Der Plan des Arminius – Die Varusschlacht . Prüfungslehrprobe (Geschichte, Klasse 6)


Unterrichtsentwurf, 2021

24 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Bedingungsanalyse
1.1 Organisatorische und technische Rahmenbedingungen an der Ausbildungsschule
1.2 Analyse der Lerngruppe
1.3 Einordnung der Stunde in den Lernbereich

2 Lernziele

3 Sachanalyse

4 Didaktische Analyse und methodische Entscheidungen

5 Verlaufsplanung

6 Literaturverzeichnis

7 Anhang
7.1 Sitzplan Klasse
7.2 Fahrplan Stunde
7.3 Bericht über Sensationsfund im Teutoburger Wald
7.4 Arbeitsblatt Unterrichtsstunde inklusive Erwartungshorizont
7.5 PowerPoint-Präsentation
7.6 Interaktive Übung über Learning Apps

[Die Anhänge 7.3-7.6 sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Lieferumfang enthalten.]

1 Bedingungsanalyse

1.1 Organisatorische und technische Rahmenbedingungen an der Ausbildungsschule

Die Oberschule in XY wurde 1980 eröffnet und erhielt 1984 ihren jetzigen Namen.1 Sie befindet sich in einem Neubauwohngebiet ein wenig außerhalb des Stadtkerns in unmittelbarer Nähe zur Grundschule. Aufgrund der engen Verbindung zur Primarschule sind beide Einrichtungen gut an das Verkehrsnetz angeschlossen und verfügen über jeweils eine eigene Bushaltestelle. Neben den Schülerinnen und Schülern, die aus umliegenden Dörfern jeden Morgen mit dem Bus zur Schule fahren, gibt es auch einen nicht zu geringen Anteil an Lernenden, die in der Nähe der Schule leben und zu Fuß die Oberschule erreichen können. Hier leben Familien, die sich oft durch Arbeitslosigkeit kennzeichnen lassen und die Kinder in Patchwork-Familien aufwachsen. Letzteres gilt auch für die Schülerinnen und Schüler, die aus den umliegenden ländlichen Regionen stammen.2

An der Oberschule lernen derzeitig 423 Schülerinnen und Schüler in 19 Klassen. Die oftmals 23 Lernenden pro Klasse verteilen sich in dreizügigen Klassenstufen, wobei in der achten Jahrgangsstufe vier Klassen vertreten sind. Unterricht erhalten die Lernenden von 37 Lehrkräften. Insgesamt werden sechs Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache an der Schule unterrichtet.

Mit dem Schulmotto möchte die Oberschule auf ihr vielfältiges Angebot und die Unterstützung auch außerhalb des regulären Unterrichts verweisen. Eine Schulsozialarbeiterin widmet sich besonders dem Bereich der Prävention und hierbei der Suchtprävention. Außerdem verfügt die Schule über eine Inklusionsassistentin und eine Praxisberaterin.3 Eine besondere Stärke der Schule liegt dabei in der Berufsorientierung, bei der viele außerschulische Partner in Marienberg und Umgebung mit der Schule zusammenarbeiten. Die Lernenden haben dabei die Chance in verschiedene Berufsfelder hinein zu blicken und gut auf die Zukunft vorbereitet zu werden.

Als Ganztagsschule bietet die Oberschule in der großen Pause ein warmes Mittagessen an. Das Schülercafé ergänzt das Angebot durch kleine Snacks und Getränke. Eine vielfältige Nachmittagsbetreuung wird durch verschiedene Arbeitsgemeinschaften gewährleistet. So können die Lernenden Gitarre spielen lernen, Yoga üben, Apps programmieren, gesundes Essen kochen, der AG Wasserschildkröte beitreten oder an der Hausaufgabenbetreuung teilnehmen (u.a.).4

Der Unterricht an der Oberschule beginnt täglich 07:55 Uhr und endet spätestens nach der achten Stunde um 15:10 Uhr. Die Besonderheiten in den Unterrichtszeiten liegen darin, dass grundsätzlich kein Blockunterricht stattfindet und nach der ersten Stunde ein „fliegender Wechsel“ vollzogen wird. Aus diesem Grund muss die erste Stunde meist zwei bis drei Minuten eher beendet werden, damit die Schülerinnen und Schüler rechtzeitig ihren nächsten Unterrichtsraum aufsuchen können. Neben den kleineren Pausen findet nach der zweiten Stunde die Frühstückspause für 15 Minuten und nach der vierten Stunde die große Pause für 30 Minuten statt. Da es nur ein Vorklingeln an der Schule, zwei Minuten vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn, gibt, muss die Lehrkraft eigenständig über Stundenbeginn und -ende bestimmen.5

Die Schule verfügt insgesamt über 24 Fachräume sowie drei Computerräume, eine Turnhalle und Aula. Alle Fachräume befinden sich in einem guten technischen Zustand und weisen, neben der traditionellen Tafel und dem Polylux, einen Computer mit Beamer auf. In den Sommerferien dieses Jahres wurden außerdem alle technischen Geräte ausgewechselt und schließen nun auch Apple-TV ein, bei dem über den Beamer das iPad gespiegelt werden kann. Eine Besonderheit der Oberschule liegt in der Nutzung der Trainingsraummethode. Diese wurde zu Beginn des Schuljahres neu etabliert und ist nun fester Bestandteil an der Schule. Bei der Methode können die Lehrkräfte auffällige und störende Schülerinnen und Schüler in diesen Raum schicken. Vor Ort hat der Lernende dann die Möglichkeit, zusammen mit der Schulsozialarbeiterin, über sein Verhalten nachzudenken und sein Handeln zu reflektieren.

Die drastischen Inzidenzzahlen im Erzgebirge erfordern die Einhaltung bestimmter Hygiene- und Abstandsregeln im Schulgebäude. So werden die Schülerinnen und Schüler weiterhin montags, mittwochs und freitags in der ersten Unterrichtsstunde getestet und müssen sowohl in den Pausen als auch im Unterricht eine Mundnasenbedeckung tragen. Kleine Maskenpausen verbunden mit regelmäßigem Lüften erleichtern das Tragen der Maske. Beim Einlass vor Schulbeginn kontrollieren die aufsichtsführenden Lehrkräfte die Benutzung des Desinfektionsspenders und das ordnungsgemäße Tragen der Maske. Nicht wieder aufgenommen wurde das Einbahnstraßensystem und auch der Toilettengang ist wieder bevorzugt in den Pausen zu unternehmen.

1.2 Analyse der Lerngruppe

Die Klasse 6 besteht aus insgesamt XX Lernenden, wobei sich darunter XX Mädchen und XX Jungen befinden. Im Schnitt sind die Schülerinnen und Schüler zwischen 11 und 12 Jahren alt, wobei J. und L. XX Jahre alt sind und X. bereits XX ist.

Im Winter 2021 habe ich die Klasse 6 im Zuge des selbstständigen Lehrauftrages in Geschichte übernommen. Aufgrund der häuslichen Lernzeit, die bis Mitte März andauerte und der Tatsache, dass Geschichte ein Zweistundenfach ist, fällt es mir an manchen Punkten noch immer schwer, die Klasse genau einzuschätzen. Meine folgenden Ausführungen stützen sich deswegen nicht nur auf meine eigene Sicht, sondern auch auf Beobachtungen und Erfahrungen der Deutsch- und Englischlehrerin dieser Klasse.

Insgesamt ist die Klasse 6 sehr heterogen. Unter den XX Lernenden haben drei Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Diese sind M., O. und A. Weiterhin hat Le. eine Leserechtschreibschwäche (LRS).

Im Bereich der Sachkompetenz zeigen sich große Unterschiede zwischen den Lernenden, die die Heterogenität an dieser Stelle untermauert. Schon das Abschreiben eines kurzen Tafelbildes findet unterschiedlich schnell statt. Gleiches gilt für die selbstständige Texterschließung und das generelle Bearbeiten von Arbeitsaufträgen. Eigene Erfahrungen und die der Deutschlehrkraft zeigen jedoch, dass die Klasse sehr gut mit einem vorgegebenen Gerüst arbeiten kann und von der Kleinschrittigkeit bei Aufgaben sehr profitiert. Positiv anmerken lässt sich außerdem, dass die Klasse gut kürzeren Filmsequenzen und Lernvideos folgt und danach viele Informationen wiedergeben kann. Gleiches gilt für die Konzentration beim Einsatz von interaktiven Übungen oder Phasen, in denen das eigene Tun und Handeln im Vordergrund steht. Hier ist oft die ganze Klasse gespannt dabei und erledigt ihre Arbeitsaufträge in einer guten Form. Damit verbunden sind die Schülerinnen und Schüler gut an die Ampelkartenmethode gewohnt und mögen diese Form, weil sie darüber sehr aktiv am Unterricht teilnehmen können. Auch schüchterne und zurückhaltende Lernende können bzw. müssen sich darüber am Geschehen beteiligen und können dies in sehr einfacher Form tun. Die Arbeit mit Abbildungen kommt bei dem Großteil der 6 ebenfalls gut an. Aber auch hier fällt es ihnen manchmal schwer, die wichtigsten Informationen herauszufiltern.

Die Sozialkompetenz und daran anschließend das Klassenklima in der 6 lässt sich als durchaus schwierig beschreiben. In den Pausen herrscht oft eine starke Unruhe, in der sich besonders die aufgeweckte Art der Klasse zeigt. Vor allem die Jungen bekommen sich dabei oft „in die Haare“ und stiften sich gegenseitig zu Unsinn verschiedenster Art an. Eine besondere Dynamik ist dabei zwischen A. und Lu. vorhanden. Als Außenseiter in der Klasse kann man Q. benennen. Wenn es zu Ärger in der Klasse kommt, ist er meist daran beteiligt und wiegelt gern andere Schülerinnen und Schüler zur gegenseitigen Auseinandersetzung auf. Gleichzeitig begibt er sich häufig selbst in die Rolle des gemobbten Schülers und zeigt sich in Gesprächen als sehr beratungsresistent. Die Mädchen verstehen sich untereinander gut.

Die aufgeweckte Seite der Klasse 6 zeigt sich auch im Unterricht. Des häufigeren muss dabei zur Ruhe ermahnt und diese auch bewusst eingefordert werden. Auf die geltende Regel zum Melden im Unterricht muss stetig und in konsequenter Art und Weise verwiesen werden, um hier eine Besserung herbeizuführen. Insgesamt ist die Klasse aber nicht auf eine gemeine oder manipulative Art aufgeweckt. Ganz im Gegenteil: man kann mit ihnen oft viel Spaß im Unterricht haben, wobei es für sie meistens schwierig ist, eine Grenze zu erkennen.

Aufgrund der sehr angespannten Inzidenzlage und des straffen Nachholeprogramms nach der häuslichen Lernzeit im letzten Schuljahr ergab sich bisher kaum die Möglichkeit zur Durchführung kooperativer Lernformen. In einer kleinen Partnerarbeit zeigte sich jedoch, dass durchaus eine zielführende Bearbeitung von Arbeitsaufträgen möglich ist. Dabei sollte jedoch nochmals auf geltende Regeln verwiesen und im besten Fall die Partner durch die Lehrkraft zugeordnet werden. Gleiches gilt für die Gruppenarbeit.

Die Motivation für das Fach Geschichte schätze ich in dieser sechsten Klasse als gut ein. Viele Lernende beteiligen sich gern am Unterrichtsgeschehen und lassen sich für den Geschichtsstoff begeistern. Dabei sollte auf eine hohe Anschaulichkeit des Unterrichts geachtet werden, der das Interesse am Fach und Thema zu wecken vermag. Dafür gut eignen sich in dieser Klasse Visualisierungen, Anknüpfungspunkte mit Gegenwartsbezug und das interaktive Lernen, was den Zeitgeist der technikorientierten Jugend optimal trifft. Letzteres vor allem, weil sie damit gut im Unterricht vertraut sind und darüber auch eine Schulung der Methodenkompetenz stattfinden kann.

Die Klasse 6 lässt sich vom Leistungsniveau im unteren Mittelfeld verorten. Die leistungsstärkste Schülerin ist Sarah. Sie ist ein sehr ruhiges und fleißiges Mädchen, was genau dem Unterricht folgt und gut im mündlichen und schriftlichen Bereich mitarbeitet. Sie ist derzeitig die einzige Leistungsspitze in der Klasse.

Viele Lernende lassen sich einem mittleren Leistungsniveau zuordnen. Dazu zählen unter den Mädchen V., Z., A., O., E., Li. und Su. und unter den Jungen L., Le., Ja., Q., B., Lu., A. und V. V. und Z. sind zwei aufmerksame aber auch verquatschte Mädchen, die sich sehr selten am Unterrichtsgespräch beteiligen. Beide erledigen schriftliche Arbeitsaufträge jedoch immer in einem zufriedenstellenden Umfang, sodass durch eine bessere Mitarbeit im Unterrichtsgespräch auch alle anderen Lernenden von ihren Einfällen profitieren könnten. Letztere Aussagen treffen auch auf die zurückhaltende und ruhige Schülerin S. zu. Gut im Unterricht arbeiten die Lernenden E., A. und Li. mit. Da sich E. und die neue Schülerin A. jedoch gern über unterrichtsfremde Dinge austauschen, schöpfen sie ihr Potenzial nicht vollkommen aus. Von Zeit zu Zeit wird dann auch O. abgelenkt, obwohl sie gern dem Unterricht aufmerksam folgen möchte.

Bei den Jungen im Leistungsmittelfeld zeigt sich die aufgewecktere Seite der Klasse. Unruheherde in der 6 stellen dabei Lu. und A., Ja. und L. sowie J. und V. dar. Des häufigeren muss bei diesen Jungen zur Ruhe ermahnt werden, da sie sonst eine gute Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigen. Zwei besondere Fälle in der Klasse sind Lu. und A. A. ist, wie bereits angesprochen, schon 14 Jahre alt, weil er wohl ein Jahr später eingeschult wurde und beim Wechsel vom Gymnasium auf die Oberschule die Klasse 5 zwei Mal absolviert hat. Im Unterricht steht er gern im Mittelpunkt, fällt durch unangemessenes Reinsprechen auf, arbeitet aber auch gut im mündlichen Bereich mit und stellt Fragen, die sein intensives Nachdenken verdeutlichen. Gleichzeitig ist er aber auch sehr unmotiviert bei der Bearbeitung von schriftlichen Arbeitsaufträgen und Hausaufgaben, sodass seine Leistungen in diesem Bereich sehr ausbaufähig sind. Er und Lu. sind in der 6 die Klassenclowns. Bei Lu. lassen sich dabei leichte Züge von ADHS feststellen, weswegen man ihn gut für „kleine Jobs“, z.B. das Austeilen von Arbeitsblättern, vorlesen etc. „einspannen“ kann. Ebenso wie A. spricht er oft unaufgefordert in den Unterricht rein und möchte durch seine sehr offene Art sein Leistungsdefizit verbergen bzw. ausgleichen. Er sollte unbedingt einen Platz in Lehrkraftnähe bekommen, um ihm individuelle Unterstützung einzuräumen und sein Verhalten von außen zu regulieren.

Zum leistungsschwachen Bereich in dieser Klasse zählen M., J., Lu, R. und T. Der ruhigen und zurückhaltenden Tschetschenin M. fällt es von sprachlicher Seite oft schwer alle Arbeitsaufträge genau zu erfassen. Die Lehrkraft sollte sie diesbezüglich individuell unterstützen. Positiv fällt in diesem Schuljahr jedoch bei ihr auf, dass sie sehr um mündliche Mitarbeit bemüht ist. Auch bei J. zeigt sich, dass sie dieses Jahr fleißiger und aufmerksamer dem Unterricht folgt, aber die Konzentration, ebenso wie bei M., schnell bei nebensächlichen Aktivitäten verweilt. Lu. ist ebenso ein sehr zurückhaltender Schüler, der oft nicht bei der Sache ist und schnell vom Unterricht abschweift. Die fehlende Motivation zeigt sich vermehrt auch bei T. und R., wobei R. um mündliche Mitarbeit bemüht ist und den Geschichtsunterricht bereichern möchte.

Betrachtet man abschließend die materiellen Voraussetzungen des Klassenraumes, so lassen sich diese als sehr gut beschreiben. Das Zimmer 2.14 verfügt über einen Beamer mit angeschlossenem PC, eine Kreidetafel und einen Polylux. Außerdem kann man seit den Sommerferien über Apple-TV sein iPad spiegeln und dieses in den Unterricht integrieren. Insgesamt ist die Raumgröße für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler jedoch gering, sodass ein Unterricht außerhalb der normalen Sitzordnung nur schwer umsetzbar ist.

1.3 Einordnung der Stunde in den Lernbereich

Die Unterrichtsstunde „Der Plan des Arminius – die Varusschlacht“ stellt die zweite Stunde im „Lernbereich 2: Die römische Zivilisation und ihre prägenden Wirkungen für Europa“6 dar. Ihr voraus geht die Einführungsstunde in den Lernbereich, bei der die Schülerinnen und Schüler erstmalig mit den germanischen Stämmen konfrontiert werden und dabei erfahren, wie unterschiedlich sich das Leben der germanischen Stämme im Vergleich zu den Römern gestaltete. Diese erste Stunde gilt somit als Voraussetzung für die zur Varusschlacht, damit die Lernenden überhaupt den Begriff der „Germanen“ gedanklich verorten können. Indem in den nachfolgenden beiden Stunden der Limes im Mittelpunkt steht, können die Schülerinnen und Schüler dessen Bau besser verstehen, weil sie bereits die Ursache dafür in der Stunde zur Varusschlacht kennengelernt haben.

[...]


1 Vgl. Oberschule: Offizielle Homepage. Verfügbar unter: https://www.de/ (letzter Zugriff: 08.11.2021, 12:15 Uhr).

2 Informationen von der Schulsozialarbeiterin Frau U.

3 Vgl. Oberschule: Offizielle Homepage.

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Oberschule: Offizielle Homepage.

6 Sächsisches Staatsministerium für Kultus (Hrsg.): Lehrplan Oberschule Geschichte. Dresden: 2004/ 2009/ 2019. Verfügbar unter: http://lpdb.schule-sachsen.de/lpdb/web/downloads/2457_lp_os_geschichte_2019_Final_mit_Lesezeichen.pdf (letzter Zugriff: 03.10.2021, 15:56 Uhr), S.11.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Plan des Arminius – Die Varusschlacht . Prüfungslehrprobe (Geschichte, Klasse 6)
Note
1,5
Autor
Jahr
2021
Seiten
24
Katalognummer
V1165653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Varusschlacht, 9 n. Chr., Schlacht im Teutoburger Wald, Arminius, Varus, Römer gegen Germanen
Arbeit zitieren
Stephanie Mütterlein (Autor:in), 2021, Der Plan des Arminius – Die Varusschlacht . Prüfungslehrprobe (Geschichte, Klasse 6), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1165653

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