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Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen

Título: Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen

Trabajo Universitario , 2008 , 18 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Nicole Vogt (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Für Unternehmen und Privatpersonen ist es mittlerweile selbstverständlich, Produkte und Dienstleistungen über elektronische Kataloge zu beschaffen und Waren online direkt beim Hersteller zu beziehen. Unternehmen kooperieren als virtuelle Unternehmen und erbringen komplexe Dienstleistungen über das Internet. Bezahlt wird mit elektronischem Geld und Verträge werden mittels elektronischer Signatur unterzeichnet.
Dieser Wandel von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft vollzieht sich bereits seit Anfang 1991. Selbst das Ende des New-Economy-Hypes mit seinen zahlreichen Unternehmensinsolvenzen, auch im Bereich der elektronischen Marktplätze, vermochte diesen Wandel nicht zu stoppen. Den elektronischen Marktplätzen wird gerade bei Abwicklung von Business to Business Geschäften über das Internet große Bedeutung beigemessen, da sich Unternehmen wettbewerbs- und effiziezfördernde Wirkungen durch die Teilnahme an elektronischen Märkten versprechen.

Ziel dieser Arbeit ist neben der Darstellung der unterschiedlichen Formen von elektronischen Marktplätzen auch die Erläuterung der Nutzenpotenziale, die der Handel über virtuelle Markplätze seinen Teilnehmern bieten kann.

Hierzu werden zunächst im zweiten Kapitel neben der Begriffsdefinition und der Darstellung der Entwicklung von virtuellen Marktplätzen auch deren Funktionen erläutert. Kapitel 3 stellt die gängigsten Formen elektronischer Märkte, teilweise mit ihren Vor- und Nachteilen, vor und nimmt Stellung zu deren derzeitiger Verbreitung. Kapitel 4 befasst sich anschließend mit den Potenzialen und Risiken elektronischer Marktplätze. Das Assignment schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in Kapitel 5 und einem kurzen Resümee in Kapitel 6.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

2.1 Begriffsdefinition elektronischer Marktplatz

2.2 Entwicklung elektronischer Marktplätze

2.3 Funktionen elektronischer Marktplätze

3 Formen elektronischer Marktplätze

3.1 Unterscheidung nach Art der Ausrichtung

3.2 Unterscheidung nach Art des Zugangs

3.3 Unterscheidung nach dem Transaktionsmechanismus

3.3.1 Ausschreibungen

3.3.2 Schwarze Bretter

3.3.3 Auktionen

3.3.4 Börsen

3.3.5 Elektronische Kataloge

4 Potenziale elektronischer Märkte

5 Zukunftsentwicklungen

6 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und die wirtschaftlichen Nutzenpotenziale von elektronischen Marktplätzen für Unternehmen. Dabei wird analysiert, wie diese virtuellen Handelsplattformen trotz des Endes des New-Economy-Hypes weiterhin eine zentrale Rolle bei der Abwicklung von Business-to-Business-Geschäften spielen und zur Effizienzsteigerung beitragen.

  • Definition und historische Entwicklung elektronischer Marktplätze
  • Kategorisierung virtueller Märkte nach Ausrichtung, Zugang und Transaktionsmechanismen
  • Analyse der Nutzenpotenziale für Anbieter und Nachfrager
  • Risiken bei der Implementierung und Teilnahme an E-Märkten
  • Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Standardisierungsbedarfe

Auszug aus dem Buch

3.3.3 Auktionen

Auktionen stellen einen standardisierten Ablauf bereit, der Käufe und Verkäufe von Produkten und Dienstleistung sichtbar macht. Auf fixe Preise wird zu Gunsten von frei am Markt verhandelbaren Preisen verzichtet, das heißt, die Preisbildung bei Auktionen ist dynamisch. Auktionen eignen sich vor allem für den Abverkauf von schwer verkäuflicher Ware wie Restbestände oder aber verderbliche bzw. volatile Produkte.

In der Praxis kommen fast ausschließlich englische und holländische Auktionen vor, da sich Höchstpreis- und Vickerey-Auktionen auf einem elektronischen Markt nur sehr aufwendig umsetzen lassen.

Ebay, als wohl bekanntestes Beispiel internetbasierter Auktionen, wird immer öfter auch von Unternehmen als Möglichkeit genutzt, um neue Absatzwege zu erschließen, zusätzliche Käufer zu gewinnen oder Restposten abzusetzen. Der Vorteil einer elektronisch unterstützten Auktion ist eindeutig ihre Unabhängigkeit von einem physischen Auktionsort. Zudem wird die dynamische Preisfindung durch elektronische Dienste erleichtert und sowohl funktional als auch graphisch unterstützt. Nachteilig ist allerdings, dass Auktionen nur für Interessenten mit guten Produkt- und Branchenkenntnissen empfehlenswert sind. Anderenfalls ist Gefahr die Auktion durch ein zu niedriges Gebot zu verlieren oder von Verlusten durch zu hohe Gebote zu groß.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz virtueller Marktplätze für die moderne Informationsgesellschaft ein und definiert das Ziel der Arbeit, deren Formen und Nutzenpotenziale zu beleuchten.

2 Grundlagen: Das Kapitel erläutert die Begriffsdefinition elektronischer Marktplätze, deren historische Entwicklung seit 1970 sowie deren primäre Funktionen als Mittler im Geschäftsverkehr.

3 Formen elektronischer Marktplätze: Hier werden verschiedene Marktmodelle anhand ihrer Ausrichtung, Zugangsbeschränkungen und spezifischer Transaktionsmechanismen wie Auktionen, Börsen oder Kataloge detailliert differenziert.

4 Potenziale elektronischer Märkte: Dieses Kapitel analysiert die konkreten Vorteile für Anbieter und Nachfrager, wie Markterweiterung, Preistransparenz und Kosteneinsparungen, sowie die damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Risiken.

5 Zukunftsentwicklungen: Die Ausführungen behandeln die stetige Zunahme des Handelsvolumens und betonen die Notwendigkeit technischer Standards für eine erfolgreiche Integration in bestehende IT-Systeme.

6 Schlussbetrachtung: Das Resümee fasst zusammen, dass die strategische Entscheidung für einen Marktplatz wohlüberlegt sein muss, um die Potenziale effizient zu nutzen und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Schlüsselwörter

Elektronische Marktplätze, E-Business, B2B, Virtueller Marktplatz, Transaktionsmechanismus, Markttransparenz, Preisfindung, Ausschreibungen, Auktionen, Börsen, Elektronische Kataloge, Prozessoptimierung, Kostenreduktion, Informationsgesellschaft, Supply Chain Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung elektronischer Marktplätze und deren Bedeutung für die Abwicklung von zwischenbetrieblichen Transaktionen in der heutigen Informationsgesellschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Einordnung, der Klassifizierung verschiedener Marktmodelle, der Analyse der ökonomischen Potenziale für Akteure sowie den Risiken und zukünftigen Trends.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die unterschiedlichen Formen elektronischer Marktplätze darzustellen und die Nutzenpotenziale zu erläutern, die der virtuelle Handel seinen Teilnehmern bietet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse auf Basis von Fachliteratur und existierenden Marktmodellen, um die Potenziale und Strukturen elektronischer Handelsformen strukturiert aufzubereiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Grundlagen, die Differenzierung verschiedener Marktformen (z.B. Auktionen, Börsen, Kataloge) sowie eine tiefgehende Betrachtung der Anbieter- und Nachfrager-Vorteile.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie B2B-Handel, elektronische Marktplätze, Markttransparenz, Kosteneinsparung und digitale Transaktionsmechanismen geprägt.

Warum sind elektronische Marktplätze besonders für den B2B-Bereich relevant?

Da sie bei der Abwicklung von zwischenbetrieblichen Geschäften wettbewerbs- und effizienzfördernde Wirkungen erzielen und neue Absatzwege für Rest- oder Überschussmengen bieten.

Welche Rolle spielen technische Standards für die Zukunft?

Standards wie BMEcat oder openTrans sind essenziell, da sie die notwendige Integration von Marktplatzsystemen in die unternehmensinternen Enterprise-Ressource-Planning-Systeme ermöglichen.

Was ist der Unterschied zwischen horizontalen und vertikalen Märkten?

Horizontale Märkte sind branchenunabhängig und bieten meist C-Teile an, während sich vertikale Marktplätze auf den Bedarf einer spezifischen Branche und deren Wertschöpfungskette konzentrieren.

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Detalles

Título
Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen
Universidad
AKAD University of Applied Sciences Pinneberg
Calificación
1,3
Autor
Nicole Vogt (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
18
No. de catálogo
V116493
ISBN (Ebook)
9783640186532
ISBN (Libro)
9783640188307
Idioma
Alemán
Etiqueta
Untersuchung Potenziale Marktplätzen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nicole Vogt (Autor), 2008, Untersuchung der Potenziale von elektronischen Marktplätzen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116493
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