Das Fünf-Phasen-Modell zum Sterbeprozess nach Kübler-Ross


Unterrichtsentwurf, 2008
33 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Bedingungsanalyse
1.1 Schulsituation
1.2 Situation der Lerngruppe

2 Begründung des Themas
2.1 Lernbereichsplanung
2.2 Sachanalyse
2.2.1 Isabell Zachert
2.2.2 Das „Fünf-Phasen-Modell“
2.2.2.1 Phase 1: Nichtwahrhaben wollen
2.2.2.2 Phase 2: Zorn
2.2.2.3 Phase 3: Verhandeln
2.2.2.4 Phase 4: Depression bzw. Resignation
2.2.2.5 Phase 5: Zustimmung bzw. Annahme.“

3 Didaktische Analyse
3.1 Beitrag des Faches evangelische Religion zur allgemeinen Bildung
3.2 Richtziele – Jahrgangsstufe 9
3.3 Grobziele der Unterrichtseinheit
3.4 Teilziele der einzelnen Stunden
3.5 Feinziele der Unterrichtsstunde

4 Problemorientierung
4.1 Lernvoraussetzungen der Schüler im Bezug zum Thema
4.2 Entwicklungspsychologische Voraussetzungen
4.3 Methodisches Vorgehen
4.3.1 Motivation
4.3.2 Zielorientierung und Hinführung
4.3.3 Erarbeitung
4.3.4 Präsentation
4.3.5 Vertiefung
4.3.6 Reflexion

5 Unterrichtsverlauf

6 Literaturverzeichnis

1 Bedingungsanalyse

1.1 Schulsituation

Der Religionsunterricht findet von der Klasse 5-8 zweistündig und von der Klassenstufe 9 und 10 einstündig statt. Bei der Klasse 9 handelt es sich mittwochs um die erste Unterrichtsstunde.

Das „Religionszimmer“ ist relativ klein. Dies ist jedoch von Vorteil, da die Religionsgruppen nicht sehr groß sind. Die räumliche Situation lässt die Verwendung der gängigsten Sozialformen und Unterrichtsmethoden zu, so ist der Raum z.B. groß genug, um Arbeiten in Kleingruppen zu ermöglichen, ohne dass diese sich gegenseitig stören.

Negativ ist jedoch die Anordnung der Tische. So ist die Aufteilung der Schüler sehr auseinander gezogen, sodass man Schwierigkeiten hat immer alle Schüler im Blick zu haben. Aufgrund der niedrigen Schülerzahl sind zahlreiche Bänke und Stühle unbesetzt, die zu offeneren Arbeitsformen genutzt werden können. So können Tische bzw. Sitzkreise bereits vor der Stunde arrangiert werden, ohne den Schülern ihren „Platz“ wegzunehmen. Außerdem befindet sich ein Waschbecken im Zimmer, sodass auch kreative Arbeiten durchgeführt werden können, ohne das Zimmer zu verlassen. Weiterhin sind verschiedene Medien, wie Tafel, Overheadprojektor, Rekorder etc. vorhanden. Die großen Wandflächen bieten sich außerdem für kreative Arbeiten von Schülern an.

Für den Religionsunterricht steht als Klassensatz lediglich das Lehrbuch „Das neue Kursbuch Religion 9/10“ des Calwer/Diesterweg Verlags aus dem Jahr 1988 zur Verfügung, das kaum Inhalte des neuen Lehrplans thematisiert.

1.2 Situation der Lerngruppe

Die Religionsgruppe der Jahrgangsstufe 9 unterrichte ich seit Beginn des Schuljahres. Die Schüler der Klasse 9a unterrichte ich seit dem vorigen Schuljahr auch in Deutsch, die Schüler der Klasse 9b kenne ich erst seit diesem Schuljahr.

Die Lerngruppe besteht aus zwölf Schülern aus den zwei Parallelklassen der 9. Jahrgangsstufe. Es sind vier Mädchen und acht Jungen. Dabei handelt es sich um zehn Realund zwei Hauptschüler. Einer der Hauptschüler, R, besucht erst seit diesem Schuljahr die Schule und ist neu hinzugekommen.

Die kleine Gruppe ist von Vorteil, da so die Möglichkeit besteht auf jeden Schüler individuell einzugehen.

Der einstündige Unterricht findet mittwochs in der zweiten Unterrichtsstunde in der Zeit von 7.55-8.40 statt. Dabei handelt es sich für die Schüler um die erste Unterrichtsstunde. Dadurch sind sie sehr gut aufnahmefähig und motiviert.

Die Schüler sind sehr motiviert und haben eine positive Arbeitseinstellung. Sie sind sehr interessiert, wissbegierig und stellen gute Nachfragen. Das Leistungsvermögen ist überdurchschnittlich. Gestellte Aufgaben werden schnell und den Anforderungen entsprechend erledigt.

Die Schüler sind für verschiedene Methoden offen und arbeiten besonders in Gruppen effektiv. Außerdem habe ich festgestellt, dass sie sehr selbstständig arbeiten können.

Lediglich die beiden Hauptschüler S und R haben bei einzelnen Ansätzen Schwierigkeiten. Aufgaben, die auf Fakten beruhen, machen ihnen keine Probleme. Die beiden haben jedoch Schwierigkeiten eigene Emotionen und Einstellungen vor den anderen zu äußern und halten sich hier gerne zurück.

Das Engagement der Schüler bezieht sich jedoch bei der Hälfte der Schüler nur auf den Unterricht selbst. So bereiten sich zu Hause kaum für den Unterricht vor. Dies betrifft das Erledigen von Hausaufgaben und das Lernen für Leistungsüberprüfungen. So werden diese Schüler trotz guter Voraussetzungen nur ausreichende Leistungen auf der Halbjahresinformation erhalten.

Das Sozialverhalten der Gruppe ist im Großen und Ganzen gut. Bei Gruppenarbeiten können fast alle miteinander arbeiten. Es gibt lediglich zwischen N und E Probleme, die einmal Freundinnen waren und sich seit Beginn des Schuljahres zerstritten haben. Bei diesen beiden ist Mobbing mit im Spiel, was N psychisch und physisch belastet. Aus diesem Grund sind ihre Leistungen schlechter geworden und sie nimmt aufgrund von „Krankheiten“ immer weniger am Unterricht teil.

Bemerkenswert ist weiterhin J. Sie besuchte seit Beginn des Schuljahres lediglich zwei Religionsstunden, da sie häufig krank ist. Auffällig ist jedoch, dass dies vor allem der Fall ist, wenn eine Leistungsüberprüfung ansteht. Des Weiteren wollte sie zu Beginn des Schuljahres zum Ethikunterricht wechseln, was jedoch von der Schulleitung abgelehnt wurde. Aus diesem Grund ist sie eher negativ eingestellt und bringt Unruhe in die Gruppe. So habe ich festgestellt, dass die Atmosphäre in der Klasse unruhiger und „quatschhafter“ ist, wenn sie anwesend ist. Das Leistungsvermögen, dieser Schülerin kann ich jedoch aufgrund der wenigen Stunden nicht einschätzen. Ich glaube jedoch, dass sie die anderen bei Gruppenarbeiten eher ablenkt.

Die religiöse Sozialisation der Schüler ist unterschiedlich. Die beiden russischen Mädchen Nadja und Elena sind katholisch. Die anderen haben angegeben, dass sie evangelisch sind und im letzten Jahr konformiert wurden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass das christliche Wissen der Schüler sehr unterschiedlich ist.

Für diese Stunde ist anzumerken, dass P nicht teilnimmt, da er an der Klassensprecherfahrt der Schule teilnimmt. Des Weiteren ist es fraglich, ob J am Unterricht teilnimmt.

Aufgrund der bevorstehenden Halbjahresinformation und den in der letzten Woche vergebenen Noten, wird außerdem das Interesse an der Halbjahresnote sehr groß sein.

Weiterhin können Fragen zur Vorbereitung der Komplexen Leistung, die nach den Ferien geplant ist, kommen.

2 Begründung des Themas

2.1 Lernbereichsplanung

Die Unterrichtseinheit: „ Sterben, Tod und Auferstehung“ ist in den Kontext des Lernbereichs 3: „ Das eigene Leben und unsere Welt“ einzuordnen. Der Lernbereich beinhaltet: das „Anwenden der Kenntnisse und Erfahrungen über Leiden, Sterben, Tod und Auferstehung auf das eigene Leben und auf Probleme der Gesellschaft“ und das „Positionieren zum verantwortungsvollen Umgang mit Freundschaft, Liebe und Partnerschaft“.1

Da der Unterricht nur einstündig stattfindet, muss eine Auswahl getroffen werden. Ich habe mir für die Behandlung den ersten Themenbereich ausgesucht, da ich der Auffassung bin, dass der Tod und dessen Bedeutung im alltäglichen Leben der Schüler weniger thematisiert wird, wenn nicht ein Todesfall im näheren Bekanntenkreis erfolgt ist. Es ist jedoch wichtig, dass sich die Schüler in diesem Alter näher damit auseinander setzen. Der Themenbereich „Freundschaft, Liebe und Partnerschaft“ ist bei den Schülern dieser Altersstufe hingegen sehr präsent. So wird das Thema z.B. in vielen Jugendzeitschriften und auch in den Gesprächen der Jugendlichen thematisiert.

Die Vorgaben für die Behandlung des Bereichs „Sterben, Tod und Auferstehung“ sind relativ offen gehalten. Als Empfehlung werden jedoch Aspekte des Leidens, Trauerrituale, Todesanzeigen, Tod in der säkularisierten Welt, Friedhofsbesuch, Sterbephasen nach E. Kübler-Ross , Bedeutung des Todes in anderen Religionen, Auferstehungshoffnung, 1. Kor 15 und der Vergleich Paulus-Platon genannt.

Aufgrund der thematischen und terminlichen (Ostern) Nähe beziehe ich Aspekte aus dem Lernbereich 1: „Die Botschaft der Bibel“ ein. Dabei handelt es sich und das „Kennen verschiedener Deutungen des Geschehens am Kreuz und wichtiger neutestamentarischer Aussagen über Jesu Kreuzigung und Auferstehung“2 ein.

Die geplante Unterrichtseinheit umfasst insgesamt acht Unterrichtsstunden und ist in folgende Einzelthemen untergliedert:

1. Stunde: Eigene Erfahrungen, Einstellung und Fragen zum Thema: „Sterben, Tod und Auferstehung“.
2. Stunde: Sterben früher – sterben heute
3. Stunde: Die Sterbephasen nach Kübler-Ross
4. Stunde: Was kommt nach dem Tod?
5. Stunde: Tod – natürliches Ereignis oder Handeln Gottes?
6. Stunde: Der Umgang mit dem Tod in anderen Religionen
7. Stunde: Ostern und Auferstehung
8. Stunde: Verschiedene Deutungen der Auferstehung

In der vorgestellten Unterrichtsstunde thematisiere ich die Sterbephasen nach E. Kübler-Ross. Hierbei wird sowohl das Leiden als auch das Sterben in den Mittelpunkt gestellt, bevor in den nächsten Stunden der darauf folgende Tod behandelt wird.

2.2 Sachanalyse

2.2.1 Isabell Zachert

Im November 1981 ist Isabell Zachert gerade einmal 15 Jahre alt, als sie die grausame Krebsdiagnose erfährt. Ihr Leben ändert sich radikal und es beginnt ein Wettlauf mit dem Schicksal, bei dem sie und ihre Familie um ihr Leben kämpfen Nach einem Jahr starb Isabell im November 1982 an ihrer Krankheit. Während ihrer Krankheit hat sie zahlreiche Briefe geschrieben, in denen sie ihre Gefühle schildert. Zehn Jahre nach dem Tod Isabels veröffentlichte ihre Mutter Christel Zachert ein Buch mit diesen Briefen. Es hat den Titel „Wir treffen uns wieder in meinem Paradies“3. Die Abstände zwischen den Briefen Isabels ergänzt sie mit ihren Erinnerungen an diese Zeit.

2.2.2 Das „Fünf-Phasen-Modell“

Das „Fünf-Phasen-Modell“ von Dr. Elisabeth Kübler-Ross ist das bekannteste Modell, das Aussagen über den Ablauf des Sterbeprozesses trifft. Die Schweizer Ärztin und Psychiaterin hat sich intensiv mit den Sterbeprozessen der Menschen beschäftigt und war die Erste, die über die psychischen Bedürfnisse von Sterbenden berichtete. Bei ihren Forschungen hat sie mehr als 500 sterbende Krebspatienten begleitet und verfügt demzufolge über ein umfangreiches Wissen im Umgang mit dem diesen. Die Angst der Sterbenden kristallisierte sie vor allem als eine Angst vor körperlichen Schmerzen, Einsamkeit und Hilflosigkeit heraus.4

In ihren fünf Phasen beschreibt Kübler-Ross den Umgang der Sterbenden mit ihrem eigenem Tod, deren Gefühle, Vorstellungen und Gedanken. Ihre Aufzeichnungen darüber spiegeln sich in ihrem Fünf- Phasen- Modell wieder. Kübler-Ross weist jedoch daraufhin, dass dieses Modell nicht allgemein gültig ist, da jeder Sterbende den Prozess des Sterbens anders erlebt und verarbeitet.5

Jede Phase kann unterschiedlich lange dauern, übersprungen werden, gar nicht stattfinden oder sich wiederholen.6 Bestimmte Phasen und deren Merkmale sind bei den Betroffenen zu finden und lassen sich herauskristallisieren. „Aber das Wissen, dass bei jeden Sterbenden eine intensive seelische Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod stattfindet, erleichtert den ,Helfern´ Schwestern, Freunden und Verwandten das Verständnis für den Sterbenden.“7

Das „Fünf-Phasen-Modell“ von E. Kübler-Ross umfasst folgende Phasen:

Phase 1: Nichtwahrhaben wollen

Phase 2: Zorn

Phase 3: Verhandeln

Phase 4: Depression bzw. Resignation

Phase 5: Zustimmung bzw. Annahme.“8

2.2.2.1 Phase 1: Nichtwahrhaben wollen

Die erste Phase am Anfang des Sterbeprozesses ist durch ein Nichtwahrhaben- wollen und Isolierung gekennzeichnet. Der Betroffene bestreitet die Tatsache, dass er eine tödliche Krankheit hat und bezeichnet es als einen Irrtum. Viele Patienten schütteln mit dem Kopf und sagen, dass es nicht sein kann, sie seien noch so jung. Vielfach wird behauptet Röntgenaufnahmen oder Befunde seien vertauscht worden. Die Betroffenen leugnen gegenüber sich selber die Krankheit. Diese Phase taucht im Laufe der Prozesse immer wieder auf. Damit versucht der Betroffene vor sich selber zu leugnen, dass er in absehbarer Zeit sterben muss.

2.2.2.2 Phase 2: Zorn

In der zweiten Phase dominieren Zorn und Auflehnung. „Der Tod wird als persönliche Kränkung erlebt; seine Angriffe werden impulsiv abgewehrt oder durch Verteidigung neutralisiert.“9 Der Betroffene tritt Gesunden gegenüber aggressiv auf. Er ist entsetzt und wütend darüber, dass man ihm die Zukunft nimmt, während andere sie noch vor sich haben. Das Schicksal wird als ungerecht tituliert, worauf der Sterbende mit Wut, Zorn und Neid reagiert. Nörgeleien der Betroffenen nehmen zu. Daraus lässt sich schließen, dass der Betroffene sich zeitweise seines Sterbens bereits bewusst ist, aber er lehnt sich noch gegen diese Vorstellung auf.

2.2.2.3 Phase 3: Verhandeln

Kennzeichnend für die dritte Phase ist das Verhandeln des Sterbenden mit dem Schicksal. Der Betroffene fragt sich in dieser Phase, was er im Leben erreicht und wozu er eigentlich gelebt hat. Aus diesen Fragen erfolgt ein Verhandeln mit dem Schicksal. Der Betroffene zeigt Wohlverhalten (Spenden für wohltätige Zwecke, Versöhnung,…), um das Schicksal noch ein bisschen aufzuhalten. Des Weiteren kommt die Hoffnung „vielleicht lässt Gott mich ja noch ein bisschen länger leben, wenn ich mich jetzt gut verhalte“ kommt zum Vorschein.

2.2.2.4 Phase 4: Depression bzw. Resignation

In der vierten Phase beginnen Depressionen, da durch die fehlgeschlagenen Therapien, den schlechten gesundheitlichen Zustand und durch die zahlreichen medizinischen Untersuchungen, der eigene Zustand und die fatalen Zukunftsaussichten in den Vordergrund gerückt sind. Die Krankheit macht sich immer deutlicher bemerkbar. Die Depression kann erfolgen, wenn der Sterbende Schuldgefühle gegenüber der Familie hat oder wenn eine stille Trauer stattfindet, die der Sterbende keinem mitteilt.

2.2.2.5 Phase 5: Zustimmung bzw. Annahme.“

In der letzten Phase nimmt der Betroffene sein Schicksal letztendlich an. Er ist müde, körperlich schwach und verspürt das Bedürfnis oft zu dösen und zu schlafen. Die Gedanken, die ihn so heftig bewegten, sind gewichen. Er willigt in sein Schicksal ein und sieht seinem Ende ruhig entgegen. Diese Phase ist keine glückliche Phase. Der Sterbende ist frei von Gefühlen. Der Schmerz scheint vergangen, der Kampf gegen die Krankheit ist zu Ende. Es scheint ein Desinteresse an den Vorgängen der Umgebung stattzufinden.

3 Didaktische Analyse

3.1 Beitrag des Faches evangelische Religion zur allgemeinen Bildung

„Das Fach Evangelische Religion weckt Bewusstsein und Interesse für die biblische Überlieferung der deren theologische Reflexion. […] Für viele Heranwachsende […] ist das Fach Evangelische Religion eine Möglichkeit der Begegnung mit Christentum und gelebtem Glauben und der Offenbarung Gottes in Jesus Christus.“10 (LP, S. 2)

3.2 Richtziele – Jahrgangsstufe 9

Die Schüler… … sind in der Lage existenzielle Fragen der Menschheit zu erkennen, zu diskutieren und für sich selbst Lösungsansätze zu finden. Dabei lernen sie, Verantwortung für ein würdevolles Miteinander zu übernehmen.11

[...]


1 LP MS: Evangelische Religion, S. 22.

2 LP MS: Evangelische Religion, S. 20.

3 Christel und Isabell Zachert: Wir treffen uns wieder in meinem Paradies. Bergisch Gladbach: Verlagsgruppe Lübbe GmbH&Co.KG, 1993.

4 Macht, S. 58.

5 Macht, S. 59

6 Kübler- Ross, S. 38

7 Macht, 1999: 58

8 Plieth, S. 105.

9 Ebd, 2001: 106

10 LP MS: Evangelische Religion, S. 2.

11 LP MS: Evangelische Religion, S. 20.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Das Fünf-Phasen-Modell zum Sterbeprozess nach Kübler-Ross
Hochschule
Staatliches Seminar für das Lehramt an Mittelschulen Leipzig
Veranstaltung
Religionsdidaktik
Autor
Jahr
2008
Seiten
33
Katalognummer
V116469
ISBN (eBook)
9783640190256
ISBN (Buch)
9783640190560
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das war mein letzter Unterrichtsentwurf vor der Lehrprobe. Stunde ist wie geplant verlaufen. Meine Ausbilderin hatte nichts daran auszusetzen.Das war mein letzter Unterrichtsentwurf vor der Lehrprobe. Stunde ist wie geplant verlaufen. Meine Ausbilderin hatte nichts daran auszusetzen.
Schlagworte
Fünf-, Phasen-, Modell, Sterbeprozess, Kübler-Ross, Staatliches, Mittelschulseminar, Relgionsdidaktik, Isabell Zachert, Krebs, Tod, Wut, Depression, Annnahme
Arbeit zitieren
Doreen Oelmann (Autor), 2008, Das Fünf-Phasen-Modell zum Sterbeprozess nach Kübler-Ross, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116469

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