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Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Hormone der Hypophyse, Prinzip von Neurofeedback

Titre: Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Hormone der Hypophyse, Prinzip von Neurofeedback

Devoir expédié , 2021 , 17 Pages

Autor:in: Fabian Bozem (Auteur)

Psychologie - Psychologie biologique
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Teilbereichen aus der biologischen Psychologie. Sie beinhaltet das somatische und vegetative Nervensystem, die Hormone der Hypophyse und das Prinzip von Neurofeedback.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem somatischen und dem vegetativen Nervensystem. Zunächst werden beide Systeme getrennt voneinander erläutert und anschließend noch einmal zusammenfassend unterschieden.

Danach werden vier verschiedene Hormone, welche durch die Hypophyse ausgeschüttet werden, genauer betrachtet. Dabei werden diese benannt sowie die jeweilige Funktion erläutert.

Im Rahmen des letzten Kapitels wird das Prinzip von Neurofeedback erklärt. Außerdem wird auf verschiedene Anwendungsmöglichkeiten eingegangen und somit das Spektrum kurz angerissen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabe 1

1.1 Somatisches Nervensystem

1.2 Vegetatives Nervensystem

1.3 Vergleich beider Nervensysteme

2 Aufgabe 2

2.1 Adrenocorticotropes Hormon (ACTH)

2.2 Oxytocin

2.3 Vasopressin

2.4 Somatotropin (STH)

3 Aufgabe 3

3.1. Prinzip von Neurofeedback

3.2 Anwendungsmöglichkeiten von Neurofeedback

3.3 Anwendungsbeispiel ADHS

Zielsetzung & Themen

Diese Einsendeaufgabe widmet sich der Vertiefung grundlegender Konzepte der Biologischen Psychologie, indem sie neurophysiologische Systeme, hormonelle Regelkreise und moderne neurotherapeutische Verfahren wie das Neurofeedback analysiert und gegenüberstellt.

  • Differenzierung zwischen somatischem und vegetativem Nervensystem
  • Hormonelle Wirkmechanismen der Hypophyse (ACTH, Oxytocin, Vasopressin, STH)
  • Funktionsweise und klinische Relevanz von Neurofeedback
  • Praktische Anwendung von EEG-Neurofeedback bei ADHS

Auszug aus dem Buch

1.3 Vergleich beider Nervensysteme

Werden nun beide Systeme betrachtet, also das somatische und vegetative Nervensystem, so lassen sich einige Aspekte feststellen.

Zunächst gibt es zwei wesentliche Aspekte, die die beiden Nervensysteme verbindet, diese wären folgenden:

- Beide besitzen sowohl afferente wie auch efferente Nervenbahnen

- Sie werden dem PNS zugeordnet

Dem gegenüber gibt es eine Reihe von Eigenschaften, welche die beiden gut unterscheidbar macht:

- Das somatische Nervensystem besteht aus einem Typ von efferenten Bahnen, während das autonome hier in zwei verschiedene unterteilt werden kann (sympathische und parasympathische).

- Während das somatische Nervensystem willentlich gesteuert werden kann, so handelt es sich bei dem vegetativen Nervensystem um unwillkürliche Prozesse.

- Die efferenten Nervenbahnen des somatischen Nervensystems führen zu Skelettmuskeln. Die efferenten Nervenbahnen des ANS führen hingegen zu inneren Organen.

- Beim ANS leiten die afferenten Nerven Signale von inneren Organen an das ZNS weiter, beim somatischen kommen die Signale von Rezeptoren in der Haut, den Skelettmuskeln, den Gelenken, den Augen und Ohren. Außerdem handelt es sich bei den Signalen des somatischen Nervensystems um sensorische Informationen.

Bei diesem Vergleich wird relativ schnell klar, dass beide Systeme sehr unterschiedlich sind und wenig Gemeinsamkeiten haben. Zusätzlich handelt es sich bei den Gemeinsamkeiten eher um kategorische Aspekte (Zuordnung zum PNS) und weniger um funktionelle (Wirkung auf den Körper / Nutzen).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Aufgabe 1: Dieses Kapitel erläutert die anatomische und funktionelle Unterscheidung zwischen dem somatischen Nervensystem, welches willentliche Bewegungen steuert, und dem vegetativen Nervensystem, das unwillkürliche Körperfunktionen reguliert.

2 Aufgabe 2: Hier werden vier zentrale Hormone der Hypophyse (ACTH, Oxytocin, Vasopressin und Somatotropin) in ihrer physiologischen Wirkweise und ihrer Bedeutung für Stressreaktionen und Wachstumsprozesse detailliert beschrieben.

3 Aufgabe 3: Dieses Kapitel definiert das Prinzip des Neurofeedbacks als Verfahren zur bewussten Regulation von Hirnstromaktivitäten und beleuchtet dessen klinische Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere am Beispiel der ADHS-Therapie.

Schlüsselwörter

Biologische Psychologie, somatisches Nervensystem, vegetatives Nervensystem, Sympathikus, Parasympathikus, Hypophyse, Adrenocorticotropes Hormon, Oxytocin, Vasopressin, Somatotropin, Neurofeedback, EEG, ADHS, Homöostase, Stressreaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt grundlegende physiologische und neurologische Fragestellungen im Rahmen der Biologischen Psychologie, speziell die Funktionsweise des Nervensystems, hormonelle Prozesse und therapeutische Ansätze.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Struktur der Nervensysteme, die Endokrinologie unter Einfluss der Hypophyse sowie die theoretischen und praktischen Grundlagen des Neurofeedbacks.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die fundierte theoretische Erarbeitung und der Vergleich ausgewählter biologischer Systeme und Regulationsmechanismen des menschlichen Körpers.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus Lehrbüchern und Fachpublikationen zusammengeführt und kritisch eingeordnet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Differenzierung von Nervensystemen, die Analyse spezifischer Hormonwirkungen auf den Organismus und die Erklärung der Anwendung von Neurofeedback.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören das Nervensystem, hormonelle Regelkreise, Homöostase und moderne neurotherapeutische Interventionen.

Welche Rolle spielt Oxytocin bei der Stressbewältigung?

Oxytocin fungiert als Gegenspieler zur Stressreaktion, indem es der Ausschüttung von Hormonen wie CRF, ACTH und Cortisol entgegenwirkt und die Aktivität des parasympathischen Nervensystems verstärkt.

Wie unterscheidet sich die Zielsetzung von Neurofeedback bei ADHS?

Bei ADHS zielt das Training darauf ab, die Beta-Aktivität (Aufmerksamkeit) zu erhöhen und die Theta-Aktivität (Müdigkeit) zu verringern, um die pathologische Veränderung im EEG zu korrigieren.

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Résumé des informations

Titre
Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Hormone der Hypophyse, Prinzip von Neurofeedback
Université
SRH - Mobile University
Auteur
Fabian Bozem (Auteur)
Année de publication
2021
Pages
17
N° de catalogue
V1166637
ISBN (PDF)
9783346636669
ISBN (Livre)
9783346636676
Langue
allemand
mots-clé
biologische psychologie somatisches nervensystem hormone hypophyse prinzip neurofeedback
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Fabian Bozem (Auteur), 2021, Biologische Psychologie. Somatisches und vegetatives Nervensystem, Hormone der Hypophyse, Prinzip von Neurofeedback, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1166637
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Extrait de  17  pages
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