunkt. Die Gewalt ereignet im Namen der Religion. Aber keine Religion oder religiöse heilige Bücher unterstützen Gewalt. Es sei immer einige Menschen, die für spezifische Ziel zu erfüllen, religion als Mittel handeln.

In den fünf besprochen Fällen hat Terrormilz oder Hassreden über Religion etwas zu tun. Es gibt aber eine Unterscheidung zwischen die drei besprochenen Fällen von Deutschland. Ausschreitung, wie ich früher definiert habe, nimmt zwei oder mehrere Gruppen von Menschen die gegeneinander kämpfen. Die Angriffe in einer Ausschreitung sind nicht einseitig. Es kann von einer Seite initiiert oder angestiftet werden, aber die andere Seite/ Seiten nimmt/nehmen auch teil.

In die indischen Fälle können wir Anschläge von beiden Seiten sehen und die zwei Seiten sind religiöse Mehrheit und die größte religiöse Minderheit in Indien (nämlich: Hindu und Muslim). So die Katagorie ,, kommunale Ausschreitungen" ist hier richtig.

Anders als das drei indische Fällen sind die Angriffe in den zwei deutschen Fällen einseitig, es gab keine Vergeltungsschläge. Aber die Täter sind in beide Angriffen religiös motiviert und zeigt religiösen Hass durch ihre Aktionen. Die Täter begehen Verbrechen. Darum sind die Wörter ,,religiös motiviert" für die zwei deutsche Fälle richtig. Die Katagorie heißt ,,religiös motivierte Gewalttaten" und nicht ,, kommunale Ausschreitungen". Hier ist es auch meine Auswahl in die deutschen Fälle nicht schuld, weil es keine Fälle in 21. Jahrhundert in Deutschland gibt, was man unter der Kategorie kommunale Ausschreitung setzen kann.5

3.3. Manipulation politischer Konflikten:

,,...The number of elections that have been preceded by communal killings has taken an upswing over the years, especially since the Hindu nationalist BJP gained political prominence. If the L K Advani led rath yatra (chariot procession) that traversed most parts of the country in 1989 left a trail of blood in its wake, the mammoth saffron wave that swept India in election, after election in the 1990s proves beyond doubt the fact that Hindu-Muslim riots increases the likelihood of the BJP im- proving its electoral performance..."(Sengupta, 2005: 2047)

Ich bin auch der Meinung, dass es eine Wirkung in die Wahlergebnisse durch die kommunale Gewalt gibt. Bjp hat die Wahl der gesetzgebenden Versammlung (2002) in Gujrat einstimmig gewonnen. (ELECTIONS.IN, 2002) Die Dokumentarfilm von Rakesh Sharma, Final Solution, zeigt die damalige Wahlrede für 2002 von einem BJP Kandiidat, ,,...Alle wissen auch in US, UK dass die 2002 Wahl von der Godhra Problem6 ausgefochten wird..."7 (Final Solution, 2004) Eine andere BJP Politiker sagt, "...Wenn Kalubhai gewinnt und Narendra Modi Ministerpräsident wird, packt dieses klumpige Element seine Koffer und geht am 15. Dezember weg. Ihre Stimme hat eine solche Macht. Diese Wahl ist zwischen zwei Gemeinde. Versuche meine Bedeutung zu verstehen..."8 (Final Solution, 2004) Obwohl die indische Wahlkommission jede Kampagne verbieten, die religiöse oder Kommunale Gefühle ausnutz, aber wie wir in diesen ,,Wahlkampagne-Videos" sehen können, sind diese Wahlrede eine Wiederspruch dieser Regeln. Steven I. Wilkinson in seinem Buch ,,Votes and Violence: Electroal Competition and Ethnic Riots in India" stellt die Argumente, dass die politischen Eliten mit den bestehenden kommunalen Spannungen spielen, um eine politische Agenda voranzubringen. Er schreibt in seinem Buch,

,,...Ethnic riots are far from being spontaneous eruptions of anger. Instead they often planned by politicians for a clear electoral purpose. Subsequently, it then follows that these very politicians will also prevent riots if and when it is in their interest to do so. These violent conflagrations are, therefore, caused by political elites who play on existing communal tensions to advance a political agenda..."(Wilkinson, 2004: 1)

Während der Delhi Ausschreitungen gab es Proteste gegen CAA, NRC, NPR. CAA, NRC, NPR sind ein Teil der regierenden Partei BJP-Agenda. Sie versuchten die Konflikte dagegen zu manipulieren (z.B: Proteste gegen CAA als Schuld der Delhi Ausschreitungen zu zeigen). (Outlook, 24. Februar 2020) In der Unruhen in Baduria behauptet BJP- Politiker Dilip Ghosh den Toden als Mitglieder BJPs. (Eine Falsche Behauptung, was politische Sympathie zu gewinnen gezielt war.

In die Anschläge in Berlin auf der Gedächtniskirche war der Täter ein Flüchtlinger. Nach der Ereignisse wurde die Flüchtlingern von vielen als ein Problem gezeigt. Merkels Flüchtlingspolitik wurde kritisiert. AfD haben selbst Merkel mit schlechten Wörter kritisiert. Ein AfD-Landesvorsitzender (2017) in Nordrhein-Westfalen Markus Prezell twittert nach dem Anschlag in Berlin, ,,Es sind Merkels Tote!". (Breitegger, 22. Dezember, 2016) Aber der Anschlag in war von der Terrormilz. Attentäter wie Anis Amri soll als Ausnahme der Flüchtlingern sehen und soll nicht als Repräsentant der Flüchtlingern sehen. Die Kommentare zeigt gleich den Versuch der AfD, um politische Vorteile zu erreichen.

3.4. Unvoreingenommene Darstellung von Tatsachen; in Indien und in Deutschland:

Unvoreingenommenheit der Medien hängt von der Pressefreiheit ab. Verfassungsrechtlich ist aber Pressefreiheit in Indien und in Deutschland gewährt. Maßnahmen wie ,,Verbot wegen kritisch zu sein", ist ein Anschlag zu dem Recht. Ein Artikel von New York Times wurde über die Pressefreiheit in Indien diskutiert. Da wird die schlechte Situation über Pressefreiheit in Indien gezeigt. (Goel & Gettleman, 6. Mai 2020) Die verzerrte Nachrichten oder ein wichtiger Vorfall vermeiden zeigt aber die Mangel der Pressefreiheit nicht. Das zeigt die Voreingenommenheit einiger Medienhäuser. Soziale Medien wird für die Verbreitung der falschen Informationen benutzt, was dann zu den Anstiftungen der Gewalt beiträgt. (Bijin, 8. Juli 2017)

Basierend auf meiner Diskussion über zwei Fälle aus Deutschland, die Berichterstattung von Deutschland ist, in Bezug auf unvoreingenommene Darstellung von Tatsache, zuverlässig. Deutschland rangiert 11 von 180 Länder nach dem neuesten Daten des Pressefreiheitsrankings. (World Press Freedom Index, 2020) Dafür ist die Geschichte bestimmt ein Grund. Deutschland hat gesehen, wie es mit der Zensur, dem Mangel an Pressefreiheit und Meinungsfreiheit geht und mit einem langen Prozess nämlich ,,Entnazifizierung" hat Deutschland die heutige Stelle in Bezug auf Unvoreingenommenheit der Presse gelistet.

4. Umfrage:

Ich habe eine Umfrage910 durchgeführt. Ich wollte individuelle Meinungen über Medien sammeln. Die Fragen waren, wie z.B: Welche Art von Medien wird von dem Subjekt normalerweise verwendet und welche sind für den Subjekt zuverlässig? Was denkt das Subjekt über die Voreingenommenheit der Medien und über Pressefreiheit? usw.

Meine Ziele durch die Umfrage ist subjektive Meinungen über die Nutzung von Medien, Pressefreiheit und Voreingenommenheit der Presse zu sammeln, damit ich gegenwärtige Haltung über Medien zusammenfassen kann.

Ich habe 28 Antworten bekommen. 26 von den Befragten sind aus der Altersgruppe 16 bis 29. 41,82 % von den Befragten benutzen Internet (verschiedene Webseiten) sehr oft, um Nachrichten zu lesen. Für 35% ist Internet zuverlässig, weil sie die Informationen von verschiedenen Webseiten sehen und möglichst vergleichen kann. 15,91 % , die Zeitungen und Nachrichtensender als zuverlässig glaubt, schreibt als Grund, dass Zeitungen und Nachrichtensender für ihre Berichten verantwortlich sind.

15,91% benutzen Soziale Medien normalerweise für die Nachrichten. Sie habe als Grund, rasche Aktualisierung von Ereignissen gezeigt.

Die durchschnittliche Bewertung der Medien beträgt 2,4 von 5, wo 5 völlig unvoreingenommen ist und 1 völlig voreingenommen ist. 84% stimmen zu, dass eine voreingenommene Art der Präsentation von Nachrichten zu Manipulation führen kann.

Ich habe 5 Ereignisse erwähnt und über die Quelle der Informationen und von Reaktionen über je von diesen Ereignissen gefragt. Diese antworten nur 5 Befragten. Das zeigt, dass meistens eine beschreibende Frage vermeiden. Alle von den Befragten hatten über der Wichtigkeit der Pressefreiheit in einer Demokratie gesagt. Aber die Freiheit der Presse ist im Gefahr, nach Meinungen von der Mehrheit der Gefahr.

5. Schluss:

Es gab Fehler, die von einigen Nachrichtenquellen oder von Einzelpersonen in den sozialen Medien gemacht wurden, während sie über die Vorfälle von Unruhen informiert wurden. Daher ist es heutzutage unerlässlich, mehrere Quellen zu erkunden. Es gab politische Manipulation gleich von Anfang in die Delhi Ausschreitungen. In Gujrat gab es politische Manipulation nach dem Brand in der Sabarmati Zug. Auch in Baduria und Breitscheidplatz in Berlin gab es politische Manipulation, nachdem die Anschläge und Unruhen fertig waren. Aber mein Argument geht es nicht mit dem Anschlag in Halle. Nach dem Anschlag in Halle haben Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz 700 neue Planstellen für Ermittlungsarbeit im Bereich Rechtsextremismus angekündigt (Peikert,19. Dezember 2019), was eine positive Wirkung ist. Vorsichtsmaßnahmen gegen ähnliche Anschläge in der Zukunft, kann man nicht unter dem Katagorie politische Manipulation setzen. Bei den Unruhen in Gujrat und Delhi ist die Rolle des Staates widersprüchlich. Es hat sich jedoch nichts bewährt und der Angeklagte lehnte auch die Vorwürfe ab. Die Frage nach der Rolle des Staates soll jedoch sein, wie gut der Staat mit der Aufruhrsituation umgegangen ist. Apropos, die Sorge soll sein, warum die Regierung überhaupt wegen der Anstiftung der Unruhen beschuldigt.

In Kapitel 2 habe ich diskutiert, welche Rolle sollten Medien spielen und über die Freiheit, die den Medien verfassungsmäßig gewährt wird. Sowohl meine Analyse als auch die Umfrage zeigen, dass die Pressefreiheit in Indien immer geringer wird. Während der Gujrat Ausschreitungen waren einige Berichten von Meiden provokativ. Die Verwendung von Wörtern wie "wir", "sie", "Insider", "Externe" in den Reden oder der Berichterstattung in den Medien schafft eine Trennung oder eine Mauer zwischen den Bürgern.

In der Berichterstattung nach den Todesfällen durch ein Feuer im Zug in Godhra stiften die Verwendung der Wörter ,,ISI hinter dem Angriff" die Gewalt an. In Indien bringt das Markieren eines Angriffs als pakistanischer Angriff den Begriff des religiösen Nationalismus und erhöht die Spannung.

Kommunale Unruhen oder die Gewalt können nach einer bestimmten Zeit enden, aber sie hinterlassen immer eine langfristige Zuneigung zur Beziehung zwischen den Menschen aus zwei oder mehr religiösen Überzeugungen. Mit anderen Worten, es zerstört die kommunale Harmonie, die eines der einzigartigen Merkmale Indiens ist.

Die deutschen Medien in Bezug auf die Darstellung von Fakten halten an der Medienethik fest. Und einer der Hauptgründe ist die Geschichte dieses Landes und dann die Entnazifizierung. Der Aufstieg von Neonazi und auch die Kriminalitätsrate von Rechtsextremisten sind besorgniserregend. Die kommunalen Spannungen zwischen Menschen von zwei oder mehr religiösen Glauben gibt es in Deutschland nicht. Mit anderen Worten, Gewalttaten, bei denen sich Menschen aus zwei oder mehr religiösen Glaubensrichtungen gegenseitig angreifen, sind in Deutschland nicht der Fall. Aber Die Zahl der rechtteroristischen und neonazistischen Kriminalität ist für Deutschland ein größes Problem. Im Jahr 2019 fand gesamt 986 rechtsextremiste Gewalttaten statt. (Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2019, 2020:4) Und wie in anderen Ländern ist der Terrorismus (meistens islamistisch) sowohl in Indien als auch in Deutschland ein Problem.

Weitere Arbeiten können Nachwirkungen der Unruhen und über mögliche Wege zur Beendigung des kommunalen Hasses durchgeführt werden. Auch Arbeiten über detaillierten Analyse der Sprache (Wortauswahl) von Berichten ist möglich. Ich habe die Manipulation der Konflikten wegen verzerrte Nachrichten untersucht aber warum die Medienhäuser die Nachtrichten verzerrt oder eine wichtige Vorfall vermeiden? Darüber können weitere Arbeiten durchgeführt werden.

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[...]


1 Ein achtköpfiges Komitee unter der Leitung von abgeschiedenem Richter der Obersten Gerichthof, V.R. Krishna Iyer, die nach der Gujrat Ausschreitungen (2002) ein detailliertes Bericht gemacht haben

2 Das Wort ,,kommunal" wird in dieser Dissertation nur im Sinn religiöser Gemeinschaften benützt.

3,Mullah' verweisen auf moslemische Männer.

4 Die islamistische Terrormilz ,Taliban'

5 siehe die Datenbank von https://www.start.umd.edu/gtd/search/

6 Er bezieht sich auf den Brand in Sabarmati zug Godhra

7 Die originale Rede ist in Gujrati, in dem Dokumentarfilm gibt es englische Untertiteln, diese sind von mir ins Deutsche übersetzt.

8 Die originale Rede ist in Gujrati, in dem Dokumentarfilm gibt es englische Untertiteln, diese sind von mir ins Deutsche übersetzt.

9 Die Fragen der Umfrage gibt es unter diesem Link: https://surveyheart.com/form/5e95da43e46fa36a37f73969

10 Die Antworten der Umfrage sind im Anhang gegeben.

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Details

Titel
Kommunale Ausschreitungen und religiös motivierte Gewalttaten als Mittel zur Manipulation politischer Konflikte. Ein Vergleich der Rolle der Medien in Deutschland und Indien
Note
7.33
Autor
Jahr
2020
Seiten
41
Katalognummer
V1163233
ISBN (eBook)
9783346572318
ISBN (Buch)
9783346572325
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ausschreitungen in Indien, Religös motivierte Gewalttaten, Indien und Deutschland, Vergleichstudium, Religion, Politik
Arbeit zitieren
Pritam Dutta (Autor:in), 2020, Kommunale Ausschreitungen und religiös motivierte Gewalttaten als Mittel zur Manipulation politischer Konflikte. Ein Vergleich der Rolle der Medien in Deutschland und Indien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1163233

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